Archiv für den Monat Juli 2017

Konstanz: DR. KADE weg, islamische Sozialhilfempfänger da. Linkspartei jubelt.

In Konstanz wird so richtig schöne Politik im Sinne linker Wohlstandabschaffer gemacht. Also so, wie DDR-Merkel das will. Der renommierte Betrieb DR. KADE hat lange genug unter der Gängelung der Politik gelitten und die grünverdorbene Standortpolitik sowie rote Wirtschaftszerstörung mitgemacht. Jetzt ist Schluss. DR. KADE geht mitsamt seinen qualifizierten Arbeitskräften. Die gehen mit oder suchen sich woanders einen Job. Gleichzeitig wird Konstanz mit islamischen Herrenmenschen geflutet, die vor allem von der SED-Nachfolgeorganisation vom Holger Reile und Konsorten umgarnt und hofiert werden. Und der OB Uli Burchardt macht brav mit. Erstens weil Merkel das befohlen hat und zweitens weil er die Hosen vor dem grünroten Zeitgeist gestrichen voll hat. Ist ja selber ein halber Grüner. Also: Die Stadt bekommt laufend dauerhaft zu alimentierende Kostgänger mit Islamchip im Kopf und Gewalt-Ficki-Gen im Schwanz und verliert gut qualifizierte Leute. Und die besten Steuerzahler. Nach INGUN ist DR. KADE der größte Gewerbesteuerzahler. Bald kommt da kein Cent mehr. Nun ist sparen angesagt. Die Stadt sollte jetzt erst mal alle linksgrünen Wohlfühlprojekte streichen. Zum Beispiel die Zuschüsse an die Verbrecher von der Antifa, die sich jede Woche unbehelligt in den DGB-Räumlichkeiten treffen. Als allererstes sollen sich die hemmungslosen Geldabgreifer aus der links-öko-sozial-asyl-grünen Ecke den Gürtel enger schnallen. Nie Steuern bezahlt und immer ihren Hass auf die steuerzahlende Wirtschaft und Bürger hemmungslos ausgelebt.

http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Also-doch-Dr-Kade-schliesst-sein-Konstanzer-Werk;art372448,9344969

Reile: Wenn Hunde jemanden totbeißen, müssen Sanktionen her. Wenn Moslems jemanden totschlagen, müssen noch mehr Moslems her!

Ficki-Ficki!

Ficki-Ficki!

Linke haben keine Logik. Sondern nur Ideologie. Die Ideologie, rechtschaffende Bürger zu gängen, zu bestehlen und zu dezimieren. Deswegen hat der Reile eine gigantische Hundesteuer für angeblich gefährliche Hunde gefordert und nun durchgesetzt. Während islamische Migranten Deutschland in ein Schlachtfeld verwandeln, vergwaltigen, stehlen, rauben, Einheimische terrorisieren und ermorden, fordert Reile noch mehr Moslems. Er begrüßt den alltäglichen Moslem- und Migranteterror. Beißt einmal ein Hund zu, ist das Zauberwort „Einzelfall“ schnell vergessen und man kann plötzlich empfindlich sanktionieren.

http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Gemeinderat-beschliesst-hohe-Sondersteuer-fuer-Kampfhunde;art372448,9340646

Die roten Säufer vom Seemoz feiern das Fortbestehen einer üblen Saufkaschemme für Rotfaschisten

Die Räuberhöhle in Ravensburg wird von linken Dumpfbacken gerne „Szene- und Kulturlokal“ genannt. Das Drecksloch ist in Wirklichkeit ein Treff für linksverblödete Rotidioten, Asylbetrüger und Hartz-IV-Kopftuchweiber. Hier ein paar Fotos vom Bodensatz unserer Gesellschaft, der sich da tummelt:

http://www.freundederraeuberhoehle.de/fotogalerien/?album=1&gallery=47

Hans Peter Koch, eine Säufervisage wie SPD-Schulz, jubelt auf der linksextremen Scheißhauspostille Seemoz:

Der jahrelange Kampf hat sich gelohnt: In einer gemeinsamen Pressekonferenz verkündeten der Ravensburger Ober­bürger­meister Daniel Rapp und der Geschäftsführer der Bürgerlichen Brauhaus Ravensburg-Lindau AG, Lorenz Schlechter, dass die Räuberhöhle als Kult- und Kultur­kneipe in Ravensburg erhalten bleibt. Und das wird am Samstag, zum Auftakt des Ruten­festes, ausgiebig gefeiert, kündigt Made Höld, oberster der Räuberhöhle-Freunde, an. seemoz feiert im Geiste mit.

(…) Damit ist vom Tisch, was jahrelang wie ein Damoklesschwert über dem Szenelokal schwebte: Das Bürgerliche Brauhaus macht von seinem Baurecht keinen Gebrauch, dort ein kleines Hotel mit Tiefgarage zu errichten, sondern erhält das Kulturdenkmal und saniert es innen nach Plänen des früheren Stadtsanierers Joachim Scheible. Dafür verkauft die Stadt das Gelände der Musikschule an die Aktiengesellschaft, die den benachbarten „Storchen“ zu einem modernen 120-Zimmer-Hotel umbauen will.

Hätte jemand anders so einen Deal gemacht, wären die randalefreudigen Linken auf die Barrikaden gegangen! HPK wirbt für sein politisches Engagement in typisch linker Großmäuligkeit und mit billigem Klassenkampfgeschwurbel so:

Ich werde konsequent gegen Klüngel­wirt­schaft, Hinterzimmer-Politik und nicht­öf­fentliche Beratungen votieren und will für eine breite Öffent­lichkeit sorgen.

Gilt natürlich nicht für seine Klientel. Wenn es um den Erhalt einer rotzroten Säuferbude geht, ist Klüngel­wirt­schaft und Hinterzimmer-Politik was Gutes!

 

Die sogenannten Flüchtlinge können und wollen sich nicht an unsere Normen und Gegebenheiten anpassen. So deutlich muss ich es sagen. Mehr als untergeordnete Hilfsarbeiten sind trotz des großen Egos dieses Personenkreises nicht möglich.

Was ist eigentlich aus den vom Merkeljunge Uli Burchardt mit vor lauter Selbstergiffenheit glasigen Augen und zittriger Stimme verkündeten Flüchtlingen, die bei den Entsorgungsbetrieben Konstanz eine Arbeitsstelle gefunden haben? „Tolle Sache“ – O-Ton Uli. Nichts! Die sind schon längst wieder weg. Presse und der Merkeljunge schweigen. Woanders geht man mit den nutzlosen Asylschmarotzern deutlicher ins Gericht. Nichts können, nichtsleisten, große Klappe und bei Kritik agressiv werden. Eine typische oriantalische Mentalität, die man ähnlich auch bei linken Nichtsnutzen findet.

http://www.lr-online.de/regionen/spreewald/luebben/Die-Qualitaet-seiner-Arbeiten-hat-nicht-gestimmt;art1058,6100771

(…) Jetzt die Kehrtwende. „Die Qualität seiner Arbeiten hat nicht gestimmt„, sagt Werkstattmeister Thomas Gründel. „Nacharbeiten waren nötig. Zudem hat Rami Saleh Hinweise von uns nicht angenommen. Er sagte immer ja, ja, hat es dann aber nicht gemacht, konnte aus seiner Sicht ohnehin alles besser.“

Der Syrer hat nach eigenen Angaben in seiner Heimatstadt Damaskus als Tischlermeister gearbeitet, ein eigenes Unternehmen geführt. „Er hat sich auch bei uns als Meister verstanden“, sagt Thomas Gründel. „Doch seine Qualifikation ist mit der in Deutschland nicht vergleichbar.“ Die Tischlerei Schneider hat sich auf die Restaurierung alter Fenster, Türen und Möbel spezialisiert. „Wir haben sehr anspruchsvolle Kunden, die von uns Arbeiten in hoher Qualität erwarten“, erzählt der Werkstattmeister. Rami Saleh wurde diesem Anspruch nicht gerecht, wie Harald Schneider sagt. Im Gegenteil: „Seine Leistungen etwa beim Herstellen einer Schiebetüranlage waren äußerst mangelhaft. Zudem verweigerte er wiederholt die Zusammenarbeit mit meinen Mitarbeitern.“

Thomas Gründel bestätigt das: „Rami Saleh war sich zu fein, Material und Werkzeug zur Baustelle und wieder zurückzutragen. So eine Arbeit habe er in seiner Heimat auch nicht machen müssen. Er sei schließlich Meister. (…)

Rami Saleh kann die Kündigung seines Chefs nicht verstehen. „Ich habe gut gearbeitet“, sagt er. „Allerdings wurden meine Leistungen nicht respektiert, im Gegenteil. Mir wurde Stress gemacht.“ Und noch etwas ärgert den Syrer: „Bei der Schiebetür ging es um wenige Millimeter, die gefehlt haben. Zudem sollte ich auch Streicharbeiten ausführen, doch ich bin ja kein Maler.“ Sein Verhältnis zu den Kollegen bezeichnet er als „gut“. Dass er entlassen wurde, macht ihn „traurig“. (…)

Investor will Hotel bauen. Borniertes Anwohnerpack dagegen.

Natürlich sind sie dagegen. Ergraute, linksgrün verdrehte Anwohner. Sie leben vortrefflich in ihren teuren Eigentumswohnungen an der Seestraße und sind jetzt empört, weil nebenan ein Hotel entstehen soll. Sie machen sich Sorgen um die Finanzkraft des Investors. Was natürlich geheuchelt ist. In Wahrheit wollen sie zwar von den Steuern anderer Leute ihre Theater- und Schwimmbadbesuche finanziert haben, empören sich aber gleichzeitig, wenn nebenan jemand Steuern erwirtschaften will. Pack!

http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Buerger-wehren-sich-gegen-Luxushotel-und-Bauvorhaben-auf-dem-Buedingen-Areal;art372448,9328244

Reile keift rum. Weil in der Konstanzer Partnerstadt Lodi eine ihm unliebsame Bürgermeisterin gewählt wurde.

Das rote Reilinchen

Das rote Reilinchen

Der Nazijäger Reile geifert mal wieder auf seiner dumpfroten Webseite und erntet das übliche Beifallgeklatsche seiner ergebenen und mindestens genauso ungebildeten und ideologisierten Anhängerschaft. Weil in Lodi demokratisch gewählt wurde. Der Fehler der Italiener: Sie haben nicht das gewählt, was Reile und seine Konsorten für richtig halten.

Sein Kommentar unter dem Südkurierartikel:

01.07.2017 19:20 Uhr Schlichter „Jarde“

Anonym lässt es sich leicht mosern, nicht wahr. Natürlich, und das ist auch dem Kontext des Berichts zu entnehmen, fordert die LLK eine Diskussion darüber, wie man damit umgeht, wenn ein Städtepartner ein Mitglied einer rassistischen und fremdenfeindlichen Partei zur Bürgermeisterin wählt. Ob Mann oder Frau spielt dabei keine Rolle. Jetzt kapiert? Ist eigentlich nicht so schwer…
Holger Reile, Stadtrat LLK

„Rassistisch“ und „fremdenfeindlich“ sind wieder die üblichen Schlagworte, mit denen Reile versucht, mangels Argumenten, vernünftige politische Ansätze, die das richten wollen, was rotzrotgrüne Politik angerichtet hat, niederzuschreien.

Im August 2009 hat die Konrad Adenauer Stiftung die Lega Nord untersucht:

DIE LEGA NORD – EINE RECHTSPOPULISTISCHE PARTEI?

Die Lega Nord wird in den Medien und in zahlreichen politikwissenschaftlichen Publikationen als rechtspopulistische Partei bezeichnet und auf eine Stufe mit der österreichischen FPÖ, der schweizerischen SVP oder dem französischen Front National gestellt. Daran ist richtig, dass die Lega Nord zu radikalen Lösungsvorschlägen neigt und zu Provokationen und Tabubrüchen tendiert, u.a. in der Ausländerfrage, der Föderalismusdebatte und in emotionalisierenden an Gefühle und Ressentiments appellierenden Forderungen und Inszenierungen. Andererseits muss man zugeben, dass es manche Fortschritte – wie etwa im Bereich Föderalismusreformen – ohne die Lega Nord nicht gegeben hätte. Auf kommunaler Ebene und auf Provinzebene hat sich in Norditalien eine neue Klasse von Funktionären und Politikern entwickelt, welche fernab der populistischen Aussagen ihres Parteivorsitzenden eine sehr pragmatische Politik betreiben und für ihre Gemeinden sehr vieles erreicht haben. Die Lega Nord stellt im Norden des Landes aktuell 363 Bürgermeister, wobei die größten Gemeinden mit Bürgermeistern der Lega Nord Lecco, Monza, Novara, Treviso, Varese und Verona sind.In vielen dieser Gemeinden absolvieren die Lega-Bürgermeister bereits Ihre zweite oder dritte Amtszeit, was auf eine gute Bilanz und Zustimmung in der Bevölkerung schließen lässt. Des Weiteren muss erklärt werden, dass viele der radikalen Forderungen der Parteiführung weniger als ernstzunehmende Vorschläge sondern vielmehr als Botschaften an die radikalen Teile der eigenen Wählerschaft verstanden werden müssen.

 

http://www.kas.de/wf/doc/kas_17395-1522-24-30.pdf?100611132443