Archiv der Kategorie: Mongos

Merkelpoller und bunte Security am Konstanzer Weihnachtsmarkt

Allüberall sollen uns dieser Tage die hilflosen Islamsperren, die laut Experten eher nutzlos und sogar gefährlich sind, einen Hauch von Sicherheit vorgaukeln. So auch in Konstanz. Die Menschen darauf angesprochen reagierten eher unangenehm berührt. Man wollte am liebsten nicht darüber sprechen. Besonders ulkig: Afrikaner in Warnwesten mit der Aufschrift „Weihnachtsmarkt am See – Service“. Offensichtlich Burchardts Fachkräfte, von denen er immer so ergriffen schwärmt.

Merkelpoller

Merkelpoller

http://www.pi-news.net/merkelpoller-und-bunte-security-am-konstanzer-weihnachtsmarkt/

Gericht: Konstanzer OB Uli Burchardt muss Pöbelei dulden

Ich bin so super tolerant, meine Tochter soll es büßen!

Ich bin so super tolerant, meine Tochter soll es büßen!

Politiker haben ein Problem: Wenn sie Scheiße bauen, Unfug anrichten und mit ihrer grenzenlosen Inkompetenz auffliegen, wollen sie trotzdem noch gelobt werden. Kritik ist nicht getstattet, rustikale Sprüche ebensowenig. So auch uns Uli, zartbesaiteter Bürgermeisterdarsteller. Nun wurde ihm höchstrichterlich gesagt, daß er Schmähungen gefälligst auszuhalten hat.

Der SÜDKURIER schreibt:

Ein Facebook-Nutzer verhöhnt Burchardt. Die Anzeige geht letztlich durch drei Instanzen – und endet mit einem Freispruch

 

Politpack bei der Bürgerabwehr

Politpack bei der Bürgerabwehr

(…) Mit der Frage, wie weit Meinungsfreiheit gehen darf und wann eine Beleidigung und Verleumdung anfängt, beschäftigten sich zuletzt drei Gerichte. In letzter Instanz sprach das Oberlandesgericht den Angeklagten vor Kurzem frei. Vertreten wurde der Angeklagte von einem Anwalt, der in der Vergangenheit selbst mit radikalen Äußerungen zum Thema Migration auffiel. (…)

Debatte um Standort Hörnle

Februar 2016. Eine mögliche Flüchtlingsunterkunft am Hörnle wird kontrovers diskutiert. 1850 Unterschriften sammelt eine Initiative dagegen. Michael Leherr überreicht die Liste in einer Gemeinderatssitzung dem Konstanzer Oberbürgermeister Uli Burchardt und führt aus, dass es bisher kein Problem gewesen sei, Kinder allein ans Hörnle zu lassen. Er befürchte aber, dass dies mit der Flüchtlingsunterkunft nicht mehr möglich sei.

Wer die Verantwortung übernehme, wenn etwas passiere, fragt er in der Bürgerstunde. OB Uli Burchardt hat eine deutliche Antwort: „Ich sage meiner 16-jährigen Tochter, dass sie da auch weiter hin kann.“ Sollte es tatsächlich zu sicherheitsrelevanten Problemen kommen, wovon er nicht ausgehe, würde der Rechtsstaat Mittel finden, diese abzustellen. Aus Protest gegen die Äußerungen von Leherr haben einige Räte zu diesem Zeitpunkt bereits den Saal verlassen. Rechte Internetblogs und Kommentatoren stürzen sich später auf den Satz des Oberbürgermeisters. Einer, der im Internet auf Facebook zu dem Thema kommentiert, ist ein Mann aus dem Kreis Konstanz. (…)

http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Gericht-Konstanzer-OB-Uli-Burchardt-muss-Poebelei-dulden;art372448,9415218

Burchardt und Erdogan mögen keine Kritik

Burchardt und Erdogan mögen keine Kritik

Seemoz muß blechen! Reile bettelt um Geld!

Der rote Reile liebt nur sich selbst

Der rote Reile liebt nur sich selbst

Der Kopp-Verlag geht gegen Seemoz vor. Reile zieht kleinlaut den Schwanz ein und muss nun ordentlich blechen. Klug von ihm, dass er vorher seine verschissene Schmierbude zu einem Verein gemacht hat. So muss er nicht selber zahlen, sondern der Verein. Was typisch für den arbeitsscheuen und ungelernten Reile ist. Findet er doch schon sein ganzes Leben lang immer jemanden, der für ihn blecht. Ob Exfrau, das Sozialamt, Spender oder die Gemeinderatskasse. Da ist er ziemlich kreativ.

Zum zweiten Mal in seiner über zehnjährigen Geschichte ist seemoz mit dem Kopp Verlag aus Rottenburg am Neckar in Clinch geraten. Mit der für uns ärgerlichen Konsequenz einer empfindlichen Rechnung in beträchtlicher vierstelligen Euro-Höhe.
Der Stein des Anstosses liegt ein halbes Jahr zurück. Anfang 2017 veröffentlichten wir den „Offenen Brief“ eines Konstanzer seemoz-Lesers an die Schwarz-Außenwerbung GmbH in Konstanz. Dieser Beitrag, auf Antrag einer Kölner Rechtsanwaltskanzlei längst von unserer Seite entfernt, kritisierte die Konstanzer Firma dafür, auf großflächigen Werbetafeln für eine Buch-Neuerscheinung des Kopp-Verlages geworben zu haben. Gegen einige der in diesem Schreiben aufgestellten Vermutungen wehren sich die Kölner Anwälte im Auftrag des Verlages.

Nach Einschätzung unseres Rechtsanwaltes wäre eine gerichtliche Auseinandersetzung nicht chancenlos gewesen. Dennoch bliebe das Risiko eines langjährigen Rechtsstreits durch womöglich verschiedene Instanzen. Und dazu fehlt uns das Budget. Das wissen natürlich auch Anwälte und stellen deshalb schon vorab saftige Rechnungen aus. Kurzum: Wir haben zumindest die Anwaltskosten berappt.

Und das hat ein großes Loch in unsere Kasse gerissen; die seemoz-Macher verzichten schon seit Wochen auf ihr Honorar. Wenn Sie als treue/r LeserIn uns in dieser schwierigen Lage unterstützen wollen – nur zu: Volksbank Konstanz, Vermerk: seemoz unterstützen, Inhaber: H. Reile/seemoz, IBAN -gelöscht-; BIC -gelöscht-

Unsere Politverbrecher haben die ganzen Moslems ins Land gelassen, die uns nun abmurksen

Täglich Morde, Überfälle, Angriffe, Vergewaltigungen, Anschläge. Die Sozialkassen werden geplündert. der deutsche Michel muss alles ausbaden. Weil eine selbstverliebte, lebensfremde Politelite, bestehend aus Taugenichtsen und asozialen Karrieristen, das so will. Doch der deutsche Michel ist immer noch dumm genug, das ganze Pack ständig zu wählen. Daher muss es noch wilder werden. Und das wird es. Wenn dann das letzte Schlafschaf aufgewacht ist, dürfen sich alle gerne daran erinnern, wer denn für seine Bürger war und wer auf Seiten der Invasoren. Der Bürgermeister von Venedig, Luigi Brugnaro, ist einer mit Eiern in der Hose, der seine Bürger schützen will. Er lässt demnächst jeden mohamedanischen Spinner erschießen, der „Allahu Akbar“ schreit. Während der konstanzer Oberbürgermeister Uli Burchardt alle Moslems eifrig und freudig begrüßt. Heil Merkel! Merkel fährt das Land das die Wand und Merkeljungen wie der Uli machen dabei mit.

Der Uli will noch mehr Moslems

Der Uli will noch mehr Moslems

Wozu ein Frauencafe für Flüchtlingsfrauen, wenn doch nur junge Männer kommen?

Sie überschlagen sich ja im Schwachsinn, wenn es um Flüchtlinge geht. Also um die islamischen Invasoren, die hier nur die Hand aufhalten, vergewaltigen, mit LKW in Weihnachtsmärkte fahren, morden, messern und randalieren. Aber das will ja niemand wahr haben. Also lebt man weiterhin in der rosa Scheinwelt und ist von sich selbst besoffen, vor lauter Gutheit. Der Südkurier berichtet stolz von einem „Mädelscafé für Flüchtlingsfrauen“. Als ob Frauen unter den den Flüchtlingen sind. Vielleicht mal ein oder zwei. Jeden Tag kommen eintausend Invasoren ins Land. Junge, kräftige Männer, die hier bald einen Bürgerkrieg anzetteln werden. Und in Konstanz machen zwei verblödete Weiber ein Cafe für Flüchtlingsfrauen auf.

http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Duo-gruendet-Maedelscafe-fuer-Fluechtlingsfrauen-und-Deutsche;art372448,9194016