Die sogenannten Flüchtlinge können und wollen sich nicht an unsere Normen und Gegebenheiten anpassen. So deutlich muss ich es sagen. Mehr als untergeordnete Hilfsarbeiten sind trotz des großen Egos dieses Personenkreises nicht möglich.

Was ist eigentlich aus den vom Merkeljunge Uli Burchardt mit vor lauter Selbstergiffenheit glasigen Augen und zittriger Stimme verkündeten Flüchtlingen, die bei den Entsorgungsbetrieben Konstanz eine Arbeitsstelle gefunden haben? „Tolle Sache“ – O-Ton Uli. Nichts! Die sind schon längst wieder weg. Presse und der Merkeljunge schweigen. Woanders geht man mit den nutzlosen Asylschmarotzern deutlicher ins Gericht. Nichts können, nichtsleisten, große Klappe und bei Kritik agressiv werden. Eine typische oriantalische Mentalität, die man ähnlich auch bei linken Nichtsnutzen findet.

http://www.lr-online.de/regionen/spreewald/luebben/Die-Qualitaet-seiner-Arbeiten-hat-nicht-gestimmt;art1058,6100771

(…) Jetzt die Kehrtwende. „Die Qualität seiner Arbeiten hat nicht gestimmt„, sagt Werkstattmeister Thomas Gründel. „Nacharbeiten waren nötig. Zudem hat Rami Saleh Hinweise von uns nicht angenommen. Er sagte immer ja, ja, hat es dann aber nicht gemacht, konnte aus seiner Sicht ohnehin alles besser.“

Der Syrer hat nach eigenen Angaben in seiner Heimatstadt Damaskus als Tischlermeister gearbeitet, ein eigenes Unternehmen geführt. „Er hat sich auch bei uns als Meister verstanden“, sagt Thomas Gründel. „Doch seine Qualifikation ist mit der in Deutschland nicht vergleichbar.“ Die Tischlerei Schneider hat sich auf die Restaurierung alter Fenster, Türen und Möbel spezialisiert. „Wir haben sehr anspruchsvolle Kunden, die von uns Arbeiten in hoher Qualität erwarten“, erzählt der Werkstattmeister. Rami Saleh wurde diesem Anspruch nicht gerecht, wie Harald Schneider sagt. Im Gegenteil: „Seine Leistungen etwa beim Herstellen einer Schiebetüranlage waren äußerst mangelhaft. Zudem verweigerte er wiederholt die Zusammenarbeit mit meinen Mitarbeitern.“

Thomas Gründel bestätigt das: „Rami Saleh war sich zu fein, Material und Werkzeug zur Baustelle und wieder zurückzutragen. So eine Arbeit habe er in seiner Heimat auch nicht machen müssen. Er sei schließlich Meister. (…)

Rami Saleh kann die Kündigung seines Chefs nicht verstehen. „Ich habe gut gearbeitet“, sagt er. „Allerdings wurden meine Leistungen nicht respektiert, im Gegenteil. Mir wurde Stress gemacht.“ Und noch etwas ärgert den Syrer: „Bei der Schiebetür ging es um wenige Millimeter, die gefehlt haben. Zudem sollte ich auch Streicharbeiten ausführen, doch ich bin ja kein Maler.“ Sein Verhältnis zu den Kollegen bezeichnet er als „gut“. Dass er entlassen wurde, macht ihn „traurig“. (…)

Investor will Hotel bauen. Borniertes Anwohnerpack dagegen.

Natürlich sind sie dagegen. Ergraute, linksgrün verdrehte Anwohner. Sie leben vortrefflich in ihren teuren Eigentumswohnungen an der Seestraße und sind jetzt empört, weil nebenan ein Hotel entstehen soll. Sie machen sich Sorgen um die Finanzkraft des Investors. Was natürlich geheuchelt ist. In Wahrheit wollen sie zwar von den Steuern anderer Leute ihre Theater- und Schwimmbadbesuche finanziert haben, empören sich aber gleichzeitig, wenn nebenan jemand Steuern erwirtschaften will. Pack!

http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Buerger-wehren-sich-gegen-Luxushotel-und-Bauvorhaben-auf-dem-Buedingen-Areal;art372448,9328244

Reile keift rum. Weil in der Konstanzer Partnerstadt Lodi eine ihm unliebsame Bürgermeisterin gewählt wurde.

Das rote Reilinchen

Das rote Reilinchen

Der Nazijäger Reile geifert mal wieder auf seiner dumpfroten Webseite und erntet das übliche Beifallgeklatsche seiner ergebenen und mindestens genauso ungebildeten und ideologisierten Anhängerschaft. Weil in Lodi demokratisch gewählt wurde. Der Fehler der Italiener: Sie haben nicht das gewählt, was Reile und seine Konsorten für richtig halten.

Sein Kommentar unter dem Südkurierartikel:

01.07.2017 19:20 Uhr Schlichter „Jarde“

Anonym lässt es sich leicht mosern, nicht wahr. Natürlich, und das ist auch dem Kontext des Berichts zu entnehmen, fordert die LLK eine Diskussion darüber, wie man damit umgeht, wenn ein Städtepartner ein Mitglied einer rassistischen und fremdenfeindlichen Partei zur Bürgermeisterin wählt. Ob Mann oder Frau spielt dabei keine Rolle. Jetzt kapiert? Ist eigentlich nicht so schwer…
Holger Reile, Stadtrat LLK

„Rassistisch“ und „fremdenfeindlich“ sind wieder die üblichen Schlagworte, mit denen Reile versucht, mangels Argumenten, vernünftige politische Ansätze, die das richten wollen, was rotzrotgrüne Politik angerichtet hat, niederzuschreien.

Im August 2009 hat die Konrad Adenauer Stiftung die Lega Nord untersucht:

DIE LEGA NORD – EINE RECHTSPOPULISTISCHE PARTEI?

Die Lega Nord wird in den Medien und in zahlreichen politikwissenschaftlichen Publikationen als rechtspopulistische Partei bezeichnet und auf eine Stufe mit der österreichischen FPÖ, der schweizerischen SVP oder dem französischen Front National gestellt. Daran ist richtig, dass die Lega Nord zu radikalen Lösungsvorschlägen neigt und zu Provokationen und Tabubrüchen tendiert, u.a. in der Ausländerfrage, der Föderalismusdebatte und in emotionalisierenden an Gefühle und Ressentiments appellierenden Forderungen und Inszenierungen. Andererseits muss man zugeben, dass es manche Fortschritte – wie etwa im Bereich Föderalismusreformen – ohne die Lega Nord nicht gegeben hätte. Auf kommunaler Ebene und auf Provinzebene hat sich in Norditalien eine neue Klasse von Funktionären und Politikern entwickelt, welche fernab der populistischen Aussagen ihres Parteivorsitzenden eine sehr pragmatische Politik betreiben und für ihre Gemeinden sehr vieles erreicht haben. Die Lega Nord stellt im Norden des Landes aktuell 363 Bürgermeister, wobei die größten Gemeinden mit Bürgermeistern der Lega Nord Lecco, Monza, Novara, Treviso, Varese und Verona sind.In vielen dieser Gemeinden absolvieren die Lega-Bürgermeister bereits Ihre zweite oder dritte Amtszeit, was auf eine gute Bilanz und Zustimmung in der Bevölkerung schließen lässt. Des Weiteren muss erklärt werden, dass viele der radikalen Forderungen der Parteiführung weniger als ernstzunehmende Vorschläge sondern vielmehr als Botschaften an die radikalen Teile der eigenen Wählerschaft verstanden werden müssen.

 

http://www.kas.de/wf/doc/kas_17395-1522-24-30.pdf?100611132443

Stellen wir uns einfach mal vor …

Stellen wir uns einfach mal vor: Kindergärten würden im selben atemberaubenden Tempo wie Asylheime aus dem Boden schießen. Neugeborene erhalten 2500 Euro Willkommensgeld. Der Staat zahlt für jedes Kind 33 Euro/Tag für dessen Unterbringung. Das Kindergeld wird auf das Hartz IV-Niveau erhöht samt Wohnkosten.
Hunderte Gutmenschen stehen mit Blumensträußen vor der Entbindungsklinik. Öffentliche Verkehrsmittel sind für alle Kinder kostenlos. Genau wie Tageseinrichtungen, Sportvereine und Universitäten. Kinderfeindlichkeit wird als Volksverhetzung geahndet.
Die Versorgung mit Mittagessen wird übernommen. Gutherzige Bürger spendieren das erste Fahrrad und Arbeitslose reparieren dieses. Bei Lernschwachen erfolgt kostenlose Nachhilfe. Wenn Kinder ohne Frühstück in die Schule kommen, stehen die Linken und Grünen mit Fressbeuteln bereits im Schulhof. Arme, hyperintelligente Kinder müssen nicht mehr als Fabrikarbeiter malochen, weil der Staat ihr Potential erkennt und die vollen Kosten ihrer Ausbildung übernimmt!
Dumme müssten nicht mehr in die Politik, weil auch für sie ein menschenwürdiges Dasein gesichert ist, ohne größeren Schaden anzurichten. Und die Gefängnisse wären leer, weil wir nicht mehr unser Augenmerk auf die Integration ausländischer Krimineller richten müssten, sondern auf die natürliche Integration unserer Kinder in eine solidarische Gesellschaft!

Dennis R. aus dem Seemoz-Dunstkreis bekommt Watsche vom Presserat

Die JUNGE FREIHEIT (Ausgabe Nr. 18, 2017) meldet:

„Der Deutsche Presserat hat eine gegen die JUNGE FREIHEIT gerichtete Beschwerde als unbegründet zurückgewiesen. Im Dezember 2016 berichteten wir über den Fall eines Mannes, der im schleswig-holsteinischen Kronshagen seine Frau mit Benzin übergossen und angezündet hatte. Noch vor der offiziellen Polizeimeldung erfuhren wir aus gesicherter Quelle, daß der Täter aus Afrika stammt und schon länger in Deutschland lebt, was wir auch so schrieben.

An der Nennung der ethnischen Herkunft nun störte sich Dennis R. aus Baden-Württemberg, der nach eigenen Angaben als psychologischer Berater, Nachhilfelehrer und „PR-Fachkraft“ tätig ist – und nebenbei offenbar obsessiv die JF verfolgt. So hat er sich bereits mehrfach über uns beim Presserat beschwert. In dem aktuellen Fall freilich ohne Erfolg: Die Veröffentlichung verstoße nicht gegen presseethische Grundsätze. Für die Nennung der Herkunft müsse „ein begründbarer Sachbezug“ bestehen. Den sieht der Beschwerdeausschuß des Presserates in dem „großen öffentlichen Interesse an der Tat begründet“. Dieses resultiere aus der „besonderen Schwere der Tat und den Umständen der Tatbegehung (Anzünden eines Menschen auf offener Straße)“.

So weit, so selbstverständlich. Und das werden wir, liebe JF-Leser, auch in Zukunft so halten.“

Da kommt selbst Orwell ins Grübeln

Kein Science-Fiction-Schriftsteller hätte es sich besser ausdenken können: Ein 17-Jähriger wird totgeschlagen und der Staatsanwalt plädiert auf Freispruch, ein brutaler Vergewaltiger gibt an, 27 Jahre alt zu sein und das Gericht will nach Jugendstrafrecht urteilen, ein deutscher Offizier wird als syrischer Flüchtling anerkannt, afghanische Taliban bekommen Asyl, da sie aufgrund ihrer Greueltaten im Heimatland bestraft werden könnten, die Grünen verhindern, dass marokkanische Dauerstraftäter in Urlaubsländer abgeschoben werden können, ein Staatsoberhaupt schlägt seinen christlichen Mitbürgerinnen aus Solidarität mit kopftuchtragenden Muslima vor, selbst Kopftücher zu tragen, Hochzeitsgesellschaften tanzen mitten im Verkehr auf der Autobahn, die Kanzlerin sagt, Volk ist, wer hier lebt und lädt die ganze Welt ein, wir schaffen und bezahlen das, und wer das alles nicht gut findet und etwas dran ändern will, ist ein Nazi und die Politik schickt ihm die Antifa auf den Hals, die sein Haus anzündet und im toleranten Köln, wo man Massenbelästigungen von Frauen nicht so schlimm findet, kriegt er nix mehr zu trinken.
Deutschland anno 2017 – ein Irrenhaus.

Es war einer von Uli Burchardts hochgelobten Ayslbetrügern

Es ist wieder passiert. Es passiert jeden Tag hundertfach in Deutschland. Und der Uli hat diese Typen in die Stadt geholt!

Zeugen gesucht: Unbekannter belästigt 21-jährige Frau sexuell auf der Oberlohnbrücke

Die Polizei ermittelt wegen sexueller Nötigung gegen einen unbekannten Mann, der am Sonntagmorgen gegen 4.30 Uhr eine 21-jährige Frau an der Treppe zum Bahnhaltepunkt Konstanz-Fürstenberg belästigt hat.

(…)

Der Mann wird folgendermaßen beschrieben: Etwa 20 Jahre alt, dunkle Hautfarbe, 1,70 bis 1,75 Meter groß, schlank, krauses lockiges zirka fünf Zentimeter langes Haar, breitere Nase, kleine dunkele Augen. Er trug eine Sweatshirt-Jacke in blau oder lila und ein helle Jeans.

Personen, denen der Täter aufgefallen ist oder die Hinweise zu seiner Identität geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Konstanz unter der Telefonnummer 07531/995-0 in Verbindung zu setzen.

http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Zeugen-gesucht-Unbekannter-belaestigt-21-jaehrige-Frau-sexuell-auf-der-Oberlohnbruecke;art372448,9232830

Schon vergessen, was der Uli zu Vergewaltigern, Messerstechern, Totschlägern und Kopftretern gesagt hat? Hier nochmal zum nachlesen. Wo sind jetzt die Mitttel des Rechtsstaates, liebes Bürgermeisterlein?

https://prinzeugen.wordpress.com/2016/05/28/was-nun-uli-du-und-deine-helfer-von-der-cdu-haben-auf-befehl-merkels-das-ganze-land-mit-kriminellen-und-vergewaltigern-aus-weitfortistan-geflutet/

https://prinzeugen.wordpress.com/tag/burchardt/