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Seemoz will ein gemeinnütziger Verein werden

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Reichsstadt Konstanz. Der Lacher des Tages ist heute eine Meldung der Seescheißerbande, dass sie ein gemeinnütziger Verein werden wollen. Natürlich, um ihren Lebensunterhalt auch noch von Vereinsbeiträgen und steuerlich absetzbaren Spenden finanzieren zu können. Denn eine Onlinepostille mit 150 Zugriffen pro Tag reicht bei Weitem nicht aus, um ein Leben in der Hängematte zu führen. Aber Linke sind ja erfinderisch, wenn es darum geht, an anderer Leute Geld zu kommen. Laut Meldung warte die Redaktion nur noch drauf, dass das Finanzamt den Status „gemeinnützig“ bestätige. Was aber ist „gemeinnützig“? Nun, da gibt es natürlich Vorschriften und die lauten so.

Voraussetzungen für die Anerkennung als steuerbegünstigte Körperschaft:

  • Die Körperschaft muss gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke verfolgen.
  • Der Zweck muss selbstlos, ausschließlich und unmittelbar verfolgt werden.

Unter anderen sind folgende Ziele als gemeinnützig anzuerkennen:

  • die Förderung von Wissenschaft und Forschung
  • die Förderung von Bildung und Erziehung
  • Förderung von Kunst und Kultur
  • die Förderung von Völkerverständigung
  • die Förderung des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege
  • die Förderung des Naturschutzes und der Landschaftspflege
  • die Förderung der Heimatpflege und Heimatkunde
  • die Förderung des traditionellen Brauchtums (einschließlich des Karnevals, der Fastnacht und des Faschings)
  • die Förderung des Tierschutzes
  • die Förderung des Sportes
  • die Förderung der Entwicklungszusammenarbeit
  • die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements zugunsten gemeinnütziger, mildtätiger und kirchlicher Zwecke

Nichts davon trifft auf das rottriefende, von bildungsfernen und arbeitsfaulen Fasnachtshassern gemachte Propagandablatt zu! Höchstens die Förderung von Erziehung. Aber im Sinne strammroter, ideologisierter, deutschlandhassender Erziehung uneinsichtiger Bürger! Da das ja schon die Linie der Merkel-CDU ist, wird das Finanzamt wahrscheinlich dem Status „gemeinnützig“ zustimmen.

Wo ist das Pack?

Sehr lustig: Eine leicht zurückgebliebende Ministerin von der SPD, die noch nie gearbeitet hat, wird von einem minderbegabten Studenten von der Linkspartei, der nie arbeiten wird, eingeladen, um zum Thema Arbeit und schlaraffenlandmäßge Versorgung von Leuten, die ihr Leben lang nie gearbeitet haben, zu sprechen. Angekündigt, wird diese Kabarettveranstaltung auf einer Internetseite, die von Leuten gemacht wird, die auch noch nie gearbeitet haben. Einig sind sie sich aber alle: Ihre eigene Nutzlosigkeit soll gefälligst von Leuten bezahlt werden, die arbeiten gehen.

http://anonymouse.org/cgi-bin/anon-www_de.cgi/http://www.seemoz.de/lokal_regional/gut-leben-von-arbeit-und-rente-nicht-in-deutschland/

Ausgerechnet die miesen Rotfaschisten und Feinde der Meinungsvielfalt vom Seemoz suhlen sich im Charlieslogan

Dümmer geht’s nimmer: Die Seemozlems, die ja allesamt für ihren unbändigen Alkoholkonsum, ihre ausgesprochene Dummheit und für ihre Intoleranz mißliebiger Meinungen gegenüber bekannt sind, genieren sich nicht, die Ermordeten von Paris vor ihren dreckigen Karren zu spannen. Diese miesen Heuchler sprechen doch tatsächlich von Freiheit für die Presse und gegen Intoleranz!

 

Berlin versinkt in der linksrotgrünen Güllegrube

In Berlin leben 20 von 100 Einwohnern von Hartz-IV. Wieviele sonst noch irgendwelche „sozialen“ Transferleistungen erhalten, weiß ich nicht. Ist mir auch Wurscht. Es sind zuviele. Regiert wird der Lotterstadtstaat vom schwulen Partyboy Klaus Pobereit. Und die grüne Hackfresse Renate „Klobürste“ Künast will demnächst regierende Bürgermeisterin werden. Bravo. Also noch mehr Schulden, noch mehr Ökoterror, noch mehr brennende „Bonzenautos“, noch mehr verhinderte Bauprojekte. Dafür ein warmer Geldregen für alle Bedürftigen. Vom anatolischen Hartz-IV-Empfänger samt seiner 35köpfigen Sippe bis hin zum letzten Hauptschulabbrecher. Sie alle bekommen dann natürlich mehr Geld, mehr Betreuung, mehr Unterstützung.

Dabei wäre es so einfach: Dreht Berlin den Länderfinanzausgleichshahn zu und die Berliner Bevölkerung wird schon sehen, wie eine linksrotgrüne Schuldenmacherregierung mit ihren neosozialistischen Träumerein und grünem Fortschrittsverhinderungswahn genügend Geld erwirtschaftet, um das ganze Pack durchzufüttern. Nämlich gar nichts. Dann ist Schluß mit Lustig und das linke Pack würde endlich zum Teufel gejagt.

Sebastian Edathy mag keine Vaginas!

Weil der Volkserzieher von der SPD Sebastian Edathy keine Vaginas mag, muss nach Machtergreifung der SPD der Staat sofort zum Überwachungsstaat ausgebaut werden:

Edathy auf eine Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte:

(…) Ich nenne Ihnen mal ein konkretes und reales Beispiel: Auf meinen Namen wurde vor ca. einem Jahr über das Internet bei einem recht bekannten Flensburger Erotik-Versand eine künstliche Vagina bestellt, über deren Eintreffen in meiner Privatwohnung ich sehr überrascht war. Ist es legitim, herausfinden zu wollen, ob der Besteller identifiziert werden kann? Ich meine: Ja. Das Versandhaus, das die Ware zurücknehmen musste, wurde finanziell geschädigt und ich belästigt. (…)

Lieber anonymer Internetbesteller: Nur weil Du Dich nicht vorher nach Edathys Vorlieben erkundigt hast und ihm statt einem schwarzen Gummipenis eine unheimliche Vagina geschickt hast, müssen die Bürger nun einen Orwellschen Überwachungsstaat fürchten. Toll gemacht. Dieser Scherz ging wohl nach hinten los.