Archiv der Kategorie: Haushalt

Klausurtagung auf der Mainau für die Damen und Herren Nichtsnutze! Für 8.000 EUR!

Sie fahren also vornehm auf die Mainau. Zu einer Klausurtagung. Und zwar zum Thema finanziell abgekacktes Bodenseeforum. Eine Klausurtagung ist eine Tagung unter Ausschluß der Öffentlichkeit. Dazu auf die Mainau? Es gibt im Rathaus und in der Verwaltung genug Räumlichkeiten, in denen der ganze Gemeinderat locker Platz hat und wo man die Türen von innen zuschließen kann. Auch im Bodenseeforum sollte wohl Platz genug sein. Anstatt sich vollzufressen, können die Herren Räte ja auch zum Edeka rüberlaufen oder im Ziegelhof zu Mittag essen. Andere arbeiten auch den ganzen Tag und brauchen kein Chi-Chi-Catering. Die Uni bietet übrigens auch günstige Räume. Da können die Räte sogar für schmales Geld in der Mensa essen. Aber nein, es muß ja die Mainau sein! Für 8.000 EUR!

https://www.uni-konstanz.de/veranstaltungsmanagement/veranstaltungsorganisation/die-universitaet-als-veranstaltungsort/raeume/#c238226

https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Debatte-im-Gemeinderat-Am-Bodenseeforum-soll-der-Blick-jetzt-nach-vorne-gehen;art372448,9631393

100.000 EUR für neue Möbel im Ratssaal! Obwohl Tische und Stühle in einem tadellosen Zustand sind!

Nutzloser Fettarsch

Nutzloser Fettarsch

Reichsstatdt Konstanz. Der gesamte Gemeinderat will 100.000 EUR für neue Möbel haben! Das sind 2.500 EUR pro Stadtrat! Für einen Tisch und einen Stuhl! Dafür muss ein durchschnittlcher Steuerzahler vier Monate arbeiten, um das Steuergeld dafür zu erwirtschaften. Also werden ab sofort 160 Konstanzer bis 31.Oktober nur für die Ratssaalmöblierung arbeiten. Dass sich die die Sadträte nicht schämen! Sie werden sich mit ihren fetten und nutzlosen Ärschen sicherlich wohl fühlen, auf den von ehrbaren Bürgern erschufteten Stühlen.

Reden wir vom Geld

Reden wir vom Geld, auch wenn es denen, die gern auf anderer Leute Kosten den Wohltäter spielen, unangenehm ist. Denn was einem Staat, was seinen politischen Lenkern wichtig ist, drückt sich darin aus, wofür das Geld der Bürger ausgegeben wird – oder eben nicht.

Zum Beispiel eher nicht, um die Ausbeutung steuerzahlender Mittelschicht-Familien durch kalte Progression, überhöhte Steuern und Benachteiligung bei der Erhebung von Sozialabgaben zu beseitigen. Geld braucht der Steuerraubstaat immer, nur halt nicht vordringlich für die eigenen Bürger.

Die durften all die Jahre vergeblich warten, daß Kindergärtnerinnen besser bezahlt oder mehr Lehrerstellen geschaffen werden: Kein Geld in der Kasse. Jedenfalls, bis für die Sozialindustrie die Stunde des ganz großen Geschäfts mit der Asyl-Einwanderung winkte.

Alles kein Problem

Seither lautet das wichtigste Thema auf der Tagesordnung der Umverteilungspolitik: Was sind die Bedürfnisse der „Flüchtlinge“? Tun wir auch genug, um sie zu befriedigen? Mehr Lehrer, mehr Kindergärtnerinnen – auf einmal kein Problem. Wohnungen, Unterkünfte? Werden einfach gebaut, yo, wir schaffen das.

Krankheitskosten? Drücken wir am besten den Beitragszahlern noch mit aufs Auge. Verpflegung, Taschengeld? Muß bezahlt werden, auch wenn dafür Länder und Kommunen ihre Schuldenberge, die sie vorher jahrelang mit Sparprogrammen für die Bürger runtergehungert haben, auf einen Schlag wieder anhäufen.

Ist ja für einen guten Zweck, beschwichtigt man die Zahlesel. Die Humanität muß herhalten, alternativlos, versteht sich. Und außerdem brauche Deutschland ja Einwanderung aus demographischen Gründen, weil die Deutschen zu wenig Kinder haben. Selber schuld, so die eingewobene Botschaft, wenn sie dann für andere und deren Kinder zahlen müssen.

Wer genießt Priorität?

24.000 Euro im Jahr kostet ein Asylbewerber im Schnitt den Fiskus. Mindestens. Würde eine einheimische Familie mit Kinderwunsch mit diesem Betrag zusätzlich unterstützt, bräuchten wir dann immer noch Einwanderung, um fehlende eigene Kinder zu ersetzen? So etwa könnte Bertolt Brechts lesender Arbeiter heute fragen.

188 Euro Kindergeld im Monat zahlt die Familienkasse für das erste Kind. Rückwirkend zum 1. Januar wurde der Betrag großzügig um ganze vier Euro angehoben. Bis zu 900 Euro monatlich zahlt das Jugendamt der Stadt Leipzig Familien und Privatpersonen, die unbegleitete minderjährige Flüchtlingsjungs aus Syrien oder Afghanistan bei sich zu Hause aufnehmen. Sind illegal eingewanderte Kinder denen, die über das Geld der Bürger verfügen, tatsächlich fünfmal mehr wert als die der Bürger und Steuerzahler? Noch so eine Frage, die sich nicht nur lesende Arbeiter stellen könnten.

Bevölkerungsaustausch hat Vorrang

Schon klar, der Vergleich hinkt ein wenig. Denn auch einheimische Kinder werden nicht nur mit direkten Geldzahlungen an die Familie gefördert, sondern auch über soziale und Versorgungs-Infrastruktur. Und für Pflegekinder zahlen die Jugendämter ja auch ähnliche Sätze.

Aber wir reden hier über zusätzliche Ausgaben. Ausgaben, die der Fiskus freiwillig übernommen hat, ohne seine Zahlknechte zu fragen, ob sie das überhaupt wollen. Mit diesen Ausgaben, die zusammengenommen einen hohen zweistelligen Milliardenbetrag ergeben, und zwar jährlich, setzt die politische Klasse ein klares Signal: Bevölkerungsaustausch hat Vorrang.

Sie sollten zumindest den Mut haben, das offen auszusprechen. Denn auch die letzte Frage des lesenden Arbeiters behält ihre Gültigkeit: „Wer bezahlte die Spesen?“

 

von Michael Paulwitz

Grüne Konstanzer Knallköpfe: Anhänger der Klimareligion, Gesellschaftsklempner, Gremienhocker

Die Konstanzer Grünen sind ziemlich genau das, was man bei den GrünInnen zuhauf findet: Ideologisch beseelte Gesellschaftsklempner und Bevormunder ohne nennenswerte Kenntnisse und Fähigkeiten. Aber sie wurden gewählt! Was ein bitteres Licht auf den Zustand unserer Gesellschaft wirft:

Günter Beyer-Köhler
ist Zimmerermeister und Betriebswirt. Also halbwegs was Gescheites gelernt. Allerdings ist sein Gehirn von den grünen Ideen völlig vernebelt. Und er ist ein typischer Gremienhocker, der überall mitquatschen muss. Weil er meint, dass die Welt nur mit seinen Ideen gerettet werden müsse. Natürlich in den Elternvertretungen Konstanzer Schulen „engagiert“. Auf Deutsch: Er nervt da rum. Er will natürlich Abitur für alle und bejubelt unsere multikulturelle Bereicherung an den Schulen. Wenn er ein verlässliches Betreuungsangebot will, will er ganz klar eine staatliche Zwangsbeglückung. Natürlich mit grünesozialistischen Ideen. Er quatscht was von nachhaltiger Finanzpolitik und meint auch hier, dass staatlicher Zwang nach grüner Fasson gefälligst eingeführt werden muss. Fehlen dürfen bei diesem Ökokrieger nicht die alternative Energien und „aktive“ grüne Umweltpolitik. Bedeutet: Staatlich befohlener technischer Rückschritt und eine Umverteilung von unten nach oben. Und oben sitzen die grünen Energiewendeprofiteure.

Charlotte Biskup
ist natürlich die persönliche Mitarbeiterin des grünverblödeten Landtagsabgeordneten Siegfried Lehmann und seit 2004 im Gemeinderat. Also auch eine ganz feine Gremienhockerin. Sie ist Mutter zweier Kinder und gibt damit auf ihrer Webseite mächtig an. Dabei tun mir diese Kinder leid. Auch sie faselt was von Nachhaltigkeit, ohne zu wissen, was das bedeutet. Für sie bedeutet Nachhaltigkeit die prima Möglichkeit, ihre MItbürger Kraft ihrer Ämter zu gängeln und umzuerziehen. Beruf? Ausbildung? Keine Ahnung. Wahrscheinlich ist es damit nicht weit her.

Charlotte Dreßen
ist Lehrerin. Und hat daher grundsätzlich von nichts eine Ahnung. Trotzdem meint sie, dass sie für Wirtschaft, Wissenschaft und Technologie eine Fachfrau sein. Das hat sie mit allen GrünInnen gemeinsam: Unfähig, untauglich, inkompetent. Aber das Maul aufreißen und sich zur Expertin ernennen, weil sie zu irgendeinem Thema ideologische Mist absondern kann.

Dr. Dorothee Jacobs-Krahnen
Biologin, arbeitet aber nicht als Biologin. Im Vorstand der vhs Konstanz-Singen e.V. hat sie eindrucksvoll bewiesen, dass sie von Geld und Wirtschaft nichts versteht. Sie will als Gemeinderätin dazu beitragen, mittels Umverteilung und Enteignung die angebliche Schere zwischen Arm und Reich zu schließen. Sei will auch einen aus Steuergeldern subventionierten ÖPVN. Eine „vielfältige“ Bildungslandschaft will sie, in der alle alles bekommen und Noten nicht mehr existieren. Sie treibt trotz Unkenntnis im Haupt,- Finanz- und Wirtschaftsausschussihr Unwesen und trägt ihre linksgrüne Ideologie in den Ausschuss für Schulen, Bildung und Wissenschaft.

Dr. Christiane Kreitmeier
Noch so eine Biologin, die mit ihrem ewig langem Studium und ihrer Promotion den Steuerzahler einen Haufen Geld gekostet hat und jetzt mangels Fähigkeiten „Kommunikationstrainerin“ geworden ist. Dafür muss man Biologie studiert haben? Ein Hoch auf unsere Bildungslandschaft. Bis zur Promotion schaffen es selbst die Dümmsten. Und nach einem Blick in die echte Welt außerhalb der Uni merken die ganz schnell, dass sie sich ihr „Wissen“ und ihren Abschluss an den Arsch schmieren können. Bleibt halt nur noch „was mit Medien“ oder „was mit Kommunikation“. Und zur Selbstdarstellung politische Ämter. Sie legt aus unerfindlichen Gründen ihren politsichen Schwerpunkt in die Gesundheits- und Sozialpolitik.

Stephan Kühnle
ist DauerstudentIn, somit hat er viel mit den grünen Deutschlandfahnenpinklern von der Grünen Jugend gemein. Also eine Art grüner FDJ-Junge. Weil er als Student nichts leistet, setzt er sich ein. Und zwar für eine „nachhaltigere“ Universität und mehr Beteiligungsmöglichkeiten. Also: Nichts können, aber überall mitquatschen wollen. So sind sie eben, die Grünen. Und was er alles will! Mit seiner grüne Ideologie will er den braven Bürger drangsalieren. Autofahrer sind böse und werden von ihm bekämpft. Außerdem ist er ein ganz großer im „Klimaschutz“. Schade, dass er als Student nicht gelernt hat, kritisch zu hinterfragen. Stattdessen ist er sich sicher, dass der Mensch am Klimawandel schuld sei und verwendet das als ideologisches Druckmittel, um seine sozialistischen Herrscherfantasien durchzusetzen.

Normen Küttner
Als Rettungsassistent beim DRK ist er der einzige bei den Grünen mit einem nützlichen Job. Vermutlich wird er bals merken, dass er bei diesen grünrot-ideologischen Volksfeinden fehl am Platz ist.

Gisela Kusche
Lehrerin für Englisch und Französisch. Was zum Teufel kann die, dass die bei Stadtentwicklung, Grünflächenmanagment und Fragen zum Autoverkehr mitquatscht? Nix! Die Autos will sie aus der Innenstadt heraus haben – eine typisch dummgrüne Verbotsforderung. Ihre Hobbys sind Theater, Musik und Reisen. Wow. Wahrlich ein Käpsele. Solche Typen sollten zum Töpfern nach Indien fahren, aber nicht Politik machen. Und weil sie als waschechte Grüne natürlich zu allem eine Meinung hat, will sie Ansprechpartnerin für alles sein: Stadtwentwicklung, Stadtplanung, Technik, Finanzen, Kultur und Sammelstelle für alle Probleme aller Bürger.

Anne Mühlhäußer
ist Sozialarbeiterin, Kulturredakteurin und Literaturwissenschaftlerin und arbeitet als Lehrerin an der Säntisschule in Konstanz. Die Säntisschule ist „ein ganzheitlicher Lernort für soziales und emotionales Lernen mit den Bildungsgängen Grundschule, Hauptschule und Werkrealschule sowie Förderschule“. Noch Fragen? Deshalb hat sie alle sozialen Themen für sich gepachtet. Sie bringt keinen Mehrwert für die Gesellschaft und züchtet nur nutzlosen, aber emotionalen Nachwuchs heran. Eine typische Grüne durch und durch. Und weil sie überhaupt keine AHnungvon naturwissenschaftlichen und technischen Zusammenhängen hat, ist sie ganz vorne mit dabei,wenn es darum geht, gegen Mobilfunk und CO2 zu Fede zu ziehen. Es gab mal eine Zeit, da hat man Esoteriker ausgelacht. Heute hocken sie bei den Grünen, machen Parteikarriere und drangsalieren die Bürger, die mit ihren Steueren die ganzen grünen Nichtsnutze und Gesellschaftszerstörer bezahlen müssen.

Peter Müller-Neff
Exlehrer und jetzt im Ruhestand. Hat also viel Zeit, seinen ideologischen Mist zu verbreiten. Kleines Highlight seiner grünen Karriere: Mitglied im Planungsbeirat Centrotherm. Einer Klitsche, die mit ihrem Solarscheißdreck inzwischenpleite gegangen ist. Warum? Weil Typen wie Peter Müller-Neff solche Geschäftsmodelle auf Kosten der Steuerzahler salonfähig gemacht haben.

 

Original hier: http://anonymouse.org/cgi-bin/anon-www_de.cgi/http://www.fgl-konstanz.de/fgl/die-fgl-fraktion.php

Das gefällt der linken Mischpoke!

Berlin: 62 Millarden EUR Schulden. Dank rorotgrüner Geldverschwendung, trotz stetem Geldzufluss aus den letzten drei Geberländern Hessen, Baden-Württemberg und Bayern. Jetzt entrechten die Berliner Sozialisten die Vermieter und verbieten, dass Wohnungen kurzfristig an Touristen vermietet werden dürfen und gleichzeitig wird in Berlin der erste Coffee-Shop eröffnet, der Marihuana verkaufen darf. Das gefällt der linken Mischpoke!

Vermieterentrechtung in Berlin hier: http://www.focus.de/immobilien/wohnen/keine-vermietung-an-touristen-berlin-attackiert-rechte-von-wohnungseigentuemern_id_3450626.html

Coffee-Shops für Marihuanaverkauf in Berlin hier: http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/krankheitenstoerungen/mechanismen/marihuana-im-kreuzberger-coffeeshop-harmlos-gefaehrlich-gesund-die-wahrheit-ueber-cannabis_id_3451403.html

Mehr Staat, mehr Macht für die Politik, mehr Eingriffe in das tägliche Leben der Bürger

Mit der CDU/CSU und der SPD trafen zwei Parteien aufeinander, die beide mehr Staat, mehr Macht für die Politik, mehr Eingriffe in das tägliche Leben der Bürger und mehr Wohltaten zu Lasten der nächsten Generation wollen. Das diszipliniert die Bürger, macht selbst Unternehmen und Gewerkschaften von den jeweils Regierenden abhängig. Die gebremste Kritik des BDI – Chefs Ulrich Grillo in der Sendung war so ein Beispiel für Machtverhältnisse in der Bundesrepublik der Jahre 2013 bis 2017. Nicht mehr Innovation und unternehmerische Fähigkeiten entscheiden über Gewinn oder Verlust eines Betriebes, sondern die Markteingriffe und Subventionsgarantien der Regierung.

Bestes Beispiel: Die Energiepolitik. Mit einem Federstrich werden die Besitzer der Nuklearkraftwerke enteignet. Mit einem Gesetz aus dem Gedankengut sowjetischer Planwirtschaft werden 20jährige Preisgarantien für Stromeinspeisungen verbrieft. Mit Milliardenzuwendungen wird die Automobilindustrie auf Kurs gebracht, damit sie eine Million unwirtschaftliche und unausgereifte E-Autos in den Markt drückt. Von der Glühlampe über die Kloschüssel bis hin zum Staubsaugermodell, um alles kümmert sich der Staat. Er definiert, dass eine moderne Familienpolitik eine mögliche frühe Trennung von Mutter und Kind bedeutet, dass der Bürger bei so entscheidenden Fragen, wie die Aufgabe von nationalen Souveränitätsrechten nicht befragt werden darf.

 

Günter Eder auf de Achse des Guten: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/talk_rezension_folge_9_die_koalitionsverhandlungen_der_staatsglaeubigen

Der Koalitionsvertrag: Sozialistischer Scheiß, der Deutschland vollends an die Wand fährt

Der Koalitionsvertrag liegt auf dem Tisch. Ein Sammelsurium an politischer Korrektheit, rotem Zeitgeist und sozialistischem Müll. 95% davon werden sowieso nicht durchgesetzt. Aber ein paar Sachen schon. Zum Beispiel Doppelpaß und Schwulenehe. Wenn die Mitgliederbefragung bei der SPD im Sinne der Parteiführung ausgeht, dürfen sich Siggi Pop, der dumme Fettsack aus Goslar (Lehrer mit einem Jahr Berufserfahrung an einer Volkshochschule) und das genauso dumme und genauso fette Gesangswunder Pipi Nahles (20 Semester Germanistik, gar keine Berufserfahrung) auf einen Ministerposten freuen. Dann werden sie gemeinsam mit der sozialistischen CDU Deutschland vollends an die Wand fahren.