Archiv der Kategorie: Meinungsfreiheit

Reile: „Ich bin ein Haltungsjournalist!“

Wenn der nichtsnutzige Tattergreis Reile einen im Tee hat – und das ist außer in den Ratssitzungen und beim Verfassen seine dumpfroten Hetztiraden auf seeschiss.wix mindestens jeden Abend der Fall – schwingt er große Reden und erklärt sich zum moralischen Übermenschen. Er hält sich nämlich für einen „Haltungsjournalisten“ und möchte dafür gefeiert werden. Aber was ist das? Im offiziellen Sprachgebrauch der DDR verband die „Haltung“ sich mit der „Parteilichkeit“ zur „parteilichen Haltung“. Das „Wörterbuch der marxistisch-leninistischen Philosophie“ (Ost-Berlin, 1984) klärt auf: „Die Vertreter der parteilichen Haltung fühlen sich identisch mit echter Objektivität und als Vollstrecker der geschichtlichen Notwendigkeit.“ Andersdenkende sind demzufolge Lügner, Hetzer, geistige Brandstifter, politische Verbrecher, die mundtot gemacht werden müssen. So erklärt sich die Gemütslage vom nichtsnutzigen Tattergreis Reile.

Hohe Zustimmung für Gewalt gegen AfD-Politiker bei Anhängern der SPD!

Eine Exklusiv-Umfrage von INSA für Tichys Einblick zeigt bedenklich hohe Zustimmung für Gewalt gegen AfD-Politiker bei Anhängern der SPD mit 9,9 %, gefolgt von Anhängern der Grünen (7%).

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/verstaendnis-fuer-gewalt-bei-migrationshintergrund-deutlich-hoeher/

CDU-Kandidat will AfD-Kandidaten einschüchtern

Der Polizist und CDU-Kommunalpolitiker Chris Schulenburg will AfD-Kandidaten einschüchtern. Er twittert:

Jeder einzelne potentielle Kandidat der #AfD für die Kommunalwahl 2019 in Sachsen-Anhalt sollte sich überlegen, ob er auch zum „Prüffall“ werden will.

https://mobile.twitter.com/SchulenburgCh/status/1085196266974445569

 

OB Burchardt jetzt erpressbar!

Alles so schön bunt hier: OB Burchardt im Kreise von Antidemokraten, Linksextremisten und Antisemiten

Alles so schön bunt hier: OB Burchardt im Kreise von Antidemokraten, Linksextremisten und Antisemiten

Das ganze Appeasement den Linken und Grünen gegenüber führt nicht dazu, daß einen diese Gesellen endlich mal in Ruhe lassen. Nein. Im Gegenteil: Es führt dazu, daß diese Typen immer mehr fordern. Genau wie die Mohamedaner. Die ja auch immer mehr fordern, anstatt endlich mal zufrieden zu sein. Die ganze Anbiederei an den linksgrünen Zeitgeist – der ja keiner ist, sondern nur von den Medien herbeigetrommelt wird, siehe Bayernwahl, wo es klar eine konservative und liberale Mehrheit gibt – führt zu nichts! Oberbürgermeister Burchardt, der so gerne mit grünem Nachhaltigkeitsgeschwafel kokettiert, sich von einem Ghostwriter ein Nachhaltigkeitslaberbuch hat schreiben lassen und pünktlich zum letzten OB-Wahlkampf der linken Aggro-Organisation Attac beigetreten ist und ansonsten ganz eng auf Merkels Linkskurs ist, war sich nicht zu blöde, dem linken Aufruf zur Demo „Wir sind mehr“ zu folgen. Weil er glaubte, damit ein „Zeichen“ zu setzen. Das ging aber nach hinten los: Wer sich mit bekennenden Linksfaschisten, Deutschlandabschaffern, Wohlstandgegnern und Verehrern mohamedanischer Vergewaltigerhorden zusammen auf die Straße stellt, ist einer von denen! Was hat es dem OB gebracht? Nichts! Reile hetzt im Moment gegen die Band „Freiwild“. In seinen Augen „Rechtsradikale“, die er bekämpfen will. Dafür nimmt er nun Uli Burchardt in Geiselhaft, indem er ihm vorwirft, erst auf der Demo „Wir sind mehr“  mitzumarschieren und dann in seiner Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke ein Konzert auf der Fähre nicht einfach zu verbieten. Ab sofort ist er erpressbar, der weichgespülte Zeitgeistappeaser Burchardt! Da er sich auf der „Wir sind mehr“-Demo gezeigt hat, wird er nun immer bei einer vom Reile abweichenden Meinung das zu hören bekommen. Wie kann er auf einmal „rechts“ sein, wo er doch mit den linken Bessergutplusmenschen gemeinsam Seit‘ an Seit‘ marschierte! Reile: Noch leben wir nicht im Faschismus nach Deiner Vorstellung, wo Du bestimmst, was richtig und was falsch ist. Und der Gemeinderat? Lässt sich wie immer auf der Nase herumtanzen und kuscht vorm Reile. Zeit, daß die AfD bei der nächsten Kommunalwahl antritt.

Hysterie gegen Rechts: Demo in Konstanz am 05. Oktober 2018

Wer Multikulti will, muss Opfer bringen

Wer Multikulti will, muss Opfer bringen

Reile onaniert schon seit Tagen seinem roten Aufmarsch entgegen. Wie vor ein paar Jahrzehnten der Konstanzer Gauleiter, wenn er mal wieder einen Führerverehrungsaufmarsch organisiert hat. Die braune Faschistenbrut nötigte dann ebenfalls die ganzen Mitläufer auf die Straße.  Die Guten marschieren auf und zeigen Entschlossenheit. Heute nicht anders.

Der Popanz der angeblich in Chemnitz beobachteten „schlimmsten rechtsextremen Ausschreitungen seit 30 Jahren“ ist zum faktenbefreiten Ausgangsmythos der neuesten Hysterierunde im „Kampf gegen Rechts“ geworden. Die Mobilmachung ist total: Die gut geölte „Gegen Rechts“-Maschinerie läuft wieder mal auf Hochtouren. Wehe dem, der da abseits stehen will.

Die hysterische Inszenierung trägt zunehmend totalitäre Züge. Niemand ist mehr sicher, seit sogar der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz zur Zielscheibe geworden war. Weil er, nach Meinung der professionellen Einpeitscher dieses quasi-totalitären Haßrituals, zuwenig Eifer im „Kampf gegen Rechts“ gezeigt hat. Und weil er der „Antifa“ widersprochen hat, die inzwischen offenbar die obersten Sicherheitsbehörden des Bundes als Quelle der Lagebeurteilung durch Kanzlerin und Koalitionspartner abgelöst hat.

Refugees Welcome

Refugees Welcome

Das Signal der „Gegen Rechts“-Bekenner richtet sich vordringlich an sie selbst. Die Linientreuen versichern sich gegenseitig, noch zum Kreis der Gutmeinenden zu gehören. Wer stört, muß draußen bleiben.

Außerhalb dieses Biotops aber verfängt das Panikgeschrei nicht mehr. Ein Indiz dafür: Die AfD, die mit der Generalmobilmachung eigentlich gemeint ist, steigt in den Meinungsumfragen stetig weiter. Normalbürger sehen sich eben nicht von einem imaginierten „braunen Mob“ bedroht, sondern von ganz realen importierten Straßenräubern, Vergewaltigern und Messerstechern, wie erst wieder vergangenen Freitag in Ravensburg. Wenn es „rechtsextrem“ sein soll, ungelöste und eskalierende Probleme beim Namen zu nennen, dann ist die Realität rechtsextrem. Dagegen hilft dann auch kein noch so inflationäres Um-sich-Werfen mit „Nazi“- und „Faschismus“-Stinkbomben.

In bester deutscher Tradition finden sich auch in Konstanz genügend Mitmacher und Mitmarschierer. Das sind:

Mehr Flüchtlinge!

Mehr Flüchtlinge!

Amnesty International Gruppe Konstanz, AStA Uni Konstanz, Bodensee-Solidaritätsbündnis mit Afrin, Café Mondial Konstanz e.V., CDU Stadtverband Konstanz, DGB Konstanz, DIE LINKE im Kreis Konstanz, FDP Stadtverband Konstanz, Freie Grüne Liste Konstanz, Freie Wähler Konstanz, Friedensinitiative Konstanz, IG Metall, Jüdische Gemeinde Konstanz, Junges Forum Konstanz, Jusos Konstanz, Konstanzer Seebrücke – Schafft sichere Häfen, Linke Liste Konstanz, linksjugend[’solid] / dielinke.SDS Uni Konstanz, Neuwerk Genossenschaft, Pulse of Europe, Save me Konstanz e.V., SPD Konstanz, SSV Stadtsportverband Konstanz, Stolpersteine Konstanz, Universität Konstanz, ver.di, VVN-BdA Kreisvereinigung Konstanz

Mädle, wenn vu Konstanz bisch – Jetzt ist Willi Hermann dran

Die Nazis haben Lieder verboten. Die Kommunisten haben Lieder verboten. Und in der DDR 2.0 werden auch wieder Lieder verboten. Jetzt ist Willi Hermann dran. Angeblich ein Nazi und verstorbener Rechtsrocker. Die heutigen Faschisten, Systemlinge und Mitläufer stehen ihm allerdings in nichts nach. Sie sind rot lackiert. Sie sind grün gefärbt. Sie halten sich für überlegen und erniedrigen, diffamieren und beschimpfen Andersdenkende! Und dieses Pack wagt es, mit dem Finger auf „Nazis“ zu zeigen.

Der SÜDKURIER jubelt. Reile jubelt:

https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Die-Niederburg-nimmt-Willi-Hermann-Lieder-aus-dem-Programm;art372448,9881317

Für die Lieder eines Nazis darf in Konstanz kein Platz sein. Deshalb hat die Niederburg die einzig richtige Entscheidung zu Willi Hermann getroffen.“

Hier der Text, damit er nicht vergessen wird:

MÄDLE, wenn vu Konstanz bisch

Man küsst itt nur am Rhein,
Und itt nur an der Spree.
Man küsst, i glaub’s genauso guet,
Am schöne Bodesee.
Drum komm, du kleines Mäschgerle,
Loss mi Dein Meister sei.
Wir wolled zu fröhlicher, närrischer Zeit
Uns unsres Lebens freun.

Mädle, wenn vu Konstanz bisch,
Warum kasch du itt küsse.
Alle junge Mäschgerle,
Die wered’s lerne müesse.
Wenn du’s kasch so guet wien i,
Denn merksch du’s immer meh,
Dass Konstanzer Fasnet isch’s Allerschönscht
Bei uns am Bodesee,
Dass Konstanzer Fasnet isch’s Allerschönscht
Bei uns am Bodesee!

Ein Narr vom alten Schlag
Lebt lustig alle Zeit.
Ihm ischt die Welt voll Lust und Freud,
Voll Frohsinn, Heiterkeit.
Und dass ein Mund noch nie geküsst,
Das kommt so selten vor!
Drum Mäschgerle, komm doch,
Ach komm doch zu mir,
I sag dr was ins Ohr!

Refrain: Mädle, wenn vu Konstanz bisch…

 

 

Kleine Anfrage des Abg. Jürgen Keck FDP/DVP und Antwort des Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration zur Identitäre Bewegung im Landkreis Konstanz

IB Bodensee

IB Bodensee

Anstatt sich mal ernsthaft mit den Forderungen und Ansichten der Identitären Bewegung auseinanderzusetzen, versuchen ausgerechnet diejenigen, die die aktuellen Zustände zu Verantworten haben, die Identitäre Bewegung mundtot zu machen. Von der undemokratischen und menschenverachtenden Partei, die SED-Nachfolgeorganisation „Die Linke“, ist man ja sowas gewohnt. Aber auch die anderen Parteien genieren sich nicht, von ihrem eigenen Versagen abzulenken. So auch die FDP. Hier ihre kleine Anfrage vom 23. 10. 2017 bezüglich der Identitären Bewegung. Ist natürlich nichts herausgekommen, außer daß die Imperiaverhüllung ganz doll strafrechtlich war.

Kleine Anfrage
Ich frage die Landesregierung:
1. Welche Aktivitäten der „Identitären Bewegung“ (IB) im Landkreis Konstanz sind ihr, den Polizeidienststellen sowie dem Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) seit 2014 bekannt geworden?
2. Wie hat sich die Zahl an durchgeführten Aktionen sowie die Zahl der Mitglieder im Landkreis Konstanz bzw. in den benachbarten Landkreisen in den vergangenen drei Jahren entwickelt?
3. Inwieweit war die „Identitäre Bewegung“ in der Vergangenheit im Landkreis Konstanz an Straftaten beteiligt?
4. Inwieweit liegen ihr Erkenntnisse über Verbindungen der „Identitären Bewegung Schwaben“ zu rechtsextremistisch eingestuften bzw. vom Verfassungsschutz beobachteten Organisationen/Burschenschaften vor?
5. Liegen ihr, den Polizeidienststellen sowie dem Landesamt für Verfassungsschutz Erkenntnisse über Mitglieder der „Identitären Bewegung“ im Landkreis Konstanz vor, die ebenfalls Mitglieder einer anderen rechtsextremistischen Organisation
sind?

23. 10. 2017
Keck FDP/DVP

Begründung
In der Nacht vom 14. auf den 15. Oktober 2017 verhüllten Mitglieder der „Identitären Bewegung Schwaben“ die Konstanzer Imperia, um ein „Zeichen gegen die Islamisierung Europas“ zu setzen. Diese Kleine Anfrage soll weitere Aktivitäten der „Identitären Bewegung“ im Allgemeinen und insbesondere im Landkreis Konstanz erfragen.

Hier die Anfrage und die Antwort im Original:

https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/2000/16_2876_D.pdf