Reile der Unterhaltspreller

Der rote Reile liebt nur sich selbst

Der rote Reile liebt nur sich selbst

Der Reile. Ewiger Prediger von sozialer Verantwortung und Solidarität. Die er, wie bei der linken Bande üblich, natürlich immer nur von anderen einfordert. Bei ihm selber sieht es finster aus. Er ist nämlich ein mieser Unterhaltspreller. Nicht nur daß er seiner Exfrau die Bürde der Erziehung und die Plage mit der Heroinsucht einer seiner Töchter alleine hat tragen lassen. Er hat auch beim Unterhalt gekniffen! Keinen Cent haben seine Töchter je gesehen. Natürlich musste irgendwoher das Geld für Aufzucht und Hege herkommen. Woher wohl? Na klar, vom Staat! Also von den Anderen. Von den Steuerzahlern. Was ja bei Linken zum Geschäftsmodell gehört: Es zahlen gefälligst immer die Anderen! Der deutsche Steuerzahler muss jedes Jahr knapp eine Milliarde Euro Unterhaltsvorschuss leisten! In den seltensten Fällen kann der Staat sich das Geld wieder holen. Jeden Euro, den Reile also nicht seinen Töchtern überweisen hat, konnte er sich einstecken. Für ihn eine gute Geldquelle auf Kosten des Steuerzahlers! Denn Typen wie der verantwortungslose Reile haben natürlich ein ausgefuchstes System, um niemals gepfändet zu werden. Reile lässt sich ja bekanntlich von seinen Seemozjüngern aushalten, nutzt die Fraktionsräume für private Zwecke, kassiert Sitzungsgelder und Aufwandsentschädigungen und hat sich eine vertrocknete alte Schweizerin geangelt, die ihm ab und zu was zusteckt. Natürlich bekommen weder Finanzamt noch das Unterhaltsamt was davon mit. Für die ist er eine arme Wurst.

 

11 Gedanken zu „Reile der Unterhaltspreller

  1. Klabautermann

    Wie schon geschrieben.
    So ein Charakterschwein ist auch noch als Mitglied LLK Gemeinderat.
    Das stinkt zum Himmel.
    Das muß in die Öffentlichkeit.
    Ich kann mich an einer Plakataktion beteiligen.
    Die Missetaten des Reile müßen ganz klar bekannt gemacht werden.

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  2. Klabautermann

    Vielleicht wird er auch mal ausgenutzt.
    Seine Schweizer Buhlschaft muß es ja nötig haben so einen alten vertrockneten
    Dattergreis zu betüddeln.
    Aber die Schweizer Buhlschaft rechnet anders.
    Alle zwei Monate nach Kenia fliegen kostet mit Flug, Unterkunft und Liebeslohn
    auch mehr wie 5.000.- Euro.
    Also nimmt sie sich einen Dattergreis aus Konstanz. Dem steckt sie alle zwei
    Monate mal 1.000.- Euro zu und das Rindvieh ist zufrieden.
    Und jede Woche mal Okasa brutal bezahlen ist eine Kleinigkeit.
    Summa Summarum spart die Schweizer Buhlschaft Geld.
    Und der dumme Reile muß als Zuchtbulle herhalten.
    Wenn er denn kann.

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  3. BEOBACHTER

    Nein. Die dicke Heidi ist eine halbverschimmelte Ur-Alt-68erin. Die hat schon damals in der WG mit den ausgehängten Klotüren den neunmalklug daher schwätzenden Irren hörig gelauscht. Aus dem Stadium ist sie nicht heraus gekommen. Sie himmelt Reile und sein Geschwätz an. Reile braucht kleine dumme Mädchen, denen er seine Erhabenheit vorgaukeln kann. Auch wenn die kleinen dummen Mädchen mittlerweile 85 sind.

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  4. Don Fappo

    Große Töne im letzten Wahlkampf. Doch wenn man sieht, wie der Reile seine eigenen Töchter im Stich lässt und denen keinen Pfennig bezahlt, hören sich solche Parolen seltsam an:

    „Auch Holger Reile, dessen Redebeitrag wir im folgenden dokumentieren, hob die Notwendigkeit der Solidarität mit „allen Bürgerinnen und Bürgern, die durch Armut in Not geraten sind oder Ausgrenzung erfahren“ hervor.“
    -> Solidarisch mit der ganzen Welt, aber nicht mit den eigenen Töchtern!

    „Die Linke Liste steht für die Durchsetzung sozialer Rechte“
    -> Das soziale Recht auf einen angemessen Unterhalt durch seine Erzeuger blieb Reiles Töchtern verwehrt. Gefickt hat er gerne. Vor den Konsequenzen hat er sich aus dem Staub gemacht!

    „Wir treten ein für die soziale Teilhabe aller“
    -> Ohne Unterhalt vom Vater war die soziale Teilhabe Reiles Töchtern verwehrt!

    Reile vergibt mit erhobenem Zeigefinger gerne Maultaschenpreise. „Preisträger dieses Jahr: Der Dosen- und Tubenhersteller Nussbaum in Rielasingen …. Im Herbst 2014 habe ihm der Geschäftsführer von Nussbaum mitgeteilt, dass das Unternehmen die Tarifbindung bis Ende 2015 aufgeben wolle. Ziel dieses Ansinnens: Radikale Absenkung der Lohnstufen weit unter das Minimum dessen, was im Tarifsystem der Metallindustrie vorgesehen ist.“
    -> Da spuckt der Reile große Töne und möchte für seinen selbstlosen und mutigen Einsatz gelobt werden. Dabei hat er den Unterhalt für seine Töchter auf NULL gesenkt! 100% unter das Niveau, was als Existenzminimum gilt!

    Reile! Ein jeder kehre vor der eigenen Tür, da hat er Dreck genug dafür! Bring dein verschissenes Versager-Leben erst mal in Ordnung, bevor du anderen mit deiner geheuchtelen Moral und Solidarität kommst!

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  5. Don Fappo

    Noch etwas: Was sagt denn nie alte Nervensäge Christin Finke vom linken „Jungen Forum Konstanz“ zu Reiles erbärmlichem Verhalten? Die ist doch ein Reile-Groupie. Jammert ja ständig in ihrem Mama-Arbeitet-Blog, wie sie keinen Unterhalt von ihrem Exmann bekommt und sich alleine über Wasser halten muss.

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  6. Klabautermann

    Wir sollen einen Frontalangriff auf das Verhalten von Reile machen.
    Ein Anfang wäre, daß der Oberbürgermeister von dem unrühmlichen
    Verhalten eines der Gemeinderäte erfährt.
    Reile muß weg !!!

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  7. Pizza Kaltzone

    Die Zeiten, als ehrbare Bürger im Statdtrat saßen, sind längst vorbei. Vom Mittelalter bis zur Kaiserzeit lief alles prima. Anständige Leute machten anständige Politik. Dann kam die SPD, dann kamen die Grünen und das Kommunistenpack.

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    1. Klabautermann

      Das ist wie im Dritten Reich. Das ist auch der Bodensatz nach oben gekommen.
      Reile hätte sicherlich einen guten Oberstrumpfbandführer abgegeben.
      Gelle.

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  8. Klabautermann

    Ich denke mal, daß dem Reile ein Aufenthalt in einem Arbeiter – und Bauernparadies
    gut tun würde.
    Die wollen nämlich auch keine Schmarotzer.
    Aus vertraulicher Quelle ist mir zugetragen worden, daß Reile ein Buch schreiben
    will. Der Buchtitel lautet : Wir schmarotze ich, ohne das es andere merken.

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