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Identitäre besetzen Brandenburger Tor

Identitäre besetzen Brandenburger Tor

Identitäre besetzen Brandenburger Tor

Am heutigen Samstag, den 27.8.2016, besetzten Aktivisten der Identitären Bewegung Deutschland das Brandenburger Tor in Berlin. Der heutige Tag der offenen Tür der Bundesregierung und ihrer Ministerien findet unter dem Schwerpunkt „Migration und Integration“ statt. Die Aktivisten wählten diesen Tag daher bewusst, um ein deutliches Zeichen gegen die verfehlte Politik der Bundesregierung zu setzen, die nach wie vor geltendes Recht bricht und im Zuge der Migrationskrise völlig versagt hat.

Die Bundesregierung betreibt nach wie vor eine Politik der offenen Grenzen und lässt Illegale, deren Herkunft und deren Absichten sie nicht kennt, massenhaft und unkontrolliert in unser Land. Trotz des Scheiterns der Integrationsbemühungen hängen die Akteure der deutschen Politik weiterhin einer multikulturellen Utopie nach, für deren Verwirklichung sie die innere Sicherheit in unserem Land opfern. Dabei propagieren sie die vermeintlich alternativlose Entwicklung hin zu einer fragmentierten multiethnischen Gesellschaft , deren vorläufige Wegmarken Ansbach, Würzburg und Reutlingen bereits eine dunkle Vorahnung auf die Zukunft geben, die uns hierzulande erwarten könnte. Die Regierenden und allen voran Frau Merkel spalten Europa, indem sie seine Länder unter Druck setzen, um ihnen die Lasten der eigenen politischen Fehlentscheidungen aufzubürden.

Mit dem Motto „Sichere Grenzen – Sichere Zukunft“ unterstreichen die Identitären ihre Forderung nach einer Festung Europa, dem Stopp der unkontrollierten Massenmigration nach Deutschland, der Hilfe vor Ort und einer umfassenden Remigration aller illegalen Einwanderer. Wir, die Identitäre Bewegung, werden diese Politik nicht länger hinnehmen und uns mit aller Kraft gegen diese Entwicklungen stellen. Wir stehen für Frieden und Freiheit in Europa ein und prangern all jene an, die aus Kalkül und Machtinteresse unsere Demokratie verraten, rechtsstaatliche Prinzipien aushöhlen und geltendes Recht brechen!

Daher senden wir von hier ein Signal an die identitäre Jugend Europas: Wehrt Euch gegen die zügellose Einwanderung in Eure Länder und gegen die immer mehr voranschreitende Islamisierung! Wehrt Euch gegen eine verantwortungslose Herrscherclique, deren Protagonisten Euch Sicherheit und Zukunft nehmen! Wehrt Euch gegen die Politik des Großen Austauschs, verteidigt Europa!

Heinz Buschkowsky, Bürgermeister Neukölln/Berlin:

“… Wir haben es (…) mit einer schleichenden Landnahme zu tun: Wenn etwa eine Klasse mit drei muslimischen Mädchen eine Klassenreise macht, dann muss mittlerweile eine Person mitfahren, um sie auf der Reise muslimisch zu betreuen. Nun haben wir ja bei uns Klassen mit 95 Prozent Muslimen und vielleicht drei katholische Mädchen. Käme jemand auf die Idee, ein Pastor müsse mitfahren, um die drei Mädchen unterwegs katholisch zu betreuen? Nein.

Weil ein solches Hineintragen religiöser Dinge in den Alltag bei uns nicht üblich ist. Weil wir nicht unter der Vorstellung leben, jede Banalität könne verwerflich sein und zur Verweisung aus dem Paradies führen. Oder dass ein Schuljunge Anlass haben könnte, der Schulstadträtin nicht die angebotene Hand zu schütteln mit der Begründung: Wenn ich dir die Hand gebe, ist das Sünde, dann bin ich beschmutzt.

Es geht hier nicht um Kleinigkeiten, die Rede ist von der Existenz einer Parallelgesellschaft – und vom Versuch einer allmählichen Landnahme des Fundamentalismus mit dem Ziel, eine andere Gesellschaftsordnung zu schaffen als die, die wir westliche Demokratie nennen.

Noch ein Beispiel aus einer Schule in Neukölln: Dort werden 700 Grundschulkinder betreut, und wir haben da einen sozialen Brennpunkt. Unser Ziel ist also, die Eltern zu erreichen. An der Schule wird ein Elternzentrum gebaut, Kosten und Mühen nicht gescheut. Der einzige Mangel, den dieses Elternzentrum hat: Es sind keine Eltern da.

Keinen halben Kilometer Luftlinie entfernt steht die salafistische Al-Nur-Moschee. Die haben auch ein Elternzentrum – und das ist voll, brechend voll. Sie haben auch eine Koranschule mit 400 Plätzen, die ebenfalls täglich bis auf den letzten Platz besetzt ist.

Das macht mir Sorgen.

Denn da verfestigen sich die entgegengesetzten Pole zu unserem Bildungssystem, zu unserem Rechtssystem, zu unserem Wertesystem. Da finden Veränderungen statt, die die Grundlagen unserer Gesellschaft betreffen.

Wir dürfen nicht einfach zusehen, wie Kinder, junge Männer, ganze Familien, die unter uns leben, zu den islamistischen Rattenfängern gehen und nicht wiederkommen. Wir müssen klar und deutlich sagen: Das ist etwas, das uns nicht gefällt. Wir dürfen nicht einfach nur zusehen, wenn vor unseren Schulen allmorgendlich Flugblätter verteilt werden, mit denen junge Mädchen unter Druck gesetzt werden, die in Jeans oder mit Make-up zur Schule kommen: Warum trägst du Lidschatten, Schwester? Weißt du, dass das Sünde ist?

Wir dürfen nicht aus Bequemlichkeit und Konfliktscheu die Tatsache ignorieren, dass unsere Sicherheitsbehörden die Zahl aktiver Islamisten in Deutschland inzwischen auf 40 000 bis 50 000 schätzen.

Das ist nichts, wo wir sagen dürfen: Na ja, die paar Leute, das gibt sich wieder. Ich denke nicht, dass sich das gibt, sondern dass dieser Zulauf zu den Fundamentalisten so weitergeht.

Deswegen sage ich: Wenn wir weiterhin Lehrer, Rektorinnen, integrierte Migranten mit sozialem Engagement, die sich vor Ort nicht hinnehmbaren Entwicklungen alltäglich entgegenstellen, dabei alleine lassen – und ihnen obendrein noch mangelnde Flexibilität und islamophobe Intoleranz unterstellen –, werden wir das früher oder später bitter zu bereuen haben.

Wie lange kann eine Gesellschaft sich diesen Laissez-faire-Modus leisten und Dinge zulassen, die ihren Bestand letztlich gefährden werden?

Ich sage: Eine Gesellschaft muss intervenieren. Eine Gesellschaft kann nicht einfach dasitzen und zugucken – sie muss gestalten. Und das bedeutet auch, klipp und klar zu sagen, wo es in Deutschland, in Mitteleuropa, langgeht und welches die allgemeinen Verhaltensregeln sind, auf die wir uns hier verständigt haben.

Ich mache keinen Hehl daraus: Ich finde, dass ein Straßenbild mit überwiegend völlig verhüllten Frauen nicht dem entspricht, was ich mir unter allgemeinen Verhaltensregeln für den öffentlichen Raum in Mitteleuropa vorstelle.

Vieles von dem, was ich hier angerissen habe, sind relativ junge Entwicklungen. Noch vor fünf Jahren sah es in Neukölln deutlich anders aus. Nicht selten kommen Besucher zu mir ins Rathaus und sagen: Sagen Sie mal, ich traue meine Augen nicht – was ist denn mit Neukölln passiert, seit ich vor ein paar Jahren das letzte Mal hier war?

Und ich sage dann: Auch wenn es so aussehen mag: Wir sind kein Gottesstaat. Und ich werde tun, was ich kann, damit es auch nicht dazu kommt.”

Mal die eigene Medizin schlucken müssen: Wenn eine grüne Tante Besuch von linken Straßenschlägern bekommt

Bisher haben die GrünInnen immer gerne linke Gewalttäter und Straßenschläger heimlich beklatscht und sich gefreut, wenn die die Drecksarbeit machen und mißliebige Zeitgenossen drangsalieren. Jetzt hat aber die grüne Sozialistin Monika Herrmann Besuch von dieser Truppe bekommen.

Ein „Antirassistischer Adventsbesuch“ durch Linksextremisten im Wohnhaus von Monika Herrmann (Grüne) zeigt, in welche Lage sich die umstrittene Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg mit ihrer Politik manövriert hat: Aktivisten einer „Autonomen Zelle Umzug“ sind in das Wohnhaus von Herrmann eingedrungen und haben die Wände des Hausflurs beklebt und mit Parolen beschmiert.

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/linke-bedrohen-herrmann.html

 

Die Mehrheit ist rechts und konservativ

Egal, wie man es dreht und wendet. Eine Mehrheit hat in Deutschland rechts und konservativ gewählt. Ganz im Gegensatz zur von den linksgrünen Drecksmedien veröffentlichten Meinung. Das ist eben der Unterschied. Der anständige, fleissige und werteorientierte Bürger arbeitet still vor sich hin, erträgt jede Schmähung und jedes Unbill. Während die verschissenen GrünInnen, SozialistInnen und das ganze 68er-Gesochse mitsamt ihrer geistigen Nachkommenschaft nichts dem Staat geben, sie aber immer am lautesten schreien und es geschafft haben, alles zu ihren Gunsten zu bekommen! Schaut sie euch doch an, die Sozialstaatprofiteure, die Subventionsbonzen, die Erneuerbare-Energien-Barone, die Schmarotzer und Taugenichtse! Und das ganze ungebildete Pack in den linken Zeitungen, in den linken Parteigremien und wo sie sich sonst noch festgefressen haben und ihre Meinung dem Volk diktieren. Sie sind durch die Institutionen marschiert. Deutschland ist längst schon sozialistisch. Und pleite. Jede Partei im Reichstag ist eine sozialistische Vaterlandsverräterpartei, die nur darauf bedacht ist, ihren Funktionären ein faules Leben zu ermöglichen. Außerdem wird Deutschland seit Jahren von kriminellen, faulen, kranken und geistig zurückgebliebenen Horden aus Weitfortistan heimgesucht, die kulturell und durch Inanspruchnahme von Sozialleistungen unser Land zerstören.

Der Koalitionsvertrag: Sozialistischer Scheiß, der Deutschland vollends an die Wand fährt

Der Koalitionsvertrag liegt auf dem Tisch. Ein Sammelsurium an politischer Korrektheit, rotem Zeitgeist und sozialistischem Müll. 95% davon werden sowieso nicht durchgesetzt. Aber ein paar Sachen schon. Zum Beispiel Doppelpaß und Schwulenehe. Wenn die Mitgliederbefragung bei der SPD im Sinne der Parteiführung ausgeht, dürfen sich Siggi Pop, der dumme Fettsack aus Goslar (Lehrer mit einem Jahr Berufserfahrung an einer Volkshochschule) und das genauso dumme und genauso fette Gesangswunder Pipi Nahles (20 Semester Germanistik, gar keine Berufserfahrung) auf einen Ministerposten freuen. Dann werden sie gemeinsam mit der sozialistischen CDU Deutschland vollends an die Wand fahren.

Berlin versinkt in der linksrotgrünen Güllegrube

In Berlin leben 20 von 100 Einwohnern von Hartz-IV. Wieviele sonst noch irgendwelche „sozialen“ Transferleistungen erhalten, weiß ich nicht. Ist mir auch Wurscht. Es sind zuviele. Regiert wird der Lotterstadtstaat vom schwulen Partyboy Klaus Pobereit. Und die grüne Hackfresse Renate „Klobürste“ Künast will demnächst regierende Bürgermeisterin werden. Bravo. Also noch mehr Schulden, noch mehr Ökoterror, noch mehr brennende „Bonzenautos“, noch mehr verhinderte Bauprojekte. Dafür ein warmer Geldregen für alle Bedürftigen. Vom anatolischen Hartz-IV-Empfänger samt seiner 35köpfigen Sippe bis hin zum letzten Hauptschulabbrecher. Sie alle bekommen dann natürlich mehr Geld, mehr Betreuung, mehr Unterstützung.

Dabei wäre es so einfach: Dreht Berlin den Länderfinanzausgleichshahn zu und die Berliner Bevölkerung wird schon sehen, wie eine linksrotgrüne Schuldenmacherregierung mit ihren neosozialistischen Träumerein und grünem Fortschrittsverhinderungswahn genügend Geld erwirtschaftet, um das ganze Pack durchzufüttern. Nämlich gar nichts. Dann ist Schluß mit Lustig und das linke Pack würde endlich zum Teufel gejagt.

Berliner Idiotenpack

Aha. Jetzt wird darüber gesprochen. Kinder aus Zuwandererfamilien sollen besser integriert werden. Und das geht nur mit Bildung, Bildung und Bildung. Die müssen also gesondert gefördert werden und deswegen müssen mehr nichtdeutsche Lehrer eingestellt werden. Sagt zumindest der Hosenanzug aus dem Osten.

Wie bitte? Und deutsche Kinder sollen sehen, wo sie bleiben? Wir sollten erst einmal den Lehrermangel abstellen, bevor man sich mit viel Geld um Zuwandererkinder kümmert.

Und dann noch das: Uns fehlen Fachkräfte! Daher müssen dringend Ausländer angeworben werden. Hat jetzt auch der Hosenanzug aus dem Osten festgestellt. Auch dafür wird wieder ein Haufen Geld locker gemacht. Anstatt erst einmal zu verhindern, daß jährlich 150.000 hochqualifizierte Deutsche das eigene Land verlassen, werden jetzt Ausländer angworben. Also ob Ingenieure und Ärzte Lust hätten, in Deutschland zu arbeiten. Denn wenn sie das tun, raubt ihnen der Staat die Hälfte ihres Einkommens. Da bleiben die doch lieber daheim. Ganz anders dumme, asoziale und integrationsunwillige Idioten aus Weitfortistan. Die kommen gerne und halten hier die Hand auf.

In Berlin haben noch nicht den Schuss gehört. Wie auch, vor lauter Dauerwahlkampf und Diätenzählerei.

Die Lösungsansätze für das Integrationsproblem unserer bildungsunwilligen Hartz-IV-Bezieher aus Weitfortistan lauten wie folgt:

  • Mehr islamische Migranten als Lehrer
  • Mehr islamische Migranten als Polizisten
  • Mehr islamische Migranten als Politiker
  • Mehr islamische Migranten in den Medien
  • Mehr islamische Einwanderung für die Wirtschaft
  • Mehr Moscheen für Deutschland
  • Mehr Geld für die Integration
  • Mehr Geld im Kampf gegen Rechts