Archiv für den Monat Februar 2019

Seemoz-Redaktion: Alte weiße Männer unter sich

Linker Heudubbel

Linker Heudubbel

Der ungebildete und  linksversiffte Stinkstiefel Reile keift ja immer gleich los, wenn es um Frauenquoten geht. Frauenquoten im Gemeinderat und auf der Kandidatenliste garantieren ihm das Fernbleiben unliebsamer Konkurrenz. Denn wer mit Hilfe feminstischer Parolen Konkurrenten von der Liste drängt, ist ein ganz Gewiefter. Weiß er doch, daß im Zeitalter der Totalverblödung ihm dafür auch noch wohlwollender Applaus sicher ist. Doch wie sieht es in der Seemoz-Redaktion aus? Wie ist es mit diesem journalistischen Güllekübel bestellt? Da ist Reile unter Seinesgleichen: Alte, weiße und herrische Männer. Ausländer? Null Prozent. Migrationshintergründler? Null Prozent. Frauen? Null Prozent. Schwule? Offiziell null Prozent. Keine Frauenquoten! Keine Migrantenquoten! Also ziemlich nazimäßig. Grundsätzlich sind Deutschlands Redaktionen noch ziemlich rein. Im Schnitt hat ungefähr jeder Fünfzigste dort einen Migrationshintergrund. Außerhalb der Redaktionen ungefähr jeder Vierte.

Überraschungskandidat: Daniel Groß für die CDU!

Eiderdaus. Da schäumen Reile und die grünen Knallis. Der beliebte Stadtführer und Autor Daniel Groß kandidiert für die CDU. Können Reile und Co nicht verstehen, wo Daniel doch schwul ist! Wie kann er nur! Er kann. Als Schwuler weiß er, wie das mit der Schwulenfeindlichkeit so ist. Die kommt nämlich von den Mohamedanern. Nicht von „Nazis“. Und bekanntlich lassen die GrünInnen und die roten Faschisten gerne mohamedanische Schwulen- und Judenhasser millionenfach ins Land. Dann kommt noch dazu, daß Daniel Groß ein abgeschlossenes Studium vorweisen kann. Im Gegensatz zu den Reiles dieser Welt. Daniel Groß ist Mitglied im ehrwürdigen Deplhinkreis und tagt mit seinen Kollegen im Delphinhaus vom Schupp. Er verkehrt also in Kreisen, die was können und was leisten. Außerdem weiß Daniel Groß um die Geschichte, die sich bekanntlich immer wiederholt. Die rotfaschistsichen Schreihälse und die grünfaschistischen Schreihälse sind eine Kopie der braunen Schreihälse.

SPD: Ex-Arbeiterpartei

Die SPD war mal eine Arbeiterpartei. Ehrliche Arbeiter haben die Anliegen ihrer Kollegen anständig vertreten. Und heute? Die SPD verrät die Arbeiter, liebt Migranten und ist nur noch dazu da, Scheiße studiert habenden Nichtsnutzen, Glücksrittern und abgebrochenen Laberfachstudenten eine leistungslose Versorgung zu bieten.Deshalb ist der SPD Konstanz ja das Gendersternchen im SPD-Logo so wichtig. Oder ist das der Islamstern? Hier die roten Top-Taugenichtse ganz obern auf der Kandidatenliste, die gerne in den nächsten fünf Jahren 700 Euro im Monat abgreifen möchten.

Sozenpfeife Ruff

Sozenpfeife Ruff

Jürgen Ruff. „Doktor“ der Biologie. Nie als Biologe gearbeitet, „Vorsitzender“ eines dubiosen „Life-Sience-Netzwerkes“ und Inhaber einer Solarbetriebsfirma. Geschäftsmodell: Klimageschrei und staatliche Förderungen. Zieht also dem kleinen Mann das Geld aus der Tasche, damit sich vergünte Lehrer eine Solaranlage aufs Dach schrauben können oder sich an einem Solarpark beteiligen können, um so ihr Ökogewissen zu beruhigen.

Sozenpfeife Zarikas

Sozenpfeife Zarikas

Zahide Sarikas. Berufliche Qualifikation: Erzieherin, ausgeübte Tätigkeit: Gastwirtin, politischer Schwerpunkt: Mehr Versorgungssuchende in die Sozialkassen bringen. Sorgte 2011 mit einem getürken Überfall für viel Beachtung.

 

Sozenpfeife Welsch

Sozenpfeife Welsch

Jan Welsch. Twitterfuzzie erster Klasse. Hält den toten roten Kobold Hans-Peter Koch für einen „scharfzüngigen Charakterkopf“ und hofft mit soviel Lob am Sarg, sich einen dicken linken Anstrich verpassen zu können, damit ihn der andere rote Kobold (der Suffkopp Reile) im Wahlkampf in Ruhe lässt. Der windige Jurist Welsch ist ein Gewerkschaftsfunkionär und hilft lieber Afrika, als Bedürftigen in Deutschland. Ist nur deswegen beim Roten Kreuz, um damit im Wahlkampf anzugeben.

Sozenpfeife Rietzler

Sozenpfeife Rietzler

Petra Rietzler. Wechselkandidatin. War mal bei den Freien Wählern und hat dem fetten Wirt Venedey den Bauch gepinselt. Da das nichts nutzte, ist sie jetzt bei der SPD. Und meint es ehrlich. Ganz bestimmt. Hat mal Anzeigen verkauft und ist jetzt Sekretärin um mit ihrem Unwissen es den anderen Politpfeifen gleichzutun: Ohne Ahnung viel mitquatschen.

Sozenpfeife Rebmann

Sozenpfeife Rebmann

Tanja Rebmann. Studentenmädchen mit viel Babyspeck und einer beachtlichen Karriere im Studentenparlament und beim AStA. Studiert nutzlosen Laberkram. Weiß, daß sie mit ihrem Scheißefach nichts reißen wird und schwenkt daher frühzeitig in die Politik. Nur blöd, daß sie sich die SPD ausgesucht hat. Denn bei der künftigen 8-Prozent-Partei wird es schwierig mit den Gremienpöstchen.

Sozenpfeife Vogt

Sozenpfeife Vogt

Johanna Vogt. Nach dem Studium der Politik“wissenschaft“ hat sie es sich im öffentlich Dienst an der Uni bequem gemacht. Nun ist ihr langweilig und will bei der Arbeiterpartei die Welt der Arbeiter verbessern. Sie weiß zwar nicht, was die Arbeiter wollen und stimmt daher in die neue SPD-Hymne mit ein: Arbeiter! Zahlt mehr Steuern, damit faule Gremienhocker gut leben können! Arbeiter! Opfert eure Töchter für die edlen Wilden!

Sozenpfeife Kropp

Sozenpfeife Kropp

Winfried Kropp. Die traurige Gestalt von der SPD. Abgebrochenes Studium, verlor alle seine schönen Assistentenjobs bei SPD-Politikern, weil die SPD immer mehr Wähler verliert. Hält sich mit Hartz-IV und dem Verkauf von Internetanschlüssen über Wasser. Lebt im Facebook und im Twitter. Hat zu allem eine Meinung, weil er viel Tagesfreizeit hat. Wird als großer Mietrechts- und Finanzexperte vorgestellt und braucht dringend den 700-Euro-Ratsjob. Warum ihn wählen? Aus Mitleid.

 

SPD: Wahlkampfzeit = Überfallzeit

Märchenerzählerin

Märchenerzählerin

Wird Zahide Sarikas (Berufliche Qualifikation: Erzieherin, ausgeübte Tätigkeit: Gastwirtin, politischer Schwerpunkt: Mehr Versorgungssuchende in die Sozialkassen bringen) bei der anstehenden Kommunalwahl wieder für eine dramatische Räuberpistole sorgen? Wir erinnern uns an die äußerst dubiose Geschichte von einem angeblichen Überfall auf die Zahide Sarikas von der SPD. Nie wurde da was aufgeklärt, aber sie genoss das große Tamtam in den Medien. Haltungsjournalist Reile wusste damals hysterisch aus „zuverlässiger Quelle“, daß das „Überfallopfer“ sogar gezwungen wurde, sich ein Hakenkreuz ins Gesicht zu schmieren. In seiner Bildzeitung für behinderte Scheißhaus-Sozialisten fabulierte er gleich was von „Nazis“:

Erschreckendes im Fall Sarikas
Samstag, 19. März 2011
Am Samstag ist Zahide Sarikas, die Konstanzer SPD-Landtagskandidatin, nach dem Attentat letzte Woche aus dem Krankenhaus entlassen worden. Die Entlassung erfolgte trotz nicht unerheblicher Verletzungen und weiteren Behandlungsbedarfs wohl auf eigenen Wunsch. Sarikas bleibt aber weiterhin unter Polizeischutz. Erschreckend sind Details zu dem Überfall, die erst jetzt bekannt werden. Wie seemoz aus unterschiedlichen, verlässlichen Quellen erfuhr, soll der Täter das Opfer zum Beispiel gezwungen haben, sich Hakenkreuze ins Gesicht zu malen.
Bleibt zu fragen, was Verantwortliche und Sicherheitskräfte bewog, solche Einzelheiten bislang zu verschweigen. Denn solche Einzelheiten lassen keinen Zweifel mehr zu, dass der Täter aus dem Nazi-Milieu kommt.

Die SPD träumt von Überfällen, um sich wichtig zu machen. Die AfD erleidet täglich Angriffe. Dazu applaudieren SPD, Grüne und SED.

https://prinzeugen.wordpress.com/2015/11/06/die-linken-maerchenerzaehler/