FGL Konstanz: Infantile Spastis

Wenn man mal bei Twitter guckt, erkennt man, wie zurückgeblieben diese Grünen sind. Infantile Kommunisten mit wenig Wissen, aber viel Aberglauben im Kopf.

Deppenparade

Am 09. April wackelte eine bunte Delegation durch Dettingen. Mit dabei auch der verlauste Rastafilzkopf Nina Röckelein. Weil die grünen Dummköpfe sich eben nichts vorstellen können (außer daß die Welt in hundert Jahren verbrennt, wegen dem Klima), jammern sie rum und wollen ein Stangengerüst. Also früher hat jedem Kind eine Zeichnung gereicht. Nicht den Soziolgen und Dummköpfen von der FGL. Die brauchen ein Stangengerüst. Mal wieder muss irgendjemand für die grünen Dummköpfe bezahlen. Warum die alle einen Rucksack mitschleppen, als würden sie sich auf eine dreijährige Expedition befinden, bleibt ein Rätsel. Twittermeldung dazu: „Wir waren gestern zum Ortstermin in Dettingen. mit der Bürgerinitiative Ortsmitte Dettingen. Hier brauchen wir ein Stangengerüst zur Veranschaulichung der Höhe der geplanten Bebauung. Der Gemeinderat Konstanz muss nochmals diskutieren.“

Deppenversammlung

Und dann haben die grünen Knallköpfe noch den Klimanotstand ausgerufen. Twittermeldung dazu: „Wir unterstützen die Ausrufung des Klimanotstands in Konstanz, um den Klimaschutz bei jeder Entscheidung im Fokus zu haben.“

 

13 Gedanken zu „FGL Konstanz: Infantile Spastis

  1. Klabautermann

    Claudia Roth düste auch 41.000 Luftkilometer in die Südsee um dort
    feststellen zu müssen, daß es in der Südsee wärmer als in Deutschland
    ist.
    Grüne sind naturblöd.
    Und genau darum muß man die Knallohren enttarnen.
    E 10 ist doch das beste Beispiel !!!
    Sie haben nichts in der Birne !!!
    Sie haben nur ihre verdammte Idioten -Ideologie.

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  2. Nuck Chorris

    Die Grünen sind die wahren Faschisten. Merkt man, wenn man mit denen spricht und nicht deren Meinung ist. Merkt man, wenn man ihr Wahlprogramm liest. Mittlerweile braucht es die Grünen nicht mehr, um unser Land zu zerstören. Die CO2-Steuer machen SPD und CDU alleine. Sprit plus 50 Cent! Heizöl plus 50 Cent! Was hat die CDU geritten?

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  3. Klabautermann

    Grüne Politiker und deren Wähler gehören nicht zu den Ärmsten.
    Es interessiert die nicht die Bohne wie eine Familie mit Kindern
    die Kosten für Energie und Kraftstoffe herbekommt.
    Mit einem normalen Verdienst geht das nicht mehr.
    Entweder muß der Familienvater Überstunden machen, oder die
    Frau geht noch am Abend zum Aldi.
    Geht aber alles zu Lasten der Kinder.
    Wer bei Verstand ist kann nicht die Grünen wählen !!!

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  4. Nuck Chorris

    So ist es. Vor allem haben die Grünen ihre Anhänger im öffentlich Dienst. Da macht sich ja keiner Gedanken, wo das Geld herkommt. Zugute kommt den Grünen auch das extrem abgesunkene Bildungsniveau. Schau Dir unseren Uninachwuchs an: Die wollen alle in den öffentlich Dienst, die studieren alle irgendwelche Scheiße. Die glauben ja, was die Grünen erzählen. Wir seien ein reiches Land, wir haben die ewige Schuld an allem, der Mensch macht das Klima kaputt, die Industrie ist böse, Reiche sind auf Kosten der Armen reich geworden. Die heilige Greta! Die Energiewende funktioniert. Usw!

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  5. Brigitte enteiert Habeck

    Brigitte enteiert Habeck
    Von Elisa David.

    Robert Habeck, der Bundesvorsitzende der Grünen, wollte wohl sein Image bei den weiblichen Wählerstimmen ein bisschen aufpolieren, bevorzugt natürlich bei den Naiven, die leicht gefügig zu machen sind, denn von solchen Menschen lebt die Partei schließlich. Warum sonst hätte er sich wohl in einem „politischen Talk“ des Frauenmagazins „Brigitte“ interviewen lassen? Ich wage zu behaupten, dass es kaum möglich ist, eine besser geeignete Zielgruppe für Bilder von süßen, ausgehungerten Eisbären und sonstiger Propaganda gibt, als die Leserinnen dieses Magazins.

    Von Journalisten, die sonst „Beauty-, Styling- und Liebestipps“, basierend auf den Sternzeichen, geben, erwartet man keine wirklich ernst zunehmende politische Debatte, von einem Grünenpolitiker – auch nicht so wirklich. Das macht die Dinge, die in dem Interview geäußert wurden, aber nicht weniger bezeichnend. Außerdem sollte man das Ganze auch nicht unterschätzen, denn „Brigitte Live“ hat schon in vergangenen Jahren für einige politische Eruptionen gesorgt. So wie im Juni 2017, als Angela Merkel hier von ihrem Nein zur gleichgeschlechtlichen Ehe abrückte, woraufhin im Bundestag kurz darauf die Mehrheit für ein entsprechendes Gesetz zustande kam.

    Aber zurück zu Robert Habeck. Der bekam vorgegebene Begriffspaare genannt und durfte sich ein Stichwort aussuchen, das dann mit einer Frage verbunden war. Die stellen meist keine große Herausforderung dar, so wird zum Beispiel gefragt, was seine Vorbilder sind. An dieser Stelle könnte man eine gestellt dramatische Rede erwarten, doch stattdessen fällt als erstes der Name Robin Hood – die Disney-Version mit den Füchsen, Bären und Hühnern, versteht sich. Denn die habe ihn schon mit etwa sechs Jahren zutiefst beeindruckt. „Das haben wir stundenlang nachgespielt. Meine Cousinen waren Maid Marien und ich hab die befreit und so weiter.“

    Ein wirklich ironischer Anblick – ein weißer, alter Mann sitzt da und erzählt, dass er als Kind davon fantasiert hat, Mädchen zu befreien, als ob die das nicht selbst könnten, während die Moderatorin, von der man nur die Knie sieht, kichernd daneben sitzt. Wenn ich nicht wüsste, dass die beiden zu den Guten gehören, würde ich mich über den fehlenden Aufschrei der Feministen wirklich sehr wundern, ein konservativer Politiker könnte sich das wahrscheinlich nicht leisten.

    Erhellend und gleichzeitig zutiefst deprimierend
    Auf Platz zwei findet sich der Philosoph Albert Camus wieder, der ihn dazu brachte, Philosophie zu studieren – auch wenn er sich selbst deshalb nicht als Philosoph bezeichnen würde. An dieser Stelle frage ich mich, wofür man dann ein so unproduktives Fach wie Philosophie studiert, wenn man sich danach nicht mal wenigstens als Philosophen bezeichnen kann. Drittens haben wir dann Rudi Dutschke, aber wohlgemerkt nur seinen Mut. „Aber jetzt nicht daraus machen, Dutschke wäre mein Vorbild!“ Natürlich nicht, wäre bei der vorausgegangen Fragestellung auch total abwegig gewesen.

    Sehr erhellend und gleichzeitig zutiefst deprimierend ist seine Schilderung vom Beginn seiner politischen Karriere – das arme Deutschland hätte nur einen Fahrradweg mehr gebraucht, um jetzt einen weltfremden Elite-Politiker in Führungsposition weniger ertragen zu müssen. Denn als er ungefähr dreißig war, mangelte es in seinem Dorf in Schleswig Holstein an einem Fahrradweg, denn bis dahin mussten seine Söhne zwischen Treckern rumradeln, was ihm doch ein bisschen gefährlich erschien. Um sein Dörfchen fahrradfreundlicher zu gestalten, sei er den Grünen beigetreten, den Robin Hoods der Politik, wenn man so will, die zu der Zeit noch dringend einen Kreisvorsitzenden suchten, und so nahmen die Dinge ihren Lauf.

    Das Highlight des Tages folgt dann, als er sich zwischen den Worten „Kanzler“ und „Kanzlerin“ entscheiden soll – Habeck ist natürlich für solche Situationen trainiert und wählt brav die feminine Formulierung. Die Moderatorin bringt daraufhin eine Frage, die man widersprüchlicher kaum stellen könnte – und die Habeck ziemlich in Schwierigkeiten zu bringen scheint. Wäre es ein Rückschlag für die Gleichberechtigung, wenn auf Angela Merkel ein Mann folgen würde? Die Antwort düfte klar sein – nein, denn Gleichberechtigung beinhaltet auch das gleiche Recht, Kanzler zu werden. Aber das darf Habeck doch nicht so einfach sagen, schließlich ist Mutti alternativlos, an eine Nachfolge will man gar nicht denken.

    Ungeschickt windet er sich aus der Situation, indem er eine Gegenfrage stellt: „Ist das Land bereit für einen männlichen Kanzler?“ Wenn er sich seine Fragen jetzt schon selbst stellt, sollte man wenigstens erwarten, dass er auf die eine Antwort weiß – ist aber nicht so. Also weicht er auf die Textbausteinebene aus und redet (oder sollte ich labern sagen?) von Themen wie Tote im Mittelmeer und dem Klimawandel, Themen die unbedingt gelöst werden müssen, egal von wem. Das Publikum klatscht begeistert, die Moderatorinnen geben sich damit zufrieden. Das übliche Gefasel über den „Kampf gegen Rechts“, der auf dieses glorreiche Interview folgte, möchte ich keinem unnötig antun. Also belassen wir es an dieser Stelle bei der Schlussfolgerung, dass es Habeck und vor allem uns jetzt ein kleines bisschen besser erginge, wenn er heroischer Dorfpolitiker und fahrradfreundlicher Familienvater geblieben wäre. Denn als möglicher Kanzlerkandidat ist er beim besten Willen nicht geeignet – schließlich kann er nicht mal den billigen Fragen eines Klatschmagazins standhalten.

    Elisa David, 18, ist Abiturientin in Lübeck

    https://www.achgut.com/artikel/brigitte_enteiert_habeck

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    1. Klabautermann

      Und wenn die einen Radweg in dem Dorf gehabt hätten, wäre uns der
      Habeck erspart geblieben.
      Es wird nur noch irgendwelcher künstlicher Erguss daher geredet.
      An wirklichen Problemlösungen sind die wenigsten interessiert.
      Ich möchte wirklich Taten sehen. Wir haben in der Ära Mutti große
      und ungelöste Probleme angehäuft.

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  6. Klabautermann

    Die Antifa trifft sich ungeniert im Cafe „Mondial“.
    Wie kann so etwas sein ???
    Jedem ist doch bekannt, was das für ein Verbrecherhaufen ist.
    Ein weiterer Stützpunkt ist im Radioraum der Gewerkschaft.
    Unbehelligt treffen sich die Feinde der Demokratie !!!

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    1. Chuck Norris

      Der angegrünte CDU-Oberbürgermeister findet das nicht schlimm. Die Straßenschläger von der Antifa sind die SA der Altparteien und werden daher verhätschelt und mit Steuergeldern gepampert.

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      1. Klabautermann

        Also ist dieser Zustand genau so wie im Vorstadium vom „Dritten Reich“.
        Alle wussten was abläuft und keiner hat dagegen etwas unternommen.
        Warum legen sich die meisten Menschen ein Selbstgefälliges Schweige –
        Gebot auf.
        Ich sehe das Menetekel an der Wand.
        Es wird ermüdend immer auf den Zustand hin zuweisen.
        Bürger. Lasst endlich Vernunft walten.
        Sonst werden Eure Enkel Euch eines schönen Tages verfluchen.

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  7. Klabautermann

    Und heute am 1. Mai 2019 werden die Bosse der Gewerkschaften wieder
    das Märchen von der sozialen Gerechtigkeit erzählen und sich selber die
    Taschen vollschaufeln.

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  8. Sabrina

    Am liebsten möchte ich mich kaputt lachen, wenn die Äußerungen hier nicht so traurig wären! Ich kann nicht nachvollziehen, wie jemand mit gesundem Menschenverstand solche Meinungen vertreten kann 😂😢

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  9. Grüne sind Faschisten!

    Ja, Sabrina. Lache ruhig. Einst haben die Hitlerjungen auch gelacht und sich überlegen gefühlt. Dann kam das bittere Ende. Du magst zwar den grünen Sozialismus toll finden, weil du ihn nicht bezahlen musst, Aber irgendwann ist kein Geld mehr da, dann du guckst in Röhre, merkst, daß dein Erspartes futsch ist und daß dir niemand hilft, wenn Abdul mit dir ficken will.

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