Archiv der Kategorie: Gutmenschen

OB Burchardt jetzt erpressbar!

Alles so schön bunt hier: OB Burchardt im Kreise von Antidemokraten, Linksextremisten und Antisemiten

Alles so schön bunt hier: OB Burchardt im Kreise von Antidemokraten, Linksextremisten und Antisemiten

Das ganze Appeasement den Linken und Grünen gegenüber führt nicht dazu, daß einen diese Gesellen endlich mal in Ruhe lassen. Nein. Im Gegenteil: Es führt dazu, daß diese Typen immer mehr fordern. Genau wie die Mohamedaner. Die ja auch immer mehr fordern, anstatt endlich mal zufrieden zu sein. Die ganze Anbiederei an den linksgrünen Zeitgeist – der ja keiner ist, sondern nur von den Medien herbeigetrommelt wird, siehe Bayernwahl, wo es klar eine konservative und liberale Mehrheit gibt – führt zu nichts! Oberbürgermeister Burchardt, der so gerne mit grünem Nachhaltigkeitsgeschwafel kokettiert, sich von einem Ghostwriter ein Nachhaltigkeitslaberbuch hat schreiben lassen und pünktlich zum letzten OB-Wahlkampf der linken Aggro-Organisation Attac beigetreten ist und ansonsten ganz eng auf Merkels Linkskurs ist, war sich nicht zu blöde, dem linken Aufruf zur Demo „Wir sind mehr“ zu folgen. Weil er glaubte, damit ein „Zeichen“ zu setzen. Das ging aber nach hinten los: Wer sich mit bekennenden Linksfaschisten, Deutschlandabschaffern, Wohlstandgegnern und Verehrern mohamedanischer Vergewaltigerhorden zusammen auf die Straße stellt, ist einer von denen! Was hat es dem OB gebracht? Nichts! Reile hetzt im Moment gegen die Band „Freiwild“. In seinen Augen „Rechtsradikale“, die er bekämpfen will. Dafür nimmt er nun Uli Burchardt in Geiselhaft, indem er ihm vorwirft, erst auf der Demo „Wir sind mehr“  mitzumarschieren und dann in seiner Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke ein Konzert auf der Fähre nicht einfach zu verbieten. Ab sofort ist er erpressbar, der weichgespülte Zeitgeistappeaser Burchardt! Da er sich auf der „Wir sind mehr“-Demo gezeigt hat, wird er nun immer bei einer vom Reile abweichenden Meinung das zu hören bekommen. Wie kann er auf einmal „rechts“ sein, wo er doch mit den linken Bessergutplusmenschen gemeinsam Seit‘ an Seit‘ marschierte! Reile: Noch leben wir nicht im Faschismus nach Deiner Vorstellung, wo Du bestimmst, was richtig und was falsch ist. Und der Gemeinderat? Lässt sich wie immer auf der Nase herumtanzen und kuscht vorm Reile. Zeit, daß die AfD bei der nächsten Kommunalwahl antritt.

7. Oktober (1. Sonntag im Oktober): Tag der Opfer der Bunten Republik

Opfer der Bunten Republik

Opfer der Bunten Republik

2011 brannten am ersten Sonntag im Oktober erstmals Kerzen vor den Rathäusern und Amtsgerichten der Bunten Republik: dort also, wo die Schreibtischtäter sitzen, die durch ihr wohlwollendes Schweigen und ihr gutmenschelndes Helfershelfertum zu Mitverantwortlichen der alltäglichen Gewalt im real existierenden Multikulturalismus wurden – eine Gewalt, der vor allem Deutsche zum Opfer fallen. Beschimpft, geschlagen, getreten, vergewaltigt, abgestochen, totgeprügelt und dann totgeschwiegen, weil es ja nur Deutsche waren und ein deutsches Leben in der Bunten Republik eben nicht genauso lebenswert ist wie ein ausländisches. In Erinnerung an diese in den weihevollen Reden der politischen Kaste nie erwähnten deutschen Opfer der Bunten Republik und als Zeichen gegen die Doppelmoral eines verlogenen Staates, gegen die ständigen Rechtsbeugungen einer mit zweierlei Maß messenden Justiz, gegen die systematische Verharmlosung der Gefahren des staatlichen Ethno-Experiments „Bunte Republik“ werden auch dieses Jahr am ersten Sonntag im Oktober vor öffentlichen Gebäuden unsere Kerzen brennen.

http://www.pi-news.net/2018/10/heute-tag-der-opfer-der-bunten-republik-5/

 

Hysterie gegen Rechts: Demo in Konstanz am 05. Oktober 2018

Wer Multikulti will, muss Opfer bringen

Wer Multikulti will, muss Opfer bringen

Reile onaniert schon seit Tagen seinem roten Aufmarsch entgegen. Wie vor ein paar Jahrzehnten der Konstanzer Gauleiter, wenn er mal wieder einen Führerverehrungsaufmarsch organisiert hat. Die braune Faschistenbrut nötigte dann ebenfalls die ganzen Mitläufer auf die Straße.  Die Guten marschieren auf und zeigen Entschlossenheit. Heute nicht anders.

Der Popanz der angeblich in Chemnitz beobachteten „schlimmsten rechtsextremen Ausschreitungen seit 30 Jahren“ ist zum faktenbefreiten Ausgangsmythos der neuesten Hysterierunde im „Kampf gegen Rechts“ geworden. Die Mobilmachung ist total: Die gut geölte „Gegen Rechts“-Maschinerie läuft wieder mal auf Hochtouren. Wehe dem, der da abseits stehen will.

Die hysterische Inszenierung trägt zunehmend totalitäre Züge. Niemand ist mehr sicher, seit sogar der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz zur Zielscheibe geworden war. Weil er, nach Meinung der professionellen Einpeitscher dieses quasi-totalitären Haßrituals, zuwenig Eifer im „Kampf gegen Rechts“ gezeigt hat. Und weil er der „Antifa“ widersprochen hat, die inzwischen offenbar die obersten Sicherheitsbehörden des Bundes als Quelle der Lagebeurteilung durch Kanzlerin und Koalitionspartner abgelöst hat.

Refugees Welcome

Refugees Welcome

Das Signal der „Gegen Rechts“-Bekenner richtet sich vordringlich an sie selbst. Die Linientreuen versichern sich gegenseitig, noch zum Kreis der Gutmeinenden zu gehören. Wer stört, muß draußen bleiben.

Außerhalb dieses Biotops aber verfängt das Panikgeschrei nicht mehr. Ein Indiz dafür: Die AfD, die mit der Generalmobilmachung eigentlich gemeint ist, steigt in den Meinungsumfragen stetig weiter. Normalbürger sehen sich eben nicht von einem imaginierten „braunen Mob“ bedroht, sondern von ganz realen importierten Straßenräubern, Vergewaltigern und Messerstechern, wie erst wieder vergangenen Freitag in Ravensburg. Wenn es „rechtsextrem“ sein soll, ungelöste und eskalierende Probleme beim Namen zu nennen, dann ist die Realität rechtsextrem. Dagegen hilft dann auch kein noch so inflationäres Um-sich-Werfen mit „Nazi“- und „Faschismus“-Stinkbomben.

In bester deutscher Tradition finden sich auch in Konstanz genügend Mitmacher und Mitmarschierer. Das sind:

Mehr Flüchtlinge!

Mehr Flüchtlinge!

Amnesty International Gruppe Konstanz, AStA Uni Konstanz, Bodensee-Solidaritätsbündnis mit Afrin, Café Mondial Konstanz e.V., CDU Stadtverband Konstanz, DGB Konstanz, DIE LINKE im Kreis Konstanz, FDP Stadtverband Konstanz, Freie Grüne Liste Konstanz, Freie Wähler Konstanz, Friedensinitiative Konstanz, IG Metall, Jüdische Gemeinde Konstanz, Junges Forum Konstanz, Jusos Konstanz, Konstanzer Seebrücke – Schafft sichere Häfen, Linke Liste Konstanz, linksjugend[’solid] / dielinke.SDS Uni Konstanz, Neuwerk Genossenschaft, Pulse of Europe, Save me Konstanz e.V., SPD Konstanz, SSV Stadtsportverband Konstanz, Stolpersteine Konstanz, Universität Konstanz, ver.di, VVN-BdA Kreisvereinigung Konstanz

Heuchlerei linker Aktivisten: Mal wieder der Reile

Rolger Heile ziemlich mitgenommen nach einer Nacht mit dem schwulen Braumeister.

Rolger Heile ziemlich mitgenommen nach einer Nacht mit dem schwulen Braumeister.

Wenn’s um das Anprangern von „Ungerechtigkeiten“ geht, sind die Linken immer ganz vorne mit dabei. Aber wie schaut’s in der Wirklichkeit aus? Es sind miese Heuchler, die nur vordergründig sich zum Samariter und Rächer der Enterbten und Waisen aufspielen. Hinter der Fassade sind es miese Kerle. So wieder mal Holger Reile, der vor lauter Aktivismus, Nazisuche und Kampf für eine gerechte Welt doch gatt vergessen hat, einen Beruf zu erlernen. Aktuell hat er Vonovia im Visier. Die unverschämterweise ein paar Liegenschaften sanieren – weil es linksgrün ausgeheckte Gesetzte zum „Energiesparen“ vorscheiben, aber das nur am Rande – und daher berechtigterweise eine Mieterhöhung vornehmen werden. Aber nicht mit dem Reile! Ganz aufgeregt trommelt er gegen Vonovia und spielt sich zum Beschützer der Mieter auf. Er kämpft für sie! Jawoll! Hundertfach! Was für ein feiner Kerl! Aber er ist gar nicht so fein. Seinen eigenen Töchtern hat er jahrelang den Unterhalt verweigert. Nix mit Solidarität und Gerechtigkeit!

Kleine Anfrage des Abg. Jürgen Keck FDP/DVP und Antwort des Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration zur Identitäre Bewegung im Landkreis Konstanz

IB Bodensee

IB Bodensee

Anstatt sich mal ernsthaft mit den Forderungen und Ansichten der Identitären Bewegung auseinanderzusetzen, versuchen ausgerechnet diejenigen, die die aktuellen Zustände zu Verantworten haben, die Identitäre Bewegung mundtot zu machen. Von der undemokratischen und menschenverachtenden Partei, die SED-Nachfolgeorganisation „Die Linke“, ist man ja sowas gewohnt. Aber auch die anderen Parteien genieren sich nicht, von ihrem eigenen Versagen abzulenken. So auch die FDP. Hier ihre kleine Anfrage vom 23. 10. 2017 bezüglich der Identitären Bewegung. Ist natürlich nichts herausgekommen, außer daß die Imperiaverhüllung ganz doll strafrechtlich war.

Kleine Anfrage
Ich frage die Landesregierung:
1. Welche Aktivitäten der „Identitären Bewegung“ (IB) im Landkreis Konstanz sind ihr, den Polizeidienststellen sowie dem Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) seit 2014 bekannt geworden?
2. Wie hat sich die Zahl an durchgeführten Aktionen sowie die Zahl der Mitglieder im Landkreis Konstanz bzw. in den benachbarten Landkreisen in den vergangenen drei Jahren entwickelt?
3. Inwieweit war die „Identitäre Bewegung“ in der Vergangenheit im Landkreis Konstanz an Straftaten beteiligt?
4. Inwieweit liegen ihr Erkenntnisse über Verbindungen der „Identitären Bewegung Schwaben“ zu rechtsextremistisch eingestuften bzw. vom Verfassungsschutz beobachteten Organisationen/Burschenschaften vor?
5. Liegen ihr, den Polizeidienststellen sowie dem Landesamt für Verfassungsschutz Erkenntnisse über Mitglieder der „Identitären Bewegung“ im Landkreis Konstanz vor, die ebenfalls Mitglieder einer anderen rechtsextremistischen Organisation
sind?

23. 10. 2017
Keck FDP/DVP

Begründung
In der Nacht vom 14. auf den 15. Oktober 2017 verhüllten Mitglieder der „Identitären Bewegung Schwaben“ die Konstanzer Imperia, um ein „Zeichen gegen die Islamisierung Europas“ zu setzen. Diese Kleine Anfrage soll weitere Aktivitäten der „Identitären Bewegung“ im Allgemeinen und insbesondere im Landkreis Konstanz erfragen.

Hier die Anfrage und die Antwort im Original:

https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/2000/16_2876_D.pdf

SÜDKURIER lobt Schlepperin und Einschleuserin von Kriminellen!

Susanne Salm-Hain, natürlich mit Doppelnamen, hockt in einem Villinger Cafe und ist ganz von sich selbst ergriffen. Der SÜDKURIER ist aus dem Häuschen und setzt ihr eine Krone auf. Dabei ist Susanne Salm-Hain eine Schlepperin. Wer 10 Seemeilen vor der lybischen Küste Typen aufgabelt, die sich selbst in Gefahr gerbacht haben und dann 300 Seemeilen nach Italien chauffiert, ist kein Seenotretter, sondern ein Schlepper im Shuttledienst! Susanne Salm-Hain sorgt dafür, daß immer mehr Verbecher, Kriminelle, Vergewaltiger und ewgige Sozialgeldabgreifer ins Land kommen. Susanne Salm-Hain ist nicht mutig, sondern naiv und eine Handlanger der Schlepper, die Dank solcher verdrehten Typen ihren Kunden eine Garantie für ein Ticket nach Europa geben können und dafür auch noch extra Geld bekommen.

„Nach dem Architekturstudium geht sie zur See, überführt erst Jachten, dann absolviert sie eine Ausbildung zur Seenotretterin bei der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS). Das Einzige, das größer ist als ihr Wille, ist ihr Herz.

Als sie im September 2015, dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise, die Bilder von ertrinkenden Menschen sieht, beschließt sie zu handeln. Weniger aus Selbstlosigkeit, mehr aus Pflichtgefühl. Sie ist ausgebildet, Menschen in Seenot zu retten.“

Die Geschichte hat einen Haken: Was sie macht, ist keine Seenotrettung, sondern Fährdienst für Kriminelle!

https://www.suedkurier.de/ueberregional/baden-wuerttemberg/Eine-Villingerin-als-Retterin-im-Mittelmeer-Die-Geschichte-einer-mutigen-Frau;art417930,9810172