Archiv der Kategorie: Linke

Zahlen lügen nicht: Reile der größte Dampfplauderer und Dummschwätzer im Konstanzer Gemeinderat!

 

Rotes Schandmaul

Rotes Schandmaul

Der Südkurier hat nachgezählt und bunte Grafiken gemalt. Nun ist es amtlich: Holger Reile von der umbenannten Mauermörderpartei ist der größte Dummschwätzer im Gemeinderat. Roger Tscheulin (CDU) führt zwar die Liste an. Aber der darf das, denn Tscheulin ist Rechtsanwalt und ein kluger Mann. Somit verfügt er über ein abgeschlossenes Studium und ist gebildet. Außerdem hat er einen Beruf und bezahlt regelmäßig Steuern. Wenn so einer sich äußert, ist das in Ordnung. Der Reile aber, von Beruf Idiot, hat weder ein Studium noch eine Berufsausbildung. Anstatt daß der sich schämt und demütig seine Klappe hält, macht er auf dicke Hose.  Wer seine Redebeiträge kennt, weiß: Da kommen nur infantiler Unfug und dumpfrote Parolen aus der sozialistsichen Mottenkiste. Der alte Mann schwätzt, weil er sich so gerne selbst reden hört und damit er was auf seiner Online-Scheißhauspostille zum Angeben hat.

Hier zur Auswertung beim Südkurier: https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Von-Vielsprechern-und-Wenigsagern-Wir-zeigen-wie-oft-sich-Konstanzer-Gemeinderaete-in-den-Sitzungen-der-letzten-fuenf-Jahre-zu-Wort-gemeldet-haben;art372448,10115490

Die Arroganz der Linken und der Grünen: Kultur ist nur das, was die für Kultur halten

Das Bodenseeforum. Zugegeben ein Reinfall erster Klasse. Aber die Stadt bemüht sich redlich, Leben in die Bude zu bringen. Vereine bekommen einen Zuschuß, wenn sie dort eine Veranstaltung organisieren. Gute Sache, denn Vereine sind der der Kitt unserer Gesellschaft, lernt man dort doch Verantwortung, Disziplin, Engagement und tut was für das Gemeinwohl. Mit nichts von dem kann der ordinäre Linke oder Grüne was anfangen. Deshalb stinken die beiden großen Hohlbirnen dieser Gattung mächtig gegen die letzte Veranstaltung der Narrengesellschaft Niederburg an. Die hatten dort das Musical „Die Fischerin vom Bodensee“ aufgeführt.

Das grüne Schreckgespenst

Das grüne Schreckgespenst

Der schwule Seiler von den Grünen: „Das Musical ist eine Realsatire, das Kulturprofil des Bodenseeforums soll sich nicht Richtung Operette und Musical entwickeln.“

Lobotomie

Lobotomie

Der ausbildungslose Reile von der Ex-SED:Ich halte nichts vom Inhalt dieses Musicals.“

Diese beiden Miesepeter und Gesellschaftsklempner hättten sich in der Reichskulturkammer serh wohlgehfühlt. Anderen vorschreiben, was gut ist und was schlecht ist. Was richtig ist und was falsch ist. Das ist der Kern linksgrüner Ideologie.

Hier schreibt der SÜDKURIER darüber: https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Das-Bodenseeforum-soll-ein-Ort-fuer-alle-Konstanzer-sein-Viele-Vereine-sehen-aber-bisher-noch-nicht-wie-sie-das-Veranstaltungshaus-fuer-sich-nutzen-koennen;art372448,10111227

SÜDKURIER = LÜCKENKURIER

Hier das Bild, das der Südkurier von den Schmierereien am Bürgerhaus in Stockach zeigte. Wohlwollend berichtet er vom mutigen Widerstand und nennt den hysterischen Mob „friedlich“:

Gewalt gegen Andersdenkende

Gewalt gegen Andersdenkende

Hier die ganze Wahrheit. Es zeigt, wer dort rumgeschmiert hat: Verehrer der kommunistischen Ideologie. Einer Ideologie, die rund 100 Millionen Menschen das Leben gekostet hat. Diese Leute gehen wie einst Hitlers SA auf die Straße und schlagen alles kurz und klein, was nicht in ihren Kram passt. Wohlwollend begleitet von der Presse und den Altparteien.

Kommunistische Gewalttäter

Kommunistische Gewalttäter

 

 

Reiles Ausflug ins Arbeitsleben oder wenn man pleite geht, dafür aber Haltung zeigt und dann ein faules Leben auf Kosten Anderer führt

Roter Heudubbel

Roter Heudubbel

Der Reile war ja mal Wirt. Weil das nicht geklappt hat und Reile keine Ausbildung oder gar ein Studium vorweisenn kann, sucht er ein leistungsloses Grundeinkommen als Ratsmitglied. Noch heute bekommt er eine Erektion, wenn er an sein “ ’s beese Miggle“ zurückdenkt und wenn er erzählt, dass dieses Kneipenkollektiv (anders Wort für Taugenichtse, die sich zusammengeschlossen haben, um gemeinsam pleite zu gehen und dabei jeden Abend selbst die besten Gäste zu sein) so toll politisch war und was für linksradikale Politgestalten sich dort jeden Abend trafen: Kommunisten, Astadeppen, Prägrüne und sonstige Spinner. Es kam wie es kommen musste: Er ging pleite. So wie in Regensburg aktuell drei Haltungskneipen, in den es „kein Bier für Rassisten“ gab. Nun ja. Die unerwünschten Gäste blieben aus und jetzt machen die Läden dicht. Es darf gelacht werden.

Gleich drei Szene-Gastronomien in Regensburg mussten nun Insolvenz anmelden. Allen drei ist gemein: Sie servierten – politisch korrekt. Mit linken Parolen wie „Wir bedienen keine AfD Wähler“ oder „Rassisten sind hier nicht willkommen“ und „Keine Bedienung für Nazis“ belästigten sie ihre Kundschaft, die ganz offensichtlich weniger penetranten Lokalitäten den Vorzug gaben. 

Gleich drei Lokale in der Regensburger Altstadt haben Insolvenz angemeldet. Betroffen von der Pleite sind laut dem Portal idowa das Frühstückscafé Felix in der Fröhlichen-Türken-Straße, das Café Scholz am Dachauplatz und das Jalapeños in der Schottenstraße.

Gemein sind den drei Pleitiers ihre links-politische „Haltung“. Denn alle drei gehören jenen Gastronomen in Regensburg an, die unter dem Motto „Keine Bedieung für Nazis“ die berühmt berüchtigte “ Zivilcourage gegen Nazis und Rassisten“ zeigen. Dem Kunde wird im Eingangsbereich der teilnehmenden Antirassisten bereits mitgeteilt, wer hier nicht bedient wird: „Wir bedienen keine AfD Wähler“ oder „Rassisten sind hier nicht willkommen“ und „Keine Bedienung für Nazis“. 

(…)

So viel Haltung bei einer Tasse Kaffee oder einem unbekümmerten Bier scheint offensichtlich immer mehr Kunden dazu bewogen zu haben, ein unpolitisches Angebot indoktrinationsfreier Gastwirte anzunehmen,

 

https://www.journalistenwatch.com/2019/03/05/eigentor-antirassisten-insolvenz/

Seemoz-Redaktion: Alte weiße Männer unter sich

Linker Heudubbel

Linker Heudubbel

Der ungebildete und  linksversiffte Stinkstiefel Reile keift ja immer gleich los, wenn es um Frauenquoten geht. Frauenquoten im Gemeinderat und auf der Kandidatenliste garantieren ihm das Fernbleiben unliebsamer Konkurrenz. Denn wer mit Hilfe feminstischer Parolen Konkurrenten von der Liste drängt, ist ein ganz Gewiefter. Weiß er doch, daß im Zeitalter der Totalverblödung ihm dafür auch noch wohlwollender Applaus sicher ist. Doch wie sieht es in der Seemoz-Redaktion aus? Wie ist es mit diesem journalistischen Güllekübel bestellt? Da ist Reile unter Seinesgleichen: Alte, weiße und herrische Männer. Ausländer? Null Prozent. Migrationshintergründler? Null Prozent. Frauen? Null Prozent. Schwule? Offiziell null Prozent. Keine Frauenquoten! Keine Migrantenquoten! Also ziemlich nazimäßig. Grundsätzlich sind Deutschlands Redaktionen noch ziemlich rein. Im Schnitt hat ungefähr jeder Fünfzigste dort einen Migrationshintergrund. Außerhalb der Redaktionen ungefähr jeder Vierte.

SPD: Wahlkampfzeit = Überfallzeit

Märchenerzählerin

Märchenerzählerin

Wird Zahide Sarikas (Berufliche Qualifikation: Erzieherin, ausgeübte Tätigkeit: Gastwirtin, politischer Schwerpunkt: Mehr Versorgungssuchende in die Sozialkassen bringen) bei der anstehenden Kommunalwahl wieder für eine dramatische Räuberpistole sorgen? Wir erinnern uns an die äußerst dubiose Geschichte von einem angeblichen Überfall auf die Zahide Sarikas von der SPD. Nie wurde da was aufgeklärt, aber sie genoss das große Tamtam in den Medien. Haltungsjournalist Reile wusste damals hysterisch aus „zuverlässiger Quelle“, daß das „Überfallopfer“ sogar gezwungen wurde, sich ein Hakenkreuz ins Gesicht zu schmieren. In seiner Bildzeitung für behinderte Scheißhaus-Sozialisten fabulierte er gleich was von „Nazis“:

Erschreckendes im Fall Sarikas
Samstag, 19. März 2011
Am Samstag ist Zahide Sarikas, die Konstanzer SPD-Landtagskandidatin, nach dem Attentat letzte Woche aus dem Krankenhaus entlassen worden. Die Entlassung erfolgte trotz nicht unerheblicher Verletzungen und weiteren Behandlungsbedarfs wohl auf eigenen Wunsch. Sarikas bleibt aber weiterhin unter Polizeischutz. Erschreckend sind Details zu dem Überfall, die erst jetzt bekannt werden. Wie seemoz aus unterschiedlichen, verlässlichen Quellen erfuhr, soll der Täter das Opfer zum Beispiel gezwungen haben, sich Hakenkreuze ins Gesicht zu malen.
Bleibt zu fragen, was Verantwortliche und Sicherheitskräfte bewog, solche Einzelheiten bislang zu verschweigen. Denn solche Einzelheiten lassen keinen Zweifel mehr zu, dass der Täter aus dem Nazi-Milieu kommt.

Die SPD träumt von Überfällen, um sich wichtig zu machen. Die AfD erleidet täglich Angriffe. Dazu applaudieren SPD, Grüne und SED.

https://prinzeugen.wordpress.com/2015/11/06/die-linken-maerchenerzaehler/

Martin Hess: Die wahren Demokratiefeinde im Bundestag sitzen links

Am 18. Januar 2019 hielt der AfD-Abgeordnete Martin Hess aus Baden-Württemberg eine bemerkenswerte Rede im Deutschen Bundestag. Hess fühlte dabei dem Thema Linksextremismus und Linksterrorismus in unserem Lande auf den Zahn. Vor allem aber ging er der Frage nach, inwieweit Linke, Grüne und die SPD bis hinauf in höchste Positionen sogar mit verfassungsfeindlichen Organisationen den Schulterschluss suchen, diese unterstützen und decken und zum „Kampf gegen rechts“ – nicht gegen Rechtsextremismus, sondern „gegen rechts“! – anstacheln.

 

Bundestagsrede von Martin Hess (AfD) vom 18.01.2019

Sehr geehrter Herr Präsident, sehr geehrte Damen und Herren, gestatten Sie mir eine Vorbemerkung, bevor ich auf den eigentlichen Antrag eingehe. Die AfD hat schon immer jegliche Form von Extremismus – egal ob links, rechts oder Islamismus – scharf verurteilt. Wir müssen aber konstatieren, dass gegen Rechtsextremismus in geeigneter Weise vorgegangen wird und auch dem islamistischen Extremismus mit einer gewissen Entschlossenheit begegnet wird, wenn hier natürlich auch noch entsprechender Optimierungsbedarf besteht. Einzig der Linksextremismus wird vom Staat kaum bekämpft. Und deshalb ist dieser Antrag erforderlich. Denn Linksextremismus – daran kann und darf kein Zweifel bestehen – ist eine massive Bedrohung für unsere Demokratie, für unsere Gesellschaft und unsere Sicherheitsorgane.

Die Zahl der Gewalttaten mit linksextremistischem Hintergrund haben 2017 um 37,2 Prozent zugenommen. Sie richteten sich zu 69 Prozent gegen Polizei- und Sicherheitsbehörden. Wir alle erinnern uns noch an die bürgerkriegsähnlichen Szenen beim G-20-Gipfel in Hamburg. Linksextremisten zogen marodierend durch die Straßen. In blinder Zerstörungswut setzten sie Fahrzeuge und Barrikaden in Brand. Sie schlugen Fensterscheiben ein, plünderten hemmungslos Geschäfte und griffen mit Pflastersteinen und mit von Präzisionsschleudern abgeschossenen Stahlkugeln Sicherheitskräfte an. In ihrer Menschenverachtung gingen die Linksextremisten so weit, dass sie Polizeikräfte mit voller Absicht in Hinterhalte lockten, um sie dort mit Gehwegplatten und Molotowcocktails anzugreifen. Nur durch den Einsatz von Spezialkräften und die Verlegung aller bundesweit verfügbaren Polizeikräfte nach Hamburg konnte die Lage bewältigt werden. 231 Polizeibeamte wurden damals verletzt.

Meine sehr verehrten Damen und Herren, es wird Zeit, dass wir die Dinge wieder beim Namen nennen. Als Polizist und als Politiker sage ich Ihnen in aller Deutlichkeit: Das ist kein Linksextremismus mehr, das ist Linksterrorismus. Wer mit Steinen, Zwillen, Eisenstangen gegen Polizeibeamte vorgeht, liebe links-grün-rote Kollegen und auch an die Teile der Medien gerichtet, das ist kein Aktivist, das ist und bleibt ein Gewaltverbrecher.

Dass sich Linke, Grüne, SPD angesichts solcher Fakten nach wie vor weigern, die erschreckende Dimension linker Gewalt überhaupt zur Kenntnis zu nehmen, ja sie sogar verharmlosen, relativieren und leugnen, und dass die Regierung immer noch außerstande ist, effektive Maßnahmen gegen den Linksextremismus zu ergreifen, das ist – man muss es so deutlich sagen – eine Bankrotterklärung dieses Parlaments.

Frau Präsidentin Pau, Frau Ministerin Barley und die Kolleginnen und Kollegen Högl, Göring-Eckardt, Hofreiter, Özdemir, Riexinger, Kipping haben mit der Interventionistischen Linken zusammen einen Aufruf unterzeichnet, der sich gegen unsere demokratisch gewählte Partei richtet. Dabei ist die Interventionistische Linke für die Gewaltausbrüche beim G-20-Gipfel mit verantwortlich und laut Bundesregierung spielt sie auch eine maßgebliche Rolle bei den Ausschreitungen im Hambacher Forst, wo Polizeibeamte massiv mit Steinen, Flaschen und Fäkalien angegriffen wurden. Nur zur Erinnerung: Die Lage war dort so ernst, dass sich ein Kollege nur mit einem Warnschuss retten konnte. Die Interventionistische Linke ist daher unbestreitbar eine verfassungsfeindliche Organisation. Mit einer verfassungsfeindlichen Organisation kooperiert man nicht, die verbietet man, und zwar sofort.

Die Unfähigkeit der Bundesregierung bei der Bekämpfung des Linksextremismus führt zu immer häufigeren und zu immer schwereren Angriffen auf die Organe unseres Staates. Ich nenne hier exemplarisch ein paar Beispiele.

Im April 2018 greifen Linksterroristen vor dem besetzten Haus in der Rigaer Straße in Berlin wiederholt Polizeiwagen mit Steinen an. Auf Indymedia rufen sie zu weiteren Steinwürfen auf, und sie schreiben dort – ich zitiere –: „Die durch die Stadt streifenden Schweine sind für uns nichts weiter als verachtenswerte Subjekte, denen wir ihre Streifenfahrt zur Gefahr werden lassen.“ Im August 2018 stürmen Linksterroristen die Berliner Senatsjustizverwaltung und bedrohen dort einen Referatsleiter. Im Dezember 2018 verüben Linksterroristen einen Brandanschlag auf den 5. Strafsenat des BGH in Leipzig.

Und die Bundesregierung ist nicht in der Lage, dieser massiven linksextremistischen Gefahr für unsere Demokratie und unsere Gesellschaft effektive Maßnahmen entgegenzusetzen. Sie schafft es nicht einmal, die Internetplattform dauerhaft abzuschalten, auf der die Terroristen ihre Bekennerschreiben veröffentlichen. Durch einen simplen Wechsel der Webdomain umgehen diese Linksextremisten das Verbot des Innenministers und verbreiten weiter ihre staatsfeindliche und menschenverachtende Propaganda, zuletzt sogar ein Sabotagehandbuch, in dem Anleitungen zu Zerstörungen von Eigentum und zur Zerstörung der Existenz von AfD-Mitgliedern abgegeben werden bis hin – das muss man sich einmal vorstellen – zum mörderischen Abwurf schwerer Steine von Autobahnbrücken.

Damit, meine sehr verehrten Damen und Herren, muss endlich Schluss sein. Wir müssen diese Staats- und Menschenfeinde mit aller Konsequenz und mit aller Härte bekämpfen und eben nicht, wie einige Politiker aus dem linken Spektrum, diese linksextreme Gewalt mit aggressiver Rhetorik befeuern.

SPD-Vize Ralf Stegner schrieb am 8. Mai 2016 auf Twitter: „Fakt bleibt, man muss Positionen und Personal der Rechtspopulisten attackieren“. Und Cem Özdemir sagte vor der Bundestagswahl: „In einer Woche könnte es sein, dass erstmals Nazis wieder in den Deutschen Bundestag einziehen. Ist das kein Anlass zu sagen, wir wollen alles dafür tun, dass diese Brut in diesem Land nichts zu sagen hat?“

Ich möchte daran erinnern: Als Bundestagspräsident Schäuble am 11. September letzten Jahres dazu aufrief, linksextreme Gewalt ebenso abzulehnen wie rechtsextremistische, das verweigerten Sie, meine sehr verehrten Damen und Herren von den Linken, der SPD und den Grünen, diesem demokratischen Minimalkonsens den Applaus. Das zeigt doch ganz eindeutig, wo die wahren Demokratiefeinde in diesem Parlament sitzen, nämlich links.

Die Büroleiterin von Andrea Nahles, Angela Marquardt, schrieb am 7. September 2018 im SPD-Organ Vorwärts„Im Kampf gegen rechts braucht die SPD auch die Antifa.“ In Ihrem Kampf gegen rechts – wohlgemerkt nicht gegen Rechtsextremismus, sondern gegen rechts, eine völlig legitime demokratische Strömung – haben Sie keinerlei Skrupel, mit Gruppierungen zu kooperieren, die vom Verfassungsschutz dem gewaltorientierten Linksextremismus zugeordnet werden. Das zeigt uns doch ganz eindeutig, dass es Ihnen gar nicht um den Schutz unserer Demokratie geht, sondern nur um den primitiven Erhalt Ihrer Macht und Ihrer finanziellen Mittel, meine sehr verehrten Damen und Herren.

Die Saat Ihrer verbalen Angriffe auf unsere Partei geht auf. Ein Sprengstoffanschlag gegen ein AfD-Bürgerbüro in Döbeln forderte nur deshalb keine Verletzten oder sogar Toten, weil keine Menschen in der Nähe waren. Und vor wenigen Tagen wurde unser Abgeordneter Frank Magnitz bei einem Angriff schwer am Kopf verletzt. Von dieser Stelle aus, lieber Frank, – und ich hoffe, ich mache das nicht nur im Namen meiner Fraktion – wünsche ich dir gute Besserung und schnelle Genesung. (Applaus nur von der Fraktion der AfD und Abgeordneten der Union und der FDP).

Der Kollege Magnitz ist aber beileibe kein Einzelfall. Unser Fraktionsvorsitzender in Rheinland-Pfalz, Uwe Junge, erlitt im August 2016 durch Schläge und Tritte ins Gesicht einen Jochbeinbruch. Der Abgeordnete Kay Gottschalk wurde beim Bundesparteitag in Hannover attackiert und schwer an der Hand verletzt. Unsere Häuser werden beschädigt, unsere Autos verbrannt, unsere Büros demoliert. Damit soll der demokratische Diskurs in diesem Land eingeengt werden, und damit wird die Meinungsfreiheit, immerhin einer der zentralen Grundpfeiler unserer Demokratie, massiv angegriffen.

Jeder überzeugte und aufrechte Demokrat steht daher in der Pflicht, sich diesen linksextremistischen Angriffen entschlossen entgegenzustellen.Beweisen Sie, dass Sie es ernst meinen mit der wehrhaften Demokratie. Zeigen Sie, dass Sie sich auch für die Freiheit von Meinungen einsetzen, die Ihrer eigenen widersprechen und vielleicht auch schwer erträglich sein mögen. Aber genau das zeichnet eben einen wahren Demokraten aus. Wenn Sie weiterhin zulassen, dass Linksextremisten und Linksterroristen unsere Demokratie und unsere Gesellschaft gefährden, dann geht jeder weitere Anschlag, jeder weitere Verletzte und – was Gott verhüten möge – jeder künftige Tote auf Ihr Konto. Das müssen wir verhindern. Die Zeit des Redens ist definitiv vorbei. Jetzt muss endlich gehandelt werden. Ich appelliere daher an Sie, unserem Antrag zuzustimmen.