Archiv der Kategorie: Linke

Keine Ahnung … verfickte Hurensöhne … verpisst euch … Stinkefinger … Geschrei

Stürzenberger unter Linken. Eine verlorene Generation.

Weimar/München. Völlig schmerzbefreit und mit Nerven aus Stahlseilen wagt sich der Islamaufklärer und Journalist Michael Stürzenberger zu Interviews mit linken Gegendemonstranten in Weimar und München. Das Verhalten und die Absonderungen ebendieser ist selbstredend.

http://www.politikversagen.net/stuerzenberger-unter-linken

Tobias-Raphael Bezler alias „Robert Andreasch“ zu Gast im Cafe Mondial!

Das von der Stadt geförderte Cafe Mondial ist eine Brutstätte linker Gewalt. Die Antifa Konstanz geht dort ein und aus. Jetzt haben sie Tobias-Raphael Bezler alias „Robert Andreasch“ eingeladen.  Einen linksextremistischen Denunzianteb und Schläger! Am 21. Mai 2019 hält er dort einen Vortrag über „Die neue Rechte“. OB Uli Burchardt findet das ok, für ihn ist das Cafe Mondial ein gute Einrichtung. Und den SÜDKURIER interessiert es nicht. Könnten doch die Journalisten dort doch jetzt einmal beweisen, daß sie objektiv sind und mal was über Tobias-Raphael Bezler alias „Robert Andreasch“ recherchieren.

Tobias-Raphael Bezler alias “Robert Andreasch”:

Er gilt als einer der führenden Köpfe der deutschen antifa-Szene und ist besonders im Umfeld  militanter antifa-Aktionen gegen das Bürgerbehren zur Verhinderung des Münchner ZIEM-Moscheenbauprojekts auffällig geworden. Er fotografiert beliebige ihm verdächtig erscheinende Personen bei legalen Infoständen oder Kundgebungen und stellt deren Foto auf linksradikale Internetseiten, um diese dann dort zu denunzieren. Es laufen zahlreiche Ermittlungsverfahren gegen diesen linksextremistischen Denunzianten, der gleichwohl im Dienst diverser Medien als Autor, Informant oder Interviewpartner gestanden zu haben scheint (BR, Süddeutsche Zeitung, Spiegel)

Der linksextremistische Denunziant Tobias-Raphael Bezler alias “Robert Andreasch”

Der rote Robert und seine Kreise – Er spricht mit leicht schwäbischem Zungenschlag. Er arbeitet nach eigenen Angaben “für verschiedene Medien” in Bayern und Baden-Württemberg. Er ist als einer der führenden Köpfe der militanten Antifa-Szene Münchens aktiv und zieht unter dem Namen “Robert Andreasch” als eine Art Wanderprediger in Sachen “Terror von Rechts in München” durch die Lande. Wer bitte ist Robert Andreasch?

Schon als junger Student betätigte er sich in linksradikalen Studentenzirkeln

Geboren am 29.1.1973 in Ellwangen bei Aalen als Tobias-Raphael Bezler, wuchs er in beschaulicher ostschwäbischer Kleinstadt-Idylle auf, bis es ihn zum Studium an die Uni Ulm zog.

Dort war er bald in der studentischen Hochschulpolitik aktiv, von Oktober 1996 bis September 1997 Ratsmitglied der medizinischen Fakultät und im Jahr darauf Mitglied des großen Senats. 1999 saß er für die “Unabhängige Studentische Alternative” (UStA) in der Ulmer Studierendenvertretung. Diese unter dem Motto “Engagiert, sozial, ökologisch, antifaschistisch” auftretende Gruppierung sprach sich – wen wundert es da – u.a. “vehement gegen eine konservative Bildungspolitik” aus.

Vermutlich war er auch bei der örtlichen PDS Hochschulgruppe engagiert, die unter dem Namen “stuPDS – Studierende Pro Demokratie im System” firmiert und sowohl inhaltliche als auch personelle Nähe zur UStA besitzt. Die “stuPDS” blamierte sich 2004 mit einer geschmacklosen Aktion, als sie für den Europa-Wahlkampf der PDS alte Stasi-Schergen der sog. “Initiativgruppe Kundschafter des Friedens” (IKF e.V.) einlud, die die Verbrechen der Stasi schönredeten, worauf sich sogar der PDS-Landesvorsitzende von Baden-Württemberg gezwungen sah, seine Unterstützung zu entziehen.

Bezler fiel bereits früh durch merkwürdiges Verhalten und eigenmächtige Aktionen auf

Im Mikrokosmos der Ulmer Studentenschaft fiel Tobias Bezler nicht durch konstruktive Arbeit auf, sondern v.a. durch merkwürdiges Verhalten und eigenmächtige Aktionen. So ernannte er sich selber zum “Antirassismus-, Antifaschismus- und Anti-Atom-Referenten” (ein solches “AAA-Referat” war weder bei der UStA noch bei der Studierendenvertretung bekannt), und eignete sich kraft dieses “Amtes” einen Schlüssel für die Räumlichkeiten des Allgemeinen Studenten-Ausschusses (AStA) an, den er auch nach mehrmaliger energischer Aufforderung des AStA nicht zurückgeben wollte.

Als radikaler Anti-AKW-Aktivist rief Bezler zu Gewaltaktionen auf

Seinem Ruf als Anti-AKW-Aktivist machte Bezler immerhin alle Ehre. Im Dezember 1996 trug er sich ins Internet-Gästebuch der Kampagne “Castor-nix-da” ein, wo er ganz in revolutionärer Manier die durchgehende Kleinschreibung verwendete und sich mit recht militanten Sprüchen hervortat (“…bis bald im wendland. atomanlagen, atomtransporte angreifen!”). Der “Widerstand” gegen die Castor-Transporte nach Gorleben im Wendland war zu dieser Zeit eine beliebte Spielwiese für die Gewalt-Exzesse der sog. Autonomen. Bezler war zu der Zeit Aktivist der militanten Ulmer Anti-AKW-Initiative “AKWeg”, die es trotz Polizeibewachung mehrmals schaffte, auf der Ulmer Donaubrücke Castor-Züge aus dem nahen AKW Gundremmingen zu blockieren.

Bezler und sein linksextremistisch-militantes antifa-Umfeld

Die v.a. in den 90er-Jahren aktive Gruppe gehört in den Dunstkreis der autonomen Szene und hat die selbe Postanschrift wie die “Antifa Ulm/Neu Ulm”, Dauergast im badenwürttembergischen Verfassungsschutzbericht (“Gegen Nazis auch militant vorgehen ist richtig und notwendig…”). Unter selbiger Adresse ist in Ulm – einem der regionalen Schwerpunkte der gewaltbereiten linksradikalen Szene Baden-Württembergs – auch die “Antifa Jugend-Front” (AJF) Ulm und die “AntifaWanderAktion” (AWA) erreichbar, letztere nach eigenen Angaben ein “bundesweites Projekt, welches aus der zunehmenden Notwendigkeit entstand, die Rechtsentwicklung in den neuen Bundesländern zu bekämpfen”, und dafür  Zivildienstleistende oder Leute im Freiwilligen Sozialen Jahr im Kampf gegen Rechts in Mitteldeutschland verheizen will.

Bezler und sein Ulmer Musiksender

Wenn der rote Tobi nicht gerade mit dem Kampf für den Sozialismus oder dem “Angreifen” aller möglicher ihm nicht genehmer Dinge beschäftigt war, dann betätigte er sich als DJ. So war er u.a. ab Juni 1995 einer der Macher der Sendereihe “Funky Way” auf dem seinerzeit frisch gegründeten nicht-kommerziellen Ulmer Radiosender “Free FM”, wobei sein spezielles Metier elektronische Musik der eher abseitigeren Sorte war.

Im folgenden Jahr kam auch noch eine entsprechend schräge Clubnacht im Ulmer Studentenclub “Jazzkeller Sauschdall” dazu, deren Programm von einer  sogenannten “Bewegungsgruppe” gestaltet wurde, einem “Klangkollektiv”, bei dem auch Bezler mitwirkte. Die Veranstaltung fand monatlich bis zu viermal statt und bestand bis 1998. Als aus diesen Kreisen dann das Electronic-Musik-Plattenlabel “Heimelektro Ulm” entstand, tourte Bezler mit den Heimelektro-Leuten durch diverse Clubs Süddeutschlands, wobei er auch hier nicht durch übermäßige Genialität in Erscheinung trat, sondern eher am Rande mitwurstelte.

München: Bezlers neue Wirkungsstätte als notorischer Dauerstudent (Soziologie!) und linksextremistsicher Denunziant

Stattdessen verschlug es ihn nach München, wo er sich als notorischer Dauerstudent an der Ludwig-Maximilians-Universität für Soziologie einschrieb. Im Wintersemester 2004/2005 nahm er an dem Hauptseminar “Ökonomie und Soziologie der postindustriellen Gesellschaft” des ziemlich dunkelgrünen Privatdozenten Dr. Bernhard Gill teil, auf dessen Literatur-Liste zum
Seminar sich u.a. auch zahlreiche Beiträge linksextremistischer Autoren fanden. Daß Bezler hier auf den Stallgeruch der linksradikalen Szene nicht ganz verzichten mußte, lag auch an der Seminar-Teilnehmerin Marina Mayer, die sich – wenn sie nicht gerade Soziologie studiert – für die “Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen” und in der PDS München engagiert.

Bezler als “Sozialwissenschaftler” und freier Journalist im Dienste diverser Medien

Daneben bot Bezler als “Sozialwissenschaftler” und freier Journalist seine Dienste an. Nach eigenen Angaben war und ist er – in welcher Form auch immer – für den “Zeitspiegel” des Bayerischen Rundfunks sowie für Spiegel-TV und die Süddeutsche Zeitung tätig.

Allerdings verwundert es nicht, daß seine “journalistischen” Ergüsse v.a. in Zeitungen und Zeitschriften des linken bis linksextremen Spektrums Platz fanden. So etwa im April 2003 in der Wochenzeitung “Jungle World”, die Mitte der 90er-Jahre als Abspaltung der ehemaligen FDJTageszeitung “junge Welt” entstanden war und seither einen stramm “anti-deutschen” Kurs fährt.

Im Dörfchen Grünmettstetten bei Tübingen wohnte Bezler zu diesem Zeitpunkt dem Osterfeuer und dem österlichen Brauch des “Judas-Verbrennens” durch die Dorfjugend bei. Als “Dank” für diese Einladung entblödete er sich nicht, den alten Volksbrauch als “antisemitische Inszenierung” zu brandmarken (“Judas wird stellvertretend für das gesamte Judentum dämonisiert”; Jungle World Nr. 17, 16.4.´03), wobei er den “anti-deutschen” Schreiberling und “Konkret”-Autoren Gerhard Scheit zitierte. Möglicherweise stießen diese in einer Sprache auf Schülerzeitungsniveau verfaßten Anschwärzungen nicht überall auf Beifall. Fakt ist jedenfalls, das Tobi bald beschloß, sich ein schickes Pseudonym zuzulegen.

Unter seinem Pseudonym “Robert Andreasch” startete Bezler mit seiner Denunzierungskampagne gegen Andersdenkende durch

Unter dem neuen Deckmäntelchen “Robert Andreasch” ging das Anprangern allerlei Andersdenkender in der “Jungle World” dann erst richtig los. Wie zu erwarten, lag Bezlers Hauptaugenmerk dabei v.a. auf seinen alten heimatlichen Wirkungsstätten, den Regionen um Ellwangen und Ulm, sowie dem benachbarten Bayerisch-Schwaben. Dabei konnte er mit genauen Personenbeschreibungen (“…trägt Seitenscheitel und Nickelbrille…”) und detaillierten Kenntissen über Lebensläufe und familiäre Umstände (“…schickten ihn seine Eltern im Sommer 2003 zu einem Onkel nach Heidenheim….”) aufwarten. Dies läßt auf enge Kontakte in die regionale Antifa-Szene schließen, aus der er jene Informationen bezog. Möglicherweise war er sogar selbst dort involviert. Immerhin ist es auffällig und denkwürdig, daß er in sämtlichen Artikeln der oben genannten Strickart Werbung für die “Antifa Ulm/Neu Ulm” machte.

Bezler ist Autor diverser linksextremistischer Denunzierungsblätter

Bezler ist mindestens seit Mai 2002 Mitarbeiter und häufiger Autor der linksextremistischen Anprangerungs-Zeitschrift “Der rechte Rand”. In dieser ehemals maoistisch ausgerichteten, zweimonatlich erscheinenden Diffamierungs-Postille geben sich Antifa-Agitatoren aller Art die Klinke nur so in die Hand. Darüber hinaus verbreitet er seine Absonderungen schriftlicher Art auch bei “Lotta- antifaschistische Zeitung aus NRW” oder “Avanti“, letztere die Parteizeitung des “Revolutionär-Sozialistischen Bundes – IV. Internationale” (RSB), einer radikalen trotzkistischen Splittergruppe. Da dringend Geld in die Kasse mußte, welches offensichtlich allein durch AnprangerungsArtikel nicht zu verdienen war, tingelte “Robert Andreasch” auch als Vortragsredner durch die Lande.

Bezler scheut auch vor Gewalt nicht zurück

Bezler ist ein echtes Phänomen. Gehört er doch zu der (gottlob) ganz seltenen Sorte von “Journalisten”, die sich gleichzeitig auch noch an tätlichen Angriffen auf ihre Beobachtungs- und Recherche-Objekte beteiligen. Wenn er, wie es so schön heißt, die “rechte Szene verfolgt”, ist das offensichtlich wörtlich zu nehmen. So war er etwa am 10. November 2004 an einem Überfall einer linksextremen Schlägerbande auf nationale Demonstranten in München beteiligt.

Gemeinsam mit Falko Blumenthal, seines Zeichens bayerischer Landesvorsitzender der DKP-Jugendorganisation SDAJ, hatte Bezler ein Fußvolk “antifaschistisch” aufgehetzter Münchner Schüler um sich geschart, mit dem sie die Objekte ihres Hasses verfolgten und auf der Donnersberger Brücke schließlich einkreisten. Auf dem “Schlachtfeld” blieben zwei schwerverletzte Andersdenkende zurück, die u.a. mit Prellungen und Nasenbeinbruch ins Krankenhaus eingeliefert werden mußten. Keine halbe Stunde später wurde der komplette 18-köpfige Trupp von der Polizei festgenommen. Wobei sich die Antifa-Kids – durchwegs (noch) unbeschriebene Blätter und Mitläufer und meist gerade halb so alt wie Bezler – bei dem Hetzer aus Ulm recht herzlich für diese “Aktion” bedanken können. Zogen sie sich dabei doch – abgesehen von einigen Vorstrafen wegen Diebstahls, Sachbeschädigung, Beleidigung und Waffenbesitz, die heutzutage offenbar zum Standardprogramm gehören – den ersten
polizeilichen Ärger ihres jungen Lebens zu.

Wer indes glaubt, daß Tobias-Raphael Bezler alias “Robert Andreasch” nach dem Vorfall eines Besseren belehrt oder gar aus dem Verkehr gezogen worden wäre, der irrt gewaltig. Kein halbes Jahr später koordinierte er in der Münchner Fußgängerzone schon wieder seine roten Sturmtruppen per Handy bei der Jagd auf Andersdenkende. So sieht engagierter und aktiver “Kampf gegen Rechts” und “für Demokratie” also aus in der Bundesrepublik Deutschland des Jahres 2005.

Quelle:
http://gerd-walther.net/Autoren/Winkler-Rolf/Tobias-Raphael-Bezler-alias-Robert-Andreasch.pdf

München: „Anti“-Faschisten stürmen AfD-Kundgebung an Paulskirche

Am 1. Mai veranstaltete die AfD an der Paulskirche in München eine Kundgebung zur Erinnerung an den islamischen Anschlag am Karsamstag. Ein 34-jähriger „Flüchtling“ aus Somalia hatte unter “Allahu Akbar“-Geschreie und Steinewürfen die Kirche gerannt, in der 1000 kroatische Christen einen Gottesdienst feierten.

Münchner „Anti“-Faschisten, die ein solcher Anschlag augenscheinlich nicht stört und offensichtlich auch nicht den dabei verletzten Kroaten gedenken wollten, bliesen aus welchen Gründen auch immer zur Gegendemo.

In dem Video (oben) ist zu sehen, wie sie versuchten, die Kundgebung zu stürmen. Ohne Absperrung wäre die Horde zweifellos über die knapp 40 anwesenden patriotischen Demokraten hergefallen und hätten den Stand kurz und klein geschlagen, wie es in der Vergangenheit schon oft geschah.

In dem Video sind zahlreiche Rechtsverstöße zu sehen. So bedrängte mich beispielsweise ein Linker und schlug auf meine Kamera ein, was auch als versuchte Sachbeschädigung nach §303 StGB strafbar ist. Zudem blockierte er mein Filmen permanent mit vorgehaltener Hand, was als Behinderung journalistischer Arbeit und Angriff auf die Pressefreiheit als Verstoß gegen Art. 5 GG zu werten ist. Wenn ich nicht permanent mit dem Filmen beschäftigt gewesen wäre, hätte ich mir die Zeit für eine Anzeige genommen. Diesem Vandalen-Verhalten von Linksextremisten sollte jetzt verstärkt juristisch begegnet werden.

Die Menge der den Stand bedrängenden Gegendemonstranten plärrten ihre typischen anti-patriotischen Slogans wie „Nie wieder Deutschland“ und zeigten, dass sie geistig immer noch im Weltkrieg des National-Sozialismus hängen geblieben sind: „Ihr habt den Krieg verloren“, Schwarz war die Nacht, weiß war der Schnee, von allen Seiten die die rote Armee“ und „Stalingrad, jeder Schuss ein deutscher Soldat“.

Die einzige demokratische Oppositionspartei in Deutschland diffamieren diese International-Sozialisten als „Faschisten“, indem sie „Deutsche Polizisten schützen die Faschisten“ krähen. Dieser Ruf erschall, als die Polizei nach dreimaliger Aufforderung, auf die gegenüberliegende Straßenseite zu wechseln, um einen Sicherheitsabstand zur AfD-Kundgebung einzuhalten, die Gegendemonstranten wegschob. Dagegen wehrten sich diese Anti-Demokraten nach Kräften, was normalerweise als Widerstand gegen die Staatsgewalt angezeigt gehört. Aber leider lässt die derzeit angewandte „De-Eskalations“-Strategie der Polizei ein konsequentes juristisches Vorgehen gegen linke Rechtsbrecher nicht zu.

Ihre vermeintliche „Toleranz“ und „Menschenfreundlichkeit“ bewiesen die Linksextremen eindrucksvoll mit ihrer Parole „Ganz München hasst die AfD“. Andreas Reuter, Vorsitzender des AfD- Kreisverbands München-Nord, der die Kundgebung auch angemeldet hatte, beschrieb in seiner Eröffnungsrede die diversen verfassungsfeindlichen Gruppierungen auf der Gegenseite. Zudem sprach er den verletzten Kroaten sein Mitleid aus, die im Rahmen des ersten (nachgewiesenen) islamischen Anschlags auf eine Kirche in Deutschland zu Schaden gekommen waren. Er selber war in dieser Kirche getauft worden und erhielt dort seine Kommunion, deswegen traf ihn dieser islamische Anschlag auch persönlich:

 

Mehr hier:

http://www.pi-news.net/2019/05/muenchen-anti-faschisten-stuermen-afd-kundgebung-an-paulskirche/

 

 

Zahlen lügen nicht: Reile der größte Dampfplauderer und Dummschwätzer im Konstanzer Gemeinderat!

 

Rotes Schandmaul

Rotes Schandmaul

Der Südkurier hat nachgezählt und bunte Grafiken gemalt. Nun ist es amtlich: Holger Reile von der umbenannten Mauermörderpartei ist der größte Dummschwätzer im Gemeinderat. Roger Tscheulin (CDU) führt zwar die Liste an. Aber der darf das, denn Tscheulin ist Rechtsanwalt und ein kluger Mann. Somit verfügt er über ein abgeschlossenes Studium und ist gebildet. Außerdem hat er einen Beruf und bezahlt regelmäßig Steuern. Wenn so einer sich äußert, ist das in Ordnung. Der Reile aber, von Beruf Idiot, hat weder ein Studium noch eine Berufsausbildung. Anstatt daß der sich schämt und demütig seine Klappe hält, macht er auf dicke Hose.  Wer seine Redebeiträge kennt, weiß: Da kommen nur infantiler Unfug und dumpfrote Parolen aus der sozialistsichen Mottenkiste. Der alte Mann schwätzt, weil er sich so gerne selbst reden hört und damit er was auf seiner Online-Scheißhauspostille zum Angeben hat.

Hier zur Auswertung beim Südkurier: https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Von-Vielsprechern-und-Wenigsagern-Wir-zeigen-wie-oft-sich-Konstanzer-Gemeinderaete-in-den-Sitzungen-der-letzten-fuenf-Jahre-zu-Wort-gemeldet-haben;art372448,10115490

Die Arroganz der Linken und der Grünen: Kultur ist nur das, was die für Kultur halten

Das Bodenseeforum. Zugegeben ein Reinfall erster Klasse. Aber die Stadt bemüht sich redlich, Leben in die Bude zu bringen. Vereine bekommen einen Zuschuß, wenn sie dort eine Veranstaltung organisieren. Gute Sache, denn Vereine sind der der Kitt unserer Gesellschaft, lernt man dort doch Verantwortung, Disziplin, Engagement und tut was für das Gemeinwohl. Mit nichts von dem kann der ordinäre Linke oder Grüne was anfangen. Deshalb stinken die beiden großen Hohlbirnen dieser Gattung mächtig gegen die letzte Veranstaltung der Narrengesellschaft Niederburg an. Die hatten dort das Musical „Die Fischerin vom Bodensee“ aufgeführt.

Das grüne Schreckgespenst

Das grüne Schreckgespenst

Der schwule Seiler von den Grünen: „Das Musical ist eine Realsatire, das Kulturprofil des Bodenseeforums soll sich nicht Richtung Operette und Musical entwickeln.“

Lobotomie

Lobotomie

Der ausbildungslose Reile von der Ex-SED:Ich halte nichts vom Inhalt dieses Musicals.“

Diese beiden Miesepeter und Gesellschaftsklempner hättten sich in der Reichskulturkammer serh wohlgehfühlt. Anderen vorschreiben, was gut ist und was schlecht ist. Was richtig ist und was falsch ist. Das ist der Kern linksgrüner Ideologie.

Hier schreibt der SÜDKURIER darüber: https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Das-Bodenseeforum-soll-ein-Ort-fuer-alle-Konstanzer-sein-Viele-Vereine-sehen-aber-bisher-noch-nicht-wie-sie-das-Veranstaltungshaus-fuer-sich-nutzen-koennen;art372448,10111227

SÜDKURIER = LÜCKENKURIER

Hier das Bild, das der Südkurier von den Schmierereien am Bürgerhaus in Stockach zeigte. Wohlwollend berichtet er vom mutigen Widerstand und nennt den hysterischen Mob „friedlich“:

Gewalt gegen Andersdenkende

Gewalt gegen Andersdenkende

Hier die ganze Wahrheit. Es zeigt, wer dort rumgeschmiert hat: Verehrer der kommunistischen Ideologie. Einer Ideologie, die rund 100 Millionen Menschen das Leben gekostet hat. Diese Leute gehen wie einst Hitlers SA auf die Straße und schlagen alles kurz und klein, was nicht in ihren Kram passt. Wohlwollend begleitet von der Presse und den Altparteien.

Kommunistische Gewalttäter

Kommunistische Gewalttäter

 

 

Reiles Ausflug ins Arbeitsleben oder wenn man pleite geht, dafür aber Haltung zeigt und dann ein faules Leben auf Kosten Anderer führt

Roter Heudubbel

Roter Heudubbel

Der Reile war ja mal Wirt. Weil das nicht geklappt hat und Reile keine Ausbildung oder gar ein Studium vorweisenn kann, sucht er ein leistungsloses Grundeinkommen als Ratsmitglied. Noch heute bekommt er eine Erektion, wenn er an sein “ ’s beese Miggle“ zurückdenkt und wenn er erzählt, dass dieses Kneipenkollektiv (anders Wort für Taugenichtse, die sich zusammengeschlossen haben, um gemeinsam pleite zu gehen und dabei jeden Abend selbst die besten Gäste zu sein) so toll politisch war und was für linksradikale Politgestalten sich dort jeden Abend trafen: Kommunisten, Astadeppen, Prägrüne und sonstige Spinner. Es kam wie es kommen musste: Er ging pleite. So wie in Regensburg aktuell drei Haltungskneipen, in den es „kein Bier für Rassisten“ gab. Nun ja. Die unerwünschten Gäste blieben aus und jetzt machen die Läden dicht. Es darf gelacht werden.

Gleich drei Szene-Gastronomien in Regensburg mussten nun Insolvenz anmelden. Allen drei ist gemein: Sie servierten – politisch korrekt. Mit linken Parolen wie „Wir bedienen keine AfD Wähler“ oder „Rassisten sind hier nicht willkommen“ und „Keine Bedienung für Nazis“ belästigten sie ihre Kundschaft, die ganz offensichtlich weniger penetranten Lokalitäten den Vorzug gaben. 

Gleich drei Lokale in der Regensburger Altstadt haben Insolvenz angemeldet. Betroffen von der Pleite sind laut dem Portal idowa das Frühstückscafé Felix in der Fröhlichen-Türken-Straße, das Café Scholz am Dachauplatz und das Jalapeños in der Schottenstraße.

Gemein sind den drei Pleitiers ihre links-politische „Haltung“. Denn alle drei gehören jenen Gastronomen in Regensburg an, die unter dem Motto „Keine Bedieung für Nazis“ die berühmt berüchtigte “ Zivilcourage gegen Nazis und Rassisten“ zeigen. Dem Kunde wird im Eingangsbereich der teilnehmenden Antirassisten bereits mitgeteilt, wer hier nicht bedient wird: „Wir bedienen keine AfD Wähler“ oder „Rassisten sind hier nicht willkommen“ und „Keine Bedienung für Nazis“. 

(…)

So viel Haltung bei einer Tasse Kaffee oder einem unbekümmerten Bier scheint offensichtlich immer mehr Kunden dazu bewogen zu haben, ein unpolitisches Angebot indoktrinationsfreier Gastwirte anzunehmen,

 

https://www.journalistenwatch.com/2019/03/05/eigentor-antirassisten-insolvenz/