Archiv der Kategorie: AfD

Keine Ahnung … verfickte Hurensöhne … verpisst euch … Stinkefinger … Geschrei

Stürzenberger unter Linken. Eine verlorene Generation.

Weimar/München. Völlig schmerzbefreit und mit Nerven aus Stahlseilen wagt sich der Islamaufklärer und Journalist Michael Stürzenberger zu Interviews mit linken Gegendemonstranten in Weimar und München. Das Verhalten und die Absonderungen ebendieser ist selbstredend.

http://www.politikversagen.net/stuerzenberger-unter-linken

München: „Anti“-Faschisten stürmen AfD-Kundgebung an Paulskirche

Am 1. Mai veranstaltete die AfD an der Paulskirche in München eine Kundgebung zur Erinnerung an den islamischen Anschlag am Karsamstag. Ein 34-jähriger „Flüchtling“ aus Somalia hatte unter “Allahu Akbar“-Geschreie und Steinewürfen die Kirche gerannt, in der 1000 kroatische Christen einen Gottesdienst feierten.

Münchner „Anti“-Faschisten, die ein solcher Anschlag augenscheinlich nicht stört und offensichtlich auch nicht den dabei verletzten Kroaten gedenken wollten, bliesen aus welchen Gründen auch immer zur Gegendemo.

In dem Video (oben) ist zu sehen, wie sie versuchten, die Kundgebung zu stürmen. Ohne Absperrung wäre die Horde zweifellos über die knapp 40 anwesenden patriotischen Demokraten hergefallen und hätten den Stand kurz und klein geschlagen, wie es in der Vergangenheit schon oft geschah.

In dem Video sind zahlreiche Rechtsverstöße zu sehen. So bedrängte mich beispielsweise ein Linker und schlug auf meine Kamera ein, was auch als versuchte Sachbeschädigung nach §303 StGB strafbar ist. Zudem blockierte er mein Filmen permanent mit vorgehaltener Hand, was als Behinderung journalistischer Arbeit und Angriff auf die Pressefreiheit als Verstoß gegen Art. 5 GG zu werten ist. Wenn ich nicht permanent mit dem Filmen beschäftigt gewesen wäre, hätte ich mir die Zeit für eine Anzeige genommen. Diesem Vandalen-Verhalten von Linksextremisten sollte jetzt verstärkt juristisch begegnet werden.

Die Menge der den Stand bedrängenden Gegendemonstranten plärrten ihre typischen anti-patriotischen Slogans wie „Nie wieder Deutschland“ und zeigten, dass sie geistig immer noch im Weltkrieg des National-Sozialismus hängen geblieben sind: „Ihr habt den Krieg verloren“, Schwarz war die Nacht, weiß war der Schnee, von allen Seiten die die rote Armee“ und „Stalingrad, jeder Schuss ein deutscher Soldat“.

Die einzige demokratische Oppositionspartei in Deutschland diffamieren diese International-Sozialisten als „Faschisten“, indem sie „Deutsche Polizisten schützen die Faschisten“ krähen. Dieser Ruf erschall, als die Polizei nach dreimaliger Aufforderung, auf die gegenüberliegende Straßenseite zu wechseln, um einen Sicherheitsabstand zur AfD-Kundgebung einzuhalten, die Gegendemonstranten wegschob. Dagegen wehrten sich diese Anti-Demokraten nach Kräften, was normalerweise als Widerstand gegen die Staatsgewalt angezeigt gehört. Aber leider lässt die derzeit angewandte „De-Eskalations“-Strategie der Polizei ein konsequentes juristisches Vorgehen gegen linke Rechtsbrecher nicht zu.

Ihre vermeintliche „Toleranz“ und „Menschenfreundlichkeit“ bewiesen die Linksextremen eindrucksvoll mit ihrer Parole „Ganz München hasst die AfD“. Andreas Reuter, Vorsitzender des AfD- Kreisverbands München-Nord, der die Kundgebung auch angemeldet hatte, beschrieb in seiner Eröffnungsrede die diversen verfassungsfeindlichen Gruppierungen auf der Gegenseite. Zudem sprach er den verletzten Kroaten sein Mitleid aus, die im Rahmen des ersten (nachgewiesenen) islamischen Anschlags auf eine Kirche in Deutschland zu Schaden gekommen waren. Er selber war in dieser Kirche getauft worden und erhielt dort seine Kommunion, deswegen traf ihn dieser islamische Anschlag auch persönlich:

 

Mehr hier:

http://www.pi-news.net/2019/05/muenchen-anti-faschisten-stuermen-afd-kundgebung-an-paulskirche/

 

 

SÜDKURIER = LÜCKENKURIER

Hier das Bild, das der Südkurier von den Schmierereien am Bürgerhaus in Stockach zeigte. Wohlwollend berichtet er vom mutigen Widerstand und nennt den hysterischen Mob „friedlich“:

Gewalt gegen Andersdenkende

Gewalt gegen Andersdenkende

Hier die ganze Wahrheit. Es zeigt, wer dort rumgeschmiert hat: Verehrer der kommunistischen Ideologie. Einer Ideologie, die rund 100 Millionen Menschen das Leben gekostet hat. Diese Leute gehen wie einst Hitlers SA auf die Straße und schlagen alles kurz und klein, was nicht in ihren Kram passt. Wohlwollend begleitet von der Presse und den Altparteien.

Kommunistische Gewalttäter

Kommunistische Gewalttäter

 

 

Faschisten in Stockach: Angreifen, Fuck, zerschlagen und Sachbeschädigung laut Südkurier ist das friedlich

Faschisten marschieren

Faschisten marschieren

Die Einpeitscher aller Parteien haben ihre Straßenschläger wieder losgeschickt. Der auf dem linken Auge blinde SÜDKURIER hält es für „friedlich„, wenn die kriminelle Antifa Konstanz mit Sprüchen losmarschiert wie „AfD angreifen„, „FCK AfD“ = „Fuck AfD“, „rechte Strukturen zerschlagen„. Ebenso zählt wohl auch Sachbeschädigung zu den friedfertigen Dingen.

Gewalt gegen Andersdenkende

Gewalt gegen Andersdenkende

 

Offener Brief an den CDU Oberbürgermeister der Stadt Konstanz
ANTIFA Konstanz ruft zur Gewalt auf – mit Knüppeln gegen die AfD und ihre Wähler!

Sehr geehrter Herr Burchardt,

Die ANTIFA Konstanz ruft unter der Bezeichnung OAT öffentlich zur Gewalt gegen die AfD und ihre Wähler anlässlich der am 6. April in Stockach stattfinden Wahlversammlung mit Frau Dr. Weidel auf. Dies wird im beigefügten Plakat mit knüppelschwingenden Gewalttätern zum Ausdruck gebracht.

Eine „Demo“ in Stockach gegen die AfD Veranstaltung wurde in Verbindung dazu angemeldet
Aus dieser Aufforderung der ANTIFA geht ebenfalls hervor, das sich diese zur Gewalt aufrufenden Linksextremisten monatlich (jeweils 1. und 3. Montag) im von der Stadt Konstanz unterstützten Cafe-Mondial / Palmenhaus zu Treffen versammeln.
In diesem Zusammenhang stellen wir Ihnen die folgenden Fragen:

In welcher Form und mit welchem finanziellen Beitrag unterstützt die Stadt Konstanz diesen Treffpunkt für Linksextremisten?

Wie steht die Stadt Konstanz und auch die CDU zu diesen öffentlichen Gewaltaufrufen aus Konstanz?

Was wird die Stadt Konstanz unternehmen, um geplante Gewalttaten dieser Gruppen gegen die AfD zu verhindern?

Wird die Stadt Konstanz weiterhin diesen Treffpunkt gewaltbereiter Linksextremisten unterstützen und falls ja, in welcher Höhe?

Wie wird sich die Stadt Konstanz im anstehenden Kommunal- und Europawahlkampf zu den möglichen Aktionen der Linksextremen verhalten?

Diese Bedrohungslage ist eine Fortsetzung der Störungsaktionen, Gewaltandrohungen, Vernichtung von Wahlplakaten sowie einer Verweigerung von Veranstaltungsräumlichkeiten durch Kommunen.
Ist es inzwischen Ausdruck von politischer Verantwortung und demokratischer Gesinnung linksextreme Bedrohungen zu tolerieren, diese zu leugnen oder sogar indirekt zu unterstützen, um politische Konkurrenten bei den anstehenden Wahlen zu behindern?
Ihrer Antwort sehen wir mit Interesse entgegen.

Mit freundlichen Grüssen

AfD Kreisverband Konstanz
Der Vorstand

Offener Brief an den CDU Bundestagsabgeordneten Andreas Jung
Sehr geehrter Herr Jung,
Die ANTIFA Konstanz ruft unter der Bezeichnung OAT öffentlich zur Gewalt gegen die AfD und ihre Wähler anlässlich der am 6. April in Stockach stattfinden Wahlversammlung mit Frau Dr. Weidel auf. Dies wird im beigefügten Plakat mit knüppelschwingenden Gewalttätern zum Ausdruck gebracht.
Eine „Demo“ in Stockach gegen die AfD Veranstaltung wurde in Verbindung dazu angemeldet
Aus dieser Aufforderung der ANTIFA geht ebenfalls hervor, das sich diese zur Gewalt aufrufenden Linksextremisten monatlich (jeweils 1. und 3. Montag) im von der Stadt Konstanz unterstützten Cafe-Mondial / Palmenhaus zu Treffen versammeln.
In diesem Zusammenhang stellen wir Ihnen die folgenden Fragen:

Wie steht die CDU im Wahlkreis Konstanz und Sie als Bundestagsabgeordneter persönlich zu diesem öffentlichen Gewaltaufruf gegen eine Veranstaltung der AfD?

Die CDUCSUSPD Bundesregierung unter der Kanzlerin Merkel fördert mit ca. 120 Mio Euro den „Kampf gegen rechts“ (Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der AfD – Drucksache 19/1069). Werden aus diesen Mitteln auch linksextreme Gruppierungen aus dem Raum Konstanz gefördert und wenn ja in welcher Höhe?

Wie wird sich die CDU im Wahlkreis Konstanz bei den anstehenden Kommunal- und Europawahlkampf zu möglichen Gewaltaktionen der Linksextremen gegen die AfD verhalten?

Warum unterstützt die Stadt Konstanz unter Verantwortung des CDU Oberbürgermeisters Burchardt diesen Treffpunkt (Cafe Mondial) für Linksextremisten?

Diese Bedrohungslage ist eine Fortsetzung der Störungsaktionen, Gewaltandrohungen, Vernichtung von Wahlplakaten sowie einer Verweigerung von Veranstaltungsräumlichkeiten durch Kommunen.
Ist es inzwischen auch bei der CDU Ausdruck von politischer Verantwortung und demokratischer Gesinnung, linksextreme Bedrohungen zu tolerieren, diese zu leugnen oder sogar indirekt zu unterstützen, um politische Konkurrenten bei den anstehenden Wahlen zu behindern?
Ihren Antworten sehen wir mit Interesse entgegen.
Mit freundlichen Grüssen

AfD Kreisverband Konstanz

Der Vorstand

„Anti“-Faschisten. Von den Altparteien geduldet:

Aufruf zur Gewalt gegen Andersdenkende

Aufruf zur Gewalt gegen Andersdenkende

Und das sagen die Konstanzer Gemeinderäte dazu, daß die AfD nicht in Konstanz zur Gemeinderatswahl antritt. Hetze, Haß und Diffamierungen! Sie säen die Gewalt und sind für die Gewalt gegen politisch Andersdenkende verantwortlich. Von denen hat keiner das Programm der AfD gelesen.

Holger Reile, Linke Liste: „Braune Gesellen“ „AfD vertritt rassistische und nationalistisch-völkische Inhalte“

Mattias Schäfer, Junges Forum: „Dem Klima ist es nicht zuträglich, wenn die AfD vertreten wäre“ „ultrarechts“

Heinrich Everke, FDP: „Debatten über rechts und links stören“ „Gut, daß sich AfD-Anhänger nicht aus ihren Löchern trauen“ „Habe keine Lust, mich mit AfD-Anhängern auseinanderzusetzen“

Jürgen Ruff, SPD: „AfD provoziert“

Ewald Weisschedel, Freie Wähler: „Brauchen niemanden, der den rechten Rand repräsentiert“

Roger Tscheulin, CDU: „Ist ein Vorteil, wenn die AfD nicht im Gemeinderat ist“ „Die AfD muß man demaskieren“

Dorothee Jacobs-Krahnen, Freie Grüne Liste: „Die AfD beeinträchtigt die Sitzungskultur“ „Die AfD ist unsachlich“ „Die AfD ist populistisch“ „AfD-Anhänger haben keinen Mut, offen für ihre Haltung einzustehen“ „Die AfD verbreitet nur hinterrücks ihre Meinung“

 

Nachtrag:

Noch ein paar Bilder von dem „breiten Bündnis“, das in Stockach seine demokratieverachtende Haltung gezeigt hat:

Antifa mit Bierflasche

Antifa mit Bierflasche

 

 

 

Mögen keine anderen Meinungen

Mögen keine anderen Meinungen

Martin Hess: Die wahren Demokratiefeinde im Bundestag sitzen links

Am 18. Januar 2019 hielt der AfD-Abgeordnete Martin Hess aus Baden-Württemberg eine bemerkenswerte Rede im Deutschen Bundestag. Hess fühlte dabei dem Thema Linksextremismus und Linksterrorismus in unserem Lande auf den Zahn. Vor allem aber ging er der Frage nach, inwieweit Linke, Grüne und die SPD bis hinauf in höchste Positionen sogar mit verfassungsfeindlichen Organisationen den Schulterschluss suchen, diese unterstützen und decken und zum „Kampf gegen rechts“ – nicht gegen Rechtsextremismus, sondern „gegen rechts“! – anstacheln.

 

Bundestagsrede von Martin Hess (AfD) vom 18.01.2019

Sehr geehrter Herr Präsident, sehr geehrte Damen und Herren, gestatten Sie mir eine Vorbemerkung, bevor ich auf den eigentlichen Antrag eingehe. Die AfD hat schon immer jegliche Form von Extremismus – egal ob links, rechts oder Islamismus – scharf verurteilt. Wir müssen aber konstatieren, dass gegen Rechtsextremismus in geeigneter Weise vorgegangen wird und auch dem islamistischen Extremismus mit einer gewissen Entschlossenheit begegnet wird, wenn hier natürlich auch noch entsprechender Optimierungsbedarf besteht. Einzig der Linksextremismus wird vom Staat kaum bekämpft. Und deshalb ist dieser Antrag erforderlich. Denn Linksextremismus – daran kann und darf kein Zweifel bestehen – ist eine massive Bedrohung für unsere Demokratie, für unsere Gesellschaft und unsere Sicherheitsorgane.

Die Zahl der Gewalttaten mit linksextremistischem Hintergrund haben 2017 um 37,2 Prozent zugenommen. Sie richteten sich zu 69 Prozent gegen Polizei- und Sicherheitsbehörden. Wir alle erinnern uns noch an die bürgerkriegsähnlichen Szenen beim G-20-Gipfel in Hamburg. Linksextremisten zogen marodierend durch die Straßen. In blinder Zerstörungswut setzten sie Fahrzeuge und Barrikaden in Brand. Sie schlugen Fensterscheiben ein, plünderten hemmungslos Geschäfte und griffen mit Pflastersteinen und mit von Präzisionsschleudern abgeschossenen Stahlkugeln Sicherheitskräfte an. In ihrer Menschenverachtung gingen die Linksextremisten so weit, dass sie Polizeikräfte mit voller Absicht in Hinterhalte lockten, um sie dort mit Gehwegplatten und Molotowcocktails anzugreifen. Nur durch den Einsatz von Spezialkräften und die Verlegung aller bundesweit verfügbaren Polizeikräfte nach Hamburg konnte die Lage bewältigt werden. 231 Polizeibeamte wurden damals verletzt.

Meine sehr verehrten Damen und Herren, es wird Zeit, dass wir die Dinge wieder beim Namen nennen. Als Polizist und als Politiker sage ich Ihnen in aller Deutlichkeit: Das ist kein Linksextremismus mehr, das ist Linksterrorismus. Wer mit Steinen, Zwillen, Eisenstangen gegen Polizeibeamte vorgeht, liebe links-grün-rote Kollegen und auch an die Teile der Medien gerichtet, das ist kein Aktivist, das ist und bleibt ein Gewaltverbrecher.

Dass sich Linke, Grüne, SPD angesichts solcher Fakten nach wie vor weigern, die erschreckende Dimension linker Gewalt überhaupt zur Kenntnis zu nehmen, ja sie sogar verharmlosen, relativieren und leugnen, und dass die Regierung immer noch außerstande ist, effektive Maßnahmen gegen den Linksextremismus zu ergreifen, das ist – man muss es so deutlich sagen – eine Bankrotterklärung dieses Parlaments.

Frau Präsidentin Pau, Frau Ministerin Barley und die Kolleginnen und Kollegen Högl, Göring-Eckardt, Hofreiter, Özdemir, Riexinger, Kipping haben mit der Interventionistischen Linken zusammen einen Aufruf unterzeichnet, der sich gegen unsere demokratisch gewählte Partei richtet. Dabei ist die Interventionistische Linke für die Gewaltausbrüche beim G-20-Gipfel mit verantwortlich und laut Bundesregierung spielt sie auch eine maßgebliche Rolle bei den Ausschreitungen im Hambacher Forst, wo Polizeibeamte massiv mit Steinen, Flaschen und Fäkalien angegriffen wurden. Nur zur Erinnerung: Die Lage war dort so ernst, dass sich ein Kollege nur mit einem Warnschuss retten konnte. Die Interventionistische Linke ist daher unbestreitbar eine verfassungsfeindliche Organisation. Mit einer verfassungsfeindlichen Organisation kooperiert man nicht, die verbietet man, und zwar sofort.

Die Unfähigkeit der Bundesregierung bei der Bekämpfung des Linksextremismus führt zu immer häufigeren und zu immer schwereren Angriffen auf die Organe unseres Staates. Ich nenne hier exemplarisch ein paar Beispiele.

Im April 2018 greifen Linksterroristen vor dem besetzten Haus in der Rigaer Straße in Berlin wiederholt Polizeiwagen mit Steinen an. Auf Indymedia rufen sie zu weiteren Steinwürfen auf, und sie schreiben dort – ich zitiere –: „Die durch die Stadt streifenden Schweine sind für uns nichts weiter als verachtenswerte Subjekte, denen wir ihre Streifenfahrt zur Gefahr werden lassen.“ Im August 2018 stürmen Linksterroristen die Berliner Senatsjustizverwaltung und bedrohen dort einen Referatsleiter. Im Dezember 2018 verüben Linksterroristen einen Brandanschlag auf den 5. Strafsenat des BGH in Leipzig.

Und die Bundesregierung ist nicht in der Lage, dieser massiven linksextremistischen Gefahr für unsere Demokratie und unsere Gesellschaft effektive Maßnahmen entgegenzusetzen. Sie schafft es nicht einmal, die Internetplattform dauerhaft abzuschalten, auf der die Terroristen ihre Bekennerschreiben veröffentlichen. Durch einen simplen Wechsel der Webdomain umgehen diese Linksextremisten das Verbot des Innenministers und verbreiten weiter ihre staatsfeindliche und menschenverachtende Propaganda, zuletzt sogar ein Sabotagehandbuch, in dem Anleitungen zu Zerstörungen von Eigentum und zur Zerstörung der Existenz von AfD-Mitgliedern abgegeben werden bis hin – das muss man sich einmal vorstellen – zum mörderischen Abwurf schwerer Steine von Autobahnbrücken.

Damit, meine sehr verehrten Damen und Herren, muss endlich Schluss sein. Wir müssen diese Staats- und Menschenfeinde mit aller Konsequenz und mit aller Härte bekämpfen und eben nicht, wie einige Politiker aus dem linken Spektrum, diese linksextreme Gewalt mit aggressiver Rhetorik befeuern.

SPD-Vize Ralf Stegner schrieb am 8. Mai 2016 auf Twitter: „Fakt bleibt, man muss Positionen und Personal der Rechtspopulisten attackieren“. Und Cem Özdemir sagte vor der Bundestagswahl: „In einer Woche könnte es sein, dass erstmals Nazis wieder in den Deutschen Bundestag einziehen. Ist das kein Anlass zu sagen, wir wollen alles dafür tun, dass diese Brut in diesem Land nichts zu sagen hat?“

Ich möchte daran erinnern: Als Bundestagspräsident Schäuble am 11. September letzten Jahres dazu aufrief, linksextreme Gewalt ebenso abzulehnen wie rechtsextremistische, das verweigerten Sie, meine sehr verehrten Damen und Herren von den Linken, der SPD und den Grünen, diesem demokratischen Minimalkonsens den Applaus. Das zeigt doch ganz eindeutig, wo die wahren Demokratiefeinde in diesem Parlament sitzen, nämlich links.

Die Büroleiterin von Andrea Nahles, Angela Marquardt, schrieb am 7. September 2018 im SPD-Organ Vorwärts„Im Kampf gegen rechts braucht die SPD auch die Antifa.“ In Ihrem Kampf gegen rechts – wohlgemerkt nicht gegen Rechtsextremismus, sondern gegen rechts, eine völlig legitime demokratische Strömung – haben Sie keinerlei Skrupel, mit Gruppierungen zu kooperieren, die vom Verfassungsschutz dem gewaltorientierten Linksextremismus zugeordnet werden. Das zeigt uns doch ganz eindeutig, dass es Ihnen gar nicht um den Schutz unserer Demokratie geht, sondern nur um den primitiven Erhalt Ihrer Macht und Ihrer finanziellen Mittel, meine sehr verehrten Damen und Herren.

Die Saat Ihrer verbalen Angriffe auf unsere Partei geht auf. Ein Sprengstoffanschlag gegen ein AfD-Bürgerbüro in Döbeln forderte nur deshalb keine Verletzten oder sogar Toten, weil keine Menschen in der Nähe waren. Und vor wenigen Tagen wurde unser Abgeordneter Frank Magnitz bei einem Angriff schwer am Kopf verletzt. Von dieser Stelle aus, lieber Frank, – und ich hoffe, ich mache das nicht nur im Namen meiner Fraktion – wünsche ich dir gute Besserung und schnelle Genesung. (Applaus nur von der Fraktion der AfD und Abgeordneten der Union und der FDP).

Der Kollege Magnitz ist aber beileibe kein Einzelfall. Unser Fraktionsvorsitzender in Rheinland-Pfalz, Uwe Junge, erlitt im August 2016 durch Schläge und Tritte ins Gesicht einen Jochbeinbruch. Der Abgeordnete Kay Gottschalk wurde beim Bundesparteitag in Hannover attackiert und schwer an der Hand verletzt. Unsere Häuser werden beschädigt, unsere Autos verbrannt, unsere Büros demoliert. Damit soll der demokratische Diskurs in diesem Land eingeengt werden, und damit wird die Meinungsfreiheit, immerhin einer der zentralen Grundpfeiler unserer Demokratie, massiv angegriffen.

Jeder überzeugte und aufrechte Demokrat steht daher in der Pflicht, sich diesen linksextremistischen Angriffen entschlossen entgegenzustellen.Beweisen Sie, dass Sie es ernst meinen mit der wehrhaften Demokratie. Zeigen Sie, dass Sie sich auch für die Freiheit von Meinungen einsetzen, die Ihrer eigenen widersprechen und vielleicht auch schwer erträglich sein mögen. Aber genau das zeichnet eben einen wahren Demokraten aus. Wenn Sie weiterhin zulassen, dass Linksextremisten und Linksterroristen unsere Demokratie und unsere Gesellschaft gefährden, dann geht jeder weitere Anschlag, jeder weitere Verletzte und – was Gott verhüten möge – jeder künftige Tote auf Ihr Konto. Das müssen wir verhindern. Die Zeit des Redens ist definitiv vorbei. Jetzt muss endlich gehandelt werden. Ich appelliere daher an Sie, unserem Antrag zuzustimmen.

Hohe Zustimmung für Gewalt gegen AfD-Politiker bei Anhängern der SPD!

Eine Exklusiv-Umfrage von INSA für Tichys Einblick zeigt bedenklich hohe Zustimmung für Gewalt gegen AfD-Politiker bei Anhängern der SPD mit 9,9 %, gefolgt von Anhängern der Grünen (7%).

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/verstaendnis-fuer-gewalt-bei-migrationshintergrund-deutlich-hoeher/

CDU-Kandidat will AfD-Kandidaten einschüchtern

Der Polizist und CDU-Kommunalpolitiker Chris Schulenburg will AfD-Kandidaten einschüchtern. Er twittert:

Jeder einzelne potentielle Kandidat der #AfD für die Kommunalwahl 2019 in Sachsen-Anhalt sollte sich überlegen, ob er auch zum „Prüffall“ werden will.

https://mobile.twitter.com/SchulenburgCh/status/1085196266974445569