Archiv der Kategorie: Mongos

Wozu ein Frauencafe für Flüchtlingsfrauen, wenn doch nur junge Männer kommen?

Sie überschlagen sich ja im Schwachsinn, wenn es um Flüchtlinge geht. Also um die islamischen Invasoren, die hier nur die Hand aufhalten, vergewaltigen, mit LKW in Weihnachtsmärkte fahren, morden, messern und randalieren. Aber das will ja niemand wahr haben. Also lebt man weiterhin in der rosa Scheinwelt und ist von sich selbst besoffen, vor lauter Gutheit. Der Südkurier berichtet stolz von einem „Mädelscafé für Flüchtlingsfrauen“. Als ob Frauen unter den den Flüchtlingen sind. Vielleicht mal ein oder zwei. Jeden Tag kommen eintausend Invasoren ins Land. Junge, kräftige Männer, die hier bald einen Bürgerkrieg anzetteln werden. Und in Konstanz machen zwei verblödete Weiber ein Cafe für Flüchtlingsfrauen auf.

http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Duo-gruendet-Maedelscafe-fuer-Fluechtlingsfrauen-und-Deutsche;art372448,9194016

Der rote Faschist Pschorr hält nichts von demokratischen Gepflogenheiten

Eine Grundtugend demokratischer Akteure ist die Diskussion. Auch mit Andersdenkenden. Faschisten tun das nicht. Sie schreien nieder, knüppeln nieder und stecken mißliebe Leute in Lager. Ganz am Anfang steht die Diskursverweigerung. Aktuell beweist Simon Pschorr von der Linkspartei, wie faschistisch er ist. Er möchte nicht, daß am 27.3. 2017 zur Veranstaltung „Zukunft der beruflichen Bildung im Landkreis Konstanz“ Wolfgang Gedeon von der AfD eingeladen wird. Die rote Schreibtisch-SA vom Seemoz veröffentlicht natürlich die Hetzerei vom dumpfroten Pschorr und fragt sich, was Gedeon zu dieser Veranstaltung beitragen könne. Das will ich den roten Dummköpfen mal sagen: Im Gegensatz zu den Studienabbrechern und faulen Gestalten ohne jegliche Berufsausbildung, die sich beim Seemoz tummeln, war Gedeon bis zu seinem Ruhestand niedergelassener Allgemeinmediziner. So einer hat sicherlich ein paar gute Ratschläge in Sachen Berufsausbildung parat. Damit können die roten Schreibtischtäter vom Seemoz nicht dienen. Und Pschorr, der gerade mal sein Studium hinter sich hat und nun eine politische Gremienkarriere auf Kosten der Steuerzahler anstrebt, gleich zweimal nicht.

https://prinzeugen.wordpress.com/2016/01/24/simon-pschorr-und-juergen-geiger-haben-mitgeschossen/

Der Reile wieder mal in seinem Element

Rotes Schandmaul

Rotes Schandmaul

Was kackt der da wieder für einen Scheißdreck ins Netz! Leider geht der Kerl keiner geregelten Arbeit nach und hat daher viel Freizeit, um seine krude Weltsicht auf seiner Netzseite http://www.seeschiss.de (oder so ähnlich) zu verbreiten. Er hetzt gegen den bisherigen Betreiber des konstanzer Weihnachtsmarktes, weil der eine Eislaufbahn aufbauen möchte. Reile ist ein von Mißgunst zerfressener, erfolgloser Miesepeter! Es gibt Leute, die ihren Lebensunterhalt selber verdienen müssen und sich nicht von der Exfrau, dem Steuerzahler und Gesinnungsgenossen aushalten lassen. Das versteht er nicht. Wenn die Strackebrüder eine Eisbahn aufstellen wollen, sollen sie das tun. Es wird sich schon zeigen, ob das was wird. Geht den Reile mal überhaupt nichts an. Und dann seine Äußerungen zum Tod von Udo Ulfkotte: Unterirdisch. Aber entspricht seinem einfach gestrickten Naturell. Übrigens: Das Buch „Gekaufte Journalisten“ sollte das rote HB-Männchen ruhig mal lesen. Dann hat der mutiger Nazijäger den Conrad Gröber entdeckt und bläst zum Bildersturm. Bei den Islamofaschisten hält er feige sein Maul und steht vorm aktuellen Mainstream stramm wie einst sein Nazistiefvater vor dem damaligen Mainstream. Erbärmlich! Oder ein Fall für einen Psychologen.

 

Ausländische Einbrecherbanden in Konstanz unterwegs und gleichzeitig noch mehr Jubel über ausländische Asylbetrüger

Ausländerbanden suchen derzeit Konstanz heim. Kein Wunder, wenn man jeden Kriminellen ungehindert ins Land reisen läßt. Das Ergebnis offener Willkommensgrenzen: Raubzüge bis tief ins Landesinnere. Die dummen Konstanzer ficht das wohl nicht an. Denn gleichzeitig bejubeln sie im Stromeyersdorf eine ganze Siedlung für ausländische Kriminelle.

http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Ein-Doerfle-fuer-Fluechtlinge-Neue-Gemeinschaftsunterkunft-in-Stromeyersdorf-bietet-90-Plaetze;art372448,9121073

http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Sie-kommen-in-der-Nacht-Einbrecherbande-versetzt-Region-Konstanz-in-Angst-und-Schrecken;art372448,9122886

 

Uli Burchardt (CDU) freut sich wie Bolle, daß er auf Merkels Befehl und auf Kosten der Steuerzahler nun artig ganz viele Luxuswohnungen für Asylbetrüger, ewige Sozialgeldempfänger, Kriminelle, Passverlierer und Islamfaschisten geschaffen hat

Alles für die neuen Herrenmenschen

Alles für die neuen Herrenmenschen

Uli Burchardt (CDU) freut sich wie Bolle, daß er auf Merkels Befehl und auf Kosten der Steuerzahler nun artig ganz viele Luxuswohnungen für Asylbetrüger, ewige Sozialgeldempfänger, Kriminelle, Passverlierer und Islamfaschisten geschaffen hat. Die verschissenen Obdachlosen sollen gefälligst sehen, wo sie bleiben. Hätten sich ja auch ein Abi ergaunern können, damit aus ihnen was wird.

Der kleine Simon Pschorr von den Salonlinken zupft sich derweil seine Krawatte zurecht, denn er will nix mit dem stinkenden deutschen Landstreicherpöbel zu tun haben. Die edlen Wilden mit dem Islamtick sind seine neue Klientel. Seine künftigen Wähler sollen standesgemäß wohnen.

Der Unterschied zwischen linker Selbstdarstellung und Wirklichkeit

Ihren heldenhaften Kampf gegen den ausufernden Faschismus, den sie doch überall wittern, wollten fünf Linksextremisten im Alter von 20 bis 37 Jahren am späten Mittwochabend (28. September 2016) nicht austragen: Als sie gegen 22.30 Uhr von vier Personen der „rechten Szene“ erblickt worden sein sollen, nahmen sie nach Angaben der Bundespolizei die Beine in die Hand, „verließen fluchtartig den Bahnhof und suchten Schutz bei der nahe gelegenen Bundespolizei“. Angeblich wäre die „rechte Personengruppe“ zielstrebig auf die Linksextremisten zugerannt und hätte dabei auch zwei Fahnenstangen mitgeführt, die zum Schlage erhoben worden wären, weshalb drei Personen festgesetzt wurden und anschließend eine erkennungsdienstliche Behandlung über sich ergehen lassen mussten. Tatsächlich kommen jedoch Zweifel an dieser Schilderung auf, nach Augenzeugenberichten soll viele Meter Abstand zwischen beiden Gruppen bestanden haben, weshalb von einer Konfrontation nicht die Rede sein könne und vielmehr eine panische Flucht der Linken zu beobachten gewesen sei. Die Bundespolizei hat dennoch Ermittlungen wegen Landfriedensbruch eingeleitet, obwohl nach ständiger Rechtsprechung mindestens etwa 15 Personen involviert sein müssen, damit überhaupt ein Landfriedensbruch, eine Gewalttätigkeit aus einer Menschenmenge, vorliegen kann. Nach Polizeiangaben wurde die Situation durch eine Videokamera aufgezeichnet, die „weitestgehend die Angaben der Geschädigten und Zeugen“ bestätigen würde, wobei der Begriff „weitestgehend“ bereits darauf schließen lässt, dass zwischen vorgebrachtem „Naziangriff“ und realer Situation wohl ein erkennbarer Unterschied besteht.

Beteiligter Linksextremist trug Beutel mit der Aufschrit „Nazis boxen“

Einmal mehr zeigt der Vorfall jedoch auch den Unterschied zwischen linker Selbstdarstellung und Wirklichkeit: Laut eigener Twittermeldung beteiligt, war u.a. der Antifaschist Moritz Heller im April 2016 selbst vor Gericht gestanden und aktuell „Pressewart“ der linken Jugendorganisation „Die Falken“. Heller war bei jüngeren Aktivitäten der linken Szene mehrfach mit einem Turnbeutel (neudeutsch „Gymback“) aufgefallen, welcher mit der Abkürzung „NZS BXN“, bedruckt war, was ausgeschrieben „Nazis boxen“ bedeuten soll. Trotz überlegenem Kräfteverhältnis und dem offenbar selbst formulierten Anspruch, „Nazis“ mit Gewalt zu begegnen, entschieden sich Heller und seine Kumpanen jedoch dazu, in die Räumlichkeiten der Bundespolizei zu flüchten. Die Kämpfer der Rotfront würden sich angesichts solcher Glanzleistungen der Kommune im Grabe herumdrehen und auch die – noch lebenden – Genossen dürften mit Scham auf solche Peinlichkeiten blicken: Antifa Dortmund – wenn der Boxhandschuh zur 110 wird.

http://www.dortmundecho.org/2016/09/abteilung-muffensausen-antifaschisten-nehmen-am-dortmunder-hbf-beine-in-die-hand/