Archiv der Kategorie: Asylforderer

Konstanzer Anti-Abschiebe-Anwälte bangen um ihr Geschäftsmodell und verklagen schon mal vorsorglich den Dobrindt

Tobias Lutze und Rudy Haenel

Tobias Lutze und Rudy Haenel

Daß sich in Deutschland eine üble Melange aus windigen Anwälten, dubiosen Vereinen, Flüchtlingshelferzirkeln, Gewerkschaften und linksverdehte Deutschlandabschaffern zusammengerottet hat, die sich allesamt schamlos am Steuertopf bedienen und dabei gleichzeitig dafür sorgen, daß Mörder, Terroristen, Islamisten, Schariafreunde, Vergewaltiger, ewige Sozialhilfeempfänger und sonstiger Bodensatz aus allen möglichen Shitholeländern sich hier in Deutschland hemmungslos austoben können, ist ja mittlerweile bekannt. Also zumindest denen, die nicht die linksrotzige Verblödungs- und Refutschi-Bejubelungs-Postille „Seewichs“ lesen oder ARD und ZDF gucken. So auch in Konstanz. Jeder Anwalt, der mangels Fähigkeiten auf Sozialhilfeniveau darbt, versuchte sich bisher als windiger Abmahnanwalt über Wasser zu halten. Wenn es selbst dafür nicht reicht, kann man inzwischen als Asylanwalt sich ein paar Euro dazuverdienen. Zahlt ja alles der Steuerzahler. Die Zeche sowieso. Manche mit ihrem Leben oder mit ihrer Gesundheit. Oder mit einem lebenslangen Vergewaltigungstrauma. Da machen sich diese schäbigen Anwälte mitschuldig! Ihr Tun begründen sie genauso schmierig und verlogen, wie die Anwälte unter den braunen Sozialisten oder unter den roten Sozialisten. Keiner vertrat Unrecht. Treu und brav haben sie das Gesetz vertreten. Mit reinem Gewissen natürlich.

Damit das auch so bleibt, haben zwei windige Vertreter der Anwaltzunft jetzt in lächerlicher Weise Alexander Dobrindt verklagt, weil er diesen ganzen Asykrisengewinnlerdreck als „Anti-Abschiebe-Industrie“ bezeichnet hat. Und weil sie Angst haben, daß sich das rumspricht und der Schlafmichel vielleicht doch aufwacht, wollen sie verbieten, daß jemand einen nackten Kaiser nackt nennt.

Die alten Seefotzen unterstützen natürlich diese windigen Asylindustrieanwälte und berichten aufgeregt:

https://www.seemoz.de/lokal_regional/konstanzer-anwaelte-strafantrag-gegen-dobrindt/

Das Café Mondial: Ein Selbstdarstellungsort von Refugeeslover, interessiert die Versorgungssuchenden nicht die Bohne!

Von sich selbst ergriffen schreiben die bunten Macher mit Linksdrall von ihrem Café:

Seit 2015 ist das Café Mondial Kreativraum und Begegnungsort für alle Konstanz bewohnenden und besuchenden Menschen, sowie seit Mitte 2016 auch ein echtes Café. Für alteingesessene Konstanzer*innen, Durchreisende, von nah und weit her Migrierte und interessierte Studierende öffnet es mindestens dreimal wöchentlich die Türen und lädt ein zu Kaffee, Tee, Saft und Kuchen. Das Prinzip: Pay as much as you can/want. Wir freuen uns jedoch auch stets über Spenden in Form von Kuchen und anderen Leckereien.

Es werden außerdem gratis Räumlichkeiten für ehrenamtlich aktive Gruppen wie die lokale Refugee Law Clinic, Adtendo oder das vom Deutschen Bürgerpreis ausgezeichnete Projekt 83 zur Verfügung gestellt. Die Atmosphäre im Café Mondial zeichnet sich aus durch die Möglichkeit des ungezwungenen und vorurteilsfreien Austauschs, der hier wie von ganz alleine zustande kommt. Die internen Strukturen kennen keine Hierarchien; wer sich einbringen will, ist ab Tag 1 stets willkommen.

Interessiert das überhaupt einen dieser „Flüchtlinge“? Primitive Unterschichtler, Kriminelle und Faulpelze ohne Qualifikation haben doch keinen Bock, sich diese buntverstrahlten Affen anzutun! Das Stuttgarter Pendant erlebt gerade, daß sich außer den ergriffenen Helfern niemand für ihre Duselein interessiert. Nicht mal die Versorgungssuchenden:

Eigentlich hatte das Willkommenscafé ein gemeinsames Singen mit dem Internationalen Chor für die Flüchtlinge aus den umliegenden Unterkünften organisiert. Am Ende waren es aber nur Anwohner, an die die Mitglieder des Internationalen Chors Liedblätter verteilten. Von den eingeladenen Flüchtlingen kam am Samstag keiner in die Auferstehungskirche.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-moehringen-fluechtlinge-fehlen-beim-singen-mit-fluechtlingen.10846ccc-04a1-4c2f-983d-25ea7e95eec0.html

 

Stuttgart-Möhringen
Flüchtlinge fehlen beim Singen mit Flüchtlingen
Von Eileen Breuer 09. April 2018 – 12:36 Uhr
Der Internationale Chor hat gehofft, bei einer musikalischen Veranstaltung in Stuttgart-Möhringen mit Geflüchteten in Kontakt zu kommen. Allerdings kam es dann letztlich ganz anders.

Der Internationale Chor lässt sich die Laune nicht verderben und singt, auch wenn kein einziger Flüchtling gekommen ist. Foto: Eileen Breuer

Der Internationale Chor lässt sich die Laune nicht verderben und singt, auch wenn kein einziger Flüchtling gekommen ist. Foto: Eileen Breuer

Eigentlich hatte das Willkommenscafé ein gemeinsames Singen mit dem Internationalen Chor für die Flüchtlinge aus den umliegenden Unterkünften organisiert. Am Ende waren es aber nur Anwohner, an die die Mitglieder des Internationalen Chors Liedblätter verteilten. Von den eingeladenen Flüchtlingen kam am Samstag keiner in die Auferstehungskirche.

Klaus Eberle, Organisator vom Willkommenscafé, zeigte sich davon enttäuscht. Gemeinsam mit den anderen Mitstreitern hatte er die Einladungen unter anderem in Flüchtlingsunterkünften im Fasanenhof, in Möhringen und auf der Rohrer Höhe verteilt. Ein paar der Flüchtlinge hatten schon mündlich zugesagt, gekommen waren sie trotzdem nicht. „Die Broschüre war auch nur auf Deutsch verfasst, vielleicht war das ein Fehler“, sagte Eberle.

Das Interesse daran ist gebröckelt
Das Willkommenscafé will Flüchtlinge und Anwohner außerhalb der Unterkünfte zusammenbringen. Das Konzept hatte anfangs ein wöchentliches Treffen vorgesehen, bei dem man miteinander ins Gespräch kommen konnte. „Irgendwann ist das Interesse daran aber gebröckelt, sodass es sich nicht mehr gelohnt hat, sich dafür jeden Dienstag zu treffen“, sagte Eberle. Ein neues Konzept musste her: Unter demselben Namen lud man nun dazu ein, die deutsche Sprache zu üben. Aber auch dafür hält sich das Interesse in Grenzen.

Deshalb habe man sich dafür entschieden, einzelne Veranstaltungen zu organisieren. „Wir haben gelernt, die Voraussetzungen und Erwartungen ständig zu überdenken. Es sind völlig verschiedene Menschen, die aufeinandertreffen. Wir müssen auch lernen, wie diese Menschen empfinden“, sagte Eberle. Dieses Mal ging die Idee mit dem gemeinsamen Singen in der Kirche nicht auf. „Vielleicht hätte man die Flüchtlinge an die Hand nehmen und mit ihnen hierher gehen müssen“, sagte Eberle.

Die Sänger ließen sich am Samstag die Laune allerdings nicht verderben. Gemeinsam sangen alle einen Kanon auf die altbekannte Melodie „Bruder Jakob“. Der Text wurde umgeschrieben, sodass man mit seiner Hilfe ein paar Wörter Arabisch lernen konnte. Da die Sonne strahlte, wechselten die Sänger den Ort und gaben die Lieder an der frischen Luft zum Besten.

Das Konzept muss überdacht werden
Für das nächste Mal müsse man das Konzept überdenken, schlussfolgerte Eberle. Simone Jackel, die Leiterin des Internationalen Chors, hatte da auch gleich einen Vorschlag: „Wir sind schon direkt in die Flüchtlingsheime und haben dort gesungen.“ Auch sie findet es schade, dass kein Flüchtling der Einladung gefolgt ist. „Aber wir müssen eben andere Wege finden“, sagt sie.

Simone Jackel gründete den Chor vor zwei Jahren. Ihre Idee dahinter war, Menschen mit Hilfe von Musik zusammenzubringen: „Wir sind eine Welt, und ich finde, es ist wichtig, Wege zu finden, in Kontakt zu kommen“, sagt sie.

Trotz der Flaute am Samstag hält Jackel Musik nach wie vor für den richtigen Weg. „Es ist schwierig, miteinander in Kontakt zu kommen, wenn man verschiedene Sprachen spricht. Mit Musik ist das aber ganz einfach.“

Silvester war nicht friedlich

Allmählich sickern Meldungen durch, wie sich Silvester vor allem in den großen Städten tatsächlich abgespielt hat. Von „friedlichen Feiern“ kann da keine Rede mehr sein. Wie immer waren es außer Rand und Band geratene Horden von Migranten. „Weniger Übergriffe auf Frauen“ jubelt die Presse. Kein Wunder! Denn die Frauen blieben zu Hause, sodass überall das gleiche Bild herrschte: Männliche Migrantehorden, die Silvester als Machtdemonstration nutzten. Bleigießen? Besinnlicher Jahresabschluß? Freude auf das neue Jahr? Einen Walzer mit der Liebsten? Nix da! Gewalt! Ballern! Alkohol! Vergewaltigungsorgien! Aggression! Und der weiche Multikultideutsche zieht den Schwanz ein. Denn die schon länger hier Lebenden hielten sich meist fern von den öffentlich Plätzen und begrüßten das neue Jahr in ihren eigenen vier Wänden.

Feuerwehrleute wurden in Berlin am Löschen gehindert, indem man sie mit scharfen Schusswaffen bedrohte.

In Leipzig haben mehrere Dutzend Randalierer Böller, Flaschen und Steine auf Polizisten geworfen.

In Stuttgart wurden Raketen in die Menschenmenge und auch auf eingreifende Polizeibeamte gefeuert, von denen mindestens zwei am Auge verletzt wurden.

In Bremen haben 50 Randalierer auf dem Bahnhofsvorplatz Bahnmitarbeiter und Polizisten mit Raketen beschossen und sie mit Böllern beworfen.

In Salzgitter wurde ein 12-jähriges Mädchen durch einen Pistolenschuss von einer gegenüberliegenden Sportsbar, vor der „Männer mit Migrationshintergrund“ feierten, in die Brust getroffen, so dass sie sofort notoperiert werden musste.

Und so weiter! Die verschissene Presse berichtet kaum, man muß lokale Blogs besuchen und Polizei- und Feuerwehrberichte lesen.

Im Rest von Europa ist es noch viel schlimmer:

http://www.journalistenwatch.com/2018/01/01/europaweiter-kontrollverlust-silvester-2017/

Merkelpoller und bunte Security am Konstanzer Weihnachtsmarkt

Allüberall sollen uns dieser Tage die hilflosen Islamsperren, die laut Experten eher nutzlos und sogar gefährlich sind, einen Hauch von Sicherheit vorgaukeln. So auch in Konstanz. Die Menschen darauf angesprochen reagierten eher unangenehm berührt. Man wollte am liebsten nicht darüber sprechen. Besonders ulkig: Afrikaner in Warnwesten mit der Aufschrift „Weihnachtsmarkt am See – Service“. Offensichtlich Burchardts Fachkräfte, von denen er immer so ergriffen schwärmt.

Merkelpoller

Merkelpoller

http://www.pi-news.net/merkelpoller-und-bunte-security-am-konstanzer-weihnachtsmarkt/

Die neue Gewaltkultur im Land

Nach Angaben des bayerischen Innenministers Herrmann ist die Zahl der Vergewaltigungen im ersten Halbjahr 2017 um 47,9 Prozent angestiegen. Einen zusätzlichen Schock bereitet dabei die Tatsache, dass die durch Zuwanderer verübten Vergewaltigungen sogar um 90,9 Prozent zunahmen.

Die richtigen Fragen zum Thema

  1. Was habt ihr Nobelpreisträger eigentlich erwartet, dass passiert, wenn ihr eine geschätzte dreiviertel Million Testosteron geladener junger Männer zwischen 18 und 35 Jahren, voll im Saft, aus einem Kulturkreis mit einem Frauenbild, dass es einer alten Sau graust und in dem die Frauen von Kopf bis Fuß zugehängt sind, zu uns hereinlasst?
  2. Was habt ihr erwartet, dass passiert, wenn diese virilen Testosteron-Bomben tagein, tagaus nichts zu f…  haben und Frauen ihnen in Hotpants, ohne BH mit Trägertop oder im Schwimmbad mit String Tanga über den Weg laufen?
  3. Was habt ihr erwartet, dass passiert, wenn Frauen in solcher Kleidung im Kulturkreis der Zugehängten als Schlampen und Huren gelten, die keine Scham und keine Ehre haben und deshalb um Vergewaltigung betteln?
  4. Was glaubt ihr, was passiert, wenn ihr noch mehr von ihnen hereinlasst?
  5. Habt ihr nicht daran gedacht, dass diese „neue Mode“ auch Einfluss auf den allgemeinen Zeitgeist unseres Landes haben könnte und dem einen oder anderen notgeilen Biodeutschen jene Hemmung nimmt, die ihn bisher von so etwas abgehalten hat?

http://www.pi-news.net/die-neue-gewaltkultur-im-land/