Archiv für den Monat März 2019

Reiles Ausflug ins Arbeitsleben oder wenn man pleite geht, dafür aber Haltung zeigt und dann ein faules Leben auf Kosten Anderer führt

Roter Heudubbel

Roter Heudubbel

Der Reile war ja mal Wirt. Weil das nicht geklappt hat und Reile keine Ausbildung oder gar ein Studium vorweisenn kann, sucht er ein leistungsloses Grundeinkommen als Ratsmitglied. Noch heute bekommt er eine Erektion, wenn er an sein “ ’s beese Miggle“ zurückdenkt und wenn er erzählt, dass dieses Kneipenkollektiv (anders Wort für Taugenichtse, die sich zusammengeschlossen haben, um gemeinsam pleite zu gehen und dabei jeden Abend selbst die besten Gäste zu sein) so toll politisch war und was für linksradikale Politgestalten sich dort jeden Abend trafen: Kommunisten, Astadeppen, Prägrüne und sonstige Spinner. Es kam wie es kommen musste: Er ging pleite. So wie in Regensburg aktuell drei Haltungskneipen, in den es „kein Bier für Rassisten“ gab. Nun ja. Die unerwünschten Gäste blieben aus und jetzt machen die Läden dicht. Es darf gelacht werden.

Gleich drei Szene-Gastronomien in Regensburg mussten nun Insolvenz anmelden. Allen drei ist gemein: Sie servierten – politisch korrekt. Mit linken Parolen wie „Wir bedienen keine AfD Wähler“ oder „Rassisten sind hier nicht willkommen“ und „Keine Bedienung für Nazis“ belästigten sie ihre Kundschaft, die ganz offensichtlich weniger penetranten Lokalitäten den Vorzug gaben. 

Gleich drei Lokale in der Regensburger Altstadt haben Insolvenz angemeldet. Betroffen von der Pleite sind laut dem Portal idowa das Frühstückscafé Felix in der Fröhlichen-Türken-Straße, das Café Scholz am Dachauplatz und das Jalapeños in der Schottenstraße.

Gemein sind den drei Pleitiers ihre links-politische „Haltung“. Denn alle drei gehören jenen Gastronomen in Regensburg an, die unter dem Motto „Keine Bedieung für Nazis“ die berühmt berüchtigte “ Zivilcourage gegen Nazis und Rassisten“ zeigen. Dem Kunde wird im Eingangsbereich der teilnehmenden Antirassisten bereits mitgeteilt, wer hier nicht bedient wird: „Wir bedienen keine AfD Wähler“ oder „Rassisten sind hier nicht willkommen“ und „Keine Bedienung für Nazis“. 

(…)

So viel Haltung bei einer Tasse Kaffee oder einem unbekümmerten Bier scheint offensichtlich immer mehr Kunden dazu bewogen zu haben, ein unpolitisches Angebot indoktrinationsfreier Gastwirte anzunehmen,

 

https://www.journalistenwatch.com/2019/03/05/eigentor-antirassisten-insolvenz/