Archiv der Kategorie: Zensur

Staatliche Zensur – die Blockwarte und Meinungswächter vom Maas legen sich mächtig ins Zeug

12.000 Anhänger hatte die Gruppe. Bürger wollten sich gegen ein Asylantenheim in Singen aussprechen und haben auf Facebook eine entsprechende Gruppe gegründet. Diese Seite ist jetzt gelöscht worden! Wegen „Hasskommentaren“. Das ist Meinungsfreiheit in Deutschland im Jahr 2016. Die Macht haben Meinungswächter, Blockwarte und LInksfaschisten. Mißliebige Meinungen werden einfach gelöscht. „Wehret den Anfängen!“ möchte man rufen. Aber wir sind schon mitten drin im Orwellschen Staat.

http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/singen/Facebook-loescht-Seite-von-Fluechtlingsheim-Gegnern-aus-Singen;art372458,8531722

Facebook löscht Seite von Flüchtlingsheim-Gegnern aus Singen

Die Facebook-Seite „Singen sagt Nein zum Asylantenheim“, die zuletzt über 12.000 Anhänger hatte, ist seit Mittwoch nicht mehr abrufbar.

Das Posting verstößt gegen unsere Netiquette und wurde daher gesperrt.

Der SÜDKURIER schreibt eine herzerweichende Geschichte über angebliche Flüchtlinge, die angeblich traumatisiert sind. Wieso schreibe ich „angeblich“? Weil es eben zu 98% KEINE Flüchtlinge sind, die derzeit über uns herfallen. Aber das genau ist der Trick! Wer die Deutungshoheit über die Sprache hat, kann bestens manipulieren! Wenn Politik und Medien von „Flüchtlingen“ sprechen, rechnen sie damit, dass beim gemeinen Deutschen im Hinterkopf schwarz-weiße Flüchtlingsbilder aufgerufen werden, die die Vertreibung der Deutschen zeigen. Und somit das eingeforderte Mitleid wecken, während all jenen, bei denen das Mitleid nicht sofort kommt, ein schlechtes Gewissen eingeredet wird. Diese Masche funktioniert bestens. Vor allem linke Manipulatoren nutzen das. Denn denen geht es ja nicht darum, „Flüchtlingen“ zu helfen, sondern Deutschland Schaden zuzufügen. Sie wollen die importierte Gewalt, sie wollen die Plünderung der Kassen! Sie tun nur so, als ob ihnen am Flüchtlingsschicksal etwas liegt! Und sie wollen die Sozial- und Migrationsindustrie weiter am Laufen halten, um ihresgleichen ein gutes Auskommen zu sichern. Was machen nun Politik und Medien, wenn doch mal einer um die Ecke kommt und etwas Realität verstreut? Er wird diffamiert oder zensiert. Daher finden sich unter dem Jammerartikel vom SÜDKURIER zwar Kommentare, aber sie wurden überschrieben mit:

Das Posting verstößt gegen unsere Netiquette und wurde daher gesperrt.

http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Lieber-sterben-statt-zurueckzugehen-Das-grausame-Schicksal-von-Fluechtlingen;art372448,8043211

Botschaft beim Reile angekommen: „linker und verschissener Meinungswächter“

Wie bereits berichtet (siehe Links), will Holger Reile ihm nicht genehme Meinungsvielfalt mit dem Staatsanwalt bekämpfen. Das hat natürlich keinen Erfolg gehabt und von der Staatsanwaltschaft hat er eine Abfuhr bekommen. Darüber hat er natürlich nicht berichtet.

https://prinzeugen.wordpress.com/2015/06/30/asylforderflut-der-rote-meinungswachter-holger-reile-befiehlt-dem-oberburgemeister-gegen-kritische-kommentare-vorzugehen/

https://prinzeugen.wordpress.com/2015/06/18/linke-liste-konstanz-bekampft-andere-meinungen-mit-dem-staatsanwalt/

Er setzte deshalb auf den üblichen Internetpöbel, der zwar gering an Zahl, aber groß an Lautstärke ist. Der SÜDKURIER hat verschiedene Kommentare gelöscht. Man darf bezweifeln, dass die Löschungen irgendetwas mit seinem Meinungsdiktat zu tun haben, aber der rote Faschist Reile feiert sich nun großartig als Wächter der korrekten Meinung:

Südkurier Online: Na also, geht doch
Dienstag, 7. Juli 2015 in Lokal + Regional

Die vielfachen Proteste gegen die Veröffentlichung eindeutig rechtsextremer Zuschriften auf Südkurier Online (SKOL) fruchteten offensichtlich. Kürzlich erst hat die Redaktion ihre UserInnen darauf aufmerksam gemacht, dass man die Kommentarregeln „angepasst“ habe.

Über Wochen hinweg musste man auf den SKOL-Seiten „Kommentare“ von anonymen Verfassern lesen, die schlimmer nicht hätten sein können. Rassisten und tiefbraune Erdwürmer durften sich hemmungslos austoben und sonderten Äußerungen ab, die man so und so ähnlich nur aus fremdenfeindlichen und rechtsradikalen Publikationen kennt (seemoz berichtete mehrmals ausführlich).
Überregionaler Druck

Andere Print- und Internetmedien – Neues Deutschland, Humanistischer Pressedienst und Kontext – zogen nach und kritisierten ebenfalls, dass der Südkurier den dumpfen Hetzern seine Onlineseite als Plattform überlassen würde, ohne diesem Treiben ein Ende zu setzen. Das wiederum hat nun dazu geführt, dass die SKOL-Redaktion zumindest die widerlichsten Zuschriften löschte (was aufgrund der Menge an Müll sicher zu Überstunden geführt hat) und am 4. Juli seine LeserInnen wissen ließ, dass man neue Kommentarregeln eingeführt habe, „um rege, faire und sachliche Diskussionen auf unserem Portal zu ermöglichen“.

Des Pöbels neues Feindbild

Aufgelöst haben sich die Randexistenzen von rechts außen natürlich nicht. Sie entdeckten nun seemoz als Hauptfeind und pöbeln auf den Facebookseiten unter anderem von Pegida BW und Pegida Bodensee. Dort werden wir von anonymen Verfassern als „miese Rotfaschisten“, „linke Meinungsterroristen“ oder „linke und verschissene Meinungswächter“ tituliert. Unsere Empörung hält sich in Grenzen, denn anderes ist von diesen Figuren, die sich längst von einem demokratischen und gesellschaftlichen Diskurs verabschiedet haben, nicht zu erwarten.

Wer das dumme Geschwätz vom Reile lesen will: http://anonymouse.org/cgi-bin/anon-www_de.cgi/http://www.seemoz.de/lokal_regional/suedkurier-online-na-also-geht-doch/

Asylforderflut: Der rote Meinungswächter Holger Reile befiehlt dem Oberbürgemeister, gegen kritische Kommentare vorzugehen!

Dem roten Reile und seinen linken Deutschlandhasserfreunden geht es derzeit nicht schnell genug, Konstanz mit Asylforderern zu fluten. Damit das noch schneller geht und damit den Asylforderern möglichst alle Wünsche schnellsten erfüllt werden, muss ein Flüchtlingsbeauftragter her. Damit aber die Bevölkerung schön die Schnauze hält und er nicht Fragen auf unangenehme Realitäten beantworten muss, hat er noch einmal seine Hetztiraden gegen die Bevölkerung losgelassen. Für ihn sind die kritischen Stimmen „brauner Mob“! Mit diesem Vokabular reiht er sich bei Goebbels ein und zeigt, wes Geistes Kind er ist! Andere Meinungen sind für ihn erstens „braun“ und gehören zweitens verboten. Hier seine jüngsten Tiraden und Diffamierungen:

Brauner Mob im Internet
Holger Reile (LLK) warnte in einem Redebeitrag in diesem Zusammenhang davor, die Stimmung in der Stadt zu positiv darzustellen. Natürlich sei das Engagement vieler Einwohner_innen für Flüchtlinge zu loben, aber es gebe auch andere Stimmen: Seit Wochen seien auf den Interseiten des Südkuriers „meinungsstarke Hasstiraden“ zu lesen, die teils sogar Verknüpfungen zu rechtsradikalen Quellen enthielten oder gar die Waffen-SS lobten. Hier wüte ein brauner Mob hemmungslos gegen Schutz- und Hilfesuchende. Reile forderte Oberbürgermeister Uli Burchardt auf, gegen diese Volksverhetzung zu protestieren.

Hier steht dieser Schwachsinn: http://anonymouse.org/cgi-bin/anon-www_de.cgi/http://www.seemoz.de/lokal_regional/eine-fluechtlingsbeauftragter-fuer-konstanz/

Nicht nur, dass Reile mit der Staatsanwaltschaft versucht, kritische Kommentare von den Onlineseiten des Südkuriers zu löschen, er befiehlt auch jetzt dem Oberbürgermeister, gegen kritische Kommentare vorzugehen!

Dieser „Mob“ wettert nicht gegen Schutz- und Hilfesuchende, sondern gegen massenhaften Asylmißbrauch, die Mißachtung unserer Gesetze, gegen importierte Kriminalität, gegen die Flutung unseres Landes mit gewaltbereiten Mohamedanern und gegen die Plünderung unserer Sozialkassen. Das Internet ist voll von entsprechenden Meldungen! Und dieser „Mob“ wettert gegen Ignoranten und erklärte Volksfeinde wie Reile und Konsorten, die mit ihrer Politik für die Zustände in unserem Land verantwortlich sind!

Der linke Hetzer kann es nicht lassen!

Dem Holger Reile (Alkoholiker, ewiger Nazijäger und geistig etwas zurückgebliebener Möchtegernjournalist) sind ja Meinungen, die nicht seinem linksverschissenen Weltbild entsprechen grundsätzlich ein Dorn im Auge. Er spielt sich dann als Meinungswächter auf und versucht lenkend einzugreifen. Das bedeutet dann, dass er diffamiert und droht. Natürlich ist seine seemoz-Seite frei von „falschen“ Meinungen. Denn andere Meinungen werden da nicht zugelassen. Soviel zur „Toleranz“, die dieser Taugenichts ständig predigt. Aktuell hat er es auf den SÜDKURIER abgesehen. (Man muss wissen, dass dieser ehemalige Pleiten-Kneipier mal beim SÜDKURIER als Redakteur eingestellt war. Aber dort wurde er entlassen, weil der SÜDKURIER gemerkt hat, dass jemand ohne jegliche Ausbildung eben nichts taugt.) Er hat entdeckt, dass der SÜDKURIER Kommentare stehen lässt, die nicht in sein politisches Weltbild passen. Und da er die Kommentare nicht löschen kann, tut er das, was Linksfaschisten eben gerne tun: Er stellt den SÜDKURIER an den Pranger und spielt sich als moralischen Diktator auf. Er befiehlt dem SÜDKURIER im roten Diktatorentonfall, die ihm nicht genehmen Kommentare zu löschen. Man kann nur hoffen, dass der SÜDKURIER nicht über das Stöckchen springt, das ihm der rote Faschist da hinhält. Anstatt sich mit den Meinungen diese Kommentatoren auseinanderzusetzen, wird eben diffamiert und zensiert. Die übliche Vorgehensweise diese Typen.

Hier seine Ergüsse im Wortlaut:

Noch nicht lange ist es her, da zogen über 2000 KonstanzerInnen durch die Straßen und demonstrierten für eine bunte, offene und tolerante Stadt. Auch der Gemeinderat hat sich mehrmals eindeutig gegen braune Umtriebe und Fremdenfeindlichkeit positioniert. Und was macht die örtliche Tageszeitung? Auf ihren Online-Seiten bietet sie anonymen Hetzern die Möglichkeit, menschenfeindliche Propaganda abzusondern.

Sie nennen sich „HansMaier“, „holgi62“, „chrgue“, „captain52“, „Graf.Stauffenberg“, „Klardenker“, „billi“, „Zimtschnitte“ oder „Seeliebhaber“. Alles Pseudonyme, unter denen sie ungezügelt und hemmungslos auf den Online-Seiten der hiesigen Tageszeitung ihre rassistischen Kommentare absetzen. Man kann darauf wetten: Wird beispielsweise über die Situation der Flüchtlinge und deren Notlagen berichtet, schießen die rechten Hasskappen  aus dem Unterholz und üben sich in purer Menschenverachtung. Ihr geistiger Müll ist meist identisch mit Hetzparolen, wie man sie von der NPD kennt. Und der Südkurier lässt das zu.

Ein besonders dumpfer Zeitgenosse, der wahrscheinlich hinter allem, was sein tristes Leben erschwert, bösartige Migranten vermutet, ist HansMaier. Als im Südkurier ein Bericht zum Thema Jugendkriminalität erschien, kam folgender Kommentar von ihm: „Deutschland ist das Land der Deutschen (…) Wir hätten sehr viele Probleme nicht, wenn wir nicht zum Traumland für viele Ausländer geworden wären. Diese müssen wir jetzt mit viel Geld ruhig stellen, damit sie uns in Ruhe lassen“. Und chrgue ist sich absolut sicher: „Wir werden kontinuierlich zerstört, unsere Werte, unsere Kultur wird vernichtet durch eine massenhafte Zuwanderung“.

Letzte Woche, es ging um die bevorstehende Abschiebung von Roma-Familien, war HansMaier wieder zur Stelle: „Und gerade bei den Roma muss man ganz klar sagen, dass die zu einem großen Teil selbst schuld sind. Analphabetismus, weil `der Weg in die Schule zu weit ist` – ist normal (…) Die Kinder sitzen bei uns in der Schule und verstehen nix. Man bringt denen zudem bei, dass man sich nur frech genug verhalten muss – es findet sich immer ein Dummer, der einen aushält“. Da wollte Zimtschnitte nicht zurück stehen: „ (…) Das Asylrecht dient Verfolgten und nicht Armutseinwanderern, die hier mit Hilfe unserer Sozialsysteme (7 Kinder!) ein sorgenfreies Leben suchen“.

Und HansMaier komplettiert: „Roma sind dafür bekannt, Kleinbetrügereien, Taschendiebstähle und (in geringerem Ausmaß) Einbrüche zu begehen“. Der ausgewiesene Volksverhetzer darf sich täglich austoben und er nimmt das Angebot gerne an: „Das alles ist Gift für die Einwanderer, (…) denen man nur die Gelegenheit gibt, uns berauben zu können“. Billi und Klardenker pflichten ihm bei und bezeichnen die Flüchtlinge als „kosovarische Wirtschaftsreisende“ oder „afrikanische Sozialtouristen“. Menschenverachtung, wie man sie sich übler nicht vorstellen kann, transportiert und verbreitet vom Südkurier. Nur wenige kommentieren gegen diesen braunen Mob, werden aber in der Regel sofort untergebuttert und geben schließlich entnervt auf.

Gestern dann meldete sich Graf.Stauffenberg zu Wort und konnte offen für eine Konstanzer Pegida werben: „Pegida startet nun auch in Konstanz. Eine Großdemo ist in Planung (…) wir müssen eben den verwirrten Gutmenschen und Antifa (linke Nazis) auch etwas Action bieten“.

Wer bislang der Meinung war, hier würden nur einige wenige Psychopathen mit viel Tagesfreizeit ihr Unwesen treiben, der irrt. Die rechte Szene formiert sich auch in Konstanz und der Südkurier bietet ihr eine Möglichkeit, fremdenfeindliche und rassistische Inhalte zu verbreiten. Gerade mal zwei Wochen ist es her, da wurden von der Nazitruppe „Der Dritte Weg“ in der Stadt Flugblätter verteilt, auf denen von „Asylmissbrauch“ und „drohendem Volkstod“ die Rede war, dem die Deutschen allmählich ausgesetzt seien. Auf den Flyern waren aber auch die Adressen von Flüchtlingsunterkünften angegeben, sicher nicht, um dort Hilfe und Unterstützung anzubieten.

Gerade deshalb kommt dem Südkurier eine besondere Verantwortung zu, auch auf seinen Online-Seiten, die täglich von tausenden gelesen werden, wie die Redaktion gerne stolz verkündet. Redakteur Sebastian Pantel ist verantwortlich für den Auftritt im Netz und an ihn haben wir folgende Anfrage geschickt:

Sehr geehrter Herr Pantel,

Da Sie ja verantwortlich sind für die Online-Seiten des Südkurier, bitte ich um Beantwortung folgender Frage: Was veranlasst Sie dazu, Kommentare freizuschalten, die in ihrer großen Mehrheit rassistisch und fremdenfeindlich sind? Anonyme Heckenschützen, die sich bspw. „HansMaier“ oder „Zimtschnitte“ usw. nennen schüren Fremdenhass- und Sie lassen sie gewähren und bieten ihnen täglich eine Plattform. Besonders Sinti und Roma sind ins Fadenkreuz dieser feigen Brandstifter geraten. Es dreht einem den Magen um, wenn man auf den von Ihnen zu verantwortenden Seiten lesen muss, dass diese Bevölkerungsgruppe „uns ausraubt“ und sich „auf unsere Kosten“ ein schönes Leben machen will. Offen wird auch dazu aufgerufen, Pegida zu unterstützen. Und Sie lassen es auch zu, dass Flüchtlinge, woher sie auch kommen mögen, fast durchweg kriminalisiert werden.

Auf Ihre Antwort bin ich gespannt, denn mit Pressefreiheit und Meinungsvielfalt hat das alles nichts zu tun, was Sie da zulassen. Ich halte das – gelinde gesagt – für grob fahrlässig und verantwortungslos. Und das in einer Stadt, in der erst vor kurzem über 2000 Menschen für ein buntes und tolerantes Konstanz auf die Straße gegangen sind. Warum also räumen Sie solchen Hetzern die Möglichkeit ein, Tag für Tag bei Ihnen aufs Widerlichste zu kommentieren? Muss erst Schlimmeres passieren, bis Sie einsehen, dass man solchen Leuten kein Forum bieten darf? Übernehmen Sie dann die Verantwortung? Oder gelten für Sie nur noch die Klickzahlen auf Ihren Seiten? Das allerdings wäre nicht nur fatal, sondern auch zynisch.

Ich bitte um baldige Antwort

Mit sehr nachdenklichen Grüßen

Holger Reile

Diese Mail ging gestern an Herrn Pantel und auch an die Online-Redaktion. Eine Antwort steht noch aus. Wer sich dieser Protestnote anschließen möchte: sebastian.pantel@suedkurier.de – oder: online-redaktion@suedkurier.de

Anmerkung: Auch Südkurier-Redakteure clicken vor Arbeitsbeginn gerne auf seemoz. Der Text über ihren lockeren Umgang mit rassistischen Kommentaren hat umgehend dazu geführt, dass sie die Werbung für Pegida in Konstanz nun löschten. Eine Bitte noch an unsere LeserInnen: Wer sich bei der Online-Redaktion aufgrund unseres kritischen Artikels beschwert, möge uns das bitte wissen lassen. Ebenso, wenn sie eine Reaktion erhalten. Vorab herzlichen Dank.

H. Reile

Mehr bei seemoz:

Braune Post in Konstanzer Briefkästen

Politkorrektes Geschmier von Journalisten

Wenn die Wahrheit unterdrückt wird, verschwindet bald die Freiheit!

 

Beispiele aus der konstanzer Presselandschaft:

Seit Monaten wird Konstanz von einer Einbruchsserie heimgesucht. Wer osteuropäische Banden vermutete wurde als Nazi hingestellt. Das übliche eben. Die Polizei hat nun die Einbrecher gestellt, das Presseecho liest sch so:

See-Online ganz politkorrekt und feige:

Festgenommen worden sind die mutmaßlichen Einbrecher an der Autobahnraststätte bei Mühlhausen-Ehingen von Beamten der Autobahnfahndung und des Polizeireviers Singen. Bei der Überprüfung eines Autos, in dem die Fahnder
die drei Tatverdächtigen sowie eine 16-jährige Jugendliche antrafen, stießen die Polizisten im Kofferraum des Fahrzeugs auf Diebesgut und Einbruchswerkzeug. Die Polizei hatte auch wichtige Hinweise aus der Bevölkerung erhalten.

http://see-online.info/einbruchsserie-in-konstanz-polizei-nimmt-mutmassliche-einbrecher-fest/

Der Südkurier halbwahr:

Am Dienstag hat die Polizei auf einer Autobahnraststätte bei Mühlhausen-Ehingen ein mutmaßliches Einbrechertrio festgenommen. Die drei Männer, die laut Polizeibericht aus Südosteuropa kommen, sollen eine Vielzahl von Einbrüchen im Konstanzer Raum begangen haben.

http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/kreis-konstanz/Polizei-nimmt-mutmassliche-Einbrecherbande-fest;art372432,6979974

Der Polizeibericht beschreibt die Realität:

Eine Vielzahl von Einbrüchen im Konstanzer Raum wird drei Männern serbischer Herkunft im Alter von 21,22 und 25 Jahren von der Polizei zur Last gelegt, die am Dienstagnachmittag auf einer Autobahnraststätte bei Mühlhausen-Ehingen von Beamten der Autobahnfahndung und des Polizeireviers Singen vorläufig festgenommen werden konnten.

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/110973/2750085/pol-kn-mutmassliche-einbrecher-festgenommen

 

Mal wieder eine journalistsche Schweinerei!

Journalisten sind nicht nur irgendwleche Schreibbüttel, die sonst keinen anständigen Job gefunden haben. Nein, nicht doch! Sie sind als Volkserzieher und Gedankenvorgeber willfährige Helfer der linksrotgrünen Meinungselite Deutschlands. Deswegen werden ja nur Meldungen verbreitet, die richtig sind. Meldungen, die zu nahe an der Realität sind, sind natürlich bäh und werden entsprechend manipuliert. So geschehen beim linken Volkserziehungsblatt „DIE ZEIT“:

Helmut Schmidt (Immerhin Herausgeber der ZEIT und ehemaliger Bundeskanzler) hat seine Rede zum Festakt der ehemaligen Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft (heute Max-Planck-Gesellschaft) auch in der ZEIT veröffentlicht. Helmut Schmidt hat darin einige Klimaforscher als Betrüger bezeichnet und die derzeitige Klimapolitik kritisiert. Diese Passage ließ die ZEIT nun nur zensiert durch! Man glaubt es kaum. Aber so soll natürlich das blöde Volk gefälligst daran gewöhnt werden, daß Klimawandel natürlich menschengemacht ist und das die Steuergeldmilliarden und Gängeleien im Namen des „Klimaschutzes“ vollkommen ihre Richtigkeit haben.

Hier steht’s: Artikel auf der Achse des Guten