Archiv der Kategorie: Konstanz

Zahlen lügen nicht: Reile der größte Dampfplauderer und Dummschwätzer im Konstanzer Gemeinderat!

 

Rotes Schandmaul

Rotes Schandmaul

Der Südkurier hat nachgezählt und bunte Grafiken gemalt. Nun ist es amtlich: Holger Reile von der umbenannten Mauermörderpartei ist der größte Dummschwätzer im Gemeinderat. Roger Tscheulin (CDU) führt zwar die Liste an. Aber der darf das, denn Tscheulin ist Rechtsanwalt und ein kluger Mann. Somit verfügt er über ein abgeschlossenes Studium und ist gebildet. Außerdem hat er einen Beruf und bezahlt regelmäßig Steuern. Wenn so einer sich äußert, ist das in Ordnung. Der Reile aber, von Beruf Idiot, hat weder ein Studium noch eine Berufsausbildung. Anstatt daß der sich schämt und demütig seine Klappe hält, macht er auf dicke Hose.  Wer seine Redebeiträge kennt, weiß: Da kommen nur infantiler Unfug und dumpfrote Parolen aus der sozialistsichen Mottenkiste. Der alte Mann schwätzt, weil er sich so gerne selbst reden hört und damit er was auf seiner Online-Scheißhauspostille zum Angeben hat.

Hier zur Auswertung beim Südkurier: https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Von-Vielsprechern-und-Wenigsagern-Wir-zeigen-wie-oft-sich-Konstanzer-Gemeinderaete-in-den-Sitzungen-der-letzten-fuenf-Jahre-zu-Wort-gemeldet-haben;art372448,10115490

Gelebte Inklusion bei der SPD Konstanz

Geistig behindert? Komm zur SPD!

Geistig behindert? Komm zur SPD!

Paul Lorenz. An ihm zeigt sich Deutschlands Bildungsmisere und die Unfähigkeit der SPD, anständiges Personal zu finden. Der Text unten stammt von Paul Lorenz, einem Studenten. Klingt aber wie ein Aufsatz eines Viertklässlers mit Kommaschwäche. Vermutlich ist Paul Lorenz geistig ein bisschen behindert. Trotzdem hat er irgendwie sein Abitur bekommen und hat es an die Universität geschafft. Er studiert ein nutzloses Fach, wird also niemals etwas zum Wohlstand Deutschlands beitragen können. Das tun Handwerker, Ingenieure, Ärzte und Naturwissenschaftler. Die allerdings in Scharen unser Land verlassen, weil sie die Schnauze voll haben, gleichzeitig holt vor allem die SPD ungebildete Dummköpfe aus Afrika millionenfach ins Land. Frühzeitig war der Zwanzigjährige bei der SPD Konstanz vorstellig, um seine Gremienkarriere langfristig vorzubereiten. Mit seinem Nutzlosstudium und seinem Dummgeschwätz ist er bei den Genossen genau richtig. Tatsächlich ist die SPD Konstanz auf ihren jüngsten Kandidaten mächtig stolz.

Vor nun zwei Jahren zog es mich von Bielefeld für mein Studium in das ungleich schönere Konstanz. Trotz der Kürze meines Aufenthaltes hat es Konstanz mir sehr einfach gemacht es als Heimat zu begreifen. Besonders in meiner Freizeit genieße ich die Vorteile dieser Stadt beim Wandern oder im See. Aber auch die Handballhalle ist einer meiner Lieblingsorte hier.
Leider bringen diese Vorteile auch Nachteile mit sich. So bin ich nicht der einzige Studi, der lange nach einer bezahlbaren Unterkunft suchen musste und das betrifft bei weitem nicht nur Studis.
Jedoch nicht nur Wohnen sondern auch Mobilität, Freizeit und Bildung müssen für alle erschwingbar bleiben und werden. So sind kostenfreie Kitas zwingend notwendig, um soziale Teilhabe von Anfang an zu ermöglichen. Aber auch Senioren und Pflegebedürftige dürfen nicht aus unserer Stadt verdrängt werden. So müssen bezahlbare Pflegeeinrichtungen geschaffen werden. Besonders im Hinblick auf unseren neu dazukommenden Stadtteil muss soziale Vereinbarkeit und nicht weitere von Profitgier getriebene Luxuswohnungen im Vordergrund stehen!

 

 

Winfried Kropp von der SPD mit Enteigungsphantasien

Sozenpfeife Kropp

Sozenpfeife Kropp

Weil der SPD-Gemeinderatskandidat Winfried Kropp weder eine Ausbildung, noch ein Studium absolviert hat und noch niemals einer richtigen Arbeit nachgegangen ist, schlägt er sich als „Pressereferent“ durch und verhökert ab und zu 1&1-Internet-Anschlüsse. Dann macht er „noch was mit Medien“. Weil er das alles nicht wirklich richtig kann, verdient er einen stabilen Lebensunterhalt dabei nicht. Deshalb holt er sich von Zeit zu Zeit einen Zuschuss vom Hartz-IV-Amt. Seinen faulen Ausflug an die Uni hat den Steuerzahler 100 000 Euro gekosten. Seine Zuschüsse vom Sozialamt in den letzten 25 Jahren noch mal 100 000 Euro. Die Grundsicherung für seine Rente wird nochmal 100 000 Euro kosten. Und jetzt scheißt er diejeingen an, die ihm das alles finanzieren. Auf genau so einen hat die hart arbeitende Bevölkerung von Konstanz gewartet! Anstatt daß er sich einfach mal anstrengt, wie die meisten hier im Land, träumt er lieber von Enteignungen, damit er mit seinen Mitte 50 endlich mal aus seiner verranzten Bude rauskommt, in der er seit seinem mißglückten Studiumsversuch lebt. Daher twittert er ganz aufgeregt: „Wenn die Unternehmen sich anständig benehmen, redet keiner mehr von Enteignung. Ganz einfach.“

Mensch, Winniefred! Dir fehlen eben die geistige Reife und der Fachverstand. Denn es ist halt doch nicht so einfach, wie du dir das in deinem verdorrten Sozialistenhirn zusammenspinnst:

Ausgabe 16/2019 der JUNGEN FREIHEIT:

Alles daran ist falsch 
Enteignungsforderungen in Berlin: Kein einziges Problem wird dadurch gelöst
Markus Brandstetter

Ja, im Grundgesetz steht tatsächlich, daß Eigentum sozialpflichtig ist. In Art. 14 Abs. 2 des Grundgesetzes heißt es: „Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.“ Darauf aufbauend steht in Art. 15 dann sogar: „Grund und Boden, Naturschätze und Produktionsmittel können zum Zwecke der Vergesellschaftung durch ein Gesetz, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt, in Gemeineigentum oder in andere Formen der Gemeinwirtschaft überführt werden. Für die Entschädigung gilt Artikel 14 Abs. 3 Satz 3 und 4 entsprechend.“

Das Problem bei beiden Artikeln liegt auf der Hand: Kein Mensch weiß, was damit eigentlich gemeint ist. Und widersprüchlich ist das Ganze auch noch, weil es in Abs. 1 in Art. 14 davor heißt: „Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet. Inhalt und Schranken werden durch die Gesetze bestimmt.“ Alles klar: Auf der einen Seite schützt unser Recht also das Eigentum, auf der anderen Seite soll es der Allgemeinheit dienen und kann dazu sogar in Gemeineigentum überführt werden. Das ist ein Widerspruch, der bis jetzt von keinem deutschen Gericht aufgelöst wurde und genau deshalb wilde Träume vom Kampf gegen Kapitalisten, Großkopferte und allgemein alle, die was haben, blühen läßt.

Im Moment blühen diese Träume wieder einmal besonders stark. Kein Tag vergeht, an dem nicht von Enteignungen geredet wird – und alles mit Verweis auf das Grundgesetz, als ob sich daraus ableiten ließe, daß der Staat Knall auf Fall Tausende, vielleicht sogar Hunderttausende Wohnungen, die von Immobilienunternehmen zu Marktpreisen vollkommen legal erworben wurden, nun beschlagnahmen könnte.

Was ist da genau los? In Wirklichkeit ist es ganz einfach: In Berlin steigen die Immobilienpreise seit Jahren. Das tun sie zwar auch im Rest der Republik, in Berlin ist dieser Trend für Mieter und Käufer aber besonders spürbar, weil Berlin noch vor zehn Jahren die niedrigsten Immobilienpreise aller deutschen Großstädte hatte. 2010 kostete in Berlin eine Eigentumswohnung im Schnitt noch 1.500 Euro je Quadratmeter, heute liegt der Wert bei 3.900 Euro, die Quadratmetermieten sind von sechs Euro im Jahr 2011 auf elf Euro im Jahr 2019 gestiegen, was bedeutet: die Berliner Immobilienpreise haben sich in knappen zehn Jahren verdoppelt.

Das ist für viele Menschen bitter, aber der Trend war lange abzusehen, denn die Gründe dahinter sind recht klar: Die Nullzinspolitik der EZB, die eingeführt wurde, um die EU-Südländer zu retten, hat den Stein ins Rollen gebracht. Wenn Sparbücher, Festgelder und Bundesanleihen im Bereich von unter einem Prozent rentieren, dann gibt es nur zwei Alternativen: Immobilien und Aktien. Da die Deutschen traditionell von Effekten gerne die Finger lassen und Aktien während der Finanzkrise 2008 und 2009 auch noch weltweit in den Keller rauschten, sind viele Deutsche wieder auf einen alten Trichter gekommen, der ihnen emotional sowieso immer sehr nahe lag: Grund und Boden und ein Häuschen drauf. So, und zu diesen beiden Faktoren kam noch verschärfend hinzu, daß seit 2015 mehr als zwei Millionen Asylsuchende nach Deutschland kamen, die schon lange nicht mehr in Turnhallen und Containern wohnen, sondern inzwischen das Basissegment des Immobilienmarktes von unten her aufrollen, was auf die Mieten einen zusätzlichen Druck ausübt.

Und nun hat eine Bürgerinitiative, die sich den schönen sozialistischen Namen „Deutsche Wohnen enteignen“ gegeben hat, im Internet eine Unterschriftenaktion gestartet, die zu einem Volksbegehren führen soll, mit dem Ziel, die Immobilien aller Berliner Vermieter zu verstaatlichen, die mehr als 3.000 Wohnungen besitzen. Insgesamt sollen an die 200.000 Einheiten verstaatlicht werden. Und die rechtliche Grundlage für all das soll Art. 14 Abs. 2 des Grundgesetzes abgeben.

Alles an dieser Initiative ist falsch. Kein einziges Problem wird dadurch gelöst. Das geht mit dem Rechtlichen los: Art. 14 des Grundgesetzes ist bislang noch nie angewendet worden, um massenhaft Eigentümer von ganz egal was zu enteignen, und es ist sehr zweifelhaft, ob das mit Rekurs auf das Grundgesetz überhaupt möglich wäre. Bereits der Versuch würde Gerichte durch alle Instanzen bis hinauf zum Bundesverfassungsgericht auf Jahre beschäftigen, das Ergebnis wäre vollkommen ungewiß.

Das nächste Problem wären die immensen Kosten. Enteignet der Staat, dann muß er den bisherigen Eigentümer mit marktgängigen Preisen abfinden. Würde der Berliner Senat also 200.000 Wohnungen mit im Schnitt 60 Quadratmetern enteignen, dann müßte er an die Eigentümer bei einem – moderaten – Quadratmeterpreis von 3.000 Euro insgesamt 36 Milliarden Euro überweisen. Für eine Stadt, die sowieso schon 57 Milliarden Schulden hat und deren Ursache auch noch in der verfehlten Wohnungsbaupolitik der Jahre 1990 bis 2006 liegt, ein absolutes Unding. Eine enorme Neuverschuldung und selbstverständlich massive Steuererhöhungen wären die Folge. Und das in einer Stadt, die mit 16.000 Euro Verschuldung je Einwohner sowieso schon die höchste Pro-Kopf-Verschuldung aller Länder in der Bundesrepublik aufweist, wo der durchschnittliche Schuldenstand ansonsten bei 6.600 Euro je Einwohner liegt.

Und noch etwas sollten sich all die Grünen, Linken und ihre Lieblingsjournalisten, die seit Wochen und Monaten für die Enteignungen plädieren, einmal gut überlegen: Ein Staat, der legal erworbenes Eigentum nicht mehr schützt, ist kein Rechtsstaat mehr. Die massiven Enteignungen unter Hugo Chávez waren Anfang und Ursache des katastrophalen Abstiegs der venezolanischen Wirtschaft.

 

https://prinzeugen.wordpress.com/2019/02/02/spd-ex-arbeiterpartei/#comments

Grüne und der Islam: Können nicht genug davon kriegen. Auch Till Seiler ist ganz vernarrt in diese faschistische Polit-Religion!

Das grüne Schreckgespenst

Das grüne Schreckgespenst

Nicht nur Adolf Hitler war begeistert vom Islam. Die islamische SS-Division „Hanschar“ und der ganze mohamedanische Glaubenskult wurden ja ausdrücklich von Goebbels und Hitler gelobt. Nicht verwunderlich, daß die Grünen auch ganz vernarrt in den Islam sind. Verbieten, befehlen und bestrafen sind grüne Kernkompetenzen. Till Seiler, das homosexuelle Lehrerchen, will ja wieder in den Gemeinderat. Nicht als Nachrücker, sondern gleich rein. Gibt ja ab diesem Jahr 700 EUR! Die greift er doch gerne faul ab. Der Wähler sollte aber wissen, daß Till Seiler sich sehr mit Papstschmähungen hervorgetan hat. Er hasst das Christentum. Dafür liebt er umso mehr den Islam. So sehr, daß er unbedingt Islamunterricht an den Schulen will.

Hier:

Seiler: „Wir unterstützen den Ausbau des Islam-Unterrichts“

https://gruene-rielasingen-worblingen.de/aktuelles/news-detail/article/resolution_zur_schulpolitik/

Weiß der denn nicht, daß bei Einführung der Scharia er einer der ersten wäre, die am Baukran enden? In einem guten Dutzend islamischen Ländern steht auf Homosexualität die Todesstrafe. In 70 weiteren islamsichen Ländern steht auf Homosexualität langjährige bis lebenslängliche Kerkerhaft. Für Äußerungen über den Islam, wie Till Seiler sie über die katholische Kirche von sich gibt, würde er auch aufgehängt werden. Aber den Grünen geht die Islamisierung Deutschlands nicht schnell genug!

Schwule aufhängen im Iran

 

 

Die Zukunft von Till Seiler in Germanistan

Die Zukunft von Till Seiler in Germanistan

Die Arroganz der Linken und der Grünen: Kultur ist nur das, was die für Kultur halten

Das Bodenseeforum. Zugegeben ein Reinfall erster Klasse. Aber die Stadt bemüht sich redlich, Leben in die Bude zu bringen. Vereine bekommen einen Zuschuß, wenn sie dort eine Veranstaltung organisieren. Gute Sache, denn Vereine sind der der Kitt unserer Gesellschaft, lernt man dort doch Verantwortung, Disziplin, Engagement und tut was für das Gemeinwohl. Mit nichts von dem kann der ordinäre Linke oder Grüne was anfangen. Deshalb stinken die beiden großen Hohlbirnen dieser Gattung mächtig gegen die letzte Veranstaltung der Narrengesellschaft Niederburg an. Die hatten dort das Musical „Die Fischerin vom Bodensee“ aufgeführt.

Das grüne Schreckgespenst

Das grüne Schreckgespenst

Der schwule Seiler von den Grünen: „Das Musical ist eine Realsatire, das Kulturprofil des Bodenseeforums soll sich nicht Richtung Operette und Musical entwickeln.“

Lobotomie

Lobotomie

Der ausbildungslose Reile von der Ex-SED:Ich halte nichts vom Inhalt dieses Musicals.“

Diese beiden Miesepeter und Gesellschaftsklempner hättten sich in der Reichskulturkammer serh wohlgehfühlt. Anderen vorschreiben, was gut ist und was schlecht ist. Was richtig ist und was falsch ist. Das ist der Kern linksgrüner Ideologie.

Hier schreibt der SÜDKURIER darüber: https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Das-Bodenseeforum-soll-ein-Ort-fuer-alle-Konstanzer-sein-Viele-Vereine-sehen-aber-bisher-noch-nicht-wie-sie-das-Veranstaltungshaus-fuer-sich-nutzen-koennen;art372448,10111227

Faschisten in Stockach: Angreifen, Fuck, zerschlagen und Sachbeschädigung laut Südkurier ist das friedlich

Faschisten marschieren

Faschisten marschieren

Die Einpeitscher aller Parteien haben ihre Straßenschläger wieder losgeschickt. Der auf dem linken Auge blinde SÜDKURIER hält es für „friedlich„, wenn die kriminelle Antifa Konstanz mit Sprüchen losmarschiert wie „AfD angreifen„, „FCK AfD“ = „Fuck AfD“, „rechte Strukturen zerschlagen„. Ebenso zählt wohl auch Sachbeschädigung zu den friedfertigen Dingen.

Gewalt gegen Andersdenkende

Gewalt gegen Andersdenkende

 

Offener Brief an den CDU Oberbürgermeister der Stadt Konstanz
ANTIFA Konstanz ruft zur Gewalt auf – mit Knüppeln gegen die AfD und ihre Wähler!

Sehr geehrter Herr Burchardt,

Die ANTIFA Konstanz ruft unter der Bezeichnung OAT öffentlich zur Gewalt gegen die AfD und ihre Wähler anlässlich der am 6. April in Stockach stattfinden Wahlversammlung mit Frau Dr. Weidel auf. Dies wird im beigefügten Plakat mit knüppelschwingenden Gewalttätern zum Ausdruck gebracht.

Eine „Demo“ in Stockach gegen die AfD Veranstaltung wurde in Verbindung dazu angemeldet
Aus dieser Aufforderung der ANTIFA geht ebenfalls hervor, das sich diese zur Gewalt aufrufenden Linksextremisten monatlich (jeweils 1. und 3. Montag) im von der Stadt Konstanz unterstützten Cafe-Mondial / Palmenhaus zu Treffen versammeln.
In diesem Zusammenhang stellen wir Ihnen die folgenden Fragen:

In welcher Form und mit welchem finanziellen Beitrag unterstützt die Stadt Konstanz diesen Treffpunkt für Linksextremisten?

Wie steht die Stadt Konstanz und auch die CDU zu diesen öffentlichen Gewaltaufrufen aus Konstanz?

Was wird die Stadt Konstanz unternehmen, um geplante Gewalttaten dieser Gruppen gegen die AfD zu verhindern?

Wird die Stadt Konstanz weiterhin diesen Treffpunkt gewaltbereiter Linksextremisten unterstützen und falls ja, in welcher Höhe?

Wie wird sich die Stadt Konstanz im anstehenden Kommunal- und Europawahlkampf zu den möglichen Aktionen der Linksextremen verhalten?

Diese Bedrohungslage ist eine Fortsetzung der Störungsaktionen, Gewaltandrohungen, Vernichtung von Wahlplakaten sowie einer Verweigerung von Veranstaltungsräumlichkeiten durch Kommunen.
Ist es inzwischen Ausdruck von politischer Verantwortung und demokratischer Gesinnung linksextreme Bedrohungen zu tolerieren, diese zu leugnen oder sogar indirekt zu unterstützen, um politische Konkurrenten bei den anstehenden Wahlen zu behindern?
Ihrer Antwort sehen wir mit Interesse entgegen.

Mit freundlichen Grüssen

AfD Kreisverband Konstanz
Der Vorstand

Offener Brief an den CDU Bundestagsabgeordneten Andreas Jung
Sehr geehrter Herr Jung,
Die ANTIFA Konstanz ruft unter der Bezeichnung OAT öffentlich zur Gewalt gegen die AfD und ihre Wähler anlässlich der am 6. April in Stockach stattfinden Wahlversammlung mit Frau Dr. Weidel auf. Dies wird im beigefügten Plakat mit knüppelschwingenden Gewalttätern zum Ausdruck gebracht.
Eine „Demo“ in Stockach gegen die AfD Veranstaltung wurde in Verbindung dazu angemeldet
Aus dieser Aufforderung der ANTIFA geht ebenfalls hervor, das sich diese zur Gewalt aufrufenden Linksextremisten monatlich (jeweils 1. und 3. Montag) im von der Stadt Konstanz unterstützten Cafe-Mondial / Palmenhaus zu Treffen versammeln.
In diesem Zusammenhang stellen wir Ihnen die folgenden Fragen:

Wie steht die CDU im Wahlkreis Konstanz und Sie als Bundestagsabgeordneter persönlich zu diesem öffentlichen Gewaltaufruf gegen eine Veranstaltung der AfD?

Die CDUCSUSPD Bundesregierung unter der Kanzlerin Merkel fördert mit ca. 120 Mio Euro den „Kampf gegen rechts“ (Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der AfD – Drucksache 19/1069). Werden aus diesen Mitteln auch linksextreme Gruppierungen aus dem Raum Konstanz gefördert und wenn ja in welcher Höhe?

Wie wird sich die CDU im Wahlkreis Konstanz bei den anstehenden Kommunal- und Europawahlkampf zu möglichen Gewaltaktionen der Linksextremen gegen die AfD verhalten?

Warum unterstützt die Stadt Konstanz unter Verantwortung des CDU Oberbürgermeisters Burchardt diesen Treffpunkt (Cafe Mondial) für Linksextremisten?

Diese Bedrohungslage ist eine Fortsetzung der Störungsaktionen, Gewaltandrohungen, Vernichtung von Wahlplakaten sowie einer Verweigerung von Veranstaltungsräumlichkeiten durch Kommunen.
Ist es inzwischen auch bei der CDU Ausdruck von politischer Verantwortung und demokratischer Gesinnung, linksextreme Bedrohungen zu tolerieren, diese zu leugnen oder sogar indirekt zu unterstützen, um politische Konkurrenten bei den anstehenden Wahlen zu behindern?
Ihren Antworten sehen wir mit Interesse entgegen.
Mit freundlichen Grüssen

AfD Kreisverband Konstanz

Der Vorstand

„Anti“-Faschisten. Von den Altparteien geduldet:

Aufruf zur Gewalt gegen Andersdenkende

Aufruf zur Gewalt gegen Andersdenkende

Und das sagen die Konstanzer Gemeinderäte dazu, daß die AfD nicht in Konstanz zur Gemeinderatswahl antritt. Hetze, Haß und Diffamierungen! Sie säen die Gewalt und sind für die Gewalt gegen politisch Andersdenkende verantwortlich. Von denen hat keiner das Programm der AfD gelesen.

Holger Reile, Linke Liste: „Braune Gesellen“ „AfD vertritt rassistische und nationalistisch-völkische Inhalte“

Mattias Schäfer, Junges Forum: „Dem Klima ist es nicht zuträglich, wenn die AfD vertreten wäre“ „ultrarechts“

Heinrich Everke, FDP: „Debatten über rechts und links stören“ „Gut, daß sich AfD-Anhänger nicht aus ihren Löchern trauen“ „Habe keine Lust, mich mit AfD-Anhängern auseinanderzusetzen“

Jürgen Ruff, SPD: „AfD provoziert“

Ewald Weisschedel, Freie Wähler: „Brauchen niemanden, der den rechten Rand repräsentiert“

Roger Tscheulin, CDU: „Ist ein Vorteil, wenn die AfD nicht im Gemeinderat ist“ „Die AfD muß man demaskieren“

Dorothee Jacobs-Krahnen, Freie Grüne Liste: „Die AfD beeinträchtigt die Sitzungskultur“ „Die AfD ist unsachlich“ „Die AfD ist populistisch“ „AfD-Anhänger haben keinen Mut, offen für ihre Haltung einzustehen“ „Die AfD verbreitet nur hinterrücks ihre Meinung“

 

Nachtrag:

Noch ein paar Bilder von dem „breiten Bündnis“, das in Stockach seine demokratieverachtende Haltung gezeigt hat:

Antifa mit Bierflasche

Antifa mit Bierflasche

 

 

 

Mögen keine anderen Meinungen

Mögen keine anderen Meinungen

Reiles Ausflug ins Arbeitsleben oder wenn man pleite geht, dafür aber Haltung zeigt und dann ein faules Leben auf Kosten Anderer führt

Roter Heudubbel

Roter Heudubbel

Der Reile war ja mal Wirt. Weil das nicht geklappt hat und Reile keine Ausbildung oder gar ein Studium vorweisenn kann, sucht er ein leistungsloses Grundeinkommen als Ratsmitglied. Noch heute bekommt er eine Erektion, wenn er an sein “ ’s beese Miggle“ zurückdenkt und wenn er erzählt, dass dieses Kneipenkollektiv (anders Wort für Taugenichtse, die sich zusammengeschlossen haben, um gemeinsam pleite zu gehen und dabei jeden Abend selbst die besten Gäste zu sein) so toll politisch war und was für linksradikale Politgestalten sich dort jeden Abend trafen: Kommunisten, Astadeppen, Prägrüne und sonstige Spinner. Es kam wie es kommen musste: Er ging pleite. So wie in Regensburg aktuell drei Haltungskneipen, in den es „kein Bier für Rassisten“ gab. Nun ja. Die unerwünschten Gäste blieben aus und jetzt machen die Läden dicht. Es darf gelacht werden.

Gleich drei Szene-Gastronomien in Regensburg mussten nun Insolvenz anmelden. Allen drei ist gemein: Sie servierten – politisch korrekt. Mit linken Parolen wie „Wir bedienen keine AfD Wähler“ oder „Rassisten sind hier nicht willkommen“ und „Keine Bedienung für Nazis“ belästigten sie ihre Kundschaft, die ganz offensichtlich weniger penetranten Lokalitäten den Vorzug gaben. 

Gleich drei Lokale in der Regensburger Altstadt haben Insolvenz angemeldet. Betroffen von der Pleite sind laut dem Portal idowa das Frühstückscafé Felix in der Fröhlichen-Türken-Straße, das Café Scholz am Dachauplatz und das Jalapeños in der Schottenstraße.

Gemein sind den drei Pleitiers ihre links-politische „Haltung“. Denn alle drei gehören jenen Gastronomen in Regensburg an, die unter dem Motto „Keine Bedieung für Nazis“ die berühmt berüchtigte “ Zivilcourage gegen Nazis und Rassisten“ zeigen. Dem Kunde wird im Eingangsbereich der teilnehmenden Antirassisten bereits mitgeteilt, wer hier nicht bedient wird: „Wir bedienen keine AfD Wähler“ oder „Rassisten sind hier nicht willkommen“ und „Keine Bedienung für Nazis“. 

(…)

So viel Haltung bei einer Tasse Kaffee oder einem unbekümmerten Bier scheint offensichtlich immer mehr Kunden dazu bewogen zu haben, ein unpolitisches Angebot indoktrinationsfreier Gastwirte anzunehmen,

 

https://www.journalistenwatch.com/2019/03/05/eigentor-antirassisten-insolvenz/