FGL-Kandidaten: Bunt, schwul, weiblich und doof

bunt schwul weiblich doof

bunt schwul weiblich doof

Mittels Quoten haben es bei den GrünInnen auch etwas Zurückgebliebene auf die Kandidatenlisten geschafft. Der Wähler weiß nicht, ob die 21 Weiber auf der Liste wirklich was können oder nur wegen der Quote auf der Liste stehen. Wobei es egal ist. Bei den GrünInnen kann nämlich keiner was. Und so stellt sich auch die Spitze dar: Mohamed Badawi. Ein Afrikaner, der gerade mal seit ein paar Jahren im Land ist, mangels Qualifikation in theoretischer Linguistik promoviert hat und sich als Musiker und Dolmetscher für arabische Versorgungssuchende über Wasser hält. Seine Pluspunkte: Schwarz und Mohamedaner. Dann Nina Röckelein. Ein Mädchen mit Einhornposter im Zimmer und Rastafilz auf dem Ideologenschädel. Studiert blödes Zeug: Politik und im Nebenfach Informatik. Also Dummlaberei und mal einen Computer einschalten. Mehr wird die nie können. Daher versucht sie es in der Politik. Ihre Pluspunkte: Hat eine Mumu und Rastafilz. Die anderen grünen Affen sind die üblichen Verdächtigen. Darunter wieder mal Till Seiler. Lehrer und schwul. Genauso wie „weiblich“ und „ausländisch“ gilt bei den GrünInnen „schwul“ als Qualitätsprädikat.

13 Gedanken zu „FGL-Kandidaten: Bunt, schwul, weiblich und doof

  1. Klabautermann

    Donnerwetter. Soviel geballte Inkontinenz hätte ich den GrünInnen nicht
    zu getraut.
    Eine schwarzer Neger muß auch her.
    Der erste Eindruck von dem Bild war. Das PLK Reichenau macht einen
    Betriebsausflug.
    Hauptsache ist. Der Rohrkrepierer Tille Abseiler ist mit auf dem Geister –
    Schiff.
    Nette Spaßtruppe.
    Hut ab.
    Nicht so viel Unterirdisches hätte ich den Spinatwachteln zu getraut.

    Gefällt mir

    Antwort
  2. Klabautermann

    Beim Seedreck hat man sich auch mit der Liste beschäftigt.
    Dort wird die Gurkentruppe nicht als kämpferisch betrachtet.
    Schleppenträger des Kaisers von Konstanz wären sie.
    Sagte Seedreck.

    Gefällt mir

    Antwort
  3. Seegeist

    Das Bild sagt sehr viel über den Geisteszustand dieser grünen Gaga-Bande aus. Auch über ihre Wähler. Deutschland ist verloren. Mit Industrie, Wissen und Wehrhaftigkeit kommt man weit. Nicht mit Fahrradstadt, Esoterik und Unterwerfung. Ich kotze, weil diese grünen Ideologiefaschisten unsere Kinderhirne vergiften und dafür sorgen, daß Deutschland den Bach runtergeht.

    Gefällt mir

    Antwort
  4. Infantile Idioten!

    Infantile Idioten!

    Eine Strukturanalyse von SCIENCE FILES untersucht die Verteilung der GRÜNEN-Wähler. Die höchste Zustimmung bei der Bayernwahl erhielten die GRÜNEN in den Bonzen-Vierteln der Großstädte und in deren Speckgürteln. Es dürften viele Beamte, Besserverdienende, Studenten, Frauen und ehemalige SPD-Wähler darunter sein. Ist Bayern damit ein Eldorado von prekären Studenten, die ihre Zukunft in der Migrationsindustrie sehen? Viele dieser Studenten finden in der freien Wirtschaft keinen Job und hoffen nun auf staatliche Zuwendungen.

    Mir scheint, viele dieser Schulabbrecher, Schmalspurabiturienten, Studienabbrecher und prekären Studenten, die seit Jahren dem betreuten Denken folgen, sind nicht in der Lage, selbst für ihren Lebensunterhalt zu sorgen, sondern lassen sich lieber von der elterlichen und staatlichen Fürsorge durch Bafög direkt in die staatliche Fürsorge der Transferleistungen der Sozial- und Flüchtlingsindustrie weiterreichen. Staatliches Grundeinkommen, welches sie nun auch für alle Migranten einfordern. Wer es bezahlt, ist ihnen in ihrer infantilen Lebenseinstellung egal. Manche nennen solche Leute Sozialschmarotzer.

    Ausgerechnet in Bayern, einem Produktionsort moderner Technologien, von Biotechnologien, bis zu Raumfahrt und Flugzeugbau, erreicht mit den Grünen eine Partei aus Technologiefeinden, Naturromantikern und Modernisierungsverlierern, die am liebsten jede fossile Technologie, jede Biotechnologie und fast jede moderne Technologie verbieten lassen würde, von deren einstiger Sorge um die Umwelt nur noch das Betreiben aberwitziger Kampagnen, geblieben ist.

    Die Saat der vergangenen Jahre, der Konstruktivismus an Hochschulen, das Herbeizüchten von Akademikern, die in verbalen Wolken verschwinden, Reden schwingen, aber keinerlei Tuchfühlung zur Realität mehr haben, sie geht nun in einem akademischen Milieu auf, in dem Verantwortung nur noch gegenüber der eigenen Ideologie vorhanden ist, in dem Entscheidungen getroffen werden, weil sie ideologisch passen, nicht weil sie positive Veränderungen in der Wirklichkeit zur Folge hätten, in dem die Realität nur in Form von Transferüberweisungen oder anstehender Vertragsverlängerung vorkommt, in dem man in keiner Weise mit den Folgen der eigenen Handlungen und Entscheidungen konfrontiert ist, denn die Folgen tragen andere.

    Die Wahl der Grünen ist somit ein Zeichen einer um sich greifenden Infantilisierung oder einer verspäteten Maturität bei ausgerechnet denen, in deren Bildung viel Geld investiert wird, in der Hoffnung, dass ihr gesellschaftlicher Beitrag zu weiterem Wohlstand führt. Martin Sellner von der Identitären Bewegung hat Katharina Schulze, die Vorsitzende der Grünen in Bayern, mit einer elektrischen Dauer-Hupe verglichen, die durch ihr hyperaktiv-impulsives Gehabe zu einer Attraktion im Jahrmarkt der Eitelkeiten geworden ist

    Gefällt mir

    Antwort
    1. Klabautermann

      Es gab mal in Deutschland eine graue Zeit.
      Da sind viele auch einer Ideologie hinter her
      gelaufen.
      Und genau so wie damals wollen die zu den
      Gewinnern gehören.
      Demokratie sieht ganz anders aus.

      Gefällt mir

      Antwort
      1. Anna Schmidt (@Freundin81)

        Die graue Zeit war gar nicht so grau, das haben uns nur die Sieger eingetrichtert. Damals gab es mehr Demokratie als heute, und dass man eine Neunzigjährige wegen einer Meinung eingeknastet hätte, wie das heutige „Demokraten“ mit einer untadeligen alten Dame machen, ist mir auch nicht bekannt.

        Gefällt mir

      2. Klabautermann

        Liebe Frau Anna Schmidt!
        Ich kenne ihre Motivation nicht zu schreiben, daß es in der besagten Zeit
        mehr Demokratie gegeben hat als heute.
        Mehr Demokratie ???
        Ich denke, daß Sie diesen Blog und die Kommentatoren herausfordern wollen.
        Ich stehe dazu. Die grauen 12 Jahre in der deutschen Geschichte sind für
        mich unweigerlich mit Diktatur und Unterdrückung verbunden.
        Mord und Totschlag kommen dazu !!!
        Es wäre besser für Deutschland gewesen, wenn dieser besagte Herr aus
        Braunau in Österreich geblieben wäre.
        Uns wäre viel erspart geblieben.
        Alle Kriege wurden auf unserem Boden ausgefochten. Ich habe die Schnauze
        gestrichen voll.
        Ich will mit meiner Familie in einer wahren Demokratie leben.
        Und dafür kämpfe ich.
        Ein Mann mit 71 Jahren.

        Gefällt mir

  5. Klabautermann

    Fällt mir gerade auf !
    Warum ist die Türkin Frau Ekeli nicht auf dem Bild.
    Die ist doch sonst überall dabei.
    Stimmt da was nicht ???
    Ich meine sie ist gut im nehmen. Das mit dem Kinder
    bekommen hat sie sehr geschickt angestellt und gleich
    nach der Wahl zur Abgeordneten wurde sie ja schwanger.

    Gefällt mir

    Antwort
  6. Nuck Chorris

    Häuptling Badawi ist Dürre gewohnt, wird den Klimwandel daher überleben und als einziger Stadtbewohner und als einziger Grüner dann in der Stadt leben.

    Gefällt mir

    Antwort
  7. Das asoziale Konzept der Grünen

    Total-Emanzipation des Ichs auf Kosten der Allgemeinheit

    Das grüne Konzept steht solchen Versuchen (die im Grunde sogar Verständigungsversuche sind) diametral entgegen. Man faßt dort die Realitätswahrnehmung der Bürger und den Aufstieg der AfD überhaupt nicht mehr als etwas auf, das einen realen Grund haben und eine Reaktion auf politische Fehler sein könnte.

    Die Grüne Elite, die Funktionärsebene, die Organisatoren der „Zivilgesellschaft“ betonen vielmehr, daß man es genau so und nicht anders gewollt habe, wie es in den vergangenen Jahren ablief. Das grüne Konzept ist das der offenen Grenzen, der Dekonstruktion des Entstandenen, der Total-Emanzipation des Ichs auf Kosten der Allgemeinheit, des Neubaus der Gesellschaft und der moralistischen Weltordnung. Verkauft wird dies dem Wähler, den „eigenen Leuten“ so natürlich nicht, aber es ist und bleibt der Kern.

    Das asoziale Konzept der Grünen

    Nach den Wahlen in Bayern und in Hessen atmete man überall dort auf, wo diese Klientel es sich gutgehen läßt: in den Redaktionen, den social-engineering-Werkstätten, den Communities und Speckgürteln rund um die universitätsnahen, gutsituierten grünen Zentren, und es sind genau diese Areale und Lebenswelten, in denen sich die großen Zumutungen, Gesellschaftsexperimente und Unsicherheiten noch nicht spürbar auswirken.

    Grüne Politik ist Klientelpolitik, und dieses Klientel ist nicht der einfache Bürger, der in wenig intellektuellen Berufen zu arbeiten hat und die grüne Bewegungsgeschmeidigkeit weder im Kopf noch im Lebensentwurf „abzubilden“ vermag. Alexander Gauland hat in seinem kürzlich in Schnellroda gehaltenen Vortrag über den „Populismus“ in der Begrifflichkeit des englischen Publizisten David Goodhard die weltläufigen „Anywheres“ von den deutlich weniger geschmeidigen „Somewheres“ geschieden und den Grünen die „Anywheres“ zugeordnet, die am einfachen Bürger vorbeilebten und vorbeipolitisierten. Vor diesem Hintergrund wird die grüne Politik zu einem asozialen Konzept.

    Klientelchancen werden privatisiert, Folgeprobleme (gesellschaftliche Verwerfungen) sozialisiert

    Ein Geniestreich in Sachen Image und Corporate Identity ist der Umstand, daß es den grünen Machern immer wieder gelingt, Gläubige in Sachen „grünes Projekt“ zu mobilisieren und zu mißbrauchen. Nicht wenige Grünen-Wähler leben tatsächlich ökologisch (und erkennen den Graben nicht, der sie vom E-Auto-fahrenden Mode-Veganer trennt), und eine erkleckliche Zahl sah und sieht in den idealistischen Verkündigungen von Weltoffenheit, Toleranz, buntem Leben und Willkommenskultur tatsächlich „das Gute“, das man aus einer Situation des Wohlstands und des Friedens heraus gerne tut.

    Das grüne Projekt smart und geschmeidig zu vermitteln, in seiner Großzügigkeit und in seinem guten Willen zu zeigen (und den Gegner als den kalten, geizigen, freudlosen Typ zu zeichnen) – das ist die Aufgabe, deren Erledigung den grünenlastigen Multiplikatoren in Medien, Schuldienst, Kirche und Zivilgesellschaft ohne besondere Anordnung, ohne Druck leicht von der Hand geht: Sie beschreiben stets sich selbst und ihr gutes Gefühl dabei. Aber es ist und bleibt am Ende asozial, weil die guten Momente und Klientel-Chancen privatisiert, die Folgeprobleme (die gesellschaftlichen Verwerfungen und Katastrophen) hingegen sozialisiert werden.

    Gefällt mir

    Antwort
    1. Klabautermann

      Danke für die richtigen Argumente.
      Die Kohlekommission hat beschlossen, daß wir aussteigen !
      Arbeitsplätze interessieren niemanden.
      Strompreis Tschechien 15 Cent
      Frankreich 16 Cent
      Ungarn 11 Cent
      Und bei uns wird der Strompreis zur Armutsfalle !!!
      Wir waren mal ein Vorzeigeland !
      Heute werden wir von Tagedieben und Träumern regiert.

      Gefällt mir

      Antwort
  8. Pingback: Depressionen, Impotenz und Herz-Kreislauf | inge09

  9. Grüne sind Kinderficker

    Immer dran denken beim nächsten Stimmzettel! Das grüne Dreckspack hat eine üble Vergangenheit. Pädophile waren in der Anfangszeit dabei und sind es bis heute. Die Grünen wollen dieses Kapitel gerne unter den Teppich kehren. Das schaffen sie, weil das Medienpack auf der Seite der Grünen ist.

    Gefällt mir

    Antwort

Schreib was dazu!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s