Archiv der Kategorie: Mongos

Keine Ahnung … verfickte Hurensöhne … verpisst euch … Stinkefinger … Geschrei

Stürzenberger unter Linken. Eine verlorene Generation.

Weimar/München. Völlig schmerzbefreit und mit Nerven aus Stahlseilen wagt sich der Islamaufklärer und Journalist Michael Stürzenberger zu Interviews mit linken Gegendemonstranten in Weimar und München. Das Verhalten und die Absonderungen ebendieser ist selbstredend.

http://www.politikversagen.net/stuerzenberger-unter-linken

Tobias-Raphael Bezler alias „Robert Andreasch“ zu Gast im Cafe Mondial!

Das von der Stadt geförderte Cafe Mondial ist eine Brutstätte linker Gewalt. Die Antifa Konstanz geht dort ein und aus. Jetzt haben sie Tobias-Raphael Bezler alias „Robert Andreasch“ eingeladen.  Einen linksextremistischen Denunzianteb und Schläger! Am 21. Mai 2019 hält er dort einen Vortrag über „Die neue Rechte“. OB Uli Burchardt findet das ok, für ihn ist das Cafe Mondial ein gute Einrichtung. Und den SÜDKURIER interessiert es nicht. Könnten doch die Journalisten dort doch jetzt einmal beweisen, daß sie objektiv sind und mal was über Tobias-Raphael Bezler alias „Robert Andreasch“ recherchieren.

Tobias-Raphael Bezler alias “Robert Andreasch”:

Er gilt als einer der führenden Köpfe der deutschen antifa-Szene und ist besonders im Umfeld  militanter antifa-Aktionen gegen das Bürgerbehren zur Verhinderung des Münchner ZIEM-Moscheenbauprojekts auffällig geworden. Er fotografiert beliebige ihm verdächtig erscheinende Personen bei legalen Infoständen oder Kundgebungen und stellt deren Foto auf linksradikale Internetseiten, um diese dann dort zu denunzieren. Es laufen zahlreiche Ermittlungsverfahren gegen diesen linksextremistischen Denunzianten, der gleichwohl im Dienst diverser Medien als Autor, Informant oder Interviewpartner gestanden zu haben scheint (BR, Süddeutsche Zeitung, Spiegel)

Der linksextremistische Denunziant Tobias-Raphael Bezler alias “Robert Andreasch”

Der rote Robert und seine Kreise – Er spricht mit leicht schwäbischem Zungenschlag. Er arbeitet nach eigenen Angaben “für verschiedene Medien” in Bayern und Baden-Württemberg. Er ist als einer der führenden Köpfe der militanten Antifa-Szene Münchens aktiv und zieht unter dem Namen “Robert Andreasch” als eine Art Wanderprediger in Sachen “Terror von Rechts in München” durch die Lande. Wer bitte ist Robert Andreasch?

Schon als junger Student betätigte er sich in linksradikalen Studentenzirkeln

Geboren am 29.1.1973 in Ellwangen bei Aalen als Tobias-Raphael Bezler, wuchs er in beschaulicher ostschwäbischer Kleinstadt-Idylle auf, bis es ihn zum Studium an die Uni Ulm zog.

Dort war er bald in der studentischen Hochschulpolitik aktiv, von Oktober 1996 bis September 1997 Ratsmitglied der medizinischen Fakultät und im Jahr darauf Mitglied des großen Senats. 1999 saß er für die “Unabhängige Studentische Alternative” (UStA) in der Ulmer Studierendenvertretung. Diese unter dem Motto “Engagiert, sozial, ökologisch, antifaschistisch” auftretende Gruppierung sprach sich – wen wundert es da – u.a. “vehement gegen eine konservative Bildungspolitik” aus.

Vermutlich war er auch bei der örtlichen PDS Hochschulgruppe engagiert, die unter dem Namen “stuPDS – Studierende Pro Demokratie im System” firmiert und sowohl inhaltliche als auch personelle Nähe zur UStA besitzt. Die “stuPDS” blamierte sich 2004 mit einer geschmacklosen Aktion, als sie für den Europa-Wahlkampf der PDS alte Stasi-Schergen der sog. “Initiativgruppe Kundschafter des Friedens” (IKF e.V.) einlud, die die Verbrechen der Stasi schönredeten, worauf sich sogar der PDS-Landesvorsitzende von Baden-Württemberg gezwungen sah, seine Unterstützung zu entziehen.

Bezler fiel bereits früh durch merkwürdiges Verhalten und eigenmächtige Aktionen auf

Im Mikrokosmos der Ulmer Studentenschaft fiel Tobias Bezler nicht durch konstruktive Arbeit auf, sondern v.a. durch merkwürdiges Verhalten und eigenmächtige Aktionen. So ernannte er sich selber zum “Antirassismus-, Antifaschismus- und Anti-Atom-Referenten” (ein solches “AAA-Referat” war weder bei der UStA noch bei der Studierendenvertretung bekannt), und eignete sich kraft dieses “Amtes” einen Schlüssel für die Räumlichkeiten des Allgemeinen Studenten-Ausschusses (AStA) an, den er auch nach mehrmaliger energischer Aufforderung des AStA nicht zurückgeben wollte.

Als radikaler Anti-AKW-Aktivist rief Bezler zu Gewaltaktionen auf

Seinem Ruf als Anti-AKW-Aktivist machte Bezler immerhin alle Ehre. Im Dezember 1996 trug er sich ins Internet-Gästebuch der Kampagne “Castor-nix-da” ein, wo er ganz in revolutionärer Manier die durchgehende Kleinschreibung verwendete und sich mit recht militanten Sprüchen hervortat (“…bis bald im wendland. atomanlagen, atomtransporte angreifen!”). Der “Widerstand” gegen die Castor-Transporte nach Gorleben im Wendland war zu dieser Zeit eine beliebte Spielwiese für die Gewalt-Exzesse der sog. Autonomen. Bezler war zu der Zeit Aktivist der militanten Ulmer Anti-AKW-Initiative “AKWeg”, die es trotz Polizeibewachung mehrmals schaffte, auf der Ulmer Donaubrücke Castor-Züge aus dem nahen AKW Gundremmingen zu blockieren.

Bezler und sein linksextremistisch-militantes antifa-Umfeld

Die v.a. in den 90er-Jahren aktive Gruppe gehört in den Dunstkreis der autonomen Szene und hat die selbe Postanschrift wie die “Antifa Ulm/Neu Ulm”, Dauergast im badenwürttembergischen Verfassungsschutzbericht (“Gegen Nazis auch militant vorgehen ist richtig und notwendig…”). Unter selbiger Adresse ist in Ulm – einem der regionalen Schwerpunkte der gewaltbereiten linksradikalen Szene Baden-Württembergs – auch die “Antifa Jugend-Front” (AJF) Ulm und die “AntifaWanderAktion” (AWA) erreichbar, letztere nach eigenen Angaben ein “bundesweites Projekt, welches aus der zunehmenden Notwendigkeit entstand, die Rechtsentwicklung in den neuen Bundesländern zu bekämpfen”, und dafür  Zivildienstleistende oder Leute im Freiwilligen Sozialen Jahr im Kampf gegen Rechts in Mitteldeutschland verheizen will.

Bezler und sein Ulmer Musiksender

Wenn der rote Tobi nicht gerade mit dem Kampf für den Sozialismus oder dem “Angreifen” aller möglicher ihm nicht genehmer Dinge beschäftigt war, dann betätigte er sich als DJ. So war er u.a. ab Juni 1995 einer der Macher der Sendereihe “Funky Way” auf dem seinerzeit frisch gegründeten nicht-kommerziellen Ulmer Radiosender “Free FM”, wobei sein spezielles Metier elektronische Musik der eher abseitigeren Sorte war.

Im folgenden Jahr kam auch noch eine entsprechend schräge Clubnacht im Ulmer Studentenclub “Jazzkeller Sauschdall” dazu, deren Programm von einer  sogenannten “Bewegungsgruppe” gestaltet wurde, einem “Klangkollektiv”, bei dem auch Bezler mitwirkte. Die Veranstaltung fand monatlich bis zu viermal statt und bestand bis 1998. Als aus diesen Kreisen dann das Electronic-Musik-Plattenlabel “Heimelektro Ulm” entstand, tourte Bezler mit den Heimelektro-Leuten durch diverse Clubs Süddeutschlands, wobei er auch hier nicht durch übermäßige Genialität in Erscheinung trat, sondern eher am Rande mitwurstelte.

München: Bezlers neue Wirkungsstätte als notorischer Dauerstudent (Soziologie!) und linksextremistsicher Denunziant

Stattdessen verschlug es ihn nach München, wo er sich als notorischer Dauerstudent an der Ludwig-Maximilians-Universität für Soziologie einschrieb. Im Wintersemester 2004/2005 nahm er an dem Hauptseminar “Ökonomie und Soziologie der postindustriellen Gesellschaft” des ziemlich dunkelgrünen Privatdozenten Dr. Bernhard Gill teil, auf dessen Literatur-Liste zum
Seminar sich u.a. auch zahlreiche Beiträge linksextremistischer Autoren fanden. Daß Bezler hier auf den Stallgeruch der linksradikalen Szene nicht ganz verzichten mußte, lag auch an der Seminar-Teilnehmerin Marina Mayer, die sich – wenn sie nicht gerade Soziologie studiert – für die “Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen” und in der PDS München engagiert.

Bezler als “Sozialwissenschaftler” und freier Journalist im Dienste diverser Medien

Daneben bot Bezler als “Sozialwissenschaftler” und freier Journalist seine Dienste an. Nach eigenen Angaben war und ist er – in welcher Form auch immer – für den “Zeitspiegel” des Bayerischen Rundfunks sowie für Spiegel-TV und die Süddeutsche Zeitung tätig.

Allerdings verwundert es nicht, daß seine “journalistischen” Ergüsse v.a. in Zeitungen und Zeitschriften des linken bis linksextremen Spektrums Platz fanden. So etwa im April 2003 in der Wochenzeitung “Jungle World”, die Mitte der 90er-Jahre als Abspaltung der ehemaligen FDJTageszeitung “junge Welt” entstanden war und seither einen stramm “anti-deutschen” Kurs fährt.

Im Dörfchen Grünmettstetten bei Tübingen wohnte Bezler zu diesem Zeitpunkt dem Osterfeuer und dem österlichen Brauch des “Judas-Verbrennens” durch die Dorfjugend bei. Als “Dank” für diese Einladung entblödete er sich nicht, den alten Volksbrauch als “antisemitische Inszenierung” zu brandmarken (“Judas wird stellvertretend für das gesamte Judentum dämonisiert”; Jungle World Nr. 17, 16.4.´03), wobei er den “anti-deutschen” Schreiberling und “Konkret”-Autoren Gerhard Scheit zitierte. Möglicherweise stießen diese in einer Sprache auf Schülerzeitungsniveau verfaßten Anschwärzungen nicht überall auf Beifall. Fakt ist jedenfalls, das Tobi bald beschloß, sich ein schickes Pseudonym zuzulegen.

Unter seinem Pseudonym “Robert Andreasch” startete Bezler mit seiner Denunzierungskampagne gegen Andersdenkende durch

Unter dem neuen Deckmäntelchen “Robert Andreasch” ging das Anprangern allerlei Andersdenkender in der “Jungle World” dann erst richtig los. Wie zu erwarten, lag Bezlers Hauptaugenmerk dabei v.a. auf seinen alten heimatlichen Wirkungsstätten, den Regionen um Ellwangen und Ulm, sowie dem benachbarten Bayerisch-Schwaben. Dabei konnte er mit genauen Personenbeschreibungen (“…trägt Seitenscheitel und Nickelbrille…”) und detaillierten Kenntissen über Lebensläufe und familiäre Umstände (“…schickten ihn seine Eltern im Sommer 2003 zu einem Onkel nach Heidenheim….”) aufwarten. Dies läßt auf enge Kontakte in die regionale Antifa-Szene schließen, aus der er jene Informationen bezog. Möglicherweise war er sogar selbst dort involviert. Immerhin ist es auffällig und denkwürdig, daß er in sämtlichen Artikeln der oben genannten Strickart Werbung für die “Antifa Ulm/Neu Ulm” machte.

Bezler ist Autor diverser linksextremistischer Denunzierungsblätter

Bezler ist mindestens seit Mai 2002 Mitarbeiter und häufiger Autor der linksextremistischen Anprangerungs-Zeitschrift “Der rechte Rand”. In dieser ehemals maoistisch ausgerichteten, zweimonatlich erscheinenden Diffamierungs-Postille geben sich Antifa-Agitatoren aller Art die Klinke nur so in die Hand. Darüber hinaus verbreitet er seine Absonderungen schriftlicher Art auch bei “Lotta- antifaschistische Zeitung aus NRW” oder “Avanti“, letztere die Parteizeitung des “Revolutionär-Sozialistischen Bundes – IV. Internationale” (RSB), einer radikalen trotzkistischen Splittergruppe. Da dringend Geld in die Kasse mußte, welches offensichtlich allein durch AnprangerungsArtikel nicht zu verdienen war, tingelte “Robert Andreasch” auch als Vortragsredner durch die Lande.

Bezler scheut auch vor Gewalt nicht zurück

Bezler ist ein echtes Phänomen. Gehört er doch zu der (gottlob) ganz seltenen Sorte von “Journalisten”, die sich gleichzeitig auch noch an tätlichen Angriffen auf ihre Beobachtungs- und Recherche-Objekte beteiligen. Wenn er, wie es so schön heißt, die “rechte Szene verfolgt”, ist das offensichtlich wörtlich zu nehmen. So war er etwa am 10. November 2004 an einem Überfall einer linksextremen Schlägerbande auf nationale Demonstranten in München beteiligt.

Gemeinsam mit Falko Blumenthal, seines Zeichens bayerischer Landesvorsitzender der DKP-Jugendorganisation SDAJ, hatte Bezler ein Fußvolk “antifaschistisch” aufgehetzter Münchner Schüler um sich geschart, mit dem sie die Objekte ihres Hasses verfolgten und auf der Donnersberger Brücke schließlich einkreisten. Auf dem “Schlachtfeld” blieben zwei schwerverletzte Andersdenkende zurück, die u.a. mit Prellungen und Nasenbeinbruch ins Krankenhaus eingeliefert werden mußten. Keine halbe Stunde später wurde der komplette 18-köpfige Trupp von der Polizei festgenommen. Wobei sich die Antifa-Kids – durchwegs (noch) unbeschriebene Blätter und Mitläufer und meist gerade halb so alt wie Bezler – bei dem Hetzer aus Ulm recht herzlich für diese “Aktion” bedanken können. Zogen sie sich dabei doch – abgesehen von einigen Vorstrafen wegen Diebstahls, Sachbeschädigung, Beleidigung und Waffenbesitz, die heutzutage offenbar zum Standardprogramm gehören – den ersten
polizeilichen Ärger ihres jungen Lebens zu.

Wer indes glaubt, daß Tobias-Raphael Bezler alias “Robert Andreasch” nach dem Vorfall eines Besseren belehrt oder gar aus dem Verkehr gezogen worden wäre, der irrt gewaltig. Kein halbes Jahr später koordinierte er in der Münchner Fußgängerzone schon wieder seine roten Sturmtruppen per Handy bei der Jagd auf Andersdenkende. So sieht engagierter und aktiver “Kampf gegen Rechts” und “für Demokratie” also aus in der Bundesrepublik Deutschland des Jahres 2005.

Quelle:
http://gerd-walther.net/Autoren/Winkler-Rolf/Tobias-Raphael-Bezler-alias-Robert-Andreasch.pdf

Zahlen lügen nicht: Reile der größte Dampfplauderer und Dummschwätzer im Konstanzer Gemeinderat!

 

Rotes Schandmaul

Rotes Schandmaul

Der Südkurier hat nachgezählt und bunte Grafiken gemalt. Nun ist es amtlich: Holger Reile von der umbenannten Mauermörderpartei ist der größte Dummschwätzer im Gemeinderat. Roger Tscheulin (CDU) führt zwar die Liste an. Aber der darf das, denn Tscheulin ist Rechtsanwalt und ein kluger Mann. Somit verfügt er über ein abgeschlossenes Studium und ist gebildet. Außerdem hat er einen Beruf und bezahlt regelmäßig Steuern. Wenn so einer sich äußert, ist das in Ordnung. Der Reile aber, von Beruf Idiot, hat weder ein Studium noch eine Berufsausbildung. Anstatt daß der sich schämt und demütig seine Klappe hält, macht er auf dicke Hose.  Wer seine Redebeiträge kennt, weiß: Da kommen nur infantiler Unfug und dumpfrote Parolen aus der sozialistsichen Mottenkiste. Der alte Mann schwätzt, weil er sich so gerne selbst reden hört und damit er was auf seiner Online-Scheißhauspostille zum Angeben hat.

Hier zur Auswertung beim Südkurier: https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Von-Vielsprechern-und-Wenigsagern-Wir-zeigen-wie-oft-sich-Konstanzer-Gemeinderaete-in-den-Sitzungen-der-letzten-fuenf-Jahre-zu-Wort-gemeldet-haben;art372448,10115490

Winfried Kropp von der SPD mit Enteigungsphantasien

Sozenpfeife Kropp

Sozenpfeife Kropp

Weil der SPD-Gemeinderatskandidat Winfried Kropp weder eine Ausbildung, noch ein Studium absolviert hat und noch niemals einer richtigen Arbeit nachgegangen ist, schlägt er sich als „Pressereferent“ durch und verhökert ab und zu 1&1-Internet-Anschlüsse. Dann macht er „noch was mit Medien“. Weil er das alles nicht wirklich richtig kann, verdient er einen stabilen Lebensunterhalt dabei nicht. Deshalb holt er sich von Zeit zu Zeit einen Zuschuss vom Hartz-IV-Amt. Seinen faulen Ausflug an die Uni hat den Steuerzahler 100 000 Euro gekosten. Seine Zuschüsse vom Sozialamt in den letzten 25 Jahren noch mal 100 000 Euro. Die Grundsicherung für seine Rente wird nochmal 100 000 Euro kosten. Und jetzt scheißt er diejeingen an, die ihm das alles finanzieren. Auf genau so einen hat die hart arbeitende Bevölkerung von Konstanz gewartet! Anstatt daß er sich einfach mal anstrengt, wie die meisten hier im Land, träumt er lieber von Enteignungen, damit er mit seinen Mitte 50 endlich mal aus seiner verranzten Bude rauskommt, in der er seit seinem mißglückten Studiumsversuch lebt. Daher twittert er ganz aufgeregt: „Wenn die Unternehmen sich anständig benehmen, redet keiner mehr von Enteignung. Ganz einfach.“

Mensch, Winniefred! Dir fehlen eben die geistige Reife und der Fachverstand. Denn es ist halt doch nicht so einfach, wie du dir das in deinem verdorrten Sozialistenhirn zusammenspinnst:

Ausgabe 16/2019 der JUNGEN FREIHEIT:

Alles daran ist falsch 
Enteignungsforderungen in Berlin: Kein einziges Problem wird dadurch gelöst
Markus Brandstetter

Ja, im Grundgesetz steht tatsächlich, daß Eigentum sozialpflichtig ist. In Art. 14 Abs. 2 des Grundgesetzes heißt es: „Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.“ Darauf aufbauend steht in Art. 15 dann sogar: „Grund und Boden, Naturschätze und Produktionsmittel können zum Zwecke der Vergesellschaftung durch ein Gesetz, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt, in Gemeineigentum oder in andere Formen der Gemeinwirtschaft überführt werden. Für die Entschädigung gilt Artikel 14 Abs. 3 Satz 3 und 4 entsprechend.“

Das Problem bei beiden Artikeln liegt auf der Hand: Kein Mensch weiß, was damit eigentlich gemeint ist. Und widersprüchlich ist das Ganze auch noch, weil es in Abs. 1 in Art. 14 davor heißt: „Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet. Inhalt und Schranken werden durch die Gesetze bestimmt.“ Alles klar: Auf der einen Seite schützt unser Recht also das Eigentum, auf der anderen Seite soll es der Allgemeinheit dienen und kann dazu sogar in Gemeineigentum überführt werden. Das ist ein Widerspruch, der bis jetzt von keinem deutschen Gericht aufgelöst wurde und genau deshalb wilde Träume vom Kampf gegen Kapitalisten, Großkopferte und allgemein alle, die was haben, blühen läßt.

Im Moment blühen diese Träume wieder einmal besonders stark. Kein Tag vergeht, an dem nicht von Enteignungen geredet wird – und alles mit Verweis auf das Grundgesetz, als ob sich daraus ableiten ließe, daß der Staat Knall auf Fall Tausende, vielleicht sogar Hunderttausende Wohnungen, die von Immobilienunternehmen zu Marktpreisen vollkommen legal erworben wurden, nun beschlagnahmen könnte.

Was ist da genau los? In Wirklichkeit ist es ganz einfach: In Berlin steigen die Immobilienpreise seit Jahren. Das tun sie zwar auch im Rest der Republik, in Berlin ist dieser Trend für Mieter und Käufer aber besonders spürbar, weil Berlin noch vor zehn Jahren die niedrigsten Immobilienpreise aller deutschen Großstädte hatte. 2010 kostete in Berlin eine Eigentumswohnung im Schnitt noch 1.500 Euro je Quadratmeter, heute liegt der Wert bei 3.900 Euro, die Quadratmetermieten sind von sechs Euro im Jahr 2011 auf elf Euro im Jahr 2019 gestiegen, was bedeutet: die Berliner Immobilienpreise haben sich in knappen zehn Jahren verdoppelt.

Das ist für viele Menschen bitter, aber der Trend war lange abzusehen, denn die Gründe dahinter sind recht klar: Die Nullzinspolitik der EZB, die eingeführt wurde, um die EU-Südländer zu retten, hat den Stein ins Rollen gebracht. Wenn Sparbücher, Festgelder und Bundesanleihen im Bereich von unter einem Prozent rentieren, dann gibt es nur zwei Alternativen: Immobilien und Aktien. Da die Deutschen traditionell von Effekten gerne die Finger lassen und Aktien während der Finanzkrise 2008 und 2009 auch noch weltweit in den Keller rauschten, sind viele Deutsche wieder auf einen alten Trichter gekommen, der ihnen emotional sowieso immer sehr nahe lag: Grund und Boden und ein Häuschen drauf. So, und zu diesen beiden Faktoren kam noch verschärfend hinzu, daß seit 2015 mehr als zwei Millionen Asylsuchende nach Deutschland kamen, die schon lange nicht mehr in Turnhallen und Containern wohnen, sondern inzwischen das Basissegment des Immobilienmarktes von unten her aufrollen, was auf die Mieten einen zusätzlichen Druck ausübt.

Und nun hat eine Bürgerinitiative, die sich den schönen sozialistischen Namen „Deutsche Wohnen enteignen“ gegeben hat, im Internet eine Unterschriftenaktion gestartet, die zu einem Volksbegehren führen soll, mit dem Ziel, die Immobilien aller Berliner Vermieter zu verstaatlichen, die mehr als 3.000 Wohnungen besitzen. Insgesamt sollen an die 200.000 Einheiten verstaatlicht werden. Und die rechtliche Grundlage für all das soll Art. 14 Abs. 2 des Grundgesetzes abgeben.

Alles an dieser Initiative ist falsch. Kein einziges Problem wird dadurch gelöst. Das geht mit dem Rechtlichen los: Art. 14 des Grundgesetzes ist bislang noch nie angewendet worden, um massenhaft Eigentümer von ganz egal was zu enteignen, und es ist sehr zweifelhaft, ob das mit Rekurs auf das Grundgesetz überhaupt möglich wäre. Bereits der Versuch würde Gerichte durch alle Instanzen bis hinauf zum Bundesverfassungsgericht auf Jahre beschäftigen, das Ergebnis wäre vollkommen ungewiß.

Das nächste Problem wären die immensen Kosten. Enteignet der Staat, dann muß er den bisherigen Eigentümer mit marktgängigen Preisen abfinden. Würde der Berliner Senat also 200.000 Wohnungen mit im Schnitt 60 Quadratmetern enteignen, dann müßte er an die Eigentümer bei einem – moderaten – Quadratmeterpreis von 3.000 Euro insgesamt 36 Milliarden Euro überweisen. Für eine Stadt, die sowieso schon 57 Milliarden Schulden hat und deren Ursache auch noch in der verfehlten Wohnungsbaupolitik der Jahre 1990 bis 2006 liegt, ein absolutes Unding. Eine enorme Neuverschuldung und selbstverständlich massive Steuererhöhungen wären die Folge. Und das in einer Stadt, die mit 16.000 Euro Verschuldung je Einwohner sowieso schon die höchste Pro-Kopf-Verschuldung aller Länder in der Bundesrepublik aufweist, wo der durchschnittliche Schuldenstand ansonsten bei 6.600 Euro je Einwohner liegt.

Und noch etwas sollten sich all die Grünen, Linken und ihre Lieblingsjournalisten, die seit Wochen und Monaten für die Enteignungen plädieren, einmal gut überlegen: Ein Staat, der legal erworbenes Eigentum nicht mehr schützt, ist kein Rechtsstaat mehr. Die massiven Enteignungen unter Hugo Chávez waren Anfang und Ursache des katastrophalen Abstiegs der venezolanischen Wirtschaft.

 

https://prinzeugen.wordpress.com/2019/02/02/spd-ex-arbeiterpartei/#comments

Reiles Ausflug ins Arbeitsleben oder wenn man pleite geht, dafür aber Haltung zeigt und dann ein faules Leben auf Kosten Anderer führt

Roter Heudubbel

Roter Heudubbel

Der Reile war ja mal Wirt. Weil das nicht geklappt hat und Reile keine Ausbildung oder gar ein Studium vorweisenn kann, sucht er ein leistungsloses Grundeinkommen als Ratsmitglied. Noch heute bekommt er eine Erektion, wenn er an sein “ ’s beese Miggle“ zurückdenkt und wenn er erzählt, dass dieses Kneipenkollektiv (anders Wort für Taugenichtse, die sich zusammengeschlossen haben, um gemeinsam pleite zu gehen und dabei jeden Abend selbst die besten Gäste zu sein) so toll politisch war und was für linksradikale Politgestalten sich dort jeden Abend trafen: Kommunisten, Astadeppen, Prägrüne und sonstige Spinner. Es kam wie es kommen musste: Er ging pleite. So wie in Regensburg aktuell drei Haltungskneipen, in den es „kein Bier für Rassisten“ gab. Nun ja. Die unerwünschten Gäste blieben aus und jetzt machen die Läden dicht. Es darf gelacht werden.

Gleich drei Szene-Gastronomien in Regensburg mussten nun Insolvenz anmelden. Allen drei ist gemein: Sie servierten – politisch korrekt. Mit linken Parolen wie „Wir bedienen keine AfD Wähler“ oder „Rassisten sind hier nicht willkommen“ und „Keine Bedienung für Nazis“ belästigten sie ihre Kundschaft, die ganz offensichtlich weniger penetranten Lokalitäten den Vorzug gaben. 

Gleich drei Lokale in der Regensburger Altstadt haben Insolvenz angemeldet. Betroffen von der Pleite sind laut dem Portal idowa das Frühstückscafé Felix in der Fröhlichen-Türken-Straße, das Café Scholz am Dachauplatz und das Jalapeños in der Schottenstraße.

Gemein sind den drei Pleitiers ihre links-politische „Haltung“. Denn alle drei gehören jenen Gastronomen in Regensburg an, die unter dem Motto „Keine Bedieung für Nazis“ die berühmt berüchtigte “ Zivilcourage gegen Nazis und Rassisten“ zeigen. Dem Kunde wird im Eingangsbereich der teilnehmenden Antirassisten bereits mitgeteilt, wer hier nicht bedient wird: „Wir bedienen keine AfD Wähler“ oder „Rassisten sind hier nicht willkommen“ und „Keine Bedienung für Nazis“. 

(…)

So viel Haltung bei einer Tasse Kaffee oder einem unbekümmerten Bier scheint offensichtlich immer mehr Kunden dazu bewogen zu haben, ein unpolitisches Angebot indoktrinationsfreier Gastwirte anzunehmen,

 

https://www.journalistenwatch.com/2019/03/05/eigentor-antirassisten-insolvenz/

SPD: Ex-Arbeiterpartei

Die SPD war mal eine Arbeiterpartei. Ehrliche Arbeiter haben die Anliegen ihrer Kollegen anständig vertreten. Und heute? Die SPD verrät die Arbeiter, liebt Migranten und ist nur noch dazu da, Scheiße studiert habenden Nichtsnutzen, Glücksrittern und abgebrochenen Laberfachstudenten eine leistungslose Versorgung zu bieten.Deshalb ist der SPD Konstanz ja das Gendersternchen im SPD-Logo so wichtig. Oder ist das der Islamstern? Hier die roten Top-Taugenichtse ganz obern auf der Kandidatenliste, die gerne in den nächsten fünf Jahren 700 Euro im Monat abgreifen möchten.

Sozenpfeife Ruff

Sozenpfeife Ruff

Jürgen Ruff. „Doktor“ der Biologie. Nie als Biologe gearbeitet, „Vorsitzender“ eines dubiosen „Life-Sience-Netzwerkes“ und Inhaber einer Solarbetriebsfirma. Geschäftsmodell: Klimageschrei und staatliche Förderungen. Zieht also dem kleinen Mann das Geld aus der Tasche, damit sich vergünte Lehrer eine Solaranlage aufs Dach schrauben können oder sich an einem Solarpark beteiligen können, um so ihr Ökogewissen zu beruhigen.

Sozenpfeife Zarikas

Sozenpfeife Zarikas

Zahide Sarikas. Berufliche Qualifikation: Erzieherin, ausgeübte Tätigkeit: Gastwirtin, politischer Schwerpunkt: Mehr Versorgungssuchende in die Sozialkassen bringen. Sorgte 2011 mit einem getürken Überfall für viel Beachtung.

 

Sozenpfeife Welsch

Sozenpfeife Welsch

Jan Welsch. Twitterfuzzie erster Klasse. Hält den toten roten Kobold Hans-Peter Koch für einen „scharfzüngigen Charakterkopf“ und hofft mit soviel Lob am Sarg, sich einen dicken linken Anstrich verpassen zu können, damit ihn der andere rote Kobold (der Suffkopp Reile) im Wahlkampf in Ruhe lässt. Der windige Jurist Welsch ist ein Gewerkschaftsfunkionär und hilft lieber Afrika, als Bedürftigen in Deutschland. Ist nur deswegen beim Roten Kreuz, um damit im Wahlkampf anzugeben.

Sozenpfeife Rietzler

Sozenpfeife Rietzler

Petra Rietzler. Wechselkandidatin. War mal bei den Freien Wählern und hat dem fetten Wirt Venedey den Bauch gepinselt. Da das nichts nutzte, ist sie jetzt bei der SPD. Und meint es ehrlich. Ganz bestimmt. Hat mal Anzeigen verkauft und ist jetzt Sekretärin um mit ihrem Unwissen es den anderen Politpfeifen gleichzutun: Ohne Ahnung viel mitquatschen.

Sozenpfeife Rebmann

Sozenpfeife Rebmann

Tanja Rebmann. Studentenmädchen mit viel Babyspeck und einer beachtlichen Karriere im Studentenparlament und beim AStA. Studiert nutzlosen Laberkram. Weiß, daß sie mit ihrem Scheißefach nichts reißen wird und schwenkt daher frühzeitig in die Politik. Nur blöd, daß sie sich die SPD ausgesucht hat. Denn bei der künftigen 8-Prozent-Partei wird es schwierig mit den Gremienpöstchen.

Sozenpfeife Vogt

Sozenpfeife Vogt

Johanna Vogt. Nach dem Studium der Politik“wissenschaft“ hat sie es sich im öffentlich Dienst an der Uni bequem gemacht. Nun ist ihr langweilig und will bei der Arbeiterpartei die Welt der Arbeiter verbessern. Sie weiß zwar nicht, was die Arbeiter wollen und stimmt daher in die neue SPD-Hymne mit ein: Arbeiter! Zahlt mehr Steuern, damit faule Gremienhocker gut leben können! Arbeiter! Opfert eure Töchter für die edlen Wilden!

Sozenpfeife Kropp

Sozenpfeife Kropp

Winfried Kropp. Die traurige Gestalt von der SPD. Abgebrochenes Studium, verlor alle seine schönen Assistentenjobs bei SPD-Politikern, weil die SPD immer mehr Wähler verliert. Hält sich mit Hartz-IV und dem Verkauf von Internetanschlüssen über Wasser. Lebt im Facebook und im Twitter. Hat zu allem eine Meinung, weil er viel Tagesfreizeit hat. Wird als großer Mietrechts- und Finanzexperte vorgestellt und braucht dringend den 700-Euro-Ratsjob. Warum ihn wählen? Aus Mitleid.

 

Reile: „Ich bin ein Haltungsjournalist!“

Wenn der nichtsnutzige Tattergreis Reile einen im Tee hat – und das ist außer in den Ratssitzungen und beim Verfassen seine dumpfroten Hetztiraden auf seeschiss.wix mindestens jeden Abend der Fall – schwingt er große Reden und erklärt sich zum moralischen Übermenschen. Er hält sich nämlich für einen „Haltungsjournalisten“ und möchte dafür gefeiert werden. Aber was ist das? Im offiziellen Sprachgebrauch der DDR verband die „Haltung“ sich mit der „Parteilichkeit“ zur „parteilichen Haltung“. Das „Wörterbuch der marxistisch-leninistischen Philosophie“ (Ost-Berlin, 1984) klärt auf: „Die Vertreter der parteilichen Haltung fühlen sich identisch mit echter Objektivität und als Vollstrecker der geschichtlichen Notwendigkeit.“ Andersdenkende sind demzufolge Lügner, Hetzer, geistige Brandstifter, politische Verbrecher, die mundtot gemacht werden müssen. So erklärt sich die Gemütslage vom nichtsnutzigen Tattergreis Reile.