Archiv der Kategorie: Schmierenpresse

SPD: Wahlkampfzeit = Überfallzeit

Märchenerzählerin

Märchenerzählerin

Wird Zahide Sarikas (Berufliche Qualifikation: Erzieherin, ausgeübte Tätigkeit: Gastwirtin, politischer Schwerpunkt: Mehr Versorgungssuchende in die Sozialkassen bringen) bei der anstehenden Kommunalwahl wieder für eine dramatische Räuberpistole sorgen? Wir erinnern uns an die äußerst dubiose Geschichte von einem angeblichen Überfall auf die Zahide Sarikas von der SPD. Nie wurde da was aufgeklärt, aber sie genoss das große Tamtam in den Medien. Haltungsjournalist Reile wusste damals hysterisch aus „zuverlässiger Quelle“, daß das „Überfallopfer“ sogar gezwungen wurde, sich ein Hakenkreuz ins Gesicht zu schmieren. In seiner Bildzeitung für behinderte Scheißhaus-Sozialisten fabulierte er gleich was von „Nazis“:

Erschreckendes im Fall Sarikas
Samstag, 19. März 2011
Am Samstag ist Zahide Sarikas, die Konstanzer SPD-Landtagskandidatin, nach dem Attentat letzte Woche aus dem Krankenhaus entlassen worden. Die Entlassung erfolgte trotz nicht unerheblicher Verletzungen und weiteren Behandlungsbedarfs wohl auf eigenen Wunsch. Sarikas bleibt aber weiterhin unter Polizeischutz. Erschreckend sind Details zu dem Überfall, die erst jetzt bekannt werden. Wie seemoz aus unterschiedlichen, verlässlichen Quellen erfuhr, soll der Täter das Opfer zum Beispiel gezwungen haben, sich Hakenkreuze ins Gesicht zu malen.
Bleibt zu fragen, was Verantwortliche und Sicherheitskräfte bewog, solche Einzelheiten bislang zu verschweigen. Denn solche Einzelheiten lassen keinen Zweifel mehr zu, dass der Täter aus dem Nazi-Milieu kommt.

Die SPD träumt von Überfällen, um sich wichtig zu machen. Die AfD erleidet täglich Angriffe. Dazu applaudieren SPD, Grüne und SED.

https://prinzeugen.wordpress.com/2015/11/06/die-linken-maerchenerzaehler/

GEZ-Hure Jan Böhmermann zu Hause besucht – da wurde er sauer!

Holt die Ratten aus ihren Löchern. Adressen rausbekommen, Hausbesuche mit Kamera, Nachahmer erwünscht. So muss man es diesen zwangsfinanzierten Maulhuren geben. Besucht sie zu Hause, reißt ihnen die gutmenschlichten Fratzen vom Gesicht. Sie haben nicht einen Bruchteil der Schlagfertigkeit inne, welche sie im Staatsfernsehen gerne zur Schau stellen. Einfach köstlich. Teilt dieses Video.

Hier die Langfassung:

Was ist denn beim Seemoz los? Pauschale Türkenhetze und Nazisprech!

Eiderdaus. Da reibt man sich doch verwundert die Augen, was Reile und Konsorten da im Moment so von sich geben. Nicht dass das unbedingt falsch ist. Aber schon sehr erstaunlich. Vermutlich wacht man dort im roten Elefenbeinturm so langsam auf und hat das Hosenflattern, daß wohl doch was faul ist, in unserem Land, und daß eines Tages Multikulti sehr schmerzhaft werden wird. Und wer als erstes über die Klinge springen wird, ist auch klar: Die linksrotgrünen Bessersuperplusmenschen mit ihrer grenzenlosen Toleranz.

Erstaunlich, daß plötzlich das bis vor kurzem als Nazisprech verunglimpfte und vor allem von Björn Höcke (AfD) genutze Wort von der „Lückenpresse“ nun ausgerechnet vom Seemoz benutzt wird. Weil der Holger Reile beleidigt ist, dass seine dämlichen Ergüsse nicht in der Qualitätspresse abgedruckt werden:

(…) Holger Reile konnte die fest gefahrenen Fronten nicht aufweichen (wir veröffentlichen diesen Redetext im Anschluss im Wortlaut schon deshalb, weil LLK-Beiträge in der „Lückenpresse“ nicht mehr auftauchen). (…)

Die jüngsten Vorfälle hat Reile zum Anlass genommen, mal ordentlich mit seinen Ressentiments gegen die konstanzer Türken um sich zu werfen. Er behauptet:

  • DITIB beeinflusse die Mevlana Moschee. Und zwar ideologisch und finanziell.
  • Er befieht dem örtlichem Imam, was er in seiner Predigt zu sagen hat.
  • Er droht, dass bald Schluss mit seiner Toleranz sei, wenn die Mevlana Moschee nicht das tut, was er befiehlt.

Hier sein Brief an die Mevlana Moschee:

Sehr geehrte Frau Özen,
Sie werden unter Umständen verstehen, dass die Entwicklung in der Türkei zu großer Sorge Anlass gibt, auch hier bei uns in Konstanz. Erdogan hat den (erfreulicherweise) gescheiterten Putschversuch zum Vorwand genommen, sich von der Demokratie zu verabschieden. Zehntausende Lehrer, Richter und Leiter von Universitätsfakultäten wurden bereits entlassen, missliebige Soldaten landen in Gefängnissen und die „Säuberungen“, die an die dunkelsten Jahre der deutschen Geschichte erinneren, gehen weiter. Unsere gemeinsamen demokratischen Grundwerte – Rechtsstaatlichkeit, Pressefreiheit sowie das Recht, sich friedlich zu versammeln und sich frei zu äußern, um nur einige Punkte zu nennen – sind außer Kraft gesetzt.

Auch die allgemein gültigen Menschenrechte werden in der Türkei mit Füßen getreten: Inhaftierte werden in Unterwäsche vorgeführt und geschlagen, ein Recht auf einen Anwalt ist ihnen entzogen. Den Toten wird ein Begräbnis nach islamischem Ritus verweigert und seit der Ausrufung des Notstands herrschen Willkür und Terror. Betroffen sind nicht nur Konkurrenten aus dem religiösen Lager, sondern auch Gewerkschafter, Künstler, liberale und linke Intellektuelle, Kurdinnen und Kurden. Das alles dürfte Ihnen bekannt sein.

Mittlerweile hat dieser Konflikt auch Deutschland erreicht. Türkische Nationalisten hierzulande schüchtern Erdogan-Kritiker ein und es hat bereits ernstzunehmende Übergriffe gegeben. Das ist nicht hinzunehmen. Bevor diese Entwicklung auch auf Konstanz übergreift, ist rasches Handeln angebracht. Meiner Meinung nach sind Sie, werte Frau Özen, als Vorstand der Mevlana Moschee geradezu verpflichtet, auf Ihre Mitglieder im Sinne eines demokratischen Miteinanders einzuwirken. In dieser unserer Stadt leben rund 3000 Muslime, die sich größtenteils von der Mevlana Moschee vertreten fühlen. Es ist also an der Zeit, dass Sie sich zusammen mit Ihren Vorstandsmitgliedern klar äußern und Ihre Gläubigen öffentlich und über Ihre Kanäle dazu aufrufen, sich einem überbordenden Nationalismus mit all seinen demokratiefeindlichen Auswirkungen zu widersetzen.

Mir ist durchaus bewusst, dass die Mevlana Moschee unter dem ideologischen und finanziellen Einfluss der konservativen DITIB steht, die wiederum vom türkischen Religionsministerium gelenkt wird. Dass Sie sich deshalb in einer gewissen Zwickmühle befinden, ist mir klar. Dennoch erwarte ich von Ihnen und Ihren Vorstandsmitgliedern eine halbwegs deutliche Stellungnahme. Wünschenswert wäre auch, dass Ihr amtierender Imam bei seinem Freitagsgebet darauf eingeht und Ihre Gläubigen darauf hinweist, dass die Aushebelung demokratischer Gepflogenheiten mit ihren negativen Begleiterscheinungen der falsche Weg ist. Bislang war das Verhältnis zwischen den unterschiedlichen Kulturen in Konstanz von gegenseitigem Verständnis und Toleranz geprägt. Uns allen sollte daran gelegen sein, dass das auch in Zukunft so bleibt.

Es grüßt Sie freundlich, versehen mit der Bitte um eine zeitnahe Antwort,
Holger Reile

 

Hier die Antwort:

Sehr geehrter Herr Reile,
Vielen Dank für Ihre Email. Natürlich verstehe ich diesbezüglich Ihre Sorge für Konstanz. Allerdings sollten Sie wissen, dass die Aufgabe unserer Gemeinde ist, für Musliminnen und Muslime einen Ort zur Ausübung ihres Glaubens zu geben. Deshalb steht die Mevlana Moschee Konstanz ausschließlich für religiöse Zwecke und überparteilich da. In einem Punkt sollte ich noch etwas erwähnen. Wir, die Mevlana Moschee Konstanz, finanziert sich ausschließlich durch Spenden und Mitgliedsbeiträge. Somit stehen wir auch nicht im direkten Einfluss vom Religionsministerium. Wir sind unabhängig und verwalten uns autonom. Unser Imam Herr Ahmet Yöndem und wir als Vorstand, haben beim letzten Freitagsgebet dazu aufgerufen, dass man sich doch besonnen verhält und die Ruhe bewahrt. Das Leben unserer Gemeindemitglieder besteht darin, sich an Recht und Ordnung zu halten. Und Achtung vor dem deutschen Grundgesetz. Ich hoffe, durch meine Stellungnahme, dass Sie beruhigt sind und lade Sie zu einer Moscheeführung ein.

Mit freundlichen Grüssen
Peyman Özen
(Für den Vorstand)

Der Südkurier ist ein Lügenkurier: Wenn Zigeuner klauen, wird das verschwiegen

Der SÜDKURIER berichtet politisch korrekt von „Bettlerinnen“, die stehlen. Dabei steht im Polizeibericht eindeutig, dass es sich um rumänische Bettlerinnen handelt. Also um Zigeuner!

Der SÜDKURIER lässt ein wesentliches Detail weg und schreibt:

Im Landkreis Rottweil sind den letzten Tagen zwei Bettlerinnen aufgefallen.

Im POLIZEIBERICHT steht:

In den vergangenen Tagen fielen wiederholt zwei rumänische Bettlerinnen auf, die letzte Woche auf dreiste Art und Weise ein Ehepaar in Wellendingen beklauten (wir berichteten darüber). Auch in dieser Woche verübten die beiden im Alter von 16 und 32 Jahren einen Diebstahl.

So ist das eben, wenn die Zeitungen und Medien nie sagen, was los ist. So kommt der deutsche Blödmichel eben nicht drauf, dass man sich vor Zigeunern in Acht nehmen muss!

Hier der Polizeibericht, in dem wahrheitsgemäß die Fakten präsentiert werden:

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110978/3344304

Hier die lückenhafte Berichterstattung des Redaktionspraktikanten, der auf Anweisung alles weglässt, was die edlen Ausländer in ein schlechtes Licht rücken würden:

http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/schwarzwald-baar-kreis/Polizei-warnt-vor-dreisten-Bettlerinnen-im-Landkreis-Rottweil;art372502,8741073

Seemoz will ein gemeinnütziger Verein werden

seemoz

seemoz

Reichsstadt Konstanz. Der Lacher des Tages ist heute eine Meldung der Seescheißerbande, dass sie ein gemeinnütziger Verein werden wollen. Natürlich, um ihren Lebensunterhalt auch noch von Vereinsbeiträgen und steuerlich absetzbaren Spenden finanzieren zu können. Denn eine Onlinepostille mit 150 Zugriffen pro Tag reicht bei Weitem nicht aus, um ein Leben in der Hängematte zu führen. Aber Linke sind ja erfinderisch, wenn es darum geht, an anderer Leute Geld zu kommen. Laut Meldung warte die Redaktion nur noch drauf, dass das Finanzamt den Status „gemeinnützig“ bestätige. Was aber ist „gemeinnützig“? Nun, da gibt es natürlich Vorschriften und die lauten so.

Voraussetzungen für die Anerkennung als steuerbegünstigte Körperschaft:

  • Die Körperschaft muss gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke verfolgen.
  • Der Zweck muss selbstlos, ausschließlich und unmittelbar verfolgt werden.

Unter anderen sind folgende Ziele als gemeinnützig anzuerkennen:

  • die Förderung von Wissenschaft und Forschung
  • die Förderung von Bildung und Erziehung
  • Förderung von Kunst und Kultur
  • die Förderung von Völkerverständigung
  • die Förderung des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege
  • die Förderung des Naturschutzes und der Landschaftspflege
  • die Förderung der Heimatpflege und Heimatkunde
  • die Förderung des traditionellen Brauchtums (einschließlich des Karnevals, der Fastnacht und des Faschings)
  • die Förderung des Tierschutzes
  • die Förderung des Sportes
  • die Förderung der Entwicklungszusammenarbeit
  • die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements zugunsten gemeinnütziger, mildtätiger und kirchlicher Zwecke

Nichts davon trifft auf das rottriefende, von bildungsfernen und arbeitsfaulen Fasnachtshassern gemachte Propagandablatt zu! Höchstens die Förderung von Erziehung. Aber im Sinne strammroter, ideologisierter, deutschlandhassender Erziehung uneinsichtiger Bürger! Da das ja schon die Linie der Merkel-CDU ist, wird das Finanzamt wahrscheinlich dem Status „gemeinnützig“ zustimmen.

Gleichgeschaltete Faschisten vom SÜDKURIER streichen AfD-Anzeigen!

Das gleichgeschaltete faschistische Lügenblatt SÜDKURIER druckt kurz vor der Landtagswahl keine AfD-Anzeigen mehr!

Betreff: Wahlanzeigen AfD

Sehr geehrte Damen und Herren ,

ich darf Sie heute davon in Kenntnis setzen, dass unser Verlag entschieden hat, keine Werbung Ihrer Partei aus verlagspolitischen Gründen mehr zuzulassen. Ich werde daher die zwei ausstehenden geplanten Anzeigen für den 27.2.2016 und 5.3.2016 weisungsgemäß stornieren. Sie werden dementsprechend selbstverständlich auch nicht berechnet werden.

Entsprechende Rückfragen darf ich Sie bitten an den Anzeigenleiter unseres Hauses, Herrn Michael Schmierer (Mailadresse in cc) zu richten.

Mit freundlichen Grüßen

Bernd Hummernbrum
SÜDKURIER GmbH, Medienhaus
Gebietsverkaufsleitung Region 2
Karlstr. 35
88045 Friedrichshafen

Fon +49 (07541) 7070-5721
mobil +49 (0170) 5777025
Fax +49 (07541) 7070-5792
Email bernd.hummernbrum@suedkurier.de
Internet http://www.suedkurier-medienhaus.de
http://www.suedkurier.de

Die Hosenscheißer vom SÜDKURIER mal wieder

Unwahrheitsgemäß berichtet das Konstanzer Affenblatt in seiner Onlineausgabe vom 6.12.2015 von der jüngsten Machetenattacke in London, bei dem ein unbescholtener Passant erheblich verletzt wurde. Der „Mann“ (spätestens hier weiß der geübte Leser sofort, um was für einen finsteren Gesellen es sich da handelt),  der die Machete schwang, war ein MOSLEM. Nach zehn Sekunden Internetrecherche bekommt man das raus. Und es war auch kein „Terrorangriff“, sondern korankonformes Verhalten Ungläubigen gegenüber. So steht es nämlich schwarz auf weiß im Koran. Selbst die Korangelehrten sprechen nicht von „Terror“. Sondern vom Glaubenskrieg. Das zum Thema Lügenpresse. Während der gleiche Redakteur in allen Einzelheiten über belanglose Dinge berichten kann und sich nicht scheut, ehrbare Bürger durch den Dreck zu ziehen, scheißt er sich bei korankonformen Untaten in die Hose und zündet Nebelkerzen. Das ist kein Journalismus, das ist erbärmliches, duckmäuserisches, halbgelogenes Geschmier! Deswegen sinken ja auch die Auflagenzahlen.

Polizei: Terrortat – Mann verletzt drei Menschen mit Machete in London (…)

 

http://www.suedkurier.de/nachrichten/newsticker/Polizei-Terrortat-Mann-verletzt-drei-Menschen-mit-Machete-in-London;art405,8360531