Archiv der Kategorie: Migranten

Freiburgs neuer OB bekommt zur Begrüßung erst mal einen ordentlichen Gong verpasst

Voll auf die Zwölf. Guten Tag, lieber Bunt-OB.

Voll auf die Zwölf. Guten Tag, lieber Bunt-OB.

Das bunte Shithole Freiburg hat nach 16 Jahren seinen grünen OB abgesetzt und wieder einen roten Strolch gewählt.  Als ob 40 Jahre rotes Gewürge und 16 Jahre grüne Balla-Balla-Scheißhauspolitik nicht genug wären! Man sieht ja, was diese bunte Bande aus Freiburg gemacht hat. Eine üble Shithole-Stadt. Bunt, Kriminell, Multikulturell. Bewohnt von Ökonazis und ungebildeten Klimarettungs-Hippies. Auf seiner Wahlparty gab es daher gleich mal eins auf die Zwölf. (Hier: „Attacke auf Martin Horn – Nase gebrochen, doppelte Platzwunde„) So sollte jeder neue OB begrüßt werden, der ungefähr so eine grünrotbunte Plemplem-Vita vorweist: Horn studierte in Ludwigsburg (Bachelor in Internationale Soziale Arbeit) und in Bremen (Master in Internationale Soziale Arbeit) und absolvierte Auslandsstudien in Botswana, Jordanien, Georgien, Russland und der Ukraine. Er ist seit seiner Jugend in mehreren Vereinen engagiert. Er war „Europa- und Entwicklungskoordinator“ im Hauptamt bei der Stadt Sindelfingen.

Das Café Mondial: Ein Selbstdarstellungsort von Refugeeslover, interessiert die Versorgungssuchenden nicht die Bohne!

Von sich selbst ergriffen schreiben die bunten Macher mit Linksdrall von ihrem Café:

Seit 2015 ist das Café Mondial Kreativraum und Begegnungsort für alle Konstanz bewohnenden und besuchenden Menschen, sowie seit Mitte 2016 auch ein echtes Café. Für alteingesessene Konstanzer*innen, Durchreisende, von nah und weit her Migrierte und interessierte Studierende öffnet es mindestens dreimal wöchentlich die Türen und lädt ein zu Kaffee, Tee, Saft und Kuchen. Das Prinzip: Pay as much as you can/want. Wir freuen uns jedoch auch stets über Spenden in Form von Kuchen und anderen Leckereien.

Es werden außerdem gratis Räumlichkeiten für ehrenamtlich aktive Gruppen wie die lokale Refugee Law Clinic, Adtendo oder das vom Deutschen Bürgerpreis ausgezeichnete Projekt 83 zur Verfügung gestellt. Die Atmosphäre im Café Mondial zeichnet sich aus durch die Möglichkeit des ungezwungenen und vorurteilsfreien Austauschs, der hier wie von ganz alleine zustande kommt. Die internen Strukturen kennen keine Hierarchien; wer sich einbringen will, ist ab Tag 1 stets willkommen.

Interessiert das überhaupt einen dieser „Flüchtlinge“? Primitive Unterschichtler, Kriminelle und Faulpelze ohne Qualifikation haben doch keinen Bock, sich diese buntverstrahlten Affen anzutun! Das Stuttgarter Pendant erlebt gerade, daß sich außer den ergriffenen Helfern niemand für ihre Duselein interessiert. Nicht mal die Versorgungssuchenden:

Eigentlich hatte das Willkommenscafé ein gemeinsames Singen mit dem Internationalen Chor für die Flüchtlinge aus den umliegenden Unterkünften organisiert. Am Ende waren es aber nur Anwohner, an die die Mitglieder des Internationalen Chors Liedblätter verteilten. Von den eingeladenen Flüchtlingen kam am Samstag keiner in die Auferstehungskirche.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-moehringen-fluechtlinge-fehlen-beim-singen-mit-fluechtlingen.10846ccc-04a1-4c2f-983d-25ea7e95eec0.html

 

Stuttgart-Möhringen
Flüchtlinge fehlen beim Singen mit Flüchtlingen
Von Eileen Breuer 09. April 2018 – 12:36 Uhr
Der Internationale Chor hat gehofft, bei einer musikalischen Veranstaltung in Stuttgart-Möhringen mit Geflüchteten in Kontakt zu kommen. Allerdings kam es dann letztlich ganz anders.

Der Internationale Chor lässt sich die Laune nicht verderben und singt, auch wenn kein einziger Flüchtling gekommen ist. Foto: Eileen Breuer

Der Internationale Chor lässt sich die Laune nicht verderben und singt, auch wenn kein einziger Flüchtling gekommen ist. Foto: Eileen Breuer

Eigentlich hatte das Willkommenscafé ein gemeinsames Singen mit dem Internationalen Chor für die Flüchtlinge aus den umliegenden Unterkünften organisiert. Am Ende waren es aber nur Anwohner, an die die Mitglieder des Internationalen Chors Liedblätter verteilten. Von den eingeladenen Flüchtlingen kam am Samstag keiner in die Auferstehungskirche.

Klaus Eberle, Organisator vom Willkommenscafé, zeigte sich davon enttäuscht. Gemeinsam mit den anderen Mitstreitern hatte er die Einladungen unter anderem in Flüchtlingsunterkünften im Fasanenhof, in Möhringen und auf der Rohrer Höhe verteilt. Ein paar der Flüchtlinge hatten schon mündlich zugesagt, gekommen waren sie trotzdem nicht. „Die Broschüre war auch nur auf Deutsch verfasst, vielleicht war das ein Fehler“, sagte Eberle.

Das Interesse daran ist gebröckelt
Das Willkommenscafé will Flüchtlinge und Anwohner außerhalb der Unterkünfte zusammenbringen. Das Konzept hatte anfangs ein wöchentliches Treffen vorgesehen, bei dem man miteinander ins Gespräch kommen konnte. „Irgendwann ist das Interesse daran aber gebröckelt, sodass es sich nicht mehr gelohnt hat, sich dafür jeden Dienstag zu treffen“, sagte Eberle. Ein neues Konzept musste her: Unter demselben Namen lud man nun dazu ein, die deutsche Sprache zu üben. Aber auch dafür hält sich das Interesse in Grenzen.

Deshalb habe man sich dafür entschieden, einzelne Veranstaltungen zu organisieren. „Wir haben gelernt, die Voraussetzungen und Erwartungen ständig zu überdenken. Es sind völlig verschiedene Menschen, die aufeinandertreffen. Wir müssen auch lernen, wie diese Menschen empfinden“, sagte Eberle. Dieses Mal ging die Idee mit dem gemeinsamen Singen in der Kirche nicht auf. „Vielleicht hätte man die Flüchtlinge an die Hand nehmen und mit ihnen hierher gehen müssen“, sagte Eberle.

Die Sänger ließen sich am Samstag die Laune allerdings nicht verderben. Gemeinsam sangen alle einen Kanon auf die altbekannte Melodie „Bruder Jakob“. Der Text wurde umgeschrieben, sodass man mit seiner Hilfe ein paar Wörter Arabisch lernen konnte. Da die Sonne strahlte, wechselten die Sänger den Ort und gaben die Lieder an der frischen Luft zum Besten.

Das Konzept muss überdacht werden
Für das nächste Mal müsse man das Konzept überdenken, schlussfolgerte Eberle. Simone Jackel, die Leiterin des Internationalen Chors, hatte da auch gleich einen Vorschlag: „Wir sind schon direkt in die Flüchtlingsheime und haben dort gesungen.“ Auch sie findet es schade, dass kein Flüchtling der Einladung gefolgt ist. „Aber wir müssen eben andere Wege finden“, sagt sie.

Simone Jackel gründete den Chor vor zwei Jahren. Ihre Idee dahinter war, Menschen mit Hilfe von Musik zusammenzubringen: „Wir sind eine Welt, und ich finde, es ist wichtig, Wege zu finden, in Kontakt zu kommen“, sagt sie.

Trotz der Flaute am Samstag hält Jackel Musik nach wie vor für den richtigen Weg. „Es ist schwierig, miteinander in Kontakt zu kommen, wenn man verschiedene Sprachen spricht. Mit Musik ist das aber ganz einfach.“

Konstanzer Ausländer, Kinder, Studienabbrecher und sonstige Knallaffen entscheiden jetzt über Deutschland

Der Berg kreißte und gebar eine halbtote Maus namens GroKo, die mit der Zange aus Merkels Geburtskanal geholt werden musste. Noch ist nicht gesichert, ob das Spätchen, Produkt einer überlangen, ungewollten Schwangerschaft, die nächsten Wochen überleben wird. Die SPD-Mitglieder werden darüber entscheiden, ob die lebenserhaltenden Systeme, von dem die Missgeburt am respirieren gehalten wird, weiterlaufen dürfen oder kurzerhand abgeschaltet werden.

Wer kann SPD Mitglied werden?

Da lohnt es sich, mal genau hinzusehen, wer alles SPD-Mitglied werden kann. Dabei fallen einem zwei Merkwürdigkeiten auf: Das Mindestalter für eine Mitgliedschaft in dieser Partei liegt bei 14 Jahren und die deutsche Staatsangehörigkeit ist nicht erforderlich.

Die SPD Konstanz hat schon ziemlich seltsames Personal im Vorstand. Was die dann für Mitglieder haben, ist wohl noch gruseliger. Die bestimmen nun, wie es mit Deutschland weitergeht. Ein großer Lacher an die Blinden von der CDU: Ihr habt wie immer schön brav die CDU gewählt und bekommt nun feinste rote Politik: Mehr Migranten, mehr Vergewaltiger, mehr Messerstecher, mehr Steuern, mehr Arbeitslosigkeit und weniger Sicherheit! Viel Spaß! Badet es aus!

https://prinzeugen.wordpress.com/2017/01/15/spd-konstanz-fuer-eine-angenehme-gremienkarriere-verraten-sie-den-kleinen-weissen-mann/

http://www.pi-news.net/2018/02/spd-mitgliederentscheid-auslaender-entscheiden-ueber-deutschland/

 

Silvester war nicht friedlich

Allmählich sickern Meldungen durch, wie sich Silvester vor allem in den großen Städten tatsächlich abgespielt hat. Von „friedlichen Feiern“ kann da keine Rede mehr sein. Wie immer waren es außer Rand und Band geratene Horden von Migranten. „Weniger Übergriffe auf Frauen“ jubelt die Presse. Kein Wunder! Denn die Frauen blieben zu Hause, sodass überall das gleiche Bild herrschte: Männliche Migrantehorden, die Silvester als Machtdemonstration nutzten. Bleigießen? Besinnlicher Jahresabschluß? Freude auf das neue Jahr? Einen Walzer mit der Liebsten? Nix da! Gewalt! Ballern! Alkohol! Vergewaltigungsorgien! Aggression! Und der weiche Multikultideutsche zieht den Schwanz ein. Denn die schon länger hier Lebenden hielten sich meist fern von den öffentlich Plätzen und begrüßten das neue Jahr in ihren eigenen vier Wänden.

Feuerwehrleute wurden in Berlin am Löschen gehindert, indem man sie mit scharfen Schusswaffen bedrohte.

In Leipzig haben mehrere Dutzend Randalierer Böller, Flaschen und Steine auf Polizisten geworfen.

In Stuttgart wurden Raketen in die Menschenmenge und auch auf eingreifende Polizeibeamte gefeuert, von denen mindestens zwei am Auge verletzt wurden.

In Bremen haben 50 Randalierer auf dem Bahnhofsvorplatz Bahnmitarbeiter und Polizisten mit Raketen beschossen und sie mit Böllern beworfen.

In Salzgitter wurde ein 12-jähriges Mädchen durch einen Pistolenschuss von einer gegenüberliegenden Sportsbar, vor der „Männer mit Migrationshintergrund“ feierten, in die Brust getroffen, so dass sie sofort notoperiert werden musste.

Und so weiter! Die verschissene Presse berichtet kaum, man muß lokale Blogs besuchen und Polizei- und Feuerwehrberichte lesen.

Im Rest von Europa ist es noch viel schlimmer:

http://www.journalistenwatch.com/2018/01/01/europaweiter-kontrollverlust-silvester-2017/

Frauenbadetag in Hannover: Moslems vermüllen Schwimmbad

Wie sagte Frau Özoguz, „Integrationsministerin“ der Bundesregierung: „Die Regeln des Zusammenlebens müssen ab sofort täglich neu ausgehandelt werden.“

Das haben offenbar auch zahlreiche muslimische Frauen aus Hannover und Umgebung mitbekommen: Beim Frauenbadetag färben sich einige von ihnen im Nichtschwimmerbecken die Haare. Im Planschbecken werden Babywindeln entsorgt. Die Toiletten dienen nun als Papierkörbe. Einige Frauengruppen veranstalten am Beckenrand Picknicks. Hausverbote werden ignoriert.

Die bisherigen Regeln sind also de facto abgeschafft. Wagen Mitarbeiterinnen es dennoch, auf deren Gültigkeit hinzuweisen, werden sie von den zur Ordnung gerufenen Muslimas häufg damit bedroht, dass sie gleich ihre Ehemänner oder Brüder ins Schwimmbad zu holen gedenken.

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/frauenbadetag-in-hannover-moslems-vermuellen-schwimmbad/

Bald auch in Konstanz! Uli Burchardt zum Burkini, also zur Vorbereitung der Bevölkerung auf einen muslimischen Frauenbadetag in den konstanzer Bädern:

„Ich denke aber nach wie vor, dass es richtig ist, den Burkini zuzulassen. Es ist eine Badebekleidung, die es Musliminnen ermöglicht, ein öffentliches Schwimmnad zu besuchen.“

https://prinzeugen.wordpress.com/2016/09/11/der-merkeljunge-uli-burchardt-und-seine-grosse-fuehrerin-sind-sich-einig/