Archiv der Kategorie: Geschichtsnachhilfe

Mädle, wenn vu Konstanz bisch – Jetzt ist Willi Hermann dran

Die Nazis haben Lieder verboten. Die Kommunisten haben Lieder verboten. Und in der DDR 2.0 werden auch wieder Lieder verboten. Jetzt ist Willi Hermann dran. Angeblich ein Nazi und verstorbener Rechtsrocker. Die heutigen Faschisten, Systemlinge und Mitläufer stehen ihm allerdings in nichts nach. Sie sind rot lackiert. Sie sind grün gefärbt. Sie halten sich für überlegen und erniedrigen, diffamieren und beschimpfen Andersdenkende! Und dieses Pack wagt es, mit dem Finger auf „Nazis“ zu zeigen.

Der SÜDKURIER jubelt. Reile jubelt:

https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Die-Niederburg-nimmt-Willi-Hermann-Lieder-aus-dem-Programm;art372448,9881317

Für die Lieder eines Nazis darf in Konstanz kein Platz sein. Deshalb hat die Niederburg die einzig richtige Entscheidung zu Willi Hermann getroffen.“

Hier der Text, damit er nicht vergessen wird:

MÄDLE, wenn vu Konstanz bisch

Man küsst itt nur am Rhein,
Und itt nur an der Spree.
Man küsst, i glaub’s genauso guet,
Am schöne Bodesee.
Drum komm, du kleines Mäschgerle,
Loss mi Dein Meister sei.
Wir wolled zu fröhlicher, närrischer Zeit
Uns unsres Lebens freun.

Mädle, wenn vu Konstanz bisch,
Warum kasch du itt küsse.
Alle junge Mäschgerle,
Die wered’s lerne müesse.
Wenn du’s kasch so guet wien i,
Denn merksch du’s immer meh,
Dass Konstanzer Fasnet isch’s Allerschönscht
Bei uns am Bodesee,
Dass Konstanzer Fasnet isch’s Allerschönscht
Bei uns am Bodesee!

Ein Narr vom alten Schlag
Lebt lustig alle Zeit.
Ihm ischt die Welt voll Lust und Freud,
Voll Frohsinn, Heiterkeit.
Und dass ein Mund noch nie geküsst,
Das kommt so selten vor!
Drum Mäschgerle, komm doch,
Ach komm doch zu mir,
I sag dr was ins Ohr!

Refrain: Mädle, wenn vu Konstanz bisch…

 

 

Seemoz protestiert gegen die Armenien-Diskussion. Heuchler!

Lobotomie

Lobotomie

27 Jahre nach dem Sturz der grausamen linkstotalitären Diktatur der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, die mehrere hundert Todesopfer an der innerdeutschen Grenzen zu verantworten hat, schwingen sich die Christenhasser Holger Reile und seine Verehrer auf Seemoz zur moralischen Instanz auf. Als Anhänger einer direkten Nachfolgeorganisation der 1946 zwangsgegründeten Mauermörderpartei sollten die mal ihre eigene mörderische Geschichte aufarbeiten, bevor sie den Türken erzählen, wie sie gefälligst mit der Armeniergeschichte umzugehen haben.

Der linke ideologische Unterbau: Zwang und Lüge! Nur Stasi, Mauer, Stacheldraht, Schießbefehl, Folter und Gehirnwäsche im Schulwesen konnten dieser antidemokratischen Systempartei vier lange Jahrzehnte das Überleben sichern. Und heute hockt der kommunistische Schadpilz frech im konstanzer Gemeinderat.

Die Pfaffen sollen ihr Maul halten!

Soso. Jetzt melden sich die Pfaffen zu Wort – die sich bisher übrigens jeder gerade herrschenden Nomenklatura angebiedert haben – und wettern gegen PEGIDA. Und das, obwohl bereits in Deutschland Kirchen brennen und Kreuze geschändet werden! Aber sie halten die Schnauze. Ich frage mich nur, warum. Feigheit oder Unwissenheit? Ersteres ist verwerflich. Die sollen nie wieder was von Zivilcourage erzählen! Wenn es Unwissenheit sein sollte, sollte die gesamte Pfaffenriege abtreten und sich fortan aus allem anderen raushalten. Das werden sie aber nicht zun, den von Energieversorgung haben sie auch keine Ahnung, plappern trotzdem eifrig mit und propagieren die Energiewende.

http://www.rheinpfalz.de/nachrichten/titelseite/artikel/bischoefe-werfen-pegida-gottlosigkeit-vor/

War das jetzt die letzte Studie?

Aha. Die unrühmliche Rolle des Auswärtigen Amtes in der NS-Zeit wurde jetzt in einer „Studie“ (ich kanns nicht mehr hören – jeden Tag eine Million Studien und die Menschheit wird trotzdem immer dümmer) beleuchtet. Man fand Skandalöses. In Auftrag gegeben hatte diese Untersuchung übrigens unser Polizistenprügeler und Ex-Taxifahrer Joschka Fischer, den ein unseeliger Zeitgeist mal ins Außenministerium geschissen hat. Ein ehemaliger israelischer Botschafter versteht nach dem Lesen dieser Studie erstmals unsere Geschichte. Na ja. Ein Goldfisch entdeckt ebenfalls auch nach jeder Runde seine Welt neu.

Aber sowas macht Hoffnung. Über 60 Jahre nach Zusammenbruch des Dritten Reiches machen sich Hiostoriker daran, anhand von Quellenstudien und Recherchen ein umfassendes Bild zu einem Thema zusammenzusetzen, über das sich die jetztige Generation mächtig aufregt und laut „Aha! So war das also!“ schreit. Irgendwann werden sich also künftige Historiker daran machen, aufzudecken, wie das seinerzeit mit der Islamisierung, dem Zusammenbruch unseres Sozialstaates und der Klimaverblödung war. Man wird die linksrotgrünen Totengräber unserer Gesellschaft entlarven und Schuldige nennen. Denn das Internet wird es auch dann noch geben und jeder Mist, den bestimmte Politiker verzapfen und jeder Volksbelehrungsartikel, den die rotversuchte Dreckspresse von sich gibt, wird klar und deutlich für alle Zeiten abrufbar sein. „Ich habe nichts gewusst“ gilt dann erst recht nicht mehr!

Die Rede vom obersten Landesverräter Christian Wulff zur Deutschen Einheit

Christian Wulff hält eine Rede zum Tag der Deutschen Einheit ohne eine einzige deutsche Flagge im Hintergrund. Deutschland schafft sich schneller ab, als Sarrazin denkt. In seiner Rede faselt er etwas davon, daß der Islam ein Teil Deutschland sei. So ein Blödsinn! Tausende von Jahren war der Islam überhaupt kein Teil von Deutschland. Vor 50 Jahren gabe es in Deutschland gerade mal eine Handvoll Muslime. Dann haben wir sie zu Millionen ins Land geholt.

Die SPD auf dem Weg zur Wiedervereinigung mit der SED

1946 bildete sich die Partei der Mauermörder und Volksunterdrücker aus Mitgliedern der KPD und der SPD. Im gleichen Jahr hob das Zentralsekretariat den kurz zuvor beschlossenen Unvereinbarkeitsbeschluss auf und öffnete sich ehemaligen Mitgliedern der NSDAP. Nach der Selbstbefreiung der unterdrückten DDR-Bürger benannte sich die SED 1989 in SED-PDS um, kurze Zeit später hieß sie nur noch PDS. Natürlich sah sie sich in der Tradition von KPD, des Spartakusbundes und allerlei kommunistisch-sozialistisch-marxistischen Organisationen, die auf deutschem Boden im Namen des Volkswohles ihr Unwesen getrieben haben. Das ganze Geld, das sie „ihrem“ geliebten Volk weggenommen haben, ist bis heute gut versteckt.

Es folgte 2007 die Vereinigung mit der WASG (das waren Lafaontaine mit ein paar Abtrünnigen aus der SPD und triefend rote Gewerkschafter) und eine erneute Umbenennung. Jetzt nennen sie sich „Die Linke“ und stehen immer noch in der Tradition der Mauermörderpartei. In ihren Reihen beherbergt Die Linke stramme Kommunisten, Stalinisten, stellt ungeniert die Systemfrage, schreit nach Enteignungen und will die  Demokratie am liebsten ganz abschaffen. Weil ja Sozialismus eigentlich eine feine Sache ist, nur bisher halt immer schlecht umgesetzt wurde. Aber jetzt soll alles mal richtig gemacht werden.

Bisher hat die SPD allergisch auf Die Linke reagiert, aber nach und nach ist sie erst auf kommunaler, dann auf Länderebene Koalitionen eingegangen. Jetzt nach dem Wahldebakel rupft die SPD sich selber, das Personalkarussel dreht sich wie verrückt und heraus kommen offene Bekundungen, mit der KPD SED PDS der Linken nun doch gerne auch auf Bundesebene zu koalieren. Sagt Siegmar Gabriel (der Ex-Lehrer, der mal Umbweltminister spielen durfte). Der findet es auch klasse, wie Rot-Rot-Grün in Berlin regieren.

Na prima. Wenn das so weitergeht, vereinigt sich die Splitterpartei SPD bald wieder mit der KPD SED PDS der Linken.

Er habe nichts dagegen, mit der Linkspartei zu koalieren, wenn das so gut funktioniere wie in Berlin. „Ich habe auch nichts dagegen, dass man mit denen 2013 über eine Koalition im Bund nachdenkt.

(Siegmar Gabriel, 05.10.2009)

Berlin ist am höchsten verschuldet, hat einen überdurchschnittlichen Migrantenanteil und alimentiert einen Großteil seiner Bevölkerung mit Hartz-IV, hat das schlechteste Bildungsniveau und kassiert über den Länderfinanzausgleich eine Menge Geld von den Ländern, die vernünftig Haushalten – soviel zu den Leistungen einer rot-roten Regierung.