Archiv der Kategorie: Linke

Andreas Jung ruft, Uli Burchardt springt

Die linken Knallköpfe regen sich gerade mächtig auf, weil der Uli Burchardt beim Andreas Jung auf einer Wahkampfveranstaltung war und tun jetzt so, als sei die Demokratie gefährdet. Das kommt ausgerechnet von dem verlogenen und nichtsnutzigen Dummdummgeschoß Reile und Pschorr! Man muss aber wissen, daß der Uli ja vor seiner Bürgemeisterkasperei ein ziemlich windiges Vorleben hatte. Eine Episode ist die Büronachbarschaft zum Andreas Jung. Der Uli war ja mal mit seiner erfolglosen „Unternehmensberatung“ Büronachbar vom Andreas im Radolfzeller RIZ. Immer kurz bevor der Uli vorm Verhungern war, hat der gütige Andreas ihm einen kleinen Auftrag zugeschanzt. Als die CDU dann einen rückgratlosen Kasper für den OB-Job gesucht hat, hat der Andreas den Uli ins Spiel gebracht. Das unrühmliche Ergebnis ist bekannt. Don Jung hat den Uli nun um einen Gefallen gebeten. Der Uli ist dem tief gebückt nachgekommen. Und die Moral von der Geschichte? Politik verdirbt den Charakter.

http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Linke-kritisiert-Konstanzer-OB-Burchardt-fuer-Wahlkampfauftritt-bei-Andreas-Jung;art372448,9368695

Konstanz: DR. KADE weg, islamische Sozialhilfempfänger da. Linkspartei jubelt.

In Konstanz wird so richtig schöne Politik im Sinne linker Wohlstandabschaffer gemacht. Also so, wie DDR-Merkel das will. Der renommierte Betrieb DR. KADE hat lange genug unter der Gängelung der Politik gelitten und die grünverdorbene Standortpolitik sowie rote Wirtschaftszerstörung mitgemacht. Jetzt ist Schluss. DR. KADE geht mitsamt seinen qualifizierten Arbeitskräften. Die gehen mit oder suchen sich woanders einen Job. Gleichzeitig wird Konstanz mit islamischen Herrenmenschen geflutet, die vor allem von der SED-Nachfolgeorganisation vom Holger Reile und Konsorten umgarnt und hofiert werden. Und der OB Uli Burchardt macht brav mit. Erstens weil Merkel das befohlen hat und zweitens weil er die Hosen vor dem grünroten Zeitgeist gestrichen voll hat. Ist ja selber ein halber Grüner. Also: Die Stadt bekommt laufend dauerhaft zu alimentierende Kostgänger mit Islamchip im Kopf und Gewalt-Ficki-Gen im Schwanz und verliert gut qualifizierte Leute. Und die besten Steuerzahler. Nach INGUN ist DR. KADE der größte Gewerbesteuerzahler. Bald kommt da kein Cent mehr. Nun ist sparen angesagt. Die Stadt sollte jetzt erst mal alle linksgrünen Wohlfühlprojekte streichen. Zum Beispiel die Zuschüsse an die Verbrecher von der Antifa, die sich jede Woche unbehelligt in den DGB-Räumlichkeiten treffen. Als allererstes sollen sich die hemmungslosen Geldabgreifer aus der links-öko-sozial-asyl-grünen Ecke den Gürtel enger schnallen. Nie Steuern bezahlt und immer ihren Hass auf die steuerzahlende Wirtschaft und Bürger hemmungslos ausgelebt.

http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Also-doch-Dr-Kade-schliesst-sein-Konstanzer-Werk;art372448,9344969

Reile: Wenn Hunde jemanden totbeißen, müssen Sanktionen her. Wenn Moslems jemanden totschlagen, müssen noch mehr Moslems her!

Ficki-Ficki!

Ficki-Ficki!

Linke haben keine Logik. Sondern nur Ideologie. Die Ideologie, rechtschaffende Bürger zu gängen, zu bestehlen und zu dezimieren. Deswegen hat der Reile eine gigantische Hundesteuer für angeblich gefährliche Hunde gefordert und nun durchgesetzt. Während islamische Migranten Deutschland in ein Schlachtfeld verwandeln, vergwaltigen, stehlen, rauben, Einheimische terrorisieren und ermorden, fordert Reile noch mehr Moslems. Er begrüßt den alltäglichen Moslem- und Migranteterror. Beißt einmal ein Hund zu, ist das Zauberwort „Einzelfall“ schnell vergessen und man kann plötzlich empfindlich sanktionieren.

http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Gemeinderat-beschliesst-hohe-Sondersteuer-fuer-Kampfhunde;art372448,9340646

Die roten Säufer vom Seemoz feiern das Fortbestehen einer üblen Saufkaschemme für Rotfaschisten

Die Räuberhöhle in Ravensburg wird von linken Dumpfbacken gerne „Szene- und Kulturlokal“ genannt. Das Drecksloch ist in Wirklichkeit ein Treff für linksverblödete Rotidioten, Asylbetrüger und Hartz-IV-Kopftuchweiber. Hier ein paar Fotos vom Bodensatz unserer Gesellschaft, der sich da tummelt:

http://www.freundederraeuberhoehle.de/fotogalerien/?album=1&gallery=47

Hans Peter Koch, eine Säufervisage wie SPD-Schulz, jubelt auf der linksextremen Scheißhauspostille Seemoz:

Der jahrelange Kampf hat sich gelohnt: In einer gemeinsamen Pressekonferenz verkündeten der Ravensburger Ober­bürger­meister Daniel Rapp und der Geschäftsführer der Bürgerlichen Brauhaus Ravensburg-Lindau AG, Lorenz Schlechter, dass die Räuberhöhle als Kult- und Kultur­kneipe in Ravensburg erhalten bleibt. Und das wird am Samstag, zum Auftakt des Ruten­festes, ausgiebig gefeiert, kündigt Made Höld, oberster der Räuberhöhle-Freunde, an. seemoz feiert im Geiste mit.

(…) Damit ist vom Tisch, was jahrelang wie ein Damoklesschwert über dem Szenelokal schwebte: Das Bürgerliche Brauhaus macht von seinem Baurecht keinen Gebrauch, dort ein kleines Hotel mit Tiefgarage zu errichten, sondern erhält das Kulturdenkmal und saniert es innen nach Plänen des früheren Stadtsanierers Joachim Scheible. Dafür verkauft die Stadt das Gelände der Musikschule an die Aktiengesellschaft, die den benachbarten „Storchen“ zu einem modernen 120-Zimmer-Hotel umbauen will.

Hätte jemand anders so einen Deal gemacht, wären die randalefreudigen Linken auf die Barrikaden gegangen! HPK wirbt für sein politisches Engagement in typisch linker Großmäuligkeit und mit billigem Klassenkampfgeschwurbel so:

Ich werde konsequent gegen Klüngel­wirt­schaft, Hinterzimmer-Politik und nicht­öf­fentliche Beratungen votieren und will für eine breite Öffent­lichkeit sorgen.

Gilt natürlich nicht für seine Klientel. Wenn es um den Erhalt einer rotzroten Säuferbude geht, ist Klüngel­wirt­schaft und Hinterzimmer-Politik was Gutes!

 

Reile keift rum. Weil in der Konstanzer Partnerstadt Lodi eine ihm unliebsame Bürgermeisterin gewählt wurde.

Das rote Reilinchen

Das rote Reilinchen

Der Nazijäger Reile geifert mal wieder auf seiner dumpfroten Webseite und erntet das übliche Beifallgeklatsche seiner ergebenen und mindestens genauso ungebildeten und ideologisierten Anhängerschaft. Weil in Lodi demokratisch gewählt wurde. Der Fehler der Italiener: Sie haben nicht das gewählt, was Reile und seine Konsorten für richtig halten.

Sein Kommentar unter dem Südkurierartikel:

01.07.2017 19:20 Uhr Schlichter „Jarde“

Anonym lässt es sich leicht mosern, nicht wahr. Natürlich, und das ist auch dem Kontext des Berichts zu entnehmen, fordert die LLK eine Diskussion darüber, wie man damit umgeht, wenn ein Städtepartner ein Mitglied einer rassistischen und fremdenfeindlichen Partei zur Bürgermeisterin wählt. Ob Mann oder Frau spielt dabei keine Rolle. Jetzt kapiert? Ist eigentlich nicht so schwer…
Holger Reile, Stadtrat LLK

„Rassistisch“ und „fremdenfeindlich“ sind wieder die üblichen Schlagworte, mit denen Reile versucht, mangels Argumenten, vernünftige politische Ansätze, die das richten wollen, was rotzrotgrüne Politik angerichtet hat, niederzuschreien.

Im August 2009 hat die Konrad Adenauer Stiftung die Lega Nord untersucht:

DIE LEGA NORD – EINE RECHTSPOPULISTISCHE PARTEI?

Die Lega Nord wird in den Medien und in zahlreichen politikwissenschaftlichen Publikationen als rechtspopulistische Partei bezeichnet und auf eine Stufe mit der österreichischen FPÖ, der schweizerischen SVP oder dem französischen Front National gestellt. Daran ist richtig, dass die Lega Nord zu radikalen Lösungsvorschlägen neigt und zu Provokationen und Tabubrüchen tendiert, u.a. in der Ausländerfrage, der Föderalismusdebatte und in emotionalisierenden an Gefühle und Ressentiments appellierenden Forderungen und Inszenierungen. Andererseits muss man zugeben, dass es manche Fortschritte – wie etwa im Bereich Föderalismusreformen – ohne die Lega Nord nicht gegeben hätte. Auf kommunaler Ebene und auf Provinzebene hat sich in Norditalien eine neue Klasse von Funktionären und Politikern entwickelt, welche fernab der populistischen Aussagen ihres Parteivorsitzenden eine sehr pragmatische Politik betreiben und für ihre Gemeinden sehr vieles erreicht haben. Die Lega Nord stellt im Norden des Landes aktuell 363 Bürgermeister, wobei die größten Gemeinden mit Bürgermeistern der Lega Nord Lecco, Monza, Novara, Treviso, Varese und Verona sind.In vielen dieser Gemeinden absolvieren die Lega-Bürgermeister bereits Ihre zweite oder dritte Amtszeit, was auf eine gute Bilanz und Zustimmung in der Bevölkerung schließen lässt. Des Weiteren muss erklärt werden, dass viele der radikalen Forderungen der Parteiführung weniger als ernstzunehmende Vorschläge sondern vielmehr als Botschaften an die radikalen Teile der eigenen Wählerschaft verstanden werden müssen.

 

http://www.kas.de/wf/doc/kas_17395-1522-24-30.pdf?100611132443

Dennis R. aus dem Seemoz-Dunstkreis bekommt Watsche vom Presserat

Die JUNGE FREIHEIT (Ausgabe Nr. 18, 2017) meldet:

„Der Deutsche Presserat hat eine gegen die JUNGE FREIHEIT gerichtete Beschwerde als unbegründet zurückgewiesen. Im Dezember 2016 berichteten wir über den Fall eines Mannes, der im schleswig-holsteinischen Kronshagen seine Frau mit Benzin übergossen und angezündet hatte. Noch vor der offiziellen Polizeimeldung erfuhren wir aus gesicherter Quelle, daß der Täter aus Afrika stammt und schon länger in Deutschland lebt, was wir auch so schrieben.

An der Nennung der ethnischen Herkunft nun störte sich Dennis R. aus Baden-Württemberg, der nach eigenen Angaben als psychologischer Berater, Nachhilfelehrer und „PR-Fachkraft“ tätig ist – und nebenbei offenbar obsessiv die JF verfolgt. So hat er sich bereits mehrfach über uns beim Presserat beschwert. In dem aktuellen Fall freilich ohne Erfolg: Die Veröffentlichung verstoße nicht gegen presseethische Grundsätze. Für die Nennung der Herkunft müsse „ein begründbarer Sachbezug“ bestehen. Den sieht der Beschwerdeausschuß des Presserates in dem „großen öffentlichen Interesse an der Tat begründet“. Dieses resultiere aus der „besonderen Schwere der Tat und den Umständen der Tatbegehung (Anzünden eines Menschen auf offener Straße)“.

So weit, so selbstverständlich. Und das werden wir, liebe JF-Leser, auch in Zukunft so halten.“

Da kommt selbst Orwell ins Grübeln

Kein Science-Fiction-Schriftsteller hätte es sich besser ausdenken können: Ein 17-Jähriger wird totgeschlagen und der Staatsanwalt plädiert auf Freispruch, ein brutaler Vergewaltiger gibt an, 27 Jahre alt zu sein und das Gericht will nach Jugendstrafrecht urteilen, ein deutscher Offizier wird als syrischer Flüchtling anerkannt, afghanische Taliban bekommen Asyl, da sie aufgrund ihrer Greueltaten im Heimatland bestraft werden könnten, die Grünen verhindern, dass marokkanische Dauerstraftäter in Urlaubsländer abgeschoben werden können, ein Staatsoberhaupt schlägt seinen christlichen Mitbürgerinnen aus Solidarität mit kopftuchtragenden Muslima vor, selbst Kopftücher zu tragen, Hochzeitsgesellschaften tanzen mitten im Verkehr auf der Autobahn, die Kanzlerin sagt, Volk ist, wer hier lebt und lädt die ganze Welt ein, wir schaffen und bezahlen das, und wer das alles nicht gut findet und etwas dran ändern will, ist ein Nazi und die Politik schickt ihm die Antifa auf den Hals, die sein Haus anzündet und im toleranten Köln, wo man Massenbelästigungen von Frauen nicht so schlimm findet, kriegt er nix mehr zu trinken.
Deutschland anno 2017 – ein Irrenhaus.