Archiv für den Monat August 2017

Seemoz muß blechen! Reile bettelt um Geld!

Der rote Reile liebt nur sich selbst

Der rote Reile liebt nur sich selbst

Der Kopp-Verlag geht gegen Seemoz vor. Reile zieht kleinlaut den Schwanz ein und muss nun ordentlich blechen. Klug von ihm, dass er vorher seine verschissene Schmierbude zu einem Verein gemacht hat. So muss er nicht selber zahlen, sondern der Verein. Was typisch für den arbeitsscheuen und ungelernten Reile ist. Findet er doch schon sein ganzes Leben lang immer jemanden, der für ihn blecht. Ob Exfrau, das Sozialamt, Spender oder die Gemeinderatskasse. Da ist er ziemlich kreativ.

Zum zweiten Mal in seiner über zehnjährigen Geschichte ist seemoz mit dem Kopp Verlag aus Rottenburg am Neckar in Clinch geraten. Mit der für uns ärgerlichen Konsequenz einer empfindlichen Rechnung in beträchtlicher vierstelligen Euro-Höhe.
Der Stein des Anstosses liegt ein halbes Jahr zurück. Anfang 2017 veröffentlichten wir den „Offenen Brief“ eines Konstanzer seemoz-Lesers an die Schwarz-Außenwerbung GmbH in Konstanz. Dieser Beitrag, auf Antrag einer Kölner Rechtsanwaltskanzlei längst von unserer Seite entfernt, kritisierte die Konstanzer Firma dafür, auf großflächigen Werbetafeln für eine Buch-Neuerscheinung des Kopp-Verlages geworben zu haben. Gegen einige der in diesem Schreiben aufgestellten Vermutungen wehren sich die Kölner Anwälte im Auftrag des Verlages.

Nach Einschätzung unseres Rechtsanwaltes wäre eine gerichtliche Auseinandersetzung nicht chancenlos gewesen. Dennoch bliebe das Risiko eines langjährigen Rechtsstreits durch womöglich verschiedene Instanzen. Und dazu fehlt uns das Budget. Das wissen natürlich auch Anwälte und stellen deshalb schon vorab saftige Rechnungen aus. Kurzum: Wir haben zumindest die Anwaltskosten berappt.

Und das hat ein großes Loch in unsere Kasse gerissen; die seemoz-Macher verzichten schon seit Wochen auf ihr Honorar. Wenn Sie als treue/r LeserIn uns in dieser schwierigen Lage unterstützen wollen – nur zu: Volksbank Konstanz, Vermerk: seemoz unterstützen, Inhaber: H. Reile/seemoz, IBAN -gelöscht-; BIC -gelöscht-

Unsere Politverbrecher haben die ganzen Moslems ins Land gelassen, die uns nun abmurksen

Täglich Morde, Überfälle, Angriffe, Vergewaltigungen, Anschläge. Die Sozialkassen werden geplündert. der deutsche Michel muss alles ausbaden. Weil eine selbstverliebte, lebensfremde Politelite, bestehend aus Taugenichtsen und asozialen Karrieristen, das so will. Doch der deutsche Michel ist immer noch dumm genug, das ganze Pack ständig zu wählen. Daher muss es noch wilder werden. Und das wird es. Wenn dann das letzte Schlafschaf aufgewacht ist, dürfen sich alle gerne daran erinnern, wer denn für seine Bürger war und wer auf Seiten der Invasoren. Der Bürgermeister von Venedig, Luigi Brugnaro, ist einer mit Eiern in der Hose, der seine Bürger schützen will. Er lässt demnächst jeden mohamedanischen Spinner erschießen, der „Allahu Akbar“ schreit. Während der konstanzer Oberbürgermeister Uli Burchardt alle Moslems eifrig und freudig begrüßt. Heil Merkel! Merkel fährt das Land das die Wand und Merkeljungen wie der Uli machen dabei mit.

Der Uli will noch mehr Moslems

Der Uli will noch mehr Moslems

Identitäre Bewegung Bodensee – In Konstanz sehr aktiv

Serh gute Aktionen, leider von der bornierten Medienlandschaft totgeschwiegen. Doch jeder Interessierte findet einen Weg zur IB im Internet.

Identitäre Konstanz auf dem Lago

Identitäre Konstanz auf dem Lago

Identitäre Konstanz auf dem Lago

Identitäre Konstanz auf dem Lago

https://twitter.com/IBKonstanz

Sedir-Chef: Türkenfaschist!

 

Buntes Akzent feiert islamofaschistischen Erdogan-Nazi

Buntes Akzent feiert islamofaschistischen Erdogan-Nazi

In seiner Heimat wählt er stramm rechtsnational. In Deutschland liebt er das linksbunte Laissez-Faire: Arslan Sedir, der Inhaber vom Sedir.

Andere begrüßen die Maßnahmen, die der türkische Präsident Recep Erdogan ergreift: „Ich liebe mein Land und fliege am Dienstag nach Istanbul“, sagt Arslan Sedir, Inhaber des Restaurants Sedir in der Innenstadt. „Ich habe kein Problem mit Erdogan. Auch meine Verwandten haben keine Angst. Es ist alles gut, ich bin sehr zufrieden.“

Und was sagt der linke Nazijäger Holger Reile dazu? Nix! Weil er seine lila Latzhose gestrichen voll hat, einen gestandenen Türken politisch zu erziehen.

Hier entdeckt:

Andreas Jung ruft, Uli Burchardt springt

Die linken Knallköpfe regen sich gerade mächtig auf, weil der Uli Burchardt beim Andreas Jung auf einer Wahkampfveranstaltung war und tun jetzt so, als sei die Demokratie gefährdet. Das kommt ausgerechnet von dem verlogenen und nichtsnutzigen Dummdummgeschoß Reile und Pschorr! Man muss aber wissen, daß der Uli ja vor seiner Bürgemeisterkasperei ein ziemlich windiges Vorleben hatte. Eine Episode ist die Büronachbarschaft zum Andreas Jung. Der Uli war ja mal mit seiner erfolglosen „Unternehmensberatung“ Büronachbar vom Andreas im Radolfzeller RIZ. Immer kurz bevor der Uli vorm Verhungern war, hat der gütige Andreas ihm einen kleinen Auftrag zugeschanzt. Als die CDU dann einen rückgratlosen Kasper für den OB-Job gesucht hat, hat der Andreas den Uli ins Spiel gebracht. Das unrühmliche Ergebnis ist bekannt. Don Jung hat den Uli nun um einen Gefallen gebeten. Der Uli ist dem tief gebückt nachgekommen. Und die Moral von der Geschichte? Politik verdirbt den Charakter.

http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Linke-kritisiert-Konstanzer-OB-Burchardt-fuer-Wahlkampfauftritt-bei-Andreas-Jung;art372448,9368695

Erikli immer noch bei der Nestpflege!

Die grüne Nese Erikli hat auf ganzer Linie im Zivilleben versagt und versucht es nun mit einer Parteikarriere. Ihr Studium hat sie abgebrochen, war bei irgendwelchen windigen Kanzleien mit phantasievollen Stellenbezeichnungen beschäftigt (also sie hat dort in Wahrheit die Mülleimer geleert). Wegen den blöden Wählern in Baden-Württemberg und weil der Wahlkreis Konstanz keine bessere grüne Kandidatin gefunden hat, wurde sie in den Landtag gewählt. Dort hat sie bisher nix gemacht! Sie hätte auch nichts sinnvolles tun können, denn sie hat ja keine Qualifikation. Also tat sie das, was dumme Menschen eben am besten können: Sie hat solange gefickt, bis sie schwanger wurde. Normalerweise würde sie ein Hartz-IV-Dasein fristen. Aber sie ist ja eine mit Steuergeldern gepuderte Landtagsabgeordnete und verfügt daher über ein leistungsloses Grundeinkommen in fünstelliger Höhe.

Und sie hat sich in die Eternzeit verpisst und sie auf unbestimmte Zeit verlängert! Obwohl sie sich vorher hat wählen lassen. Das ist schäbig, aber typisch grün!

2007 entschied das Bundesverfassungsgericht, dass eine Elternzeit für Abgeordnete im Grunde nicht möglich sei. Wer in Elternzeit gehe, ziehe sich für einen bestimmten Zeitraum vollständig aus dem Beruf zurück, das sei bei gewählten Mandatsträgern undenkbar. Weibliche Abgeordnete müssen deshalb direkt nach dem Mutterschutz wieder voll arbeiten.