Archiv der Kategorie: verschwult

Wer ist letztendlich das Opfer der hemmungslosen Siedlungspolitik von Merkel und ihren vergrünten Freunden?

Die Frauen! Sie sind zwar emanzipiert und sexuell selbstbestimmt. Aber das interessiert die jungen Testosteronmusels aus Weitfortistan nicht. Der deutsche Mann klatscht noch wie ein Spastiker Beifall, weil ihm das in der Schule und von den Medien eingetrichtert wurde. Bunt ist prima. Nur hat der deutsche Mann bei der Damenwahl das Nachsehen. Es gibt nämlich nur halbsoviele Frauen im heiratsfähigen Alter als Männer. Und die Konkurrenz aus Islamistan nimmt zu. Die nehmen sich nämlich, was sie wollen und scheißen auf das Selbstbestimmungsrecht der Frauen. Auch wenn dieses jahrzehntelang erkämpft wurde. Und es ist keiner mehr da, es zu verteidigen. Weil der deutsche Mann verweichlicht und verschwult ist.

Grüne fordern Extrazelte für transsexuelle Flüchtlinge!

Nach 4.000 Kilometern auf Stöckelschuhen kann man natürlich etwas Komfort erwarten. Außerdem wissen dann die grünen Schwulen, an welches Zelt sie nachts klopfen können. Und die anderen Islamis wissen, welche Zeltbewohner sie an Baukränen aufhängen können. Demnächst kommt dann noch das Extrazelt für Kinder, damit die grüne Pädophilenfraktion auch auf ihre Kosten kommt.

Extrazelte für Trannies!

Extrazelte für Trannies!

CSD Konstanz: Feiglinge und Heuchler. Unterstützt von den Linken und den Gewerkschaften.

Am 11. Juli 2015 treffen sich in Konstanz wieder einmal Schwule und Lesben, um öffentlich ihre sexuellen Vorlieben zur Schau zu stellen und bedingungslose Toleranz von der Gesellschaft einzufordern. Dabei heisst „Toleranz“ in diesem Zusammenhang, dass die 98% Nichtschwulen in Deutschland gefälligst stramm zu jubeln haben, sobald ein Schwuler auftaucht. Wie bei allen Minderheiten ist auch hier das Getöse größer, als die vermeintlich diskrimminierte Minderheit. Natürlich haben sie auch einen Forderungskatalog aufgestellt. So wie sich das gehört. Hier: http://csd-konstanz.de/?page_id=1352

Mittlerweile ist jedem halbwegs interessierten Internetnutzer aber klar, dass Schwule in anderen Teilen der Welt an Baukränen aufgehängt oder von Dächern geworfen werden. Und zwar ausschließlich in islamischen Ländern! Erstaunlich, dass in diesem schwulen Forderungskatalog die grausamsten Schwulenschlächter auf diesem Planeten – nämlich die Mohamedaner – mit keinem Wort erwähnt werden! Das Wort „Islam“ taucht in diesem Forderungskatalog überhaupt nicht auf. Dafür erscheint das Wort „rechtsradikal“ gleich zweimal. Somit ist dieser Forderungskataog ein mieses Pamphlet, das dazu genutzt wird, alle anderen zu diffamieren, die nicht in das eigene Weltbild passen. Man hetzt gegen diejenigen, denen das Schwulsein anderer Leute herzlich egal ist und vermeidet aus Toleranzgründen, ungenierte Schwulenmörder beim Namen zu nennen. Mit freundlicher Unterstützung der Linkspartei und Verdi.

Mal auf der katholischen Kirche herumhacken

Was soll man anderes erwarten, wenn die Talk-Lesbe Anne Will den schwulen Regisseur Rosa von Praunheim und ein paar andere seltsame Figuren einlädt, um mit ihnen und einem Priester über die Mißbrauchsfälle in der katholischen Kirche zu sprechen. Praunheim ist ganz groß dabei, allen zu beweisen, daß er Schwul ist und hackt ordentlich auf dem Priester herum. Wenn Praunheim schwul ist, soll er es von mir aus bleiben. Aber das geht auch, ohne Leute zu beschimpfen, die Schwulsein nicht so doll finden.

Wenn es zum Beispiel um islamisch begründete Massenvergewaltigungen von europäischen Mädchen durch Migranten geht, interessiert das niemanden und man lädt keinen Imame in Talkshows ein, um da mal ebenso bissig nachgzufragen, ob das alles so richtig ist, was im Koran steht. Feiges Pack! Harmlose Priester beschimpfen und vor wilden Imamen sich wegducken. Von Praunheim hat’s da im Moment nämlich noch ganz gut: Er muss nur den kritischen Blick eines Priesters fürchten. Vielleicht auch noch die ewige Verdammnis. In Ländern, in denen der Islam das Sagen hat, würde er schon längst am nächsten Baukran baumeln.

Islamische Männer vergewaltigen westliche Frauen aus ethnischen Gründen. Sie würden sich offen zu ihren Motiven bekennen. Die Opfer hätten kein Recht, „nein zu sagen, weil sie kein Kopftuch trügen. In dieser Ansicht werden sie von ihren religiösen Führern bestärkt. In Sydney erklärte Sheik Faiz Mohammed während eines Vortrages seinen Zuhörern, dass Vergewaltigungsopfer niemand anderen anzuklagen hätten als nur sich selbst. Frauen in knapper Kleidung würden Männer zur Vergewaltigung einladen. Westliche Mädchen seien Huren und Schlampen. Schon 2004 verkündete der ägyptische Gelehrte Sheik Yusaf al-Qaradawi in London, Vergewaltigungsopfer müssten bestraft werden, sofern sie sich nicht angemessen gekleidet hätten. Um frei von Schuld zu sein, müsse das Mädchen ein ordentliches Benehmen gezeigt haben. In Kopenhagen ließ der islamische Mufti Shahid Mehdi verlauten, dass Mädchen, die kein Kopftuch trügen, um eine Vergewaltigung geradezu bitten würden.

Viele Vergewaltiger würden erklären, dass es nicht schlimm sei, westliche Mädchen und Frauen zu vergewaltigen. Sie erklären vor Gericht, dass sie nicht glauben, ein Verbrechen begangen zu haben. Es würde sich schließlich jemand um die Mädchen kümmern, außerdem würden sie es ohnehin mit vielen Männern treiben. Moslemische Mädchen dagegen wären rein und müssten ihre Jungfräulichkeit auf jeden Fall für ihren zukünftigen Mann bewahren, da sie sonst Schande über sich und die Familie bringen würden. Die meisten moslemischen Jugendlichen gaben zu, ihre sexuellen Bedürfnisse mit westlichen Mädchen auszuleben, später aber auf jeden Fall eine „reine islamische Frau heiraten zu wollen.

Einzelfall nur dann, wenn es passt

Kann man Menschen je nach Herkunft, Beruf, Glauben oder politischer Anhängerschaft unterschiedliche Rechte zugestehen? Man kann. Man muss nur links und grün sein. Dann ist man nämlich automatisch im Besitz der Deutungshoheit über Gut und Böse. Wenn Migranten, nach dem sie ihr ganzes Hartz-IV-Geld ausgegeben haben, auf deutsche Kartoffeln einprügeln oder ihre ungezogenen Schleiereulen verkloppen oder umbringen, sind das natürlich „Einzelfälle“, bei denen die Schuld eifrig in der Benachteiligung durch die bösen Einheimischen gesucht wird. Wenn aber katholische Priester kleine Kinder befummeln, ist das ganz was anderes: Das ganze Gutmenschenpack und Islamtoleranznazis aus dem linksrotgrünen Lager sprechen einhellig der katholischen Kirche den Willen zur Aufklärung und das Mitgefühl für die Opfer ab.

Übrigens war Volker Beck (der dummgrüne Schwule Clown) 1988 noch kein Kritiker der Kinderschänderei. Im Gegenteil. Er erklärte, daß die Homosexuellenbewegung ein gesellschaftliches Klima erzeuge, „um eines Tages den Kampf für die zumindest teilweise Entkriminalisierung der Pädosexualität aufnehmen zu können“. „Pädosexualität“ ist das vornehme Wort für die Kinderschänderei. Beck warb für eine „Versachlichung“ der Diskussion um das Problem der „Pädosexualität“ und für eine Herabsetzung des Schutzalters für Kindersex auf unter 14 beziehungsweise für eine Strafabsehensklausel. Damit wollte er „etwas für die Lebenssituation pädophiler Menschen erreichen“.

„Mädchenfußball“ – ganz recht

Der türkische Schlägerverein Fußballverein Türkiyemspor hat von der Berliner Bürgermeisterin Klaus Wowereit die  „Berliner Tulpe“ verliehen bekommen. Ein Preis, der für den Kampf gegen Homophobie verliehen wird. Das ist Türkiyemspor derart peinlich, daß sie auf ihrer Webseite auf orientalisch-lügenblumige Weise erzählen, daß sie den Preis für das Konzept und die Entwicklung von Mädchenfußball bekommen hätten. Das ist zwar nicht ganz richtig, stimmt aber doch irgendwie.