Archiv der Kategorie: Schwachköpfe

SPD: Ex-Arbeiterpartei

Die SPD war mal eine Arbeiterpartei. Ehrliche Arbeiter haben die Anliegen ihrer Kollegen anständig vertreten. Und heute? Die SPD verrät die Arbeiter, liebt Migranten und ist nur noch dazu da, Scheiße studiert habenden Nichtsnutzen, Glücksrittern und abgebrochenen Laberfachstudenten eine leistungslose Versorgung zu bieten.Deshalb ist der SPD Konstanz ja das Gendersternchen im SPD-Logo so wichtig. Oder ist das der Islamstern? Hier die roten Top-Taugenichtse ganz obern auf der Kandidatenliste, die gerne in den nächsten fünf Jahren 700 Euro im Monat abgreifen möchten.

Sozenpfeife Ruff

Sozenpfeife Ruff

Jürgen Ruff. „Doktor“ der Biologie. Nie als Biologe gearbeitet, „Vorsitzender“ eines dubiosen „Life-Sience-Netzwerkes“ und Inhaber einer Solarbetriebsfirma. Geschäftsmodell: Klimageschrei und staatliche Förderungen. Zieht also dem kleinen Mann das Geld aus der Tasche, damit sich vergünte Lehrer eine Solaranlage aufs Dach schrauben können oder sich an einem Solarpark beteiligen können, um so ihr Ökogewissen zu beruhigen.

Sozenpfeife Zarikas

Sozenpfeife Zarikas

Zahide Sarikas. Berufliche Qualifikation: Erzieherin, ausgeübte Tätigkeit: Gastwirtin, politischer Schwerpunkt: Mehr Versorgungssuchende in die Sozialkassen bringen. Sorgte 2011 mit einem getürken Überfall für viel Beachtung.

 

Sozenpfeife Welsch

Sozenpfeife Welsch

Jan Welsch. Twitterfuzzie erster Klasse. Hält den toten roten Kobold Hans-Peter Koch für einen „scharfzüngigen Charakterkopf“ und hofft mit soviel Lob am Sarg, sich einen dicken linken Anstrich verpassen zu können, damit ihn der andere rote Kobold (der Suffkopp Reile) im Wahlkampf in Ruhe lässt. Der windige Jurist Welsch ist ein Gewerkschaftsfunkionär und hilft lieber Afrika, als Bedürftigen in Deutschland. Ist nur deswegen beim Roten Kreuz, um damit im Wahlkampf anzugeben.

Sozenpfeife Rietzler

Sozenpfeife Rietzler

Petra Rietzler. Wechselkandidatin. War mal bei den Freien Wählern und hat dem fetten Wirt Venedey den Bauch gepinselt. Da das nichts nutzte, ist sie jetzt bei der SPD. Und meint es ehrlich. Ganz bestimmt. Hat mal Anzeigen verkauft und ist jetzt Sekretärin um mit ihrem Unwissen es den anderen Politpfeifen gleichzutun: Ohne Ahnung viel mitquatschen.

Sozenpfeife Rebmann

Sozenpfeife Rebmann

Tanja Rebmann. Studentenmädchen mit viel Babyspeck und einer beachtlichen Karriere im Studentenparlament und beim AStA. Studiert nutzlosen Laberkram. Weiß, daß sie mit ihrem Scheißefach nichts reißen wird und schwenkt daher frühzeitig in die Politik. Nur blöd, daß sie sich die SPD ausgesucht hat. Denn bei der künftigen 8-Prozent-Partei wird es schwierig mit den Gremienpöstchen.

Sozenpfeife Vogt

Sozenpfeife Vogt

Johanna Vogt. Nach dem Studium der Politik“wissenschaft“ hat sie es sich im öffentlich Dienst an der Uni bequem gemacht. Nun ist ihr langweilig und will bei der Arbeiterpartei die Welt der Arbeiter verbessern. Sie weiß zwar nicht, was die Arbeiter wollen und stimmt daher in die neue SPD-Hymne mit ein: Arbeiter! Zahlt mehr Steuern, damit faule Gremienhocker gut leben können! Arbeiter! Opfert eure Töchter für die edlen Wilden!

Sozenpfeife Kropp

Sozenpfeife Kropp

Winfried Kropp. Die traurige Gestalt von der SPD. Abgebrochenes Studium, verlor alle seine schönen Assistentenjobs bei SPD-Politikern, weil die SPD immer mehr Wähler verliert. Hält sich mit Hartz-IV und dem Verkauf von Internetanschlüssen über Wasser. Lebt im Facebook und im Twitter. Hat zu allem eine Meinung, weil er viel Tagesfreizeit hat. Wird als großer Mietrechts- und Finanzexperte vorgestellt und braucht dringend den 700-Euro-Ratsjob. Warum ihn wählen? Aus Mitleid.

 

SPD: Wahlkampfzeit = Überfallzeit

Märchenerzählerin

Märchenerzählerin

Wird Zahide Sarikas (Berufliche Qualifikation: Erzieherin, ausgeübte Tätigkeit: Gastwirtin, politischer Schwerpunkt: Mehr Versorgungssuchende in die Sozialkassen bringen) bei der anstehenden Kommunalwahl wieder für eine dramatische Räuberpistole sorgen? Wir erinnern uns an die äußerst dubiose Geschichte von einem angeblichen Überfall auf die Zahide Sarikas von der SPD. Nie wurde da was aufgeklärt, aber sie genoss das große Tamtam in den Medien. Haltungsjournalist Reile wusste damals hysterisch aus „zuverlässiger Quelle“, daß das „Überfallopfer“ sogar gezwungen wurde, sich ein Hakenkreuz ins Gesicht zu schmieren. In seiner Bildzeitung für behinderte Scheißhaus-Sozialisten fabulierte er gleich was von „Nazis“:

Erschreckendes im Fall Sarikas
Samstag, 19. März 2011
Am Samstag ist Zahide Sarikas, die Konstanzer SPD-Landtagskandidatin, nach dem Attentat letzte Woche aus dem Krankenhaus entlassen worden. Die Entlassung erfolgte trotz nicht unerheblicher Verletzungen und weiteren Behandlungsbedarfs wohl auf eigenen Wunsch. Sarikas bleibt aber weiterhin unter Polizeischutz. Erschreckend sind Details zu dem Überfall, die erst jetzt bekannt werden. Wie seemoz aus unterschiedlichen, verlässlichen Quellen erfuhr, soll der Täter das Opfer zum Beispiel gezwungen haben, sich Hakenkreuze ins Gesicht zu malen.
Bleibt zu fragen, was Verantwortliche und Sicherheitskräfte bewog, solche Einzelheiten bislang zu verschweigen. Denn solche Einzelheiten lassen keinen Zweifel mehr zu, dass der Täter aus dem Nazi-Milieu kommt.

Die SPD träumt von Überfällen, um sich wichtig zu machen. Die AfD erleidet täglich Angriffe. Dazu applaudieren SPD, Grüne und SED.

https://prinzeugen.wordpress.com/2015/11/06/die-linken-maerchenerzaehler/

FGL-Kandidaten: Bunt, schwul, weiblich und doof

bunt schwul weiblich doof

bunt schwul weiblich doof

Mittels Quoten haben es bei den GrünInnen auch etwas Zurückgebliebene auf die Kandidatenlisten geschafft. Der Wähler weiß nicht, ob die 21 Weiber auf der Liste wirklich was können oder nur wegen der Quote auf der Liste stehen. Wobei es egal ist. Bei den GrünInnen kann nämlich keiner was. Und so stellt sich auch die Spitze dar: Mohamed Badawi. Ein Afrikaner, der gerade mal seit ein paar Jahren im Land ist, mangels Qualifikation in theoretischer Linguistik promoviert hat und sich als Musiker und Dolmetscher für arabische Versorgungssuchende über Wasser hält. Seine Pluspunkte: Schwarz und Mohamedaner. Dann Nina Röckelein. Ein Mädchen mit Einhornposter im Zimmer und Rastafilz auf dem Ideologenschädel. Studiert blödes Zeug: Politik und im Nebenfach Informatik. Also Dummlaberei und mal einen Computer einschalten. Mehr wird die nie können. Daher versucht sie es in der Politik. Ihre Pluspunkte: Hat eine Mumu und Rastafilz. Die anderen grünen Affen sind die üblichen Verdächtigen. Darunter wieder mal Till Seiler. Lehrer und schwul. Genauso wie „weiblich“ und „ausländisch“ gilt bei den GrünInnen „schwul“ als Qualitätsprädikat.

Reile: „Ich bin ein Haltungsjournalist!“

Wenn der nichtsnutzige Tattergreis Reile einen im Tee hat – und das ist außer in den Ratssitzungen und beim Verfassen seine dumpfroten Hetztiraden auf seeschiss.wix mindestens jeden Abend der Fall – schwingt er große Reden und erklärt sich zum moralischen Übermenschen. Er hält sich nämlich für einen „Haltungsjournalisten“ und möchte dafür gefeiert werden. Aber was ist das? Im offiziellen Sprachgebrauch der DDR verband die „Haltung“ sich mit der „Parteilichkeit“ zur „parteilichen Haltung“. Das „Wörterbuch der marxistisch-leninistischen Philosophie“ (Ost-Berlin, 1984) klärt auf: „Die Vertreter der parteilichen Haltung fühlen sich identisch mit echter Objektivität und als Vollstrecker der geschichtlichen Notwendigkeit.“ Andersdenkende sind demzufolge Lügner, Hetzer, geistige Brandstifter, politische Verbrecher, die mundtot gemacht werden müssen. So erklärt sich die Gemütslage vom nichtsnutzigen Tattergreis Reile.

Hysterie gegen Rechts: Demo in Konstanz am 05. Oktober 2018

Wer Multikulti will, muss Opfer bringen

Wer Multikulti will, muss Opfer bringen

Reile onaniert schon seit Tagen seinem roten Aufmarsch entgegen. Wie vor ein paar Jahrzehnten der Konstanzer Gauleiter, wenn er mal wieder einen Führerverehrungsaufmarsch organisiert hat. Die braune Faschistenbrut nötigte dann ebenfalls die ganzen Mitläufer auf die Straße.  Die Guten marschieren auf und zeigen Entschlossenheit. Heute nicht anders.

Der Popanz der angeblich in Chemnitz beobachteten „schlimmsten rechtsextremen Ausschreitungen seit 30 Jahren“ ist zum faktenbefreiten Ausgangsmythos der neuesten Hysterierunde im „Kampf gegen Rechts“ geworden. Die Mobilmachung ist total: Die gut geölte „Gegen Rechts“-Maschinerie läuft wieder mal auf Hochtouren. Wehe dem, der da abseits stehen will.

Die hysterische Inszenierung trägt zunehmend totalitäre Züge. Niemand ist mehr sicher, seit sogar der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz zur Zielscheibe geworden war. Weil er, nach Meinung der professionellen Einpeitscher dieses quasi-totalitären Haßrituals, zuwenig Eifer im „Kampf gegen Rechts“ gezeigt hat. Und weil er der „Antifa“ widersprochen hat, die inzwischen offenbar die obersten Sicherheitsbehörden des Bundes als Quelle der Lagebeurteilung durch Kanzlerin und Koalitionspartner abgelöst hat.

Refugees Welcome

Refugees Welcome

Das Signal der „Gegen Rechts“-Bekenner richtet sich vordringlich an sie selbst. Die Linientreuen versichern sich gegenseitig, noch zum Kreis der Gutmeinenden zu gehören. Wer stört, muß draußen bleiben.

Außerhalb dieses Biotops aber verfängt das Panikgeschrei nicht mehr. Ein Indiz dafür: Die AfD, die mit der Generalmobilmachung eigentlich gemeint ist, steigt in den Meinungsumfragen stetig weiter. Normalbürger sehen sich eben nicht von einem imaginierten „braunen Mob“ bedroht, sondern von ganz realen importierten Straßenräubern, Vergewaltigern und Messerstechern, wie erst wieder vergangenen Freitag in Ravensburg. Wenn es „rechtsextrem“ sein soll, ungelöste und eskalierende Probleme beim Namen zu nennen, dann ist die Realität rechtsextrem. Dagegen hilft dann auch kein noch so inflationäres Um-sich-Werfen mit „Nazi“- und „Faschismus“-Stinkbomben.

In bester deutscher Tradition finden sich auch in Konstanz genügend Mitmacher und Mitmarschierer. Das sind:

Mehr Flüchtlinge!

Mehr Flüchtlinge!

Amnesty International Gruppe Konstanz, AStA Uni Konstanz, Bodensee-Solidaritätsbündnis mit Afrin, Café Mondial Konstanz e.V., CDU Stadtverband Konstanz, DGB Konstanz, DIE LINKE im Kreis Konstanz, FDP Stadtverband Konstanz, Freie Grüne Liste Konstanz, Freie Wähler Konstanz, Friedensinitiative Konstanz, IG Metall, Jüdische Gemeinde Konstanz, Junges Forum Konstanz, Jusos Konstanz, Konstanzer Seebrücke – Schafft sichere Häfen, Linke Liste Konstanz, linksjugend[’solid] / dielinke.SDS Uni Konstanz, Neuwerk Genossenschaft, Pulse of Europe, Save me Konstanz e.V., SPD Konstanz, SSV Stadtsportverband Konstanz, Stolpersteine Konstanz, Universität Konstanz, ver.di, VVN-BdA Kreisvereinigung Konstanz

Friedel Schaal hat mal wieder ein „Projekt“ vergeigt

Ach, was ist er doch unermüdlich im Plappern, Schönreden und Wichtigtun. Rennt von einer Immobilienmesse zur anderen, sieht wie dort die großen Hunde pinkeln. Will gerne mit pinkeln, kann aber sein Bein nicht heben. Der erfolgloseste Wirtschaftsförderer Deutschlands gibt aber nicht auf und stampft ein „Projekt“ nach dem anderen aus dem Boden. Die in schöner Regelmäßigkeit nur für Lacher sorgen und jedesmal Rohrkrepierer sind. Aktuell das großartig angekündigte und im Gemeinderat mittels unausgegorener Präsentation vorgestellte neue „Gründerzentrum“ an der Bücklestraße. Er hat den Gemeinderäten in letzter Sekunde („wir müssen uns jetzt entscheiden“) eine Zustimmung abgerungen. Daß weder die Gemeinderäte noch der Friedel Schaal wußten, was ein „Vorkaufsrecht“ ist, geschenkt! Abgesehen davon, gibt es in Konstanz keine echten Gründer, sondern nur Gründerdarsteller, die allesamt nur blöden Scheiß anbieten, viel mit Nachhaltigkeit oder Gründungsberatung oder ähnliches Gedöns. Einer dieser Gründer nennt sich Gründerschiff und ist mittels Verträgen beim Investor vom neuen Gründerzentrum eingebunden. Und zwar so: Der Stadt wird eine bestimmte Fläche fest vermietet. Die Stadt zahlt den Mieterausbau und bindet sich für zehn Jahre an den Mietvertrag und tritt als Untervermieter auf. Die Differenz zwischen Mietzahlung an den Investor und Mieteinnahmen nennt sich blümerant „Wirtschaftsförderung“. Bezahlt aus der Stadtkasse, also von Steuergeldern. Das Risiko liegt also voll bei der Stadt, also beim Steuerzaher. Die Gründerschiff UG, bzw. der mit ihr verwobene Investor hat auch bei Leerstand die vollen Mieteinnahmen. Clever gemacht. Gleichzeitig kann die Gründerschiff UG ins Gründerzentrum einziehen und so von städtisch geförderten Billigmieten profitieren.

Nun der Kracher. Was heiß „Kracher“, es war zu erwarten: Für das Gründerzentrum sicher geglaubte Fördermillionen vom Land kommen nun doch nicht. Da hat der Projektentwicklungs-Friedel doch glatt was durcheinander gebracht. Oder Anträge versäumt. Oder Förderbedingungen nicht gelesen oder nicht verstanden. Oder sich mal wieder was zusammengeträumt. Dem Investor ist es wurscht, die Verträge sind geschlossen, die Stadt hat zu zahlen. Ob mit oder ohne Millionen vom Land. Die eine Pfeife vom Konstanzer Dummdummgeschoß ist ja schon weg. Macht es was mit Oldtimern. Die andere Pfeife sollte ihm folgen.

Mädle, wenn vu Konstanz bisch – Jetzt ist Willi Hermann dran

Die Nazis haben Lieder verboten. Die Kommunisten haben Lieder verboten. Und in der DDR 2.0 werden auch wieder Lieder verboten. Jetzt ist Willi Hermann dran. Angeblich ein Nazi und verstorbener Rechtsrocker. Die heutigen Faschisten, Systemlinge und Mitläufer stehen ihm allerdings in nichts nach. Sie sind rot lackiert. Sie sind grün gefärbt. Sie halten sich für überlegen und erniedrigen, diffamieren und beschimpfen Andersdenkende! Und dieses Pack wagt es, mit dem Finger auf „Nazis“ zu zeigen.

Der SÜDKURIER jubelt. Reile jubelt:

https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Die-Niederburg-nimmt-Willi-Hermann-Lieder-aus-dem-Programm;art372448,9881317

Für die Lieder eines Nazis darf in Konstanz kein Platz sein. Deshalb hat die Niederburg die einzig richtige Entscheidung zu Willi Hermann getroffen.“

Hier der Text, damit er nicht vergessen wird:

MÄDLE, wenn vu Konstanz bisch

Man küsst itt nur am Rhein,
Und itt nur an der Spree.
Man küsst, i glaub’s genauso guet,
Am schöne Bodesee.
Drum komm, du kleines Mäschgerle,
Loss mi Dein Meister sei.
Wir wolled zu fröhlicher, närrischer Zeit
Uns unsres Lebens freun.

Mädle, wenn vu Konstanz bisch,
Warum kasch du itt küsse.
Alle junge Mäschgerle,
Die wered’s lerne müesse.
Wenn du’s kasch so guet wien i,
Denn merksch du’s immer meh,
Dass Konstanzer Fasnet isch’s Allerschönscht
Bei uns am Bodesee,
Dass Konstanzer Fasnet isch’s Allerschönscht
Bei uns am Bodesee!

Ein Narr vom alten Schlag
Lebt lustig alle Zeit.
Ihm ischt die Welt voll Lust und Freud,
Voll Frohsinn, Heiterkeit.
Und dass ein Mund noch nie geküsst,
Das kommt so selten vor!
Drum Mäschgerle, komm doch,
Ach komm doch zu mir,
I sag dr was ins Ohr!

Refrain: Mädle, wenn vu Konstanz bisch…