Archiv der Kategorie: Qualitätsjournalismus

Seemoz muß blechen! Reile bettelt um Geld!

Der rote Reile liebt nur sich selbst

Der rote Reile liebt nur sich selbst

Der Kopp-Verlag geht gegen Seemoz vor. Reile zieht kleinlaut den Schwanz ein und muss nun ordentlich blechen. Klug von ihm, dass er vorher seine verschissene Schmierbude zu einem Verein gemacht hat. So muss er nicht selber zahlen, sondern der Verein. Was typisch für den arbeitsscheuen und ungelernten Reile ist. Findet er doch schon sein ganzes Leben lang immer jemanden, der für ihn blecht. Ob Exfrau, das Sozialamt, Spender oder die Gemeinderatskasse. Da ist er ziemlich kreativ.

Zum zweiten Mal in seiner über zehnjährigen Geschichte ist seemoz mit dem Kopp Verlag aus Rottenburg am Neckar in Clinch geraten. Mit der für uns ärgerlichen Konsequenz einer empfindlichen Rechnung in beträchtlicher vierstelligen Euro-Höhe.
Der Stein des Anstosses liegt ein halbes Jahr zurück. Anfang 2017 veröffentlichten wir den „Offenen Brief“ eines Konstanzer seemoz-Lesers an die Schwarz-Außenwerbung GmbH in Konstanz. Dieser Beitrag, auf Antrag einer Kölner Rechtsanwaltskanzlei längst von unserer Seite entfernt, kritisierte die Konstanzer Firma dafür, auf großflächigen Werbetafeln für eine Buch-Neuerscheinung des Kopp-Verlages geworben zu haben. Gegen einige der in diesem Schreiben aufgestellten Vermutungen wehren sich die Kölner Anwälte im Auftrag des Verlages.

Nach Einschätzung unseres Rechtsanwaltes wäre eine gerichtliche Auseinandersetzung nicht chancenlos gewesen. Dennoch bliebe das Risiko eines langjährigen Rechtsstreits durch womöglich verschiedene Instanzen. Und dazu fehlt uns das Budget. Das wissen natürlich auch Anwälte und stellen deshalb schon vorab saftige Rechnungen aus. Kurzum: Wir haben zumindest die Anwaltskosten berappt.

Und das hat ein großes Loch in unsere Kasse gerissen; die seemoz-Macher verzichten schon seit Wochen auf ihr Honorar. Wenn Sie als treue/r LeserIn uns in dieser schwierigen Lage unterstützen wollen – nur zu: Volksbank Konstanz, Vermerk: seemoz unterstützen, Inhaber: H. Reile/seemoz, IBAN -gelöscht-; BIC -gelöscht-

LÜGKURIER verschweigt: Es war eine türkische Hochzeitsgesellschaft

Türkische Hochzeiten. Oder: Wenn die neuen Herrenmenschen heiraten. Da wird dann üblicherweise mit einem türkisch beflaggten Autokorso die Nachbarschaft belästigt, um klar zu machen, wer hier künftig das Sagen hat. Meist enden solche bunten Hochzeiten mit wüsten Schlägereien. Gerne wird auch rumgeballert, als sei man im wilden Kurdistan. Feige erzählt der LÜCKENKURIER nur die halbe Wahrheit.

Schüsse aus fahrendem Auto in Neukirch: Polizei ermittelt wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz

Schrecksekunden in Neukirch: Aus einem fahrenden Auto werden Schüsse abgegeben, die Polizei fahndet nach dem Wagen. Wie sich am Ende herausstellt, löste eine Hochzeitsgesellschaft den Einsatz aus.

http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/neukirch/Schuesse-aus-fahrendem-Auto-in-Neukirch-Polizei-ermittelt-wegen-Verstosses-gegen-das-Waffengesetz;art372487,9218902

Der LÜGKURIER verschweigt mal wieder. Lesen zwischen den Zeilen hilft.

Die volkerzieherische Propagandabande aus der Max-Stromeyer-Straße will uns die von den linken Deutschlandabschaffern bejubelte Invasion krimineller Taugenichtse mit Islamchip im Kopf jeden Tag schmackhaft machen. Daher verschweigen sie geschickt Tatsachen, die die Schätzchen aus dem Orient (SPD-Schulz: „Wertvoller als Gold!“) in ein schlechtes Licht rücken würden. Während unser Land von einer Epidemie der Gewalt, sexueller Gewalt, des Terrors und von Morden heimgesucht wird, während Hunderttausende Illegaler für legal, halb legal, doch im Grunde für scheißegal erklärt werden und das Recht brechen dürfen, während Axt-Irre und Messer-Bestien uns nach dem Leben trachten, bemühen sich die Propagandaschreiberlinge darum, das alles unter den Tisch zu kehren.

Was haben wir? Einen „jungen Mann“. Der sehr aufbrausend ist, weil er wegen einer Bemerkung in seiner „Ehre“ verletzt wurde. Der eine hemmungslose Gewaltorgie entfacht. Der auf das am Boden liegende Opfer eintritt und dabei gezielt gegen den Kopf tritt. An was erinnert uns das? Richtig: An einen ungebildeten Moslem, der sich nicht im Griff hat. Ein Gast von Merkel, den vor allem linksrotgrüne Schwachköpfe bejubeln und mit Teddybären und Töpferkursen begrüßt haben.

http://www.suedkurier.de/nachrichten/baden-wuerttemberg/18-Jaehriger-stoesst-Maenner-am-Freiburger-Bahnhof-Treppe-hinunter;art417930,9198187

Kleiner Islamist plötzlich der Fasnachtsliebling des Südkuriers!

Mal wieder eine unsäglich peinliche Lobeshymne auf einen ach so toll integrierten Ausländer. Diesmal Yasin Amin, der angeblich jetzt das „neue Gesicht der konstanzer Fasnacht“ sein soll, weil er irgendwas gerapt hat. Rap ist die Ausdrucksweise extremer Nichtskönner und ein Zeichen geistig-kultureller Vollverblödung. Aber weil ein edler Ausländer rapt, ist das natürlich gleich mal eine Lobpreisung wert. Der Yasnin macht aus seinem Islam übrigens keinen Hehl. Ein bisschen versteckt, aber man muß zwischen den Zeilen lesen. Orientalisch-blumig läßt er sich über den Alkohol aus. Er trinkt kein Alkohol und ihm „tut es im Herzen weh“, wenn er „14-jährige Mädels sieht, die dort besoffen am Boden herumliegen.“ So spricht ein künftiger Prediger, der nach der islamischen Machtergreifung Alkohol mit der Peitsche verbietet und Teenager in Stoffkäfige stecken wird! Er ist nicht nur eine Karatemeister, sondern auch schon ein Meister der Taqiyya, der Kunst der Täuschung, Verschleierung und Blendwerk im Islam.

http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Wie-Yasin-Amin-zum-neuen-Gesicht-der-Konstanzer-Fasnacht-wurde;art372448,9142482

Tim, Karl, Klößchen und Gaby von TKKG hätten vermutlich AfD gewählt

Tim, Karl, Klößchen und Gaby von TKKG hätten vermutlich AfD gewäht! Sagt Annika Leister. Ganz brav im Sinn der vorgegebenen Ideologie. Das Mädchen hat mal Ethnologie und Germanistik studiert. Natürlich abgebrochen. Daher ist sie Journalistin geworden und kämpft nun tapfer gegen rechts. So hat sie mutig aufgedeckt, daß die TKKG-Bande eine Zusammenrottung von Nazis waren:

Diese TKKG-Folgen zeigen, dass die vier ziemlich rechts waren

… Wer sich an die Hobby-Polizisten nostalgisch-gut erinnert, der sollte in die alten Folgen allerdings noch einmal reinhören. Denn was uns als Kind früher nicht auffiel:

Das Weltbild, das die vier Freunde und ihre Umwelt vermitteln, ist erzkonservativ bis rechts.
Frauenhass, Fremdenfeindlichkeit und Mobbing stehen bei TKKG auf der Tagesordnung …

http://www.bento.de/vintage/tkkg-so-rechts-waren-die-hobby-detektive-wirklich-1156667/

Was ist denn beim Seemoz los? Pauschale Türkenhetze und Nazisprech!

Eiderdaus. Da reibt man sich doch verwundert die Augen, was Reile und Konsorten da im Moment so von sich geben. Nicht dass das unbedingt falsch ist. Aber schon sehr erstaunlich. Vermutlich wacht man dort im roten Elefenbeinturm so langsam auf und hat das Hosenflattern, daß wohl doch was faul ist, in unserem Land, und daß eines Tages Multikulti sehr schmerzhaft werden wird. Und wer als erstes über die Klinge springen wird, ist auch klar: Die linksrotgrünen Bessersuperplusmenschen mit ihrer grenzenlosen Toleranz.

Erstaunlich, daß plötzlich das bis vor kurzem als Nazisprech verunglimpfte und vor allem von Björn Höcke (AfD) genutze Wort von der „Lückenpresse“ nun ausgerechnet vom Seemoz benutzt wird. Weil der Holger Reile beleidigt ist, dass seine dämlichen Ergüsse nicht in der Qualitätspresse abgedruckt werden:

(…) Holger Reile konnte die fest gefahrenen Fronten nicht aufweichen (wir veröffentlichen diesen Redetext im Anschluss im Wortlaut schon deshalb, weil LLK-Beiträge in der „Lückenpresse“ nicht mehr auftauchen). (…)

Die jüngsten Vorfälle hat Reile zum Anlass genommen, mal ordentlich mit seinen Ressentiments gegen die konstanzer Türken um sich zu werfen. Er behauptet:

  • DITIB beeinflusse die Mevlana Moschee. Und zwar ideologisch und finanziell.
  • Er befieht dem örtlichem Imam, was er in seiner Predigt zu sagen hat.
  • Er droht, dass bald Schluss mit seiner Toleranz sei, wenn die Mevlana Moschee nicht das tut, was er befiehlt.

Hier sein Brief an die Mevlana Moschee:

Sehr geehrte Frau Özen,
Sie werden unter Umständen verstehen, dass die Entwicklung in der Türkei zu großer Sorge Anlass gibt, auch hier bei uns in Konstanz. Erdogan hat den (erfreulicherweise) gescheiterten Putschversuch zum Vorwand genommen, sich von der Demokratie zu verabschieden. Zehntausende Lehrer, Richter und Leiter von Universitätsfakultäten wurden bereits entlassen, missliebige Soldaten landen in Gefängnissen und die „Säuberungen“, die an die dunkelsten Jahre der deutschen Geschichte erinneren, gehen weiter. Unsere gemeinsamen demokratischen Grundwerte – Rechtsstaatlichkeit, Pressefreiheit sowie das Recht, sich friedlich zu versammeln und sich frei zu äußern, um nur einige Punkte zu nennen – sind außer Kraft gesetzt.

Auch die allgemein gültigen Menschenrechte werden in der Türkei mit Füßen getreten: Inhaftierte werden in Unterwäsche vorgeführt und geschlagen, ein Recht auf einen Anwalt ist ihnen entzogen. Den Toten wird ein Begräbnis nach islamischem Ritus verweigert und seit der Ausrufung des Notstands herrschen Willkür und Terror. Betroffen sind nicht nur Konkurrenten aus dem religiösen Lager, sondern auch Gewerkschafter, Künstler, liberale und linke Intellektuelle, Kurdinnen und Kurden. Das alles dürfte Ihnen bekannt sein.

Mittlerweile hat dieser Konflikt auch Deutschland erreicht. Türkische Nationalisten hierzulande schüchtern Erdogan-Kritiker ein und es hat bereits ernstzunehmende Übergriffe gegeben. Das ist nicht hinzunehmen. Bevor diese Entwicklung auch auf Konstanz übergreift, ist rasches Handeln angebracht. Meiner Meinung nach sind Sie, werte Frau Özen, als Vorstand der Mevlana Moschee geradezu verpflichtet, auf Ihre Mitglieder im Sinne eines demokratischen Miteinanders einzuwirken. In dieser unserer Stadt leben rund 3000 Muslime, die sich größtenteils von der Mevlana Moschee vertreten fühlen. Es ist also an der Zeit, dass Sie sich zusammen mit Ihren Vorstandsmitgliedern klar äußern und Ihre Gläubigen öffentlich und über Ihre Kanäle dazu aufrufen, sich einem überbordenden Nationalismus mit all seinen demokratiefeindlichen Auswirkungen zu widersetzen.

Mir ist durchaus bewusst, dass die Mevlana Moschee unter dem ideologischen und finanziellen Einfluss der konservativen DITIB steht, die wiederum vom türkischen Religionsministerium gelenkt wird. Dass Sie sich deshalb in einer gewissen Zwickmühle befinden, ist mir klar. Dennoch erwarte ich von Ihnen und Ihren Vorstandsmitgliedern eine halbwegs deutliche Stellungnahme. Wünschenswert wäre auch, dass Ihr amtierender Imam bei seinem Freitagsgebet darauf eingeht und Ihre Gläubigen darauf hinweist, dass die Aushebelung demokratischer Gepflogenheiten mit ihren negativen Begleiterscheinungen der falsche Weg ist. Bislang war das Verhältnis zwischen den unterschiedlichen Kulturen in Konstanz von gegenseitigem Verständnis und Toleranz geprägt. Uns allen sollte daran gelegen sein, dass das auch in Zukunft so bleibt.

Es grüßt Sie freundlich, versehen mit der Bitte um eine zeitnahe Antwort,
Holger Reile

 

Hier die Antwort:

Sehr geehrter Herr Reile,
Vielen Dank für Ihre Email. Natürlich verstehe ich diesbezüglich Ihre Sorge für Konstanz. Allerdings sollten Sie wissen, dass die Aufgabe unserer Gemeinde ist, für Musliminnen und Muslime einen Ort zur Ausübung ihres Glaubens zu geben. Deshalb steht die Mevlana Moschee Konstanz ausschließlich für religiöse Zwecke und überparteilich da. In einem Punkt sollte ich noch etwas erwähnen. Wir, die Mevlana Moschee Konstanz, finanziert sich ausschließlich durch Spenden und Mitgliedsbeiträge. Somit stehen wir auch nicht im direkten Einfluss vom Religionsministerium. Wir sind unabhängig und verwalten uns autonom. Unser Imam Herr Ahmet Yöndem und wir als Vorstand, haben beim letzten Freitagsgebet dazu aufgerufen, dass man sich doch besonnen verhält und die Ruhe bewahrt. Das Leben unserer Gemeindemitglieder besteht darin, sich an Recht und Ordnung zu halten. Und Achtung vor dem deutschen Grundgesetz. Ich hoffe, durch meine Stellungnahme, dass Sie beruhigt sind und lade Sie zu einer Moscheeführung ein.

Mit freundlichen Grüssen
Peyman Özen
(Für den Vorstand)