Archiv der Kategorie: Nachhaltigkeit

Freiburgs neuer OB bekommt zur Begrüßung erst mal einen ordentlichen Gong verpasst

Voll auf die Zwölf. Guten Tag, lieber Bunt-OB.

Voll auf die Zwölf. Guten Tag, lieber Bunt-OB.

Das bunte Shithole Freiburg hat nach 16 Jahren seinen grünen OB abgesetzt und wieder einen roten Strolch gewählt.  Als ob 40 Jahre rotes Gewürge und 16 Jahre grüne Balla-Balla-Scheißhauspolitik nicht genug wären! Man sieht ja, was diese bunte Bande aus Freiburg gemacht hat. Eine üble Shithole-Stadt. Bunt, Kriminell, Multikulturell. Bewohnt von Ökonazis und ungebildeten Klimarettungs-Hippies. Auf seiner Wahlparty gab es daher gleich mal eins auf die Zwölf. (Hier: „Attacke auf Martin Horn – Nase gebrochen, doppelte Platzwunde„) So sollte jeder neue OB begrüßt werden, der ungefähr so eine grünrotbunte Plemplem-Vita vorweist: Horn studierte in Ludwigsburg (Bachelor in Internationale Soziale Arbeit) und in Bremen (Master in Internationale Soziale Arbeit) und absolvierte Auslandsstudien in Botswana, Jordanien, Georgien, Russland und der Ukraine. Er ist seit seiner Jugend in mehreren Vereinen engagiert. Er war „Europa- und Entwicklungskoordinator“ im Hauptamt bei der Stadt Sindelfingen.

CDU, CSU, SPD, FDP, Linke und Grüne! Ihr habt versagt!

Gilt für die Bundespolitik, wie für die Kommunalpolitik: CDU, CSU, SPD, FDP, Linke und Grüne! Ihr habt versagt: Bei Rente, Europa, Bildung, innere Sicherheit und Finanzen habt ihr Deutschland in ein Abbruchunternehmen verwandelt. Ihr seid außerstande, den Menschen hier eine lebenswerte Perspektive anzubieten! Die Aussichten: Arbeiten bis 70 bei steigenden Steuern und Abgaben, aus denen das Schutzgeld an kaum integrier-, daher leicht erregbare Zuwanderer abgezweigt wird. Im übrigen winkt die Unterwerfung unter eine politische Korrektheit, die mehr und mehr von der islamischen Umma bestimmt wird. Apropos Zukunft: Laut TIMSS-Test 2015 erreichen in Deutschland nur noch 5,3 Prozent der Viertklässler die höchste Kompetenzstufe im Fach Mathematik. In Singapur sind es 50 Prozent, in Rußland immerhin noch knapp 20 Prozent. Es handelt sich – wohlgemerkt! – um diejenige Leistungskohorte, welche die Innovationen hervorbringt, auf denen diewirtschaftliche Stärke und soziale Stabilität Deutschlands beruht. Eine bemerkenswerte Bilanz der deutschen Bildungs- und Migrationspolitik!

Konstanzer Almanach 2016: Nachhaltigkeits- und Flüchtlingspropaganda erster Kajütte! Teil 3

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Lobpreisend wird das dämlichste Verkehrskonzept („Das C macht den Unterschied“), das sich der offensichtlich geistig behinderte Gemeinderat jemals ausgedacht hat, auf drei Seiten schöngeredet. Es gibt kein „Konzept“, es gab noch nie eins. Und es wird nie eins geben, solange Laien und Ideologen das Wort haben.

Dann wieder Nachhaltigkeit und Zukuft. Seitenweise wird so getan, als sei „Nachhaltigkeit“ etwas, von dem man Leben könnte, etwas, das Steuern erwirtschaftet, etwas, das Substanz hätte. Das Schlimme ist ja, dass diejenigen, die sowas von sich geben, tatsächlich daran glauben! Der Autor Ulrich Hilser ist bei der Stadt angestellt. Daher weiß er nicht, dass das ganze Geld, das in die wohlklingende „Ressourceneffizienz“ gesteckt wird, zuvor dem Steuerzahler gestohlen wurde! Ihm das Geld wegzunehmen, und ihn um die Möglichkeit bringen, für seine Zukunft selber vorzusorgen, ist Enteignung. Mit Nachhaltigkeit hat das nichts zu tun. Aber wenn der OB der größte Nachhaltigkeitsdampfplauderer ist, dann machen die öffentlich Bediensteten eben mit.

Dann geht es um Denkmalschutz. Also ein Herumstochern in der Vergangenheit. Ist ja schön. Aber auch hier geht es nicht ohne „Flüchtlinge“. Ganz nebenbei wird uns von der Fassade des Hauses zum Esel berichtet. Dort ist die Flucht der heiligen Familie aus Ägypten dargestellt. Man will uns das Thema „Flucht“ eben immer und immer wieder subtil einhämmern. Ja, Flucht! Das ist was anderes, als die hunderttausendfache Invasion ewig vom Steuergeld abhängiger! Denn die heilige Famile floh in der Tat vor Herodes‘ Mordbuben. Aber sie hatten die feste Absicht, nach dem Tod von Herodes wieder zurückzukehren. Sie nahmen kein Geld an, sie stellten keine Forderungen, sie wurden nicht gewalttätig und terrorisierten nicht ihr Gastland. Das übrigens ein direktes Nachbarland war. Das alles verchweigt die Autorin Anja Fuchs!

Fortsetzung folgt.

Bisher erschienen:
>Konstanzer Almanach 2016: Nachhaltigkeits- und Flüchtlingspropaganda erster Kajütte! Teil 1
>Konstanzer Almanach 2016: Nachhaltigkeits- und Flüchtlingspropaganda erster Kajütte! Teil 2
>Konstanzer Almanach 2016: Nachhaltigkeits- und Flüchtlingspropaganda erster Kajütte! Teil 3

 

 

 

 

Konstanzer Almanach 2016: Nachhaltigkeits- und Flüchtlingspropaganda erster Kajütte! Teil 2

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Dann gibt der Baubürgermeister Langenstein-Schönborn mächtig an, dass das „Handlungsprogramm Wohnen“ angeblich ein Erfolg war. Wo bitteschön? Passiert ist im Grunde genommen gar nichts! Denn die paar Wohnungen, die dabei herausgekommen sind, baut eine polnische Handwerkerkolonne woanders an einem Wochenende. In Konstanz klopft man sich für diese miese Leistung auch noch gegenseitig kräftig auf die Schulten. Am Ende wird der Bürgermeister allerdings deutlich, für wen da gebaut wird: „Mit dem derzeit starken Zuzug von Flüchtlingen ist das Handlungsprogramm mit seiner Generierung von neuem Wohnraum wichtiger denn je. Zusätzlich Wohnungen für Flüchtlinge erfordern langfristig zusätzlich Flächen.“ Verstanden? Bisher war es Scheißegal, ob junge Familien, Studenten und Durchschnittsverdiener sich eine anständige Wohnung leisten konnten. Jetzt hat Merkel den Bevölkerungsaustausch befohlen und schon werden alle Hebel in Bewegung gesetzt, um den Fiki-Fiki-Fachkräften Wohnungen zu verschaffen. Alle machen mit. So wie damals!
An den Mietpreisen wird sich nichts ändern. Im Gegenteil: Der Durschnschnittsverdiener muss ja die Wohnungen für die Asylforderer über noch mehr Steuern mitbezahlen. Er wird also künftig noch weniger Geld haben, um sich eine Wohnung anzuschaffen. Was aber für die von der Klose geplanten Zwangsumsidelungen besser ist. Mieter bekommt man nämlich schneller aus Wohnungen raus, als einen renitenten EIgentümer, der womöglich noch EInspruch erhebt.

Nicht genug mit dem Integrationsgedöns! Es geht gleich weiter mit einem Trommelfeuer an Flüchtlingspropaganda. Diesesmal darf der Sozialbürgermeister-Clown Andreas Osner Merkles Siedlungspolitik dem Leser schmackhaft machen. Was schreibt der da für einen Scheiß! Er faselt was von Flüchtlingen, die aus lebensbedrohlichen Situationen kämen, dass sie alle ein Leben in Sicherheit suchen würden, dass wir alle solidarisch sein sollen (Wie viele der Osner denn wohl bei sich aufgenommen hat?) und so weiter. Kein Wort von den realen Zuständen im Land. Kein Wort von den ganzen Verbrechern, Islamisten (>hier und >hier), Vergewaltigern, Kriminellen, Analphabeten, die hier her kommen! Kein Wort von den vielen sicheren Ländern, die diese „Flüchtlinge“ durchqueren, um in Germoney die Hand aufzuhalten!

Fortsetzung folgt.

Bisher erschienen:
>Konstanzer Almanach 2016: Nachhaltigkeits- und Flüchtlingspropaganda erster Kajütte! Teil 1
>Konstanzer Almanach 2016: Nachhaltigkeits- und Flüchtlingspropaganda erster Kajütte! Teil 2
>Konstanzer Almanach 2016: Nachhaltigkeits- und Flüchtlingspropaganda erster Kajütte! Teil 3

 

Konstanzer Almanach 2016: Nachhaltigkeits- und Flüchtlingspropaganda erster Kajütte! Teil 1

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Im neuen Almanach ist viel von Nachhaltigkeit die Rede, es werden vergangene Zeiten beschworen und natürlich darf an keiner Ecke die staatlich verordnete Flüchtlingspropagnda fehlen. Konstanz hat NICHTS, aber auch gar nichts mehr zu bieten. Daher bleibt nur das Schwelgen in alten Zeiten und Nachhaltigkeitsgeplärre. Substanz? Fehlanzeige. Auch Konstanz lebt von den Errungenschaften der Vergangenheit. Dafür wird umso mehr aufgedreht, wenn es darum geht, heiße Luft in Worte zu pressen:

Gleich der erste Bericht spielt in der Vergangenheit. Vor 50 Jahren wurde die Universität gegründet. Darauf sind jetzt alle mächtig stolz. Es wird sogar mit dem Exzellenzsiegel mächtig angegeben. Dass dieses Exzellenzsiegel sich nur auf nutzlose Laberwissenschaften bezieht, fällt wohl niemandem auf. Und dass vor 50 Jahren die SPD gegen die Uni war, wird übrigens nicht erwähnt.

Es geht dann gleich weiter. Das gelernte Heißluftgebläse Uli Burchardt (der Konstanzer OB-Darsteller von der CDU) faselt was von Handlungsfeldern der Stadtentwicklung. Schön, Uli! Hast Du fein formuliert. Nur muss jetzt mal so langsam was passieren. Nur schicke Hochglanzfolien und Beratergelaber bringt auf Dauer nichts. Aber wer nichts zu sagen hat, michts geleistet hat, braucht halt hochtrabendes Geschwätz. Kein Wunder, dass sie ihn bei Manufaktum rausgeschmissen haben. Hier ist übrigens die erste Flüchtlingspropaganda eingestreut: Konstanz sei eine „integrationsstarke Stadt“. Und hach wie tränenreich, es sind soo viele Menschen auf der Flucht, die alle natürlich nach Deutschand kommen müssen und daher muss die Bauleitplanung „geändert“ werden. Sprich: „Bürger, halt’s Maul. Wir holzen jetzt alle Wälder ab und bauen für Flüchtlinge.“

Dann liest man was von einer „Zukunftsstadt“.  Da fiebert die Stadtplanerin Marion Klose was von „Energieeffizienz“, „kommunalen Visionen“ und propagiert hemmungslos ein politisches Wohnungszuweisungsprogramm. Sie nennt das „sozial gemischte Nachbarschaft“. Will der Bürger nicht neben Asylforderen wohnen, dann zwingt man ihn eben dazu!

Fortsetzung folgt.

Bisher erschienen:
>Konstanzer Almanach 2016: Nachhaltigkeits- und Flüchtlingspropaganda erster Kajütte! Teil 1
>Konstanzer Almanach 2016: Nachhaltigkeits- und Flüchtlingspropaganda erster Kajütte! Teil 2
>Konstanzer Almanach 2016: Nachhaltigkeits- und Flüchtlingspropaganda erster Kajütte! Teil 3