Archiv der Kategorie: Kampf gegen Rechts

Freiburgs neuer OB bekommt zur Begrüßung erst mal einen ordentlichen Gong verpasst

Voll auf die Zwölf. Guten Tag, lieber Bunt-OB.

Voll auf die Zwölf. Guten Tag, lieber Bunt-OB.

Das bunte Shithole Freiburg hat nach 16 Jahren seinen grünen OB abgesetzt und wieder einen roten Strolch gewählt.  Als ob 40 Jahre rotes Gewürge und 16 Jahre grüne Balla-Balla-Scheißhauspolitik nicht genug wären! Man sieht ja, was diese bunte Bande aus Freiburg gemacht hat. Eine üble Shithole-Stadt. Bunt, Kriminell, Multikulturell. Bewohnt von Ökonazis und ungebildeten Klimarettungs-Hippies. Auf seiner Wahlparty gab es daher gleich mal eins auf die Zwölf. (Hier: „Attacke auf Martin Horn – Nase gebrochen, doppelte Platzwunde„) So sollte jeder neue OB begrüßt werden, der ungefähr so eine grünrotbunte Plemplem-Vita vorweist: Horn studierte in Ludwigsburg (Bachelor in Internationale Soziale Arbeit) und in Bremen (Master in Internationale Soziale Arbeit) und absolvierte Auslandsstudien in Botswana, Jordanien, Georgien, Russland und der Ukraine. Er ist seit seiner Jugend in mehreren Vereinen engagiert. Er war „Europa- und Entwicklungskoordinator“ im Hauptamt bei der Stadt Sindelfingen.

Der JF-Stalker Dennis Riehle bekommt die zweite Watsche

Dennis, der JF-Stalker

Dennis, der JF-Stalker

Der psychomäßig behinderte Dennis Riehle („Riehle leidet seit seiner Jugend an Zwangsstörungen und Depressionen“ – sagt der von Riehle selbst verfaßte Artikel bei Wikipedia) hat es wieder getan. Er wollte wieder einmal die JUNGE FREIHEIT anscheißen. Das macht er nämlich als Hobby. Neben dem Verfassen unzähliger, seichter Laber-Kommentare auf der Scheißhauspostille Seemoz. Das darf er. Denn er unterstützt ja dieses linke Blödblatt. (Hier: https://prinzeugen.wordpress.com/2015/09/12/ich-unterstuetze-seemoz-weil/). Der Betreiber vom Seemoz hat übrigens das gleiche Motto wie Karl-Eduard „Sudel-Ede“ von Schnitzler: „Ich bin ein Politiker, der den Beruf des Journalisten ausübt.“ Aber das ist eine andere Geschichte.

Was hat denn Fetti nun gemacht? Die JUNGE FREIHEIT berichtet in der Ausgabe Nr. 18, 2018:

JF-Intern
Mißbilligt
Thorsten Thaler

Morddrohungen, Brandanschläge, Sachbeschädigungen und Schmierereien: Spätestens seit die AfD auf einer parlamentarischen Erfolgswelle reitet, sehen sich ihre Politiker und Einrichtungen zunehmender Gewalt aus dem linksextremen Spektrum ausgesetzt. In einigen Fällen liegen dazu entsprechende Bekenntnisse vor, in anderen sprechen die Tatumstände eine eindeutige Sprache. Nach einem Anschlag auf das Auto und Wohnhaus des Berliner Landes- und Fraktionschefs der AfD, Georg Pazderski, im Oktober vorigen Jahres berichtete JF Online deshalb, daß ihn „mutmaßliche Linksextremisten“ angegriffen hätten. Das mißfiel einem JF-Stalker aus Konstanz, der sich wieder einmal beim Deutschen Presserat beschwerte. Er sah in der Formulierung eine „unbelegte Vermutung“.

Kürzlich nun teilte uns der Presserat mit, daß er der JF eine Mißbilligung ausgesprochen habe. Der Beschwerdeausschuß sei zu der Auffassung gelangt, daß „die Täterschaft ‘mutmaßliche Linksextremisten’ nicht durch Rechercheergebnisse der Redaktion gedeckt“ sei. Das sei „nicht akzeptabel“, da damit „eine bestimmte Gruppe in den Verdacht gerät, die Tat begangen zu haben“. Nun ja. Der Bitte, den Text aus unserem Online-Angebot zu entfernen, werden wir jedenfalls nicht nachkommen.

Bereits vor einem Jahr hat sich der Dennis eine Watsche vom Presserat abgeholt. Damals hat er sich an der Nennung der ethnischen Herkunft von ausländischen Verbrechern in einem Artikel in der JUNGE FREIHEIT gestört: https://prinzeugen.wordpress.com/2017/04/30/dennis-r-aus-dem-seemoz-dunstkreis-bekommt-watsche-vom-presserat/

Mehr vom unausgelasteten Tausendsassa hier:

http://www.dennis-riehle-blog.de/
http://www.dennis-riehle.de/
http://de.wikipedia.org/wiki/Dennis_Patrick_Riehle

Reile blitzt mit „Nazi“-Hetze beim OB ab

Am 22.02.2018 hetzte Reile im Gemeinderat Konstanz in gewohnter Weise wieder einmal gegen Andersdenkende. Aus seiner Sicht „Rechte“, „braune Hetzer“ und so weiter. Man kennt das ja zu Genüge von ihm.

Holger Reile von den Linksfaschisten will, daß die Stadtverwaltung die „Strukturen dieser rechten Brunnenvergifter“ offen legt. Weil Reile nicht erlauben will, dass es andere Meinungen gibt. Daher die lächerliche Nazikeule. Der OB lässt ihn abblitzen und verweist darauf, dass das Sache der Polizei sei. Das hätte dem Linksfaschisten so gepasst. Recht und Gesetz sollen nicht für mißliebige Andersdenkende gelten!

So friedlich ist der Islam: Islamkritiker brauchen Personenschutz!

Hamed Abdel-Samad war in Konstanz und musst wie immer beschützt werden. Hamed Abdel-Samad lebt seit Jahren in Deutschland an wechslenden Orten und wird rund um die Uhr von Leibwächtern des BKA beschützt. Und alle schweigen! Vor allem das heuchlerische Pack von den Linken, den Grünen und der SPD! Sie alle sind schnell dabei, wenn sie gefahrlos ihr „Gesicht gegen Rechts“ zeigen. Mit viel Gratismut gehen sie gegen eine angebliche Gefahr „von Rechts“ vor. Da haben sie eine große Schnauze! Wenn es aber gefährlich wird, halten die kleinlaut ihr Maul und verkriechen sich. Der Terror der „Toleranten“ geht gegen die Meinungsvielfalt, gegen die Mahner und Warner. Sie zeigen keine Solidarität mit Hamed Abdel-Samad und den anderen Islamkritikern. Hamed Abdel-Samad wird beschwiegen. Andere Islamkritiker werden als „Rassisten“ niedergeschrien.

https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/BKA-schuetzt-Islamkritiker-Hamed-Abdel-Samad-beim-Auftritt-in-Konstanz;art372448,9448882

SPD mit Nazimethoden gegen die Meinungsvielfalt_

http://www.pi-news.net/antaios-verlag-auf-frankfurter-buchmesse-attackiert/

Der Held ist kein Held, sondern ein übler Mitläufer, der im Dritten Reich auch keine Juden befördert hätte

Kauft nicht beim Juden!

Kauft nicht beim Juden!

Ein toller Zeitgenosse, dieser Thomas Held. Im Dritten Reich hätte er wohl auch keine Juden befördert, weil landauf landab alle gegen die Juden krakeelt haben. Ein Mitläufer eben, der willfährig die gerade angesagten Zeitgeistparolen nachäfft und sich dabei vorkommt, als stünde er auf der richtigsten Seite, die es gibt.

Die Inhaber des Schifffahrtsunternehmens Held wollen nun ein Zeichen setzen. „So etwas ist einfach bitter“, sagt Thomas Held. „Wir wollen zeigen, dass wir uns klar gegen die AfD stellen.“ Deshalb haben sich die Helds entschieden, ihre Einnahmen der Fahrt zu spenden. „Wir wollen uns keinesfalls mit diesem Geld bereichern“, betont Thomas Held. „Deshalb spenden wir die Einnahmen der Überlinger Flüchtlingshilfe. Im Speziellen dem Café International unter Schirmherrschaft von Maria Gratia Rinderer.“

https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/ueberlingen/Warum-ein-Bodensee-Schifffahrts-Unternehmen-sauer-auf-die-AfD-und-Alice-Weidel-ist;art372495,9419074

Gericht: Konstanzer OB Uli Burchardt muss Pöbelei dulden

Ich bin so super tolerant, meine Tochter soll es büßen!

Ich bin so super tolerant, meine Tochter soll es büßen!

Politiker haben ein Problem: Wenn sie Scheiße bauen, Unfug anrichten und mit ihrer grenzenlosen Inkompetenz auffliegen, wollen sie trotzdem noch gelobt werden. Kritik ist nicht getstattet, rustikale Sprüche ebensowenig. So auch uns Uli, zartbesaiteter Bürgermeisterdarsteller. Nun wurde ihm höchstrichterlich gesagt, daß er Schmähungen gefälligst auszuhalten hat.

Der SÜDKURIER schreibt:

Ein Facebook-Nutzer verhöhnt Burchardt. Die Anzeige geht letztlich durch drei Instanzen – und endet mit einem Freispruch

 

Politpack bei der Bürgerabwehr

Politpack bei der Bürgerabwehr

(…) Mit der Frage, wie weit Meinungsfreiheit gehen darf und wann eine Beleidigung und Verleumdung anfängt, beschäftigten sich zuletzt drei Gerichte. In letzter Instanz sprach das Oberlandesgericht den Angeklagten vor Kurzem frei. Vertreten wurde der Angeklagte von einem Anwalt, der in der Vergangenheit selbst mit radikalen Äußerungen zum Thema Migration auffiel. (…)

Debatte um Standort Hörnle

Februar 2016. Eine mögliche Flüchtlingsunterkunft am Hörnle wird kontrovers diskutiert. 1850 Unterschriften sammelt eine Initiative dagegen. Michael Leherr überreicht die Liste in einer Gemeinderatssitzung dem Konstanzer Oberbürgermeister Uli Burchardt und führt aus, dass es bisher kein Problem gewesen sei, Kinder allein ans Hörnle zu lassen. Er befürchte aber, dass dies mit der Flüchtlingsunterkunft nicht mehr möglich sei.

Wer die Verantwortung übernehme, wenn etwas passiere, fragt er in der Bürgerstunde. OB Uli Burchardt hat eine deutliche Antwort: „Ich sage meiner 16-jährigen Tochter, dass sie da auch weiter hin kann.“ Sollte es tatsächlich zu sicherheitsrelevanten Problemen kommen, wovon er nicht ausgehe, würde der Rechtsstaat Mittel finden, diese abzustellen. Aus Protest gegen die Äußerungen von Leherr haben einige Räte zu diesem Zeitpunkt bereits den Saal verlassen. Rechte Internetblogs und Kommentatoren stürzen sich später auf den Satz des Oberbürgermeisters. Einer, der im Internet auf Facebook zu dem Thema kommentiert, ist ein Mann aus dem Kreis Konstanz. (…)

http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Gericht-Konstanzer-OB-Uli-Burchardt-muss-Poebelei-dulden;art372448,9415218

Burchardt und Erdogan mögen keine Kritik

Burchardt und Erdogan mögen keine Kritik

Reile keift rum. Weil in der Konstanzer Partnerstadt Lodi eine ihm unliebsame Bürgermeisterin gewählt wurde.

Das rote Reilinchen

Das rote Reilinchen

Der Nazijäger Reile geifert mal wieder auf seiner dumpfroten Webseite und erntet das übliche Beifallgeklatsche seiner ergebenen und mindestens genauso ungebildeten und ideologisierten Anhängerschaft. Weil in Lodi demokratisch gewählt wurde. Der Fehler der Italiener: Sie haben nicht das gewählt, was Reile und seine Konsorten für richtig halten.

Sein Kommentar unter dem Südkurierartikel:

01.07.2017 19:20 Uhr Schlichter „Jarde“

Anonym lässt es sich leicht mosern, nicht wahr. Natürlich, und das ist auch dem Kontext des Berichts zu entnehmen, fordert die LLK eine Diskussion darüber, wie man damit umgeht, wenn ein Städtepartner ein Mitglied einer rassistischen und fremdenfeindlichen Partei zur Bürgermeisterin wählt. Ob Mann oder Frau spielt dabei keine Rolle. Jetzt kapiert? Ist eigentlich nicht so schwer…
Holger Reile, Stadtrat LLK

„Rassistisch“ und „fremdenfeindlich“ sind wieder die üblichen Schlagworte, mit denen Reile versucht, mangels Argumenten, vernünftige politische Ansätze, die das richten wollen, was rotzrotgrüne Politik angerichtet hat, niederzuschreien.

Im August 2009 hat die Konrad Adenauer Stiftung die Lega Nord untersucht:

DIE LEGA NORD – EINE RECHTSPOPULISTISCHE PARTEI?

Die Lega Nord wird in den Medien und in zahlreichen politikwissenschaftlichen Publikationen als rechtspopulistische Partei bezeichnet und auf eine Stufe mit der österreichischen FPÖ, der schweizerischen SVP oder dem französischen Front National gestellt. Daran ist richtig, dass die Lega Nord zu radikalen Lösungsvorschlägen neigt und zu Provokationen und Tabubrüchen tendiert, u.a. in der Ausländerfrage, der Föderalismusdebatte und in emotionalisierenden an Gefühle und Ressentiments appellierenden Forderungen und Inszenierungen. Andererseits muss man zugeben, dass es manche Fortschritte – wie etwa im Bereich Föderalismusreformen – ohne die Lega Nord nicht gegeben hätte. Auf kommunaler Ebene und auf Provinzebene hat sich in Norditalien eine neue Klasse von Funktionären und Politikern entwickelt, welche fernab der populistischen Aussagen ihres Parteivorsitzenden eine sehr pragmatische Politik betreiben und für ihre Gemeinden sehr vieles erreicht haben. Die Lega Nord stellt im Norden des Landes aktuell 363 Bürgermeister, wobei die größten Gemeinden mit Bürgermeistern der Lega Nord Lecco, Monza, Novara, Treviso, Varese und Verona sind.In vielen dieser Gemeinden absolvieren die Lega-Bürgermeister bereits Ihre zweite oder dritte Amtszeit, was auf eine gute Bilanz und Zustimmung in der Bevölkerung schließen lässt. Des Weiteren muss erklärt werden, dass viele der radikalen Forderungen der Parteiführung weniger als ernstzunehmende Vorschläge sondern vielmehr als Botschaften an die radikalen Teile der eigenen Wählerschaft verstanden werden müssen.

 

http://www.kas.de/wf/doc/kas_17395-1522-24-30.pdf?100611132443