SÜDKURIER lobt Schlepperin und Einschleuserin von Kriminellen!

Susanne Salm-Hain, natürlich mit Doppelnamen, hockt in einem Villinger Cafe und ist ganz von sich selbst ergriffen. Der SÜDKURIER ist aus dem Häuschen und setzt ihr eine Krone auf. Dabei ist Susanne Salm-Hain eine Schlepperin. Wer 10 Seemeilen vor der lybischen Küste Typen aufgabelt, die sich selbst in Gefahr gerbacht haben und dann 300 Seemeilen nach Italien chauffiert, ist kein Seenotretter, sondern ein Schlepper im Shuttledienst! Susanne Salm-Hain sorgt dafür, daß immer mehr Verbecher, Kriminelle, Vergewaltiger und ewgige Sozialgeldabgreifer ins Land kommen. Susanne Salm-Hain ist nicht mutig, sondern naiv und eine Handlanger der Schlepper, die Dank solcher verdrehten Typen ihren Kunden eine Garantie für ein Ticket nach Europa geben können und dafür auch noch extra Geld bekommen.

„Nach dem Architekturstudium geht sie zur See, überführt erst Jachten, dann absolviert sie eine Ausbildung zur Seenotretterin bei der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS). Das Einzige, das größer ist als ihr Wille, ist ihr Herz.

Als sie im September 2015, dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise, die Bilder von ertrinkenden Menschen sieht, beschließt sie zu handeln. Weniger aus Selbstlosigkeit, mehr aus Pflichtgefühl. Sie ist ausgebildet, Menschen in Seenot zu retten.“

Die Geschichte hat einen Haken: Was sie macht, ist keine Seenotrettung, sondern Fährdienst für Kriminelle!

https://www.suedkurier.de/ueberregional/baden-wuerttemberg/Eine-Villingerin-als-Retterin-im-Mittelmeer-Die-Geschichte-einer-mutigen-Frau;art417930,9810172

3 Gedanken zu „SÜDKURIER lobt Schlepperin und Einschleuserin von Kriminellen!

  1. Don Fappo

    Die zynische Rolle der Seenotschlepper

    Sie lassen sich als humanitäre Menschenrechtsaktivisten feiern, doch sie erledigen die Hauptarbeit von kriminellen Schleppern. Finanziert unter anderem von der Arbeiterwohlfahrt (AWO), der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) oder illustren Moderatoren des Öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

    Schreckliche Bilder von Ertrunkenen werden in der Diskussion um Masseneinwanderung instrumentalisiert, um jeden Kritiker moralisch zu erpressen. Doch schauen wir uns doch einmal die Bilder von den überfüllten Schlauchbooten genauer an, mit denen die Menschen von Libyen aus übers Mittelmeer gelangen wollen. Die kürzeste Strecke wäre nach Lampedusa, nach Malta sind es immerhin schon 340 Kilometer und nach Sizilien fast 500 Kilometer. Vollbeladen dürfte ein solches mit einem 40-PS-Außenbordmotor betriebenes Schlauchboot nicht schneller als 10 km/h zurücklegen. Bei optimalen Bedingungen würde die Überfahrt ungefähr drei Tage dauern und der Motor würde dabei etwa 1.600 Liter Benzin verbrauchen. Solch ein Boot hat eine Tragkraft von weniger als einer Tonne und könnte selbst ohne Menschen an Bord keine 1.600 Liter Benzin transportieren. Auf den gängigen Bildern sind auch nie die Mengen an Proviant und vor allem Wasser zu sehen, die soviele Menschen für eine mehrtägige Fahrt benötigten.

    Kurz: Die Menschen, die diese Boote besteigen, rechnen von vornherein gar nicht damit, wirklich die ganze Strecke mit dem Schlauchboot zurückzulegen. Die »Seenotrettung« ist Kalkül und die Menschen machen sich nur auf den Weg, weil es das Angebot von »Sea-Eye«, »SOS Méditerranée«, »SeaWatch«, »Ärzte ohne Grenzen«, »Jugend rettet«, »MOAS« usw. gibt, die Menschen nach Europa zu transportieren. Das ist dann wohl auch der Grund, warum die »Aquarius« die im Meer aufgelesenen Menschen nicht zum nächsten sicheren Hafen oder wenigstens zum Migrationszentrum in Tunis brachte, sondern lieber eine Odyssee bis nach Spanien in Kauf nahm.

    Wer sich also über die tragischen Bilder aus dem Mittelmeer empört, sollte sich klarmachen: Ohne die Schleuser-Angebote der Seenotschlepper würden sich die Menschen nicht in diese Gefahr begeben. Außerdem ist der Definition nach eine »Seenot« eine unverschuldete Notlage – in dem Fall bringen sich Menschen vorsätzlich in Gefahr. Man könnte es also treffender als »Seenötigung« bezeichnen.

    Die politische Antwort kann daher nur heißen, jegliche Anreize für eine illegale Einreise zu streichen.

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  2. Klabautermann

    Von Rettung aus SEENOT kann überhaupt keine Rede sein.
    Wer dies behauptet und auch vollzieht ist auf Eigennutz aus.
    Und so sieht es wohl aus.
    Ich sehe die Berichterstattung von der Bodenseeprawda als
    Ablenkung von wirklich aktuellen Themen.

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