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Tobias-Raphael Bezler alias „Robert Andreasch“ zu Gast im Cafe Mondial!

Das von der Stadt geförderte Cafe Mondial ist eine Brutstätte linker Gewalt. Die Antifa Konstanz geht dort ein und aus. Jetzt haben sie Tobias-Raphael Bezler alias „Robert Andreasch“ eingeladen.  Einen linksextremistischen Denunzianteb und Schläger! Am 21. Mai 2019 hält er dort einen Vortrag über „Die neue Rechte“. OB Uli Burchardt findet das ok, für ihn ist das Cafe Mondial ein gute Einrichtung. Und den SÜDKURIER interessiert es nicht. Könnten doch die Journalisten dort doch jetzt einmal beweisen, daß sie objektiv sind und mal was über Tobias-Raphael Bezler alias „Robert Andreasch“ recherchieren.

Tobias-Raphael Bezler alias “Robert Andreasch”:

Er gilt als einer der führenden Köpfe der deutschen antifa-Szene und ist besonders im Umfeld  militanter antifa-Aktionen gegen das Bürgerbehren zur Verhinderung des Münchner ZIEM-Moscheenbauprojekts auffällig geworden. Er fotografiert beliebige ihm verdächtig erscheinende Personen bei legalen Infoständen oder Kundgebungen und stellt deren Foto auf linksradikale Internetseiten, um diese dann dort zu denunzieren. Es laufen zahlreiche Ermittlungsverfahren gegen diesen linksextremistischen Denunzianten, der gleichwohl im Dienst diverser Medien als Autor, Informant oder Interviewpartner gestanden zu haben scheint (BR, Süddeutsche Zeitung, Spiegel)

Der linksextremistische Denunziant Tobias-Raphael Bezler alias “Robert Andreasch”

Der rote Robert und seine Kreise – Er spricht mit leicht schwäbischem Zungenschlag. Er arbeitet nach eigenen Angaben “für verschiedene Medien” in Bayern und Baden-Württemberg. Er ist als einer der führenden Köpfe der militanten Antifa-Szene Münchens aktiv und zieht unter dem Namen “Robert Andreasch” als eine Art Wanderprediger in Sachen “Terror von Rechts in München” durch die Lande. Wer bitte ist Robert Andreasch?

Schon als junger Student betätigte er sich in linksradikalen Studentenzirkeln

Geboren am 29.1.1973 in Ellwangen bei Aalen als Tobias-Raphael Bezler, wuchs er in beschaulicher ostschwäbischer Kleinstadt-Idylle auf, bis es ihn zum Studium an die Uni Ulm zog.

Dort war er bald in der studentischen Hochschulpolitik aktiv, von Oktober 1996 bis September 1997 Ratsmitglied der medizinischen Fakultät und im Jahr darauf Mitglied des großen Senats. 1999 saß er für die “Unabhängige Studentische Alternative” (UStA) in der Ulmer Studierendenvertretung. Diese unter dem Motto “Engagiert, sozial, ökologisch, antifaschistisch” auftretende Gruppierung sprach sich – wen wundert es da – u.a. “vehement gegen eine konservative Bildungspolitik” aus.

Vermutlich war er auch bei der örtlichen PDS Hochschulgruppe engagiert, die unter dem Namen “stuPDS – Studierende Pro Demokratie im System” firmiert und sowohl inhaltliche als auch personelle Nähe zur UStA besitzt. Die “stuPDS” blamierte sich 2004 mit einer geschmacklosen Aktion, als sie für den Europa-Wahlkampf der PDS alte Stasi-Schergen der sog. “Initiativgruppe Kundschafter des Friedens” (IKF e.V.) einlud, die die Verbrechen der Stasi schönredeten, worauf sich sogar der PDS-Landesvorsitzende von Baden-Württemberg gezwungen sah, seine Unterstützung zu entziehen.

Bezler fiel bereits früh durch merkwürdiges Verhalten und eigenmächtige Aktionen auf

Im Mikrokosmos der Ulmer Studentenschaft fiel Tobias Bezler nicht durch konstruktive Arbeit auf, sondern v.a. durch merkwürdiges Verhalten und eigenmächtige Aktionen. So ernannte er sich selber zum “Antirassismus-, Antifaschismus- und Anti-Atom-Referenten” (ein solches “AAA-Referat” war weder bei der UStA noch bei der Studierendenvertretung bekannt), und eignete sich kraft dieses “Amtes” einen Schlüssel für die Räumlichkeiten des Allgemeinen Studenten-Ausschusses (AStA) an, den er auch nach mehrmaliger energischer Aufforderung des AStA nicht zurückgeben wollte.

Als radikaler Anti-AKW-Aktivist rief Bezler zu Gewaltaktionen auf

Seinem Ruf als Anti-AKW-Aktivist machte Bezler immerhin alle Ehre. Im Dezember 1996 trug er sich ins Internet-Gästebuch der Kampagne “Castor-nix-da” ein, wo er ganz in revolutionärer Manier die durchgehende Kleinschreibung verwendete und sich mit recht militanten Sprüchen hervortat (“…bis bald im wendland. atomanlagen, atomtransporte angreifen!”). Der “Widerstand” gegen die Castor-Transporte nach Gorleben im Wendland war zu dieser Zeit eine beliebte Spielwiese für die Gewalt-Exzesse der sog. Autonomen. Bezler war zu der Zeit Aktivist der militanten Ulmer Anti-AKW-Initiative “AKWeg”, die es trotz Polizeibewachung mehrmals schaffte, auf der Ulmer Donaubrücke Castor-Züge aus dem nahen AKW Gundremmingen zu blockieren.

Bezler und sein linksextremistisch-militantes antifa-Umfeld

Die v.a. in den 90er-Jahren aktive Gruppe gehört in den Dunstkreis der autonomen Szene und hat die selbe Postanschrift wie die “Antifa Ulm/Neu Ulm”, Dauergast im badenwürttembergischen Verfassungsschutzbericht (“Gegen Nazis auch militant vorgehen ist richtig und notwendig…”). Unter selbiger Adresse ist in Ulm – einem der regionalen Schwerpunkte der gewaltbereiten linksradikalen Szene Baden-Württembergs – auch die “Antifa Jugend-Front” (AJF) Ulm und die “AntifaWanderAktion” (AWA) erreichbar, letztere nach eigenen Angaben ein “bundesweites Projekt, welches aus der zunehmenden Notwendigkeit entstand, die Rechtsentwicklung in den neuen Bundesländern zu bekämpfen”, und dafür  Zivildienstleistende oder Leute im Freiwilligen Sozialen Jahr im Kampf gegen Rechts in Mitteldeutschland verheizen will.

Bezler und sein Ulmer Musiksender

Wenn der rote Tobi nicht gerade mit dem Kampf für den Sozialismus oder dem “Angreifen” aller möglicher ihm nicht genehmer Dinge beschäftigt war, dann betätigte er sich als DJ. So war er u.a. ab Juni 1995 einer der Macher der Sendereihe “Funky Way” auf dem seinerzeit frisch gegründeten nicht-kommerziellen Ulmer Radiosender “Free FM”, wobei sein spezielles Metier elektronische Musik der eher abseitigeren Sorte war.

Im folgenden Jahr kam auch noch eine entsprechend schräge Clubnacht im Ulmer Studentenclub “Jazzkeller Sauschdall” dazu, deren Programm von einer  sogenannten “Bewegungsgruppe” gestaltet wurde, einem “Klangkollektiv”, bei dem auch Bezler mitwirkte. Die Veranstaltung fand monatlich bis zu viermal statt und bestand bis 1998. Als aus diesen Kreisen dann das Electronic-Musik-Plattenlabel “Heimelektro Ulm” entstand, tourte Bezler mit den Heimelektro-Leuten durch diverse Clubs Süddeutschlands, wobei er auch hier nicht durch übermäßige Genialität in Erscheinung trat, sondern eher am Rande mitwurstelte.

München: Bezlers neue Wirkungsstätte als notorischer Dauerstudent (Soziologie!) und linksextremistsicher Denunziant

Stattdessen verschlug es ihn nach München, wo er sich als notorischer Dauerstudent an der Ludwig-Maximilians-Universität für Soziologie einschrieb. Im Wintersemester 2004/2005 nahm er an dem Hauptseminar “Ökonomie und Soziologie der postindustriellen Gesellschaft” des ziemlich dunkelgrünen Privatdozenten Dr. Bernhard Gill teil, auf dessen Literatur-Liste zum
Seminar sich u.a. auch zahlreiche Beiträge linksextremistischer Autoren fanden. Daß Bezler hier auf den Stallgeruch der linksradikalen Szene nicht ganz verzichten mußte, lag auch an der Seminar-Teilnehmerin Marina Mayer, die sich – wenn sie nicht gerade Soziologie studiert – für die “Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen” und in der PDS München engagiert.

Bezler als “Sozialwissenschaftler” und freier Journalist im Dienste diverser Medien

Daneben bot Bezler als “Sozialwissenschaftler” und freier Journalist seine Dienste an. Nach eigenen Angaben war und ist er – in welcher Form auch immer – für den “Zeitspiegel” des Bayerischen Rundfunks sowie für Spiegel-TV und die Süddeutsche Zeitung tätig.

Allerdings verwundert es nicht, daß seine “journalistischen” Ergüsse v.a. in Zeitungen und Zeitschriften des linken bis linksextremen Spektrums Platz fanden. So etwa im April 2003 in der Wochenzeitung “Jungle World”, die Mitte der 90er-Jahre als Abspaltung der ehemaligen FDJTageszeitung “junge Welt” entstanden war und seither einen stramm “anti-deutschen” Kurs fährt.

Im Dörfchen Grünmettstetten bei Tübingen wohnte Bezler zu diesem Zeitpunkt dem Osterfeuer und dem österlichen Brauch des “Judas-Verbrennens” durch die Dorfjugend bei. Als “Dank” für diese Einladung entblödete er sich nicht, den alten Volksbrauch als “antisemitische Inszenierung” zu brandmarken (“Judas wird stellvertretend für das gesamte Judentum dämonisiert”; Jungle World Nr. 17, 16.4.´03), wobei er den “anti-deutschen” Schreiberling und “Konkret”-Autoren Gerhard Scheit zitierte. Möglicherweise stießen diese in einer Sprache auf Schülerzeitungsniveau verfaßten Anschwärzungen nicht überall auf Beifall. Fakt ist jedenfalls, das Tobi bald beschloß, sich ein schickes Pseudonym zuzulegen.

Unter seinem Pseudonym “Robert Andreasch” startete Bezler mit seiner Denunzierungskampagne gegen Andersdenkende durch

Unter dem neuen Deckmäntelchen “Robert Andreasch” ging das Anprangern allerlei Andersdenkender in der “Jungle World” dann erst richtig los. Wie zu erwarten, lag Bezlers Hauptaugenmerk dabei v.a. auf seinen alten heimatlichen Wirkungsstätten, den Regionen um Ellwangen und Ulm, sowie dem benachbarten Bayerisch-Schwaben. Dabei konnte er mit genauen Personenbeschreibungen (“…trägt Seitenscheitel und Nickelbrille…”) und detaillierten Kenntissen über Lebensläufe und familiäre Umstände (“…schickten ihn seine Eltern im Sommer 2003 zu einem Onkel nach Heidenheim….”) aufwarten. Dies läßt auf enge Kontakte in die regionale Antifa-Szene schließen, aus der er jene Informationen bezog. Möglicherweise war er sogar selbst dort involviert. Immerhin ist es auffällig und denkwürdig, daß er in sämtlichen Artikeln der oben genannten Strickart Werbung für die “Antifa Ulm/Neu Ulm” machte.

Bezler ist Autor diverser linksextremistischer Denunzierungsblätter

Bezler ist mindestens seit Mai 2002 Mitarbeiter und häufiger Autor der linksextremistischen Anprangerungs-Zeitschrift “Der rechte Rand”. In dieser ehemals maoistisch ausgerichteten, zweimonatlich erscheinenden Diffamierungs-Postille geben sich Antifa-Agitatoren aller Art die Klinke nur so in die Hand. Darüber hinaus verbreitet er seine Absonderungen schriftlicher Art auch bei “Lotta- antifaschistische Zeitung aus NRW” oder “Avanti“, letztere die Parteizeitung des “Revolutionär-Sozialistischen Bundes – IV. Internationale” (RSB), einer radikalen trotzkistischen Splittergruppe. Da dringend Geld in die Kasse mußte, welches offensichtlich allein durch AnprangerungsArtikel nicht zu verdienen war, tingelte “Robert Andreasch” auch als Vortragsredner durch die Lande.

Bezler scheut auch vor Gewalt nicht zurück

Bezler ist ein echtes Phänomen. Gehört er doch zu der (gottlob) ganz seltenen Sorte von “Journalisten”, die sich gleichzeitig auch noch an tätlichen Angriffen auf ihre Beobachtungs- und Recherche-Objekte beteiligen. Wenn er, wie es so schön heißt, die “rechte Szene verfolgt”, ist das offensichtlich wörtlich zu nehmen. So war er etwa am 10. November 2004 an einem Überfall einer linksextremen Schlägerbande auf nationale Demonstranten in München beteiligt.

Gemeinsam mit Falko Blumenthal, seines Zeichens bayerischer Landesvorsitzender der DKP-Jugendorganisation SDAJ, hatte Bezler ein Fußvolk “antifaschistisch” aufgehetzter Münchner Schüler um sich geschart, mit dem sie die Objekte ihres Hasses verfolgten und auf der Donnersberger Brücke schließlich einkreisten. Auf dem “Schlachtfeld” blieben zwei schwerverletzte Andersdenkende zurück, die u.a. mit Prellungen und Nasenbeinbruch ins Krankenhaus eingeliefert werden mußten. Keine halbe Stunde später wurde der komplette 18-köpfige Trupp von der Polizei festgenommen. Wobei sich die Antifa-Kids – durchwegs (noch) unbeschriebene Blätter und Mitläufer und meist gerade halb so alt wie Bezler – bei dem Hetzer aus Ulm recht herzlich für diese “Aktion” bedanken können. Zogen sie sich dabei doch – abgesehen von einigen Vorstrafen wegen Diebstahls, Sachbeschädigung, Beleidigung und Waffenbesitz, die heutzutage offenbar zum Standardprogramm gehören – den ersten
polizeilichen Ärger ihres jungen Lebens zu.

Wer indes glaubt, daß Tobias-Raphael Bezler alias “Robert Andreasch” nach dem Vorfall eines Besseren belehrt oder gar aus dem Verkehr gezogen worden wäre, der irrt gewaltig. Kein halbes Jahr später koordinierte er in der Münchner Fußgängerzone schon wieder seine roten Sturmtruppen per Handy bei der Jagd auf Andersdenkende. So sieht engagierter und aktiver “Kampf gegen Rechts” und “für Demokratie” also aus in der Bundesrepublik Deutschland des Jahres 2005.

Quelle:
http://gerd-walther.net/Autoren/Winkler-Rolf/Tobias-Raphael-Bezler-alias-Robert-Andreasch.pdf

SÜDKURIER = LÜCKENKURIER

Hier das Bild, das der Südkurier von den Schmierereien am Bürgerhaus in Stockach zeigte. Wohlwollend berichtet er vom mutigen Widerstand und nennt den hysterischen Mob „friedlich“:

Gewalt gegen Andersdenkende

Gewalt gegen Andersdenkende

Hier die ganze Wahrheit. Es zeigt, wer dort rumgeschmiert hat: Verehrer der kommunistischen Ideologie. Einer Ideologie, die rund 100 Millionen Menschen das Leben gekostet hat. Diese Leute gehen wie einst Hitlers SA auf die Straße und schlagen alles kurz und klein, was nicht in ihren Kram passt. Wohlwollend begleitet von der Presse und den Altparteien.

Kommunistische Gewalttäter

Kommunistische Gewalttäter

 

 

Seemoz-Redaktion: Alte weiße Männer unter sich

Linker Heudubbel

Linker Heudubbel

Der ungebildete und  linksversiffte Stinkstiefel Reile keift ja immer gleich los, wenn es um Frauenquoten geht. Frauenquoten im Gemeinderat und auf der Kandidatenliste garantieren ihm das Fernbleiben unliebsamer Konkurrenz. Denn wer mit Hilfe feminstischer Parolen Konkurrenten von der Liste drängt, ist ein ganz Gewiefter. Weiß er doch, daß im Zeitalter der Totalverblödung ihm dafür auch noch wohlwollender Applaus sicher ist. Doch wie sieht es in der Seemoz-Redaktion aus? Wie ist es mit diesem journalistischen Güllekübel bestellt? Da ist Reile unter Seinesgleichen: Alte, weiße und herrische Männer. Ausländer? Null Prozent. Migrationshintergründler? Null Prozent. Frauen? Null Prozent. Schwule? Offiziell null Prozent. Keine Frauenquoten! Keine Migrantenquoten! Also ziemlich nazimäßig. Grundsätzlich sind Deutschlands Redaktionen noch ziemlich rein. Im Schnitt hat ungefähr jeder Fünfzigste dort einen Migrationshintergrund. Außerhalb der Redaktionen ungefähr jeder Vierte.

Reile: „Ich bin ein Haltungsjournalist!“

Wenn der nichtsnutzige Tattergreis Reile einen im Tee hat – und das ist außer in den Ratssitzungen und beim Verfassen seine dumpfroten Hetztiraden auf seeschiss.wix mindestens jeden Abend der Fall – schwingt er große Reden und erklärt sich zum moralischen Übermenschen. Er hält sich nämlich für einen „Haltungsjournalisten“ und möchte dafür gefeiert werden. Aber was ist das? Im offiziellen Sprachgebrauch der DDR verband die „Haltung“ sich mit der „Parteilichkeit“ zur „parteilichen Haltung“. Das „Wörterbuch der marxistisch-leninistischen Philosophie“ (Ost-Berlin, 1984) klärt auf: „Die Vertreter der parteilichen Haltung fühlen sich identisch mit echter Objektivität und als Vollstrecker der geschichtlichen Notwendigkeit.“ Andersdenkende sind demzufolge Lügner, Hetzer, geistige Brandstifter, politische Verbrecher, die mundtot gemacht werden müssen. So erklärt sich die Gemütslage vom nichtsnutzigen Tattergreis Reile.

GEZ-Hure Jan Böhmermann zu Hause besucht – da wurde er sauer!

Holt die Ratten aus ihren Löchern. Adressen rausbekommen, Hausbesuche mit Kamera, Nachahmer erwünscht. So muss man es diesen zwangsfinanzierten Maulhuren geben. Besucht sie zu Hause, reißt ihnen die gutmenschlichten Fratzen vom Gesicht. Sie haben nicht einen Bruchteil der Schlagfertigkeit inne, welche sie im Staatsfernsehen gerne zur Schau stellen. Einfach köstlich. Teilt dieses Video.

Hier die Langfassung:

Seemoz muß blechen! Reile bettelt um Geld!

Der rote Reile liebt nur sich selbst

Der rote Reile liebt nur sich selbst

Der Kopp-Verlag geht gegen Seemoz vor. Reile zieht kleinlaut den Schwanz ein und muss nun ordentlich blechen. Klug von ihm, dass er vorher seine verschissene Schmierbude zu einem Verein gemacht hat. So muss er nicht selber zahlen, sondern der Verein. Was typisch für den arbeitsscheuen und ungelernten Reile ist. Findet er doch schon sein ganzes Leben lang immer jemanden, der für ihn blecht. Ob Exfrau, das Sozialamt, Spender oder die Gemeinderatskasse. Da ist er ziemlich kreativ.

Zum zweiten Mal in seiner über zehnjährigen Geschichte ist seemoz mit dem Kopp Verlag aus Rottenburg am Neckar in Clinch geraten. Mit der für uns ärgerlichen Konsequenz einer empfindlichen Rechnung in beträchtlicher vierstelligen Euro-Höhe.
Der Stein des Anstosses liegt ein halbes Jahr zurück. Anfang 2017 veröffentlichten wir den „Offenen Brief“ eines Konstanzer seemoz-Lesers an die Schwarz-Außenwerbung GmbH in Konstanz. Dieser Beitrag, auf Antrag einer Kölner Rechtsanwaltskanzlei längst von unserer Seite entfernt, kritisierte die Konstanzer Firma dafür, auf großflächigen Werbetafeln für eine Buch-Neuerscheinung des Kopp-Verlages geworben zu haben. Gegen einige der in diesem Schreiben aufgestellten Vermutungen wehren sich die Kölner Anwälte im Auftrag des Verlages.

Nach Einschätzung unseres Rechtsanwaltes wäre eine gerichtliche Auseinandersetzung nicht chancenlos gewesen. Dennoch bliebe das Risiko eines langjährigen Rechtsstreits durch womöglich verschiedene Instanzen. Und dazu fehlt uns das Budget. Das wissen natürlich auch Anwälte und stellen deshalb schon vorab saftige Rechnungen aus. Kurzum: Wir haben zumindest die Anwaltskosten berappt.

Und das hat ein großes Loch in unsere Kasse gerissen; die seemoz-Macher verzichten schon seit Wochen auf ihr Honorar. Wenn Sie als treue/r LeserIn uns in dieser schwierigen Lage unterstützen wollen – nur zu: Volksbank Konstanz, Vermerk: seemoz unterstützen, Inhaber: H. Reile/seemoz, IBAN -gelöscht-; BIC -gelöscht-

LÜGKURIER verschweigt: Es war eine türkische Hochzeitsgesellschaft

Türkische Hochzeiten. Oder: Wenn die neuen Herrenmenschen heiraten. Da wird dann üblicherweise mit einem türkisch beflaggten Autokorso die Nachbarschaft belästigt, um klar zu machen, wer hier künftig das Sagen hat. Meist enden solche bunten Hochzeiten mit wüsten Schlägereien. Gerne wird auch rumgeballert, als sei man im wilden Kurdistan. Feige erzählt der LÜCKENKURIER nur die halbe Wahrheit.

Schüsse aus fahrendem Auto in Neukirch: Polizei ermittelt wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz

Schrecksekunden in Neukirch: Aus einem fahrenden Auto werden Schüsse abgegeben, die Polizei fahndet nach dem Wagen. Wie sich am Ende herausstellt, löste eine Hochzeitsgesellschaft den Einsatz aus.

http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/neukirch/Schuesse-aus-fahrendem-Auto-in-Neukirch-Polizei-ermittelt-wegen-Verstosses-gegen-das-Waffengesetz;art372487,9218902