Archiv der Kategorie: Wowereit

Wowereit ist ein Schwachkopf. Ein ziemlich verblödeter Sozialist eben.

Ausgerechnet der Pleitesozialist und die Partyschwuchtel Wowereit schwingt zum Jahrestag der Wiedervereinigung von Mitteldeutschland mit Westdeutschland eine Rede. Anstatt dass er dem Mauerfall gedenkt und sozialistisches Unrecht anprangert, lädt er unqualifierte Dummköpfe aus aller Welt ein, nach Deutschland zu kommen und hier die Hand aufzuhalten.

Passend zur Wiedervereinigung alle Nase lang die zur Europahymne degradierte Ode an die Freude. Wir musste uns an Europa verkaufen und uns selber schwächen. Dafür hat man uns die Wiedervereinigung erlaubt. Übrigens habe ich heute noch kein einziges Mal die deutsche Nationalhymne gehört. Über uns lacht die ganze Welt.

Das gefällt der linken Mischpoke!

Berlin: 62 Millarden EUR Schulden. Dank rorotgrüner Geldverschwendung, trotz stetem Geldzufluss aus den letzten drei Geberländern Hessen, Baden-Württemberg und Bayern. Jetzt entrechten die Berliner Sozialisten die Vermieter und verbieten, dass Wohnungen kurzfristig an Touristen vermietet werden dürfen und gleichzeitig wird in Berlin der erste Coffee-Shop eröffnet, der Marihuana verkaufen darf. Das gefällt der linken Mischpoke!

Vermieterentrechtung in Berlin hier: http://www.focus.de/immobilien/wohnen/keine-vermietung-an-touristen-berlin-attackiert-rechte-von-wohnungseigentuemern_id_3450626.html

Coffee-Shops für Marihuanaverkauf in Berlin hier: http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/krankheitenstoerungen/mechanismen/marihuana-im-kreuzberger-coffeeshop-harmlos-gefaehrlich-gesund-die-wahrheit-ueber-cannabis_id_3451403.html

Berlin versinkt in der linksrotgrünen Güllegrube

In Berlin leben 20 von 100 Einwohnern von Hartz-IV. Wieviele sonst noch irgendwelche „sozialen“ Transferleistungen erhalten, weiß ich nicht. Ist mir auch Wurscht. Es sind zuviele. Regiert wird der Lotterstadtstaat vom schwulen Partyboy Klaus Pobereit. Und die grüne Hackfresse Renate „Klobürste“ Künast will demnächst regierende Bürgermeisterin werden. Bravo. Also noch mehr Schulden, noch mehr Ökoterror, noch mehr brennende „Bonzenautos“, noch mehr verhinderte Bauprojekte. Dafür ein warmer Geldregen für alle Bedürftigen. Vom anatolischen Hartz-IV-Empfänger samt seiner 35köpfigen Sippe bis hin zum letzten Hauptschulabbrecher. Sie alle bekommen dann natürlich mehr Geld, mehr Betreuung, mehr Unterstützung.

Dabei wäre es so einfach: Dreht Berlin den Länderfinanzausgleichshahn zu und die Berliner Bevölkerung wird schon sehen, wie eine linksrotgrüne Schuldenmacherregierung mit ihren neosozialistischen Träumerein und grünem Fortschrittsverhinderungswahn genügend Geld erwirtschaftet, um das ganze Pack durchzufüttern. Nämlich gar nichts. Dann ist Schluß mit Lustig und das linke Pack würde endlich zum Teufel gejagt.

… gar nichts ist gut

„Und das ist auch gut so.“ Seitdem der linke Party-Bürgermeister von Berlin diesen Satz seinem Coming-Out hinterhergerotzt hat, meinen viele, daß das eine tolle Bemerkung sei, um etwas unerhörtes endlich mal salonfähig zu machen. In diesem Sinne schmiert das Volkererziehungsblatt „Welt“:

Noch nie spielten in der Nationalmannschaft so viele Kinder von Zuwanderern wie bei der WM in Südafrika – und das ist auch gut so.

Es folgt ein rührseeliger Artikel über angebliche Integration und daß das deutsche Volk bald ein anderes sei.

Wie bitte? Jetzt aber mal Schluß mit dieser Multikultifolklore. Zugegeben: Wenn alle Migranten so fleißig, strebsam und erfolgreich wären, wie die in unserer Nationalelf, dann wäre tatsächlich alles gut. Aber die Mehrheit der Migranten führt die Statistiken beim Sozialhilfebezug an. In der Kriminalitätsrate sind sie ebenfalls ganz vorne mit dabei. Die kosten uns eine Haufen Geld. Die geschätzten Kosten der Migration betragen jährlich 50 bis 80 Milliarden Euro. Offizielle Statistiken gibt es natürlich nicht, denn das wäre zuviel an Wahrheit für den deutschen Steuermichel.

Übrigens fanden sich kurz nach Erscheinendes Artikel weit über 50 kritische Kommentare, die aber mittlerweile wie durch Zauberhand verschwunden sind. Wie üblich, linksrotgrüne Gutmenschzensur.

Der Pöbel an unseren Schulen

Dank linksrotgrüner „Bildungs“-Politik haben wir nun den Salat. Dank unsäglicher Gleichmacherei kommt nun das, was linksrotgrüne Gutmenschen immer verhindern wollten: Anständige Bildung nur noch für Reiche. Denn wer es sich leisten kann, schickt seine Kinder auf eine Privatschule.

Die linke Regierung in Berlin hatte mal wieder eine prima Idee: Alle Schüler zusammenwürfeln, damit möglichst viele lernunwillige Kinder sich an den fleißigen Kindern ein Beispiel nehmen und anstatt zu schlägern, ab sofort zielgerichtet auf einen Abschluss lernen. Daß das natürlich eine Traumtänzerei ist, beweist wieder mal die Realität.

In Berlin-Pankow wurde eine neue Schule eröffnet, die im Herbst den Betrieb aufnimmt. Die von drei Frauen gegründete Bildungseinrichtung bietet zweisprachigen Unterricht an und wird Schüler vom Kindergartenalter bis zum Abitur ausbilden.
Wieder eine Privatschule mehr. Der Trend geht seit Jahren weg von der staatlichen Schule. Ein wichtiger Grund: Gerade in Berlin – mit seinen sozialen Problemen – wird die staatliche Schule immer stärker als Problemschule angesehen, vor der es Reißaus zu nehmen gilt. Von 1997 bis 2007 stieg die Zahl der Schüler an Privatschulen in Berlin um über 10000 auf rund 30000. Und es geht weiter – trotz insgesamt sinkender Schülerzahlen.
Problemschule – das gilt in erster Linie für die Hauptschulen und demnächst wahrscheinlich auch für die 104 „Integrierten Sekundarschulen“, in denen die Hauptschulen aufgehen werden. Der Senat hat mit seiner jüngsten Schulreform – die ab diesem Herbst gilt – den Abwärtstrend der einfachen staatlichen Schulen wahrscheinlich noch verstärkt: Immer mehr Kinder sollen nach dem Willen ihrer Eltern aufs Gymnasium.

(…)

Die Hauptschule ist zur Restschule des deutschen Schulsystems verkommen. Es handelt sich dabei jedoch nicht um einen grundsätzlichen Systemfehler, was der relative Erfolg beispielsweise bayerischer Hauptschulen beweist. Die Schulen sind nur so gut wie die Schüler, die sie besuchen, und wie die Familien, aus denen sie stammen. Da es bei immer mehr Familien in Berlins sozialen Brennpunkten an absoluten Grundlagen mangelt, sind die Schulen überfordert. Thilo Sarrazin und Heinz Buschkowsky (beide SPD) haben diese Berliner Gemengelage in den letzten Jahren immer wieder anschaulich beschrieben: Wer morgens „ungefrühstückt zur Schule kommt“, wer von den Eltern eine Hartz-IV-Karriere vorgelebt bekommt oder bei der Einschulung die deutsche Sprache kaum beherrscht, der fällt oft bereits in den ersten Jahren hoffnungslos zurück.
An den Hauptschulen, die solche Schüler zum Abschluss bringen sollen, verzweifeln auch motivierteste Lehrer. Resignation herrscht im Lehrerzimmer und Gewalt auf dem Pausenhof, wo nicht selten arabische und türkische Banden um die Vorherrschaft kämpfen.

„Mädchenfußball“ – ganz recht

Der türkische Schlägerverein Fußballverein Türkiyemspor hat von der Berliner Bürgermeisterin Klaus Wowereit die  „Berliner Tulpe“ verliehen bekommen. Ein Preis, der für den Kampf gegen Homophobie verliehen wird. Das ist Türkiyemspor derart peinlich, daß sie auf ihrer Webseite auf orientalisch-lügenblumige Weise erzählen, daß sie den Preis für das Konzept und die Entwicklung von Mädchenfußball bekommen hätten. Das ist zwar nicht ganz richtig, stimmt aber doch irgendwie.