Erikli immer noch bei der Nestpflege!

Die grüne Nese Erikli hat auf ganzer Linie im Zivilleben versagt und versucht es nun mit einer Parteikarriere. Ihr Studium hat sie abgebrochen, war bei irgendwelchen windigen Kanzleien mit phantasievollen Stellenbezeichnungen beschäftigt (also sie hat dort in Wahrheit die Mülleimer geleert). Wegen den blöden Wählern in Baden-Württemberg und weil der Wahlkreis Konstanz keine bessere grüne Kandidatin gefunden hat, wurde sie in den Landtag gewählt. Dort hat sie bisher nix gemacht! Sie hätte auch nichts sinnvolles tun können, denn sie hat ja keine Qualifikation. Also tat sie das, was dumme Menschen eben am besten können: Sie hat solange gefickt, bis sie schwanger wurde. Normalerweise würde sie ein Hartz-IV-Dasein fristen. Aber sie ist ja eine mit Steuergeldern gepuderte Landtagsabgeordnete und verfügt daher über ein leistungsloses Grundeinkommen in fünstelliger Höhe.

Und sie hat sich in die Eternzeit verpisst und sie auf unbestimmte Zeit verlängert! Obwohl sie sich vorher hat wählen lassen. Das ist schäbig, aber typisch grün!

2007 entschied das Bundesverfassungsgericht, dass eine Elternzeit für Abgeordnete im Grunde nicht möglich sei. Wer in Elternzeit gehe, ziehe sich für einen bestimmten Zeitraum vollständig aus dem Beruf zurück, das sei bei gewählten Mandatsträgern undenkbar. Weibliche Abgeordnete müssen deshalb direkt nach dem Mutterschutz wieder voll arbeiten.

2 Gedanken zu „Erikli immer noch bei der Nestpflege!

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