Archiv der Kategorie: Toleranz

Ausländische Einbrecherbanden in Konstanz unterwegs und gleichzeitig noch mehr Jubel über ausländische Asylbetrüger

Ausländerbanden suchen derzeit Konstanz heim. Kein Wunder, wenn man jeden Kriminellen ungehindert ins Land reisen läßt. Das Ergebnis offener Willkommensgrenzen: Raubzüge bis tief ins Landesinnere. Die dummen Konstanzer ficht das wohl nicht an. Denn gleichzeitig bejubeln sie im Stromeyersdorf eine ganze Siedlung für ausländische Kriminelle.

http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Ein-Doerfle-fuer-Fluechtlinge-Neue-Gemeinschaftsunterkunft-in-Stromeyersdorf-bietet-90-Plaetze;art372448,9121073

http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Sie-kommen-in-der-Nacht-Einbrecherbande-versetzt-Region-Konstanz-in-Angst-und-Schrecken;art372448,9122886

 

Ficki-Ficki-Fachkräfte jetzt in Egg!

Ficki-Ficki!

Ficki-Ficki!

Nun kommen sie doch. Die „traumatisierten“ Asylforderer. In Egg werden sie untergebracht. Mal sehen, wie lange das gut geht. Die Egger tun noch so, als sorgten sie sich um diese „Flüchtlinge“. Sie werden eines Tages eines Besseren belehrt werden. Mal sehen, ob sie dann immer noch ihre gutmenschliche Borniertheit an den Tag legen. Die jungen Dorfschönheiten werden sicherlich etwas Integrationsarbeit leisten, um den jungen Männern beim Testosteronabbau zu helfen.

http://www.tmw-kn.com/blog/2016/07/25/hat-die-stadtverwaltung-die-egger-burger-belogen/

Konstanz (gro) Eine Nachfrage bei der Stuttgarter Staatssekretärin Gisela Erler entlarvt die Stadtverwaltung als Verbreiterin von Unwahrheiten in Sachen Flüchtlingshilfe. Missverständnis oder Lüge? Das ist nun die Frage im Stadtteil Egg, in Allmannsdorf und in Staad. „S`BLÄTTLE“, das Organ der vor 35 Jahren gegründeten Bürgervereinigung stellt in seiner neuesten Ausgabe klar, dass die Stadtverwaltung in Sachen Anschlussunterkünfte für Flüchtlinge überhastet und unsachgemäss gehandelt hat. Auch der Gemeinderat wurde falsch informiert.

Es geht um Integration

Konkret geht es um so genannte Anschlussunterkünfte, in denen Flüchtlinge untergebracht werden sollen, die bereits 20 Monate in Gemeinschaftsunterkünften (oft in Turnhallen) gelebt haben und berechtigte Aussichten auf Asyl-Gewährung haben. Als die Stadt damit herausrückte, solche Unterkünfte unter anderem in Egg und Allmannsdorf bauen zu wollen, regte sich Widerspruch. Und zwar, wie immer wieder betont wurde, nicht gegen Flüchtlinge, sondern gegen die Art und Weise, wie man mit ihnen umzugehen gedenke. Dabei wurde stets betont, dass im Sinne einer erfolgreichen Integration „gemische Wohnmodelle“ anzustreben sein – und nicht Wohnhäuser, in denen die Flüchtlinge und Flüchtlingsfamilien unter sich bleiben. Das sei nicht möglich, hiess es seitens der Stadtverwaltung. Stimmt nicht, sagt Staatssekretärin Erler.

(…)
In Egg fehlt es eklatant an Infrastruktur

Der Widerstand im Stadtteil Egg richtete sich nie gegen die Flüchtlinge. Das lässt sich unschwer auch aus der neusten Ausgabe vom „S`BLÄTTLE“ herauslesen, in der von etlichen Initiativen und laufenden Aktionen berichtet wird, auch von Kochkursen, Sprachkursen und Festabenden mit Asylbewerbern. In Egg selber ist Integration von vorne herein extrem erschwert. Der Stadtteil hat kaum kommunale Struktur. Es gibt keinen Laden, keinen Kindergarten (von einer Schule ganz zu schweigen), keinen Geldautomaten, keine Kneipe, keine Polizeidienststelle, keine Telefonzelle, keine Poststelle, keine Schiffsanlegestelle und auch keine zentrale Bushaltestelle. Wer da auf einen Mangel gegenüber Flüchtlingen hinweist, wendet sich nicht gegen Flüchtlinge, sondern sorgt sich um sie.

In der neuesten Ausgabe der Initiative BAS

Staatssekretärin Gisela Erler, die Familienpolitikerin, Tochter von Fritz Erler (SPD), die sich 1994 den Grünen anschloss und 2011 und 2016 von Winfried Kretschmann ins Staatsministerium berufen wurde, kümmert sich im Namen der Landesregierung um Famiienpolitik und Staatsbürgerliches Engagement. Ihre Äusserungen gegenüber der Bürgervereinigung Allmannsdorf-Staad-Egg sind im “Blättle Nr. 54“ nachzulesen. Zu beziehen über Telefon (KN) 33425 oder (KN) 457190.

Bald haben wir schwedische Zustände. Dank der toleranzverblödeten SPD und Grünen!
https://karatetigerblog.wordpress.com/2016/07/21/schweden-verschaerft-asylgesetze-wegen-vergewaltigungen-durch-asylforderer/

Was ist denn beim Seemoz los? Pauschale Türkenhetze und Nazisprech!

Eiderdaus. Da reibt man sich doch verwundert die Augen, was Reile und Konsorten da im Moment so von sich geben. Nicht dass das unbedingt falsch ist. Aber schon sehr erstaunlich. Vermutlich wacht man dort im roten Elefenbeinturm so langsam auf und hat das Hosenflattern, daß wohl doch was faul ist, in unserem Land, und daß eines Tages Multikulti sehr schmerzhaft werden wird. Und wer als erstes über die Klinge springen wird, ist auch klar: Die linksrotgrünen Bessersuperplusmenschen mit ihrer grenzenlosen Toleranz.

Erstaunlich, daß plötzlich das bis vor kurzem als Nazisprech verunglimpfte und vor allem von Björn Höcke (AfD) genutze Wort von der „Lückenpresse“ nun ausgerechnet vom Seemoz benutzt wird. Weil der Holger Reile beleidigt ist, dass seine dämlichen Ergüsse nicht in der Qualitätspresse abgedruckt werden:

(…) Holger Reile konnte die fest gefahrenen Fronten nicht aufweichen (wir veröffentlichen diesen Redetext im Anschluss im Wortlaut schon deshalb, weil LLK-Beiträge in der „Lückenpresse“ nicht mehr auftauchen). (…)

Die jüngsten Vorfälle hat Reile zum Anlass genommen, mal ordentlich mit seinen Ressentiments gegen die konstanzer Türken um sich zu werfen. Er behauptet:

  • DITIB beeinflusse die Mevlana Moschee. Und zwar ideologisch und finanziell.
  • Er befieht dem örtlichem Imam, was er in seiner Predigt zu sagen hat.
  • Er droht, dass bald Schluss mit seiner Toleranz sei, wenn die Mevlana Moschee nicht das tut, was er befiehlt.

Hier sein Brief an die Mevlana Moschee:

Sehr geehrte Frau Özen,
Sie werden unter Umständen verstehen, dass die Entwicklung in der Türkei zu großer Sorge Anlass gibt, auch hier bei uns in Konstanz. Erdogan hat den (erfreulicherweise) gescheiterten Putschversuch zum Vorwand genommen, sich von der Demokratie zu verabschieden. Zehntausende Lehrer, Richter und Leiter von Universitätsfakultäten wurden bereits entlassen, missliebige Soldaten landen in Gefängnissen und die „Säuberungen“, die an die dunkelsten Jahre der deutschen Geschichte erinneren, gehen weiter. Unsere gemeinsamen demokratischen Grundwerte – Rechtsstaatlichkeit, Pressefreiheit sowie das Recht, sich friedlich zu versammeln und sich frei zu äußern, um nur einige Punkte zu nennen – sind außer Kraft gesetzt.

Auch die allgemein gültigen Menschenrechte werden in der Türkei mit Füßen getreten: Inhaftierte werden in Unterwäsche vorgeführt und geschlagen, ein Recht auf einen Anwalt ist ihnen entzogen. Den Toten wird ein Begräbnis nach islamischem Ritus verweigert und seit der Ausrufung des Notstands herrschen Willkür und Terror. Betroffen sind nicht nur Konkurrenten aus dem religiösen Lager, sondern auch Gewerkschafter, Künstler, liberale und linke Intellektuelle, Kurdinnen und Kurden. Das alles dürfte Ihnen bekannt sein.

Mittlerweile hat dieser Konflikt auch Deutschland erreicht. Türkische Nationalisten hierzulande schüchtern Erdogan-Kritiker ein und es hat bereits ernstzunehmende Übergriffe gegeben. Das ist nicht hinzunehmen. Bevor diese Entwicklung auch auf Konstanz übergreift, ist rasches Handeln angebracht. Meiner Meinung nach sind Sie, werte Frau Özen, als Vorstand der Mevlana Moschee geradezu verpflichtet, auf Ihre Mitglieder im Sinne eines demokratischen Miteinanders einzuwirken. In dieser unserer Stadt leben rund 3000 Muslime, die sich größtenteils von der Mevlana Moschee vertreten fühlen. Es ist also an der Zeit, dass Sie sich zusammen mit Ihren Vorstandsmitgliedern klar äußern und Ihre Gläubigen öffentlich und über Ihre Kanäle dazu aufrufen, sich einem überbordenden Nationalismus mit all seinen demokratiefeindlichen Auswirkungen zu widersetzen.

Mir ist durchaus bewusst, dass die Mevlana Moschee unter dem ideologischen und finanziellen Einfluss der konservativen DITIB steht, die wiederum vom türkischen Religionsministerium gelenkt wird. Dass Sie sich deshalb in einer gewissen Zwickmühle befinden, ist mir klar. Dennoch erwarte ich von Ihnen und Ihren Vorstandsmitgliedern eine halbwegs deutliche Stellungnahme. Wünschenswert wäre auch, dass Ihr amtierender Imam bei seinem Freitagsgebet darauf eingeht und Ihre Gläubigen darauf hinweist, dass die Aushebelung demokratischer Gepflogenheiten mit ihren negativen Begleiterscheinungen der falsche Weg ist. Bislang war das Verhältnis zwischen den unterschiedlichen Kulturen in Konstanz von gegenseitigem Verständnis und Toleranz geprägt. Uns allen sollte daran gelegen sein, dass das auch in Zukunft so bleibt.

Es grüßt Sie freundlich, versehen mit der Bitte um eine zeitnahe Antwort,
Holger Reile

 

Hier die Antwort:

Sehr geehrter Herr Reile,
Vielen Dank für Ihre Email. Natürlich verstehe ich diesbezüglich Ihre Sorge für Konstanz. Allerdings sollten Sie wissen, dass die Aufgabe unserer Gemeinde ist, für Musliminnen und Muslime einen Ort zur Ausübung ihres Glaubens zu geben. Deshalb steht die Mevlana Moschee Konstanz ausschließlich für religiöse Zwecke und überparteilich da. In einem Punkt sollte ich noch etwas erwähnen. Wir, die Mevlana Moschee Konstanz, finanziert sich ausschließlich durch Spenden und Mitgliedsbeiträge. Somit stehen wir auch nicht im direkten Einfluss vom Religionsministerium. Wir sind unabhängig und verwalten uns autonom. Unser Imam Herr Ahmet Yöndem und wir als Vorstand, haben beim letzten Freitagsgebet dazu aufgerufen, dass man sich doch besonnen verhält und die Ruhe bewahrt. Das Leben unserer Gemeindemitglieder besteht darin, sich an Recht und Ordnung zu halten. Und Achtung vor dem deutschen Grundgesetz. Ich hoffe, durch meine Stellungnahme, dass Sie beruhigt sind und lade Sie zu einer Moscheeführung ein.

Mit freundlichen Grüssen
Peyman Özen
(Für den Vorstand)

Das Schlachten hat begonnen

Akif Pirncci hat es vorausgesagt, jetzt geht es los. Das Ergebnis unsäglicher linksgrüner Toleranzpolitik! Die Bahnhofsklatscher und Willkommensrufer tragen die Schuld! Das große Schlachten beginnt und die verweichlichten Deutschen haben dem nichts entgegenzusetzen! Nach dem Axt-Massaker eines Moslems in einem Regionalzug nahe Würzburg und dem Massenmord eines iranischstämmigen Mitbürgers in München hat nun ein syrischer Asylant in Reutlingen mehrere Menschen mit einer Machete angegriffen und dabei eine schwangere Frau brutal getötet. Danke an den Mutigen, der mit seinem BMW Merkels Gast umgefahren hat und so das Massaker beendete!

Das Schlachten hat begonnen

Das Schlachten hat begonnen

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/das-schlachten-hat-begonnen-syrischer-asylant-toetet-schwangere-mit-machete-in-reutlingen.html

Es wird Zeit, dieses asoziale Pack endlich mit einem festen Tritt aus Europa zu werfen. Und die Linksrotzgrünen Idioten, die das alles genauso wollen, gleich mit!

Mitten auf einer Kopenhagener Straße haben mehrere Flüchtlinge einen Party-Lkw mit jungen Absolventen blockiert und angegriffen, meldet Ekstrabladet unter Berufung auf Polizeiberichte. Augenzeugen haben den Überfall gefilmt. In Dänemark gibt es die langjährige Tradition, dass Ende Juni tausende junge Männer und Frauen ihren Studien- und Schulabschluss feiern. Dafür mieten sich die Absolventen offene Busse, Lkw’s oder Cabriolets. Diesmal wurde dies den Feiernden jedoch fast zum Verhängnis: Mitten am Tag haben Migranten einen solchen Partywagen angegriffen.

Was nun, Uli? Du und Deine Helfer von der CDU haben auf Befehl Merkels das ganze Land mit Kriminellen und Vergewaltigern aus Weitfortistan geflutet!

Täglich wird in unserem Land gemordet, getreten, geschlagen, vergewaltigt und gestohlen! Die Täter: Kriminelle Analphabeten (vulgo: „Fachkräfte“) aus Weitfortistan mit Islamchip im Kopf. Auch Konstanz bleibt davon nicht verschont. Der SÜDKURIER berichtet in ungewohnter Offenheit („dunkelhäutiger Mann“):

Mann überfällt Frau auf dem Heimweg in Konstanz-Fürstenberg

(…) „Dann riss er die Frau zu Boden und küsste sie. Als sie zu schreien begann, hielt er ihr den Mund zu. Anschließend zerrte er an ihrer Jacke als ob er sie entkleiden wollte. Es gelang ihm jedoch nicht“, schildert die Polizei den Vorfall. Durch die Schreie wurden zwei Zeugen auf den Vorfall aufmerksam und kamen der Frau zu Hilfe. Einer der beiden habe versucht, den Mann von der Frau herunter zu ziehen und ihn festzuhalten um eine Flucht zu verhindern. Der Täter konnte sich jedoch losreißen und wollte mit seinem Fahrrad davon fahren.
(…) Die Frau erlitt leichte Verletzungen. Möglicherweise hatte der unbekannte Mann die Absicht sie zu vergewaltigen, notiert die Polizei. Laut Beschreibung der Zeugen soll der Täter 20 bis 22 Jahre alt sein und dunkle Hautfarbe haben. Die Kriminalpolizei Konstanz bittet weitere Zeugen sich unter Telefon (07531) 9950 zu melden.

So, Uli. Was ist jetzt mit Deinen Ratschlägen? Wir haben jetzt ein „sicherheitsrelevantes Problem“, wie Du verhamlosend und opferverachtend Vergewaltigungen nennst. Und das Problem wird von testorsterongesteuerten Dummköpfen mit einem koranischem Gendefekt verursacht, die Du und Deine von Dir gehuldigten Kanzerlin – seit Adolf Hitler die schlimmste –  ins Land geholt habt!

Hier nochmal Deine dumme Antwort auf die Frage eines rechtschaffenden Bürgers:

Ich bin so super tolerant, meine Tochter soll es büßen!

Ich bin so super tolerant, meine Tochter soll es büßen!

 

Grüne fordern Extrazelte für transsexuelle Flüchtlinge!

Nach 4.000 Kilometern auf Stöckelschuhen kann man natürlich etwas Komfort erwarten. Außerdem wissen dann die grünen Schwulen, an welches Zelt sie nachts klopfen können. Und die anderen Islamis wissen, welche Zeltbewohner sie an Baukränen aufhängen können. Demnächst kommt dann noch das Extrazelt für Kinder, damit die grüne Pädophilenfraktion auch auf ihre Kosten kommt.

Extrazelte für Trannies!

Extrazelte für Trannies!