Schlagwort-Archive: Asylanten

Ficki-Ficki-Fachkräfte jetzt in Egg!

Ficki-Ficki!

Ficki-Ficki!

Nun kommen sie doch. Die „traumatisierten“ Asylforderer. In Egg werden sie untergebracht. Mal sehen, wie lange das gut geht. Die Egger tun noch so, als sorgten sie sich um diese „Flüchtlinge“. Sie werden eines Tages eines Besseren belehrt werden. Mal sehen, ob sie dann immer noch ihre gutmenschliche Borniertheit an den Tag legen. Die jungen Dorfschönheiten werden sicherlich etwas Integrationsarbeit leisten, um den jungen Männern beim Testosteronabbau zu helfen.

http://www.tmw-kn.com/blog/2016/07/25/hat-die-stadtverwaltung-die-egger-burger-belogen/

Konstanz (gro) Eine Nachfrage bei der Stuttgarter Staatssekretärin Gisela Erler entlarvt die Stadtverwaltung als Verbreiterin von Unwahrheiten in Sachen Flüchtlingshilfe. Missverständnis oder Lüge? Das ist nun die Frage im Stadtteil Egg, in Allmannsdorf und in Staad. „S`BLÄTTLE“, das Organ der vor 35 Jahren gegründeten Bürgervereinigung stellt in seiner neuesten Ausgabe klar, dass die Stadtverwaltung in Sachen Anschlussunterkünfte für Flüchtlinge überhastet und unsachgemäss gehandelt hat. Auch der Gemeinderat wurde falsch informiert.

Es geht um Integration

Konkret geht es um so genannte Anschlussunterkünfte, in denen Flüchtlinge untergebracht werden sollen, die bereits 20 Monate in Gemeinschaftsunterkünften (oft in Turnhallen) gelebt haben und berechtigte Aussichten auf Asyl-Gewährung haben. Als die Stadt damit herausrückte, solche Unterkünfte unter anderem in Egg und Allmannsdorf bauen zu wollen, regte sich Widerspruch. Und zwar, wie immer wieder betont wurde, nicht gegen Flüchtlinge, sondern gegen die Art und Weise, wie man mit ihnen umzugehen gedenke. Dabei wurde stets betont, dass im Sinne einer erfolgreichen Integration „gemische Wohnmodelle“ anzustreben sein – und nicht Wohnhäuser, in denen die Flüchtlinge und Flüchtlingsfamilien unter sich bleiben. Das sei nicht möglich, hiess es seitens der Stadtverwaltung. Stimmt nicht, sagt Staatssekretärin Erler.

(…)
In Egg fehlt es eklatant an Infrastruktur

Der Widerstand im Stadtteil Egg richtete sich nie gegen die Flüchtlinge. Das lässt sich unschwer auch aus der neusten Ausgabe vom „S`BLÄTTLE“ herauslesen, in der von etlichen Initiativen und laufenden Aktionen berichtet wird, auch von Kochkursen, Sprachkursen und Festabenden mit Asylbewerbern. In Egg selber ist Integration von vorne herein extrem erschwert. Der Stadtteil hat kaum kommunale Struktur. Es gibt keinen Laden, keinen Kindergarten (von einer Schule ganz zu schweigen), keinen Geldautomaten, keine Kneipe, keine Polizeidienststelle, keine Telefonzelle, keine Poststelle, keine Schiffsanlegestelle und auch keine zentrale Bushaltestelle. Wer da auf einen Mangel gegenüber Flüchtlingen hinweist, wendet sich nicht gegen Flüchtlinge, sondern sorgt sich um sie.

In der neuesten Ausgabe der Initiative BAS

Staatssekretärin Gisela Erler, die Familienpolitikerin, Tochter von Fritz Erler (SPD), die sich 1994 den Grünen anschloss und 2011 und 2016 von Winfried Kretschmann ins Staatsministerium berufen wurde, kümmert sich im Namen der Landesregierung um Famiienpolitik und Staatsbürgerliches Engagement. Ihre Äusserungen gegenüber der Bürgervereinigung Allmannsdorf-Staad-Egg sind im “Blättle Nr. 54“ nachzulesen. Zu beziehen über Telefon (KN) 33425 oder (KN) 457190.

Bald haben wir schwedische Zustände. Dank der toleranzverblödeten SPD und Grünen!
https://karatetigerblog.wordpress.com/2016/07/21/schweden-verschaerft-asylgesetze-wegen-vergewaltigungen-durch-asylforderer/

Singener Aachbad: Asylanten begrapschen Teenagermädchen, Bademeister schreiten ein. Asylantenauflauf!

Ein Augenzeugenbericht aus dem Singener Aachbad:

„Gestern, 20.07.2016 im Freibad Singen im Aachbad, ist folgendes passiert: (…) Als wir auf Höhe des Strömungskanal waren, hörten wir mehrere Mädchen um Hilfe rufen und sahen, wie zwei Araber und zwei Syrer zwei junge Mädchen wild begrabschten. In kürzester Zeit waren drei bis vier Bademeister zur Stelle sowie zwei Bademeister die inkognito durchs Bad streichen. (…) Die haben diese Asylanten, die sehr jung waren, aus dem Wasser geholt. Die Mädchen wurden befragt und gaben zitternd bekannt, dass zwei Asylanten sie in den Bikinislip und an die Brust gegriffen hatten, während die zwei anderen Asylanten das mit ihren Körpern versucht haben, abzudecken. Inzwischen war da ein Riesenauflauf. Sofort kamen weitere Asylanten dazu und machten abfällige Psychosprüche gegen die deutschen Mädchen. Diese Asylanten wurden sofort aus dem Bad befördert, während die zwei Inkognito-Bademeister sich die Grabscher vornahmen. Meine Frau und ich standen mitten im Kreis drin. Wir kamen da gar nicht mehr raus. Der eine Bademeister hat den Grabscher gefragt ob er deutsch kann. Und dann ging’s los. Der Bademeister ging auf den Pasalacken zu und brüllte ziemlich laut: „Fasst Du nochmal unsere Mädchen an, dann schlage ich dich kaputt!“ Meine Frau und ich sind dann aber weg. Das hat uns gereicht. Die zwei Mädchen waren ca. 16 oder 15 und sehr hübsche Mädchen. Wie es dann weiterging wissen, wir nicht. Aber ich dachte, die Bademeister reißen den Asylanten den Schädel ab. Deswegen sind wir weg. Und weil im Nu 20 bis 30 Syrer und Neger um uns herum standen, hatten wir keine Lust auf ein Messer im Bauch. Jetzt haben wir das mal live erlebt. Sonst hört man es ja nur in den Nachrichten. So schnell betreten wir das Bad nicht mehr. Das wars mit Schwimmen gehen in Singen im Aachbad!“

Es wird Zeit, dieses asoziale Pack endlich mit einem festen Tritt aus Europa zu werfen. Und die Linksrotzgrünen Idioten, die das alles genauso wollen, gleich mit!

Mitten auf einer Kopenhagener Straße haben mehrere Flüchtlinge einen Party-Lkw mit jungen Absolventen blockiert und angegriffen, meldet Ekstrabladet unter Berufung auf Polizeiberichte. Augenzeugen haben den Überfall gefilmt. In Dänemark gibt es die langjährige Tradition, dass Ende Juni tausende junge Männer und Frauen ihren Studien- und Schulabschluss feiern. Dafür mieten sich die Absolventen offene Busse, Lkw’s oder Cabriolets. Diesmal wurde dies den Feiernden jedoch fast zum Verhängnis: Mitten am Tag haben Migranten einen solchen Partywagen angegriffen.

Jobmotor Flüchtlinge. Heute: Die Polizei

Nicht nur Wachleute, Köche, Sozialarbeiter, Psychologen, Dolmetscher, Helfer, Integrationsbeauftragte, Lehrer, Putzfrauen und Taxifahrer dürfen sich über zusätzliche Beschäftigung und einen Geldregen aus dem für linksrotgrüne Banditen unendlich großen Staatsknetetopf freuen! Sondern auch Polizisten haben endlich mal was zu tun. Gestern gab es in zwei konstanzer Räuberhöhlen eine Razzia. Mit 100 Mann rückten Zoll und Polizei an!

(…) Sie kamen am frühen Morgen und das mit einem großen Aufgebot. Etwa 100 Polizisten und Zöllner haben am Donnerstag die Asylbewerberheime an der Luisen- und Steinstraße durchsucht. Sie nahmen die Zimmer von mehreren Bewohnern unter die Lupe. Gegen sie bestehe der Verdacht, mit Drogen zu handeln und diese auch an Minderjährige zu verkaufen, erklärte Polizeisprecher Markus Sauter. (….)

>Hier die ganze Geschichte.

Konstanz: Waldrodung für Asylforderer

Seit Jahrzehnten leiden sozial Schwache und Familien unter dem Wohnungsmangel in Konstanz. Bisher hat kein Gemeinderat das Problem gelöst. Warum auch? Denn wo Wohnungen knapp sind, sind die Mieten und Immobilienpreise hoch. Das gefällt vielen. Und dann gibt es noch eine zweite Gruppe, die erfolgreich die Schaffung von Wohnraum verhindert hat: Die Grünen! Weil sie immer verhindert haben, dass Konstanz sich ausbreitet. Wegen dem Naturschutz. Das ist natürlich nur zum Tei richtig, denn auch unter den Grünen und deren Wählern gibt es viele gutsituierte Heuchler, die von der Wohnungsnot profitieren. Bisher hatte also niemand Interesse, an der angespannten Wohnraumsituation was zu ändern. Aber jetzt ist alles anders. Die „Flüchtlinge“ stehen vor der Türe und keiner weiß, wohin mit denen. Auf einmal wird bisher Unmögliches möglich! Man will das Baurecht aushebeln (fordert Landrat Frank Hämmerle, CDU), man will Eigentümer enteignen (fordert Holger Reile, Linksfaschist), man will sie einfach alle planlos aufnehmen, weil man so gutherzig ist (träumt Christiane Kreitmeier, Grüne). Und wo weiter. Von den ganzen Politaffen in Konstanz hat keiner eine Antwort auf die aktuellen Probleme. Keiner weiß, wieviele kommen, keiner weiß, wie lange sie bleiben, keiner weiß, wer sich in den nächsten Jahrzehnten – wenn die gutmenschliche Euphorie verflogen ist – sich um diese kulturell inkompatiblen Analphabeten samt Familiennachzug kümmert, keiner weiß, wie die einheimische Bevölkerung vor Vergewaltuigungen, Gewalt, Kriminalität und islamistische Umtriebe geschützt werden soll, keiner weiß, wie man aus Dummköpfen und Faulpelzen Facharbeiter machen soll. Aber eins wissen sie alle: Immer rein in die gute Stube! Egal, wer kommt!

Dem Ganzen hat jetzt der Konstanzer Oberbürgermeister Ulrich „der Uli“ Burchardt noch eins draufgesetzt, indem er jetzt allen Ernstes unter Umgehung sämtlicher Rechtsnormen einen ganzen Wald abholzen will, um dort in Nullkommanichts einen ganzen Stadtteil mit 2.250 Wohnungen entstehen zu lassen!

Der SÜDKURIER berichtet und hat – man staune – anstatt der ansonsten beim Thema „Flüchtlinge“ üblichen Jubelberichterstattung tatsächlich ein paar wichtige und kritische Fragen:

Nach dem Paukenschlag: Wie könnte Konstanz ein neues Stadtviertel bekommen?

Stadtwald roden, Wohnungen bauen – auch am Tag danach ist die Verwunderung groß über den Vorstoß von Oberbürgermeister Uli Burchardt. Klar ist aber schon jetzt: Um ein paar Hektar geht es bei der Idee nicht. Wir haben die wichtigsten Fragen und Antworten. (…)

http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Nach-dem-Paukenschlag-Wie-koennte-Konstanz-ein-neues-Stadtviertel-bekommen;art372448,8181696

Merkel befiehl, wir folgen dir! Heute: Roger Tscheulin aus Dettingen

Hitler konnte sich auf ein Volk von willfährigen und obrigkeitshörigen Trotteln verlassen. Hinterher haben sie es ja allesamt zugegeben: „Wir wussten von nichts!“, „Also das konnte keiner ahnen!“, „Ich habe nur geltendes Recht umgesetz!“, „Ich war nur einkleines Rädchen und habe das gemacht, was mir mein Vorgesetzter gesagt hat!“ Und so weiter! Dazu kam eine von Goebbels hysterisch gemachte Medienlandschaft, die den ganzen Tag lang Jubelmeldungen und Beschönigungsberichte verbreitet hat. Untertützt wurde das Ganze von ideologich verblendeten Straßenschlägern, die jeder abweichenden Meinung mit Fäusten begegnet sind.

So ist es heute wieder. Die Presse veröffentlicht jeden Tag dreihundert Berichte über ehrliche Flüchtlinge, die Geldbeutel finden und Jubelmeldungen über Fachkräfte. Alles Blödsinn und gelogen! Das Internet ist voll von den Wahrheiten. Man muss es eben nur lesen. Macht aber keiner, lieber machen sie alle mit.

Heute tut sich besonders Roger Tscheulin (CDU) aus Dettingen hervor, der tief bückend das macht, was der Landrat ihm befiehlt: Eilig hat er die örtliche Tennishalle geräumt und quartiert dort nun Vergewaltiger, Kriminelle und Islamisten und verkauft uns diese jungen Männer als „Flüchtlinge“. Kann sein, dass dort echte Flüchtlinge dabei sind. Die finden es aber bestimmt nicht lustig, mit den Peinigern, vor denen sie geflohen sind, jetzt in einer Halle zu hocken.

Das Interview im SÜDKURIER vom 21. Spetember 2015 mit Roger Tscheulin zeigt deutlich, dass er überhaupt keine Ahnung hat, wie mit den Flüchtlingen umzugehen ist, dass er darauf hofft, dass die örtlichen Vereine sich gefälligst engagieren und dass er überhaupt keine Ahnung hat, wieviele wirklich kommen, wirklich bleiben werden und wer da überhaupt kommt!

Das linksrotgrüne Pack kann gar nicht genug von Flüchtlingen kriegen

Das linksrotgrüne Pack kann gar nicht genug von Flüchtlingen kriegen. Jetzt bejubeln sie herzerweichend die Ankunft krimineller Asylbetrüger. Bald müssen wieder die Frauen diese linke Willkommenskultur ausbaden. Was aber den Linken egal ist. Der Frauenfeind und Islamverehrer Holger Reile liebt ja die faschistische Ideologie, die Frauen in Burkinis und Burkas zwingt. Deswegen hat er ja begeistert für den Burkini in Konstanzer Bädern gestimmt.

 

http://www.seemoz.de/lokal_regional/singen-feiert-ein-willkommensfest/