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Stellungnahme von Kay Hanke zu der Hetzkampagne linker Faschisten gegen ihn

Der SÜDKURIER berichtete über einen Studenten, der öffentlich von der Antifa und dem linken Hetzblog SEEMOZ von Holger Reile (Linke Liste Konstanz) in übler Manier an den Pranger gestellt wurde. >hier

Das Opfer dieser Hatz auf Andersdenkende gab dazu eine öffentliche Stellungnahme zu den Vorwürfen und Geschehnissen auf youtube ab.

Er schrieb auch eine Stellungnahme direkt an den SÜDKURIER. Hier der Volltext:

Sehr geehrte Damen und Herren vom Südkurier,

am 9.1.2017 berichteten Sie darüber, dass an der Universität Konstanz ein Student wegen angeblicher Verbindungen ins politisch reaktionäre Lager angeprangert wurde. Die Begriffe links und rechts spare ich mir an dieser Stelle, weil sie zu inhaltlosen Kampfbegriffen verkommen sind. Jedenfalls bin ich derjenige, der in den Flugblättern beschimpft wird.
Zunächst möchte ich klar stellen, dass ich in keiner Partei und nirgendwo Mitglied bin und dass ich niemals Gewalt angewandt habe, um meine Standpunkte durchzusetzen – wie der Begriff „militant“ impliziert.
Diese Begriffe wurden mir von anonymen Leuten zugesprochen, die mir im Anschluss anynom Gewaltandrohungen per Online-SMS-Anbieter geschickt haben mit der Aufforderung ich solle „aufpassen, wo ich mich aufhalte“ und mich „aus der Uni und aus der Stadt verpissen“.
Der Hass auf mich stammt wohl daher, dass ich mich an Pegida und Merkel-muss-weg Demos beteiligt habe.
Merkel äußerte die irre Idee, dass wir „noch nicht genug Propaganda dafür machen“ Entwicklungsländern Fachkräfte abzuwerben und sie damit weiter zu destabilisieren.
Das wird nicht dazu führen, dass die Menschen überall auf der Welt eine Zukunft und Perspektive haben – wohl gemerkt hat Merkel dabei nicht von den Kriegsflüchtlingen geredet, sondern von infrastrukturell schwachen Ländern, denen sie die jungen Männer als „Humankapital“ und Personal wegnehmen möchte. Diese jungen Männer, die von unserem Establishment in die Falle gelockt wurden, werden dann von den Medien pauschal mit den Kriegsflüchtlingen gleichgesetzt, um die einheimische Bevölkerung in Europa moralisch zu erpressen und das gute Herz von Hilfsbereiten auszunutzen, statt die Hilfe primär auf diejenigen zu richten, die wirklich flüchten mussten.
Die Folge eines solchen Bevölkerungsaustausches ist nun, dass die infrastrukturell schwachen Länder durch die Abwanderung weiter geschwächt werden, während sich religiöse und kulturelle Konflikte entzünden und in Europa verteilt werden. Das Ergebnis haben wir in Berlin, Würzburg, Ansbach usw gesehen. Diese Probleme sehe ich allerdings nicht in einzelnen Menschen, denn jeder Mensch hat seinen Eigenwert, sondern es sind strukturelle Probleme, die von unserer Regierung und den Medien geschaffen wurden.
Ich kann Ihnen versichern, dass das Motiv der Pegida und Merkel-muss-weg Demonstranten nicht der Hass und die Fremdenfeindlichkeit ist, sondern die Vernunft und die Bereitschaft, alternative Lösungen für die globalen Probleme zu finden.
Die Entwicklung von Lösungsansätzen auf demokratischer Ebene kann aber nur mit Meinungsaustausch funktionieren, wenn Meinungen nicht zensiert und Andersdenkdenkende pauschal gebrandmarkt werden, sondern wenn die Menschen erwachsen genug sind, miteinander zu reden. Nicht mit pubertärem Verhalten wie anonymen Beschimpfungszetteln und anonymen Gewaltdrohungen.

Mit freundlichen Grüßen,
Kay H.

Der Unterschied zwischen linker Selbstdarstellung und Wirklichkeit

Ihren heldenhaften Kampf gegen den ausufernden Faschismus, den sie doch überall wittern, wollten fünf Linksextremisten im Alter von 20 bis 37 Jahren am späten Mittwochabend (28. September 2016) nicht austragen: Als sie gegen 22.30 Uhr von vier Personen der „rechten Szene“ erblickt worden sein sollen, nahmen sie nach Angaben der Bundespolizei die Beine in die Hand, „verließen fluchtartig den Bahnhof und suchten Schutz bei der nahe gelegenen Bundespolizei“. Angeblich wäre die „rechte Personengruppe“ zielstrebig auf die Linksextremisten zugerannt und hätte dabei auch zwei Fahnenstangen mitgeführt, die zum Schlage erhoben worden wären, weshalb drei Personen festgesetzt wurden und anschließend eine erkennungsdienstliche Behandlung über sich ergehen lassen mussten. Tatsächlich kommen jedoch Zweifel an dieser Schilderung auf, nach Augenzeugenberichten soll viele Meter Abstand zwischen beiden Gruppen bestanden haben, weshalb von einer Konfrontation nicht die Rede sein könne und vielmehr eine panische Flucht der Linken zu beobachten gewesen sei. Die Bundespolizei hat dennoch Ermittlungen wegen Landfriedensbruch eingeleitet, obwohl nach ständiger Rechtsprechung mindestens etwa 15 Personen involviert sein müssen, damit überhaupt ein Landfriedensbruch, eine Gewalttätigkeit aus einer Menschenmenge, vorliegen kann. Nach Polizeiangaben wurde die Situation durch eine Videokamera aufgezeichnet, die „weitestgehend die Angaben der Geschädigten und Zeugen“ bestätigen würde, wobei der Begriff „weitestgehend“ bereits darauf schließen lässt, dass zwischen vorgebrachtem „Naziangriff“ und realer Situation wohl ein erkennbarer Unterschied besteht.

Beteiligter Linksextremist trug Beutel mit der Aufschrit „Nazis boxen“

Einmal mehr zeigt der Vorfall jedoch auch den Unterschied zwischen linker Selbstdarstellung und Wirklichkeit: Laut eigener Twittermeldung beteiligt, war u.a. der Antifaschist Moritz Heller im April 2016 selbst vor Gericht gestanden und aktuell „Pressewart“ der linken Jugendorganisation „Die Falken“. Heller war bei jüngeren Aktivitäten der linken Szene mehrfach mit einem Turnbeutel (neudeutsch „Gymback“) aufgefallen, welcher mit der Abkürzung „NZS BXN“, bedruckt war, was ausgeschrieben „Nazis boxen“ bedeuten soll. Trotz überlegenem Kräfteverhältnis und dem offenbar selbst formulierten Anspruch, „Nazis“ mit Gewalt zu begegnen, entschieden sich Heller und seine Kumpanen jedoch dazu, in die Räumlichkeiten der Bundespolizei zu flüchten. Die Kämpfer der Rotfront würden sich angesichts solcher Glanzleistungen der Kommune im Grabe herumdrehen und auch die – noch lebenden – Genossen dürften mit Scham auf solche Peinlichkeiten blicken: Antifa Dortmund – wenn der Boxhandschuh zur 110 wird.

http://www.dortmundecho.org/2016/09/abteilung-muffensausen-antifaschisten-nehmen-am-dortmunder-hbf-beine-in-die-hand/

 

Landgasthof Kreuz in Dettingen schmeißt AfD raus!

Dass politische Parteien landauf landab Veranstaltungen organisieren und ihre Ideen vorstellen und zu Diskussionen einladen, ist Teil ihrer Aufgaben. Das steht sogar im Parteiengesetz. Parteien sollen zur politischen Willensbildung beitragen. Dazu ist es üblich, dass derartige Veranstaltungen in Gasthäusern stattfinden. So wollte die AfD Konstanz im Landgasthof Kreuz in Dettingen am 23.02.2016 zu einer Informationsveranstaltung einladen. Die Räumlichkeiten waren gebucht, interessierte Bürger standen bereits vor der Türe. Doch der Wirt hat einen Rückzieher gemacht und die Veranstaltung kurzerhand abgesagt und die AfD rausgeworfen.

Gerne hätten sich die Bürger ein Bild von der AfD gemacht, aber das war nicht möglich. Dafür haben wohl die Antifa und ein „breites Bündnis“ aus den etablierten Parteien gesorgt, die den Wirt unter Druck gesetzt haben: Wieso soll der dumme Bürger sich eine eigene Meinung bilden, wenn doch die etablierten Parteien ihm sagen können, was er zu denken hat!

Hier das Schild, das der Wirt vom Landgasthof Kreuz in Dettingen vor die Türe gestellt hat:

Landgasthof Kreuz schmeißt AfD raus

Landgasthof Kreuz schmeißt AfD raus

Landgasthof Kreuz: http://www.landgasthofkreuz.com/

Das war übrigens nicht sie einzige Absage! Das Hotel Mohren auf der Reichenau hat die AfD ebendalls vor die Türe gesetzt. >Hier steht was dazu. Die etablierten Parteien frohlocken!

Antifa-Treffen im Wirtshaus geplatzt (Freising ist bunt in gewohnter Hetzmanier)

Das linksextreme Bündnis „Freising ist bunt“ hatte für Montag, den 24. November 2014, zu einer der üblichen inflationären antifaschistischen Desinformationsveranstaltungen im Merkelland geladen. Im Nebenraum eines Freisinger Wirtshauses vor den Toren der bayerischen Landeshauptstadt sollte ursprünglich der sattsam bekannte Münchner Linksextremist Tobias Raphael Bezler einen seiner Hetzvorträge über so genannte „Neonazi-Strukturen“ in Bayern absondern. Während der auf die schiefe Bahn geratene und selbst gern großspurig als „Fachjournalist“ unter dem Alias-Namen Robert Andreasch auftretende Bezler seine kruden antideutschen Verschwörungstheorien heraus quält, werden dabei auch immer aktive Nationalisten gewöhnlich namentlich und mit Bild in der Öffentlichkeit denunziert. Dadurch erhoffen sich die antidemokratischen Gestalten in erster Linie die berufliche Lebensgrundlage von Andersdenkenden zu zerstören, um so auch die politischen Strukturen zu treffen.

Als Tobi Bezler, der auch für den linksextremen roten Verein a.i.d.a. aktiv ist, allerdings an diesem Abend in einer Freisinger Gaststätte eintraf, erlebte er eine wohl nachhaltig wirkende Überraschung. Durch einen reinen „Zufall“ war eine Gruppe nationaler Aktivisten vom „III. Weg“ im gleichen Gastraum schon etwas früher eingetroffen und lies sich bereits in geselliger Runde das gute Essen dort munden. Ganz seinen pawlowschen Reflexen folgend griff Bezler-Andreasch nach dem Sichtkontakt mit den Nationalisten sofort ängstlich zu seinem Handy, um widerrechtlich Aufnahmen der unbescholtenen Gäste zu machen. Hier standen dann plötzlich auch zahlreiche Verletzungen der Persönlichkeitsrechte von Anwesenden im Raum. Da dadurch nicht nur die Nationalisten vom „III. Weg“, sondern auch andere anwesende Wirtshausbesucher massiv belästigt wurden, sah sich der Wirt schließlich konsequenterweise gezwungen den linksextremen Antifa-Referenten von den Freisinger Bunt-Bündniskrieger zum ultimativen Verlassen des Lokals aufzufordern.

Dem typischen Verhalten der linken Szene folgend rief der angesäuerte Bezler-Andreasch nach dem Rausschmiss hektisch nun die Polizei zur Hilfe. Die Staatsmacht rückte auch gleich mit einem Großaufgebot zum Gasthaus an. Zum Leidwesen der anwesenden unpatriotischen Gutmenschen und dem linksextremen Vortragsredner zeigte der Wirt aber weiterhin Zivilcourage und verwies die nationalen Gäste, die sich die ganze Zeit ruhig und ordentlich verhielten, nicht aus seiner Gaststätte. Die dumm dreinschauenden Protagonisten vom Gutmenschenbündnis „Freising ist bunt“ entschieden sich nun lieber daher die Blödelveranstaltung notgedrungen in ihre bekannten Szene-Kaschemme zu verlegen, die einst auf den sinnigen Namen „Abseits“ getauft wurde. Eine überschaubare linke Gästezahl folgte befehlsgemäß ins „Abseits“ und wurden dabei gar von den nun in stattlicher Anzahl anwesenden Polizeikräften begleitet.

Schon wenig später schäumten Teile der sich gedrollten Antifanten voller Wut im Internet. Ihren ganzen Hass-Sturm entluden sie dabei in ihrer bekannten anti-demokratischen Manier gegen den rechtschaffenden Wirt. Inzwischen gibt es auch zahlreiche Pressemeldungen zur geplatzten Antifa-Desinformationsveranstaltung, die freilich zum Großteil einseitig und gewohnt linkslastig über den Fehltritt der Linksextremisten in Freising berichten. In den Systemnachrichten wird zudem eine aggressive Stimmung in der Gastwirtschaft herbei gedichtet, die vor Ort überhaupt nicht herrschte und dem Betreiber, der nur seinen Geschäften nachging und für die erwartete Ruhe bei seinen Gästen sorgte, wird nun gar eine politische Parteinahme unterstellt.

Auf jeden Fall hieß es an diesem Abend in Freising für einige Antifa-Flittchen und bunte Ausgrenzer nicht: „Nazis raus“, sondern ganz zivilcouragiert und eher ungewohnt: „Linksextremisten raus“. So konnte mit wenig Aufwand und entschlossener Beherztheit zumindest an diesem Tag den Agitatoren der antideutschen Hass- und Hetzerszene ein Stück des öffentlichen Raumes im Großraum München erfolgreich abgerungen werden. Weiterführende Infos über den linksextremen Denunziationsverein a.i.d.a. und dessen Falschmeldungswerkstatt kann man gerne hier nachlesen: Antideutsche Denunziationsfabrik in München juristisch abgestraft.