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Die SPD macht islamistischere Politik als die Salafisten!

Hat Cahit Kaya gesagt und wurde dafür vom Wahrheitsminister Maas (SPD) mit Hilfe der Löschtruppe der Stasi-Kahane auf Facebook gesperrt. Gemessen an den Erfolgen, islamische Strukturen zu schaffen, stinken die Salafisten neben der SPD ab!

SPD islamischer als die Salafisten

SPD islamischer als die Salafisten

 

Linkes Geistesgemüt: Wenn was Richtiges aus der falschen Ecke kommt, wird es plötzlich falsch.

Unser Land, unsere Sitten, unsere Kultur, unsere Heimat, unsere Bräuche, unsere Gesetze. Wem das nicht passt, dem wünschen wir eine gute Rückreise in seine Heimat.

Diesen Spruch hat die linke Sylvia Hiß-Petrowitz auf ihrer Facebookseite geteilt. Plötzlich sprang die gut geölte Empörungsmaschinerie an und es kam, wie es kommen musste: Hiß-Petrowitz löschte den Kommentar und entschuldigte sich bei jedem. Sie war selber ganz erstaunt. Aber ihre Meinung ist trotzdem klar: „Wer bei uns im Land ist, sollte akzeptieren, wie es bei uns zugeht. Der Beitrag ist als Aufforderung gedacht gewesen, die deutsche Kultur zu akzeptieren“, sagt sie. Was nicht verkehrt ist. Es ist sogar nicht nur nicht verkehrt, sondern eine gesunde und völlig normale Einstellung!

Also: Kommt der Spruch von „Rechts“, muss man sich dafür entschuldigen und etwas anders aufsagen, dann geht es wieder. Es ist mir aber allerdings völlig schleierhaft, was an der Ausssage „rechts“ sein soll. Patriotismus ist nicht rechts. Es ist nur das Gegenteil von dem deutschlandhassenden linken Gehabe. Was eigentlich viel schlimmer ist: Wer das eigene Volk hasst, es abschaffen will und ständg ins eigene Nest scheißt, sollte durchs Dorf getrieben werden!

Der SÜDKURIER hat berichtet:
http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/friedrichshafen/Gemeinderaetin-Sylvia-Hiss-Petrowitz-teilt-rechten-Facebook-Beitrag;art372474,8016804

 

Gemeinderätin Sylvia Hiß-Petrowitz teilt rechten Facebook-Beitrag

Die Vorsitzende der Fraktionsgemeinschaft ÖDP/Die Linke im Häfler Gemeinderat, Sylvia Hiß-Petrowitz, hat am Wochenende auf ihrer Facebook-Seite den Beitrag einer rechten Gruppe weitergeteilt. Der Ursprung sei ihr nicht bewusst gewesen, sagte sie auf SÜDKURIER-Nachfrage.

Sylvia Hiß-Petrowitz, Vorsitzende der Fraktionsgemeinschaft ÖDP/Die Linke im Häfler Gemeinderat, hat am Wochenende den Beitrag einer rechten Facebook-Gruppe weitergeteilt. „Mir war der Ursprung nicht bewusst“, sagte Hiß-Petrowitz gestern auf Nachfrage des SÜDKURIER.

„Unser Land, unsere Sitten, unsere Kultur, unsere Heimat, unsere Bräuche, unsere Gesetze. Wem das nicht passt, dem wünschen wir eine gute Rückreise in seine Heimat“, heißt es unter anderem in dem Beitrag. Mit den Worten „So ist es! Ohne Wenn und Aber“ teilte Hiß-Petrowitz das Bild auf ihrer eigenen Facebook-Seite.

Am linken unteren Bildrand steht „Aufwachen Deutschland“. Dabei handelt sich um den Namen der Facebook-Gruppe, die sich in dem sozialen Netzwerk als „patriotische Plattform für moderne und zeitgenössische Informationen rund um das Thema Politik“ beschreibt. Hiß-Petrowitz hatte den Beitrag öffentlich geteilt.

Das bedeutet, jeder Facebook-Nutzer, der ihre Seite besuchte, konnte das von Deutschlandflaggen und Reichsadlern umrahmte Bild mit Text sehen. „Gleich im zweiten Absatz Gedankengut der rechten Reichsbürgerbewegung und die Facebook-Seite ‚Aufwachen Deutschland‘ gehört meines Wissens zu pro NRW“, schrieb ein SÜDKURIER-Leser noch am Sonntagabend an diese Zeitung. Der Name des Lesers ist der Redaktion bekannt. Angefügt hatte der Leser einen Screenshot des Beitrags auf der Seite der Häfler Gemeinderätin.

Beitrag wurde mittlerweile gelöscht

„Ich entschuldige mich dafür. Ich distanziere mich von der Gruppe“, erklärte Hiß-Petrowitz gestern. Der Beitrag sei in ihrer Timeline aufgetaucht und sie habe ihn weitergeteilt. Mit welcher Intention? Darauf antwortete sie: „Wer bei uns im Land ist, sollte akzeptieren, wie es bei uns zugeht.“ Der Beitrag ist als Aufforderung gedacht gewesen, „die deutsche Kultur zu akzeptieren“.

Eine Gruppe wie Pegida habe sie in keiner Weise unterstützen wollen. Den Beitrag hat Hiß-Petrowitz gelöscht und eine Erklärung gepostet. „Wir haben es zur Kenntnis genommen“, erklärte Inge Jakowlew vom Wahlkreisbüro Die Linke. Erst mal werde intern beraten.