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Hysterie gegen Rechts: Demo in Konstanz am 05. Oktober 2018

Wer Multikulti will, muss Opfer bringen

Wer Multikulti will, muss Opfer bringen

Reile onaniert schon seit Tagen seinem roten Aufmarsch entgegen. Wie vor ein paar Jahrzehnten der Konstanzer Gauleiter, wenn er mal wieder einen Führerverehrungsaufmarsch organisiert hat. Die braune Faschistenbrut nötigte dann ebenfalls die ganzen Mitläufer auf die Straße.  Die Guten marschieren auf und zeigen Entschlossenheit. Heute nicht anders.

Der Popanz der angeblich in Chemnitz beobachteten „schlimmsten rechtsextremen Ausschreitungen seit 30 Jahren“ ist zum faktenbefreiten Ausgangsmythos der neuesten Hysterierunde im „Kampf gegen Rechts“ geworden. Die Mobilmachung ist total: Die gut geölte „Gegen Rechts“-Maschinerie läuft wieder mal auf Hochtouren. Wehe dem, der da abseits stehen will.

Die hysterische Inszenierung trägt zunehmend totalitäre Züge. Niemand ist mehr sicher, seit sogar der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz zur Zielscheibe geworden war. Weil er, nach Meinung der professionellen Einpeitscher dieses quasi-totalitären Haßrituals, zuwenig Eifer im „Kampf gegen Rechts“ gezeigt hat. Und weil er der „Antifa“ widersprochen hat, die inzwischen offenbar die obersten Sicherheitsbehörden des Bundes als Quelle der Lagebeurteilung durch Kanzlerin und Koalitionspartner abgelöst hat.

Refugees Welcome

Refugees Welcome

Das Signal der „Gegen Rechts“-Bekenner richtet sich vordringlich an sie selbst. Die Linientreuen versichern sich gegenseitig, noch zum Kreis der Gutmeinenden zu gehören. Wer stört, muß draußen bleiben.

Außerhalb dieses Biotops aber verfängt das Panikgeschrei nicht mehr. Ein Indiz dafür: Die AfD, die mit der Generalmobilmachung eigentlich gemeint ist, steigt in den Meinungsumfragen stetig weiter. Normalbürger sehen sich eben nicht von einem imaginierten „braunen Mob“ bedroht, sondern von ganz realen importierten Straßenräubern, Vergewaltigern und Messerstechern, wie erst wieder vergangenen Freitag in Ravensburg. Wenn es „rechtsextrem“ sein soll, ungelöste und eskalierende Probleme beim Namen zu nennen, dann ist die Realität rechtsextrem. Dagegen hilft dann auch kein noch so inflationäres Um-sich-Werfen mit „Nazi“- und „Faschismus“-Stinkbomben.

In bester deutscher Tradition finden sich auch in Konstanz genügend Mitmacher und Mitmarschierer. Das sind:

Mehr Flüchtlinge!

Mehr Flüchtlinge!

Amnesty International Gruppe Konstanz, AStA Uni Konstanz, Bodensee-Solidaritätsbündnis mit Afrin, Café Mondial Konstanz e.V., CDU Stadtverband Konstanz, DGB Konstanz, DIE LINKE im Kreis Konstanz, FDP Stadtverband Konstanz, Freie Grüne Liste Konstanz, Freie Wähler Konstanz, Friedensinitiative Konstanz, IG Metall, Jüdische Gemeinde Konstanz, Junges Forum Konstanz, Jusos Konstanz, Konstanzer Seebrücke – Schafft sichere Häfen, Linke Liste Konstanz, linksjugend[’solid] / dielinke.SDS Uni Konstanz, Neuwerk Genossenschaft, Pulse of Europe, Save me Konstanz e.V., SPD Konstanz, SSV Stadtsportverband Konstanz, Stolpersteine Konstanz, Universität Konstanz, ver.di, VVN-BdA Kreisvereinigung Konstanz

Wenn grüne Staatsbedienstete den rechtschaffenden Bürgern und Steuerzahlern vorschreiben wollen, wie sie ihr Geld zu verdienen haben!

Grün, ideologisch, sozialistisch, nutzlos.

Grün, ideologisch, sozialistisch, nutzlos.

Grün, ideologisch, sozialistisch, nutzlos.

Grün, ideologisch, sozialistisch, nutzlos.

Die grünen Sozialisten mal wieder in ihrem Element: Dem Verbieten. Gisela Kusche und Stephan Kühnle leben feist und bequem vom Staat. Also von Steuern, die andere erwirtschaften müssen. In unserem Land leben 15 Millionen Nettosteuerzahler. Die müssen 69 Millionen Leute finanzieren! Das wissen die bornierten Grünsozialisten nicht. Denn bei denen kommt das Geld jeden Monat wie von Zauberhand auf’s Konto. Gisela Kusche: Lehrerin für Englisch und Französisch an der Geschwister-Scholl-Schule. Also Beamtin. Ob sie fleißig ist oder nicht, spielt keine Rolle. Sie hat keine Sorgen. Muss sich keine Gedanken machen. Stephan Kühnle: Arbeitet als Referent an der Universität. Also ein Staatsbediensteter mit einem feinen TVöD-Vertrag. Auch er muss sich keine Sorgen machen.

Diese nutzlosen Gestalten haben es jetzt also auf die Ferienwohnungen abgesehen. Die sollen verboten werden. Daß sie damit Bürgern ihre Existenzgrundlage entziehen und es dann weniger Steuern gibt, ist diesem bornierten Grünpack scheißegal.

Aus dem aktuellen Antrag der FGL:

Wir halten es für dringend nötig, den gesetzlichen Rahmen hier voll auszuschöpfen, damit Wohnungen wirklich dem Wohnen dienen und nicht einer lukrativen Kapitalanlage. Ferienwohnungen sind ein sinnvolles Angebot in einem Tourismuszentrum wie Konstanz, aber das bestehende Angebot an Ferienwohnungen ist durchaus ausreichend.

Das Gruselkabinett der Bevormunder und Verbotsfetischisten: http://www.fgl-konstanz.de/fgl/die-fgl-fraktion.php

Nur 27 Millionen Nettosteuerzahler auf fast 83 Millionen Einwohner. Davon 12 Millionen vom Staat Abhängige, die von den verbleibenden 15 Millionen ebenfalls mitversorgt werden müssen:

68 Millionen werden schon jetzt von 15 Millionen miternährt

Christiane Kreitmeier liebt Flüchtlinge und kann nicht genug von ihnen bekommen

Der Kreitmeier-Christl, eine grüne Deutschlandhasserin, kann die Flutung mit kriminellen jungen Männern aus Islamistan nicht schnell genug gehen. Sie will wie alle Grünen und wie alle Linken Deutschland möglichst zügig verdünnen, damit dem deutschen Nazi-Wesen zügig der Garaus gemacht wird. Sie vergisst allerdings, dass sie damit den Sozialstaat vollkommen ruiniert. Sie weiß nicht, dass es keine „Nazis“ in Deutschland mehr gibt. Auch wenn sie alle, die anderer Meinung sind, als „Nazis“ bezeichnet. Sie vergisst in ihrem Antinaziwahn, dass Nazis Sozialisten waren. Nationale Sozialisten. Sozialisten sind immer üble Gesellen. Drum sind die Methoden der roten Sozialisten und der grünen Sozialisten den Methoden der braunen Sozalisten ziemlich ähnlich: Diffamierung und Gewalt.  Der Fettsack aus Goslar macht es vor: Nennt die Deutschen „Pack“, während gleichzeitig die Antifa losprügelt. Aber zurück zur grünen Flüchtlingsfee. Die hat auf ihrer albernen Facebookseite ein Titelbild großkotzig aufgehängt, auf dem so erhabene Dinge stehen wie:

„I like tolerance“ – Geht natürlich nicht auf deutsch. Man muss seine Toleranz und Weltläufigkeit natürlich mit Trottelenglisch unterstreichen. Aber wer mag Toleranz eigentlich nicht? Gemeint ist wohl ihre eigene Toleranz, die ja bekanntlich bei der Meinung anderer aufhört und dann ganz schnell zu eienr Intoleranz wird. Also mag sie sich selber nicht.

„Rassismus Freie Zone“ (sic!) Das Frollein Nutzlosdoktor hat es nicht so mit der deutschen Sprache.

„GEGEN FREMDENFEINDLICHKEIT AUF FACEBOOK“ Jau! Der Knaller schlechthin. Wie mutig. Aber komisch, dass sie nur auf Facebook gegen Fremdenfeindlichkeit ist. Und überhaupt: Was will sie mit dem Spruch? Selbst die PEGIDA-Leute sind nicht fremdenfeindlich. Auch nicht die Anhänger der CSU oder der AfD. Und schon gar nicht der gemeine Durchschnittsdeutsche. Unser Land besteht zu 98% aus Fremdenfreunden. Nur gegen Kriminelle, Taugenichtse, Sozialschmarotzer, Islamfaschisten und Vergewaltiger haben die meisten was. Und da sie genau diese besorgten Leute beschimpft, beweist sie damit, dass sie offensichtlich Kriminelle, Taugenichtse, Sozialschmarotzer, Islamfaschisten und Vergewaltiger gerne im Land hat. Und ihre Wähler finden das auch klasse! Und jetzt die Frage, wer hier im Land eigentlich das Pack ist: Doch wohl die Politiker, die solche Zustände zu verantworten haben!

Fazit:

Solche Affen machen Politik. Sie haben versagt und wehren sich jetzt unflätig gegen das Volk, das aufbegehrt. Dabei schießen sie aus allen Rohren und versuchen mit aller Kraft ihre gescheiterte Politik doch noch durchzusetzen, um sich nicht eingestehen zu müssen, dass sie auf ganzer Linie jämmerlich versagt haben! So wie alle gescheiterten Regime, die am Ende nur noch mit blöden Durchhalteparolen versicht haben, ihr Ende hinauszuzögern.

Die Fratzenbuchseite von der grünen Tante: https://www.facebook.com/christiane.kreitmeier?fref=ts&hc_location=ufi

 

Mehr zu den grünen Knallköpfen:

https://prinzeugen.wordpress.com/2015/06/23/grune-konstanzer-knallkopfe-anhanger-der-klimareligion-gesellschaftsklempner-gremienhocker/

Studium abgebrochen? Kein Beinbruch. Geh zu den GrünInnen!

Nese Erikli hat im letzen Kommunalwahlkampf einen riesen Tamtam gemacht. Und zwar so: Sie als Türkin mit Hauptschulanschluss war immer benachteiligt und musst sehr viel mehr fleißig sein als alle anderen. Sie prahlte damals damit, dass sie es nun bis zum Jurastudium geschafft hätte. Mittlerweile nennt sie sich „Projektmanagerin“. Arbeitet aber als Sekretärin. Hier: http://www.reichert-reichert.de/ueber-uns/team/nese-erikli.html. Besondere Qualifikation: Türkische Sprachkenntnisse! Allerdings konnte sie dem SÜDKURIER nicht verbergen, dass sie ihr Studium abgebrochen hat: „Die Juristin ohne Studienabschluss ging mit der Landtagsfraktion hart ins Gericht und erhielt von Lehmann heftige Gegenrede.“ Aber das macht ja bein den GrünInnen nichts! Keine Ausbildung ist die beste Voraussetzung für eine Gremienkarriere! So blöd, wie die Wähler derzeit sind, wird die Olle bei der nächsten Landtagswahl sicherlich gewählt!

http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/kreis-konstanz/Nese-Erikli-stuerzt-Landtagsabgeordneten-Siegfried-Lehmann;art372432,7970705

 

 

Grüne Konstanzer Knallköpfe: Anhänger der Klimareligion, Gesellschaftsklempner, Gremienhocker

Die Konstanzer Grünen sind ziemlich genau das, was man bei den GrünInnen zuhauf findet: Ideologisch beseelte Gesellschaftsklempner und Bevormunder ohne nennenswerte Kenntnisse und Fähigkeiten. Aber sie wurden gewählt! Was ein bitteres Licht auf den Zustand unserer Gesellschaft wirft:

Günter Beyer-Köhler
ist Zimmerermeister und Betriebswirt. Also halbwegs was Gescheites gelernt. Allerdings ist sein Gehirn von den grünen Ideen völlig vernebelt. Und er ist ein typischer Gremienhocker, der überall mitquatschen muss. Weil er meint, dass die Welt nur mit seinen Ideen gerettet werden müsse. Natürlich in den Elternvertretungen Konstanzer Schulen „engagiert“. Auf Deutsch: Er nervt da rum. Er will natürlich Abitur für alle und bejubelt unsere multikulturelle Bereicherung an den Schulen. Wenn er ein verlässliches Betreuungsangebot will, will er ganz klar eine staatliche Zwangsbeglückung. Natürlich mit grünesozialistischen Ideen. Er quatscht was von nachhaltiger Finanzpolitik und meint auch hier, dass staatlicher Zwang nach grüner Fasson gefälligst eingeführt werden muss. Fehlen dürfen bei diesem Ökokrieger nicht die alternative Energien und „aktive“ grüne Umweltpolitik. Bedeutet: Staatlich befohlener technischer Rückschritt und eine Umverteilung von unten nach oben. Und oben sitzen die grünen Energiewendeprofiteure.

Charlotte Biskup
ist natürlich die persönliche Mitarbeiterin des grünverblödeten Landtagsabgeordneten Siegfried Lehmann und seit 2004 im Gemeinderat. Also auch eine ganz feine Gremienhockerin. Sie ist Mutter zweier Kinder und gibt damit auf ihrer Webseite mächtig an. Dabei tun mir diese Kinder leid. Auch sie faselt was von Nachhaltigkeit, ohne zu wissen, was das bedeutet. Für sie bedeutet Nachhaltigkeit die prima Möglichkeit, ihre MItbürger Kraft ihrer Ämter zu gängeln und umzuerziehen. Beruf? Ausbildung? Keine Ahnung. Wahrscheinlich ist es damit nicht weit her.

Charlotte Dreßen
ist Lehrerin. Und hat daher grundsätzlich von nichts eine Ahnung. Trotzdem meint sie, dass sie für Wirtschaft, Wissenschaft und Technologie eine Fachfrau sein. Das hat sie mit allen GrünInnen gemeinsam: Unfähig, untauglich, inkompetent. Aber das Maul aufreißen und sich zur Expertin ernennen, weil sie zu irgendeinem Thema ideologische Mist absondern kann.

Dr. Dorothee Jacobs-Krahnen
Biologin, arbeitet aber nicht als Biologin. Im Vorstand der vhs Konstanz-Singen e.V. hat sie eindrucksvoll bewiesen, dass sie von Geld und Wirtschaft nichts versteht. Sie will als Gemeinderätin dazu beitragen, mittels Umverteilung und Enteignung die angebliche Schere zwischen Arm und Reich zu schließen. Sei will auch einen aus Steuergeldern subventionierten ÖPVN. Eine „vielfältige“ Bildungslandschaft will sie, in der alle alles bekommen und Noten nicht mehr existieren. Sie treibt trotz Unkenntnis im Haupt,- Finanz- und Wirtschaftsausschussihr Unwesen und trägt ihre linksgrüne Ideologie in den Ausschuss für Schulen, Bildung und Wissenschaft.

Dr. Christiane Kreitmeier
Noch so eine Biologin, die mit ihrem ewig langem Studium und ihrer Promotion den Steuerzahler einen Haufen Geld gekostet hat und jetzt mangels Fähigkeiten „Kommunikationstrainerin“ geworden ist. Dafür muss man Biologie studiert haben? Ein Hoch auf unsere Bildungslandschaft. Bis zur Promotion schaffen es selbst die Dümmsten. Und nach einem Blick in die echte Welt außerhalb der Uni merken die ganz schnell, dass sie sich ihr „Wissen“ und ihren Abschluss an den Arsch schmieren können. Bleibt halt nur noch „was mit Medien“ oder „was mit Kommunikation“. Und zur Selbstdarstellung politische Ämter. Sie legt aus unerfindlichen Gründen ihren politsichen Schwerpunkt in die Gesundheits- und Sozialpolitik.

Stephan Kühnle
ist DauerstudentIn, somit hat er viel mit den grünen Deutschlandfahnenpinklern von der Grünen Jugend gemein. Also eine Art grüner FDJ-Junge. Weil er als Student nichts leistet, setzt er sich ein. Und zwar für eine „nachhaltigere“ Universität und mehr Beteiligungsmöglichkeiten. Also: Nichts können, aber überall mitquatschen wollen. So sind sie eben, die Grünen. Und was er alles will! Mit seiner grüne Ideologie will er den braven Bürger drangsalieren. Autofahrer sind böse und werden von ihm bekämpft. Außerdem ist er ein ganz großer im „Klimaschutz“. Schade, dass er als Student nicht gelernt hat, kritisch zu hinterfragen. Stattdessen ist er sich sicher, dass der Mensch am Klimawandel schuld sei und verwendet das als ideologisches Druckmittel, um seine sozialistischen Herrscherfantasien durchzusetzen.

Normen Küttner
Als Rettungsassistent beim DRK ist er der einzige bei den Grünen mit einem nützlichen Job. Vermutlich wird er bals merken, dass er bei diesen grünrot-ideologischen Volksfeinden fehl am Platz ist.

Gisela Kusche
Lehrerin für Englisch und Französisch. Was zum Teufel kann die, dass die bei Stadtentwicklung, Grünflächenmanagment und Fragen zum Autoverkehr mitquatscht? Nix! Die Autos will sie aus der Innenstadt heraus haben – eine typisch dummgrüne Verbotsforderung. Ihre Hobbys sind Theater, Musik und Reisen. Wow. Wahrlich ein Käpsele. Solche Typen sollten zum Töpfern nach Indien fahren, aber nicht Politik machen. Und weil sie als waschechte Grüne natürlich zu allem eine Meinung hat, will sie Ansprechpartnerin für alles sein: Stadtwentwicklung, Stadtplanung, Technik, Finanzen, Kultur und Sammelstelle für alle Probleme aller Bürger.

Anne Mühlhäußer
ist Sozialarbeiterin, Kulturredakteurin und Literaturwissenschaftlerin und arbeitet als Lehrerin an der Säntisschule in Konstanz. Die Säntisschule ist „ein ganzheitlicher Lernort für soziales und emotionales Lernen mit den Bildungsgängen Grundschule, Hauptschule und Werkrealschule sowie Förderschule“. Noch Fragen? Deshalb hat sie alle sozialen Themen für sich gepachtet. Sie bringt keinen Mehrwert für die Gesellschaft und züchtet nur nutzlosen, aber emotionalen Nachwuchs heran. Eine typische Grüne durch und durch. Und weil sie überhaupt keine AHnungvon naturwissenschaftlichen und technischen Zusammenhängen hat, ist sie ganz vorne mit dabei,wenn es darum geht, gegen Mobilfunk und CO2 zu Fede zu ziehen. Es gab mal eine Zeit, da hat man Esoteriker ausgelacht. Heute hocken sie bei den Grünen, machen Parteikarriere und drangsalieren die Bürger, die mit ihren Steueren die ganzen grünen Nichtsnutze und Gesellschaftszerstörer bezahlen müssen.

Peter Müller-Neff
Exlehrer und jetzt im Ruhestand. Hat also viel Zeit, seinen ideologischen Mist zu verbreiten. Kleines Highlight seiner grünen Karriere: Mitglied im Planungsbeirat Centrotherm. Einer Klitsche, die mit ihrem Solarscheißdreck inzwischenpleite gegangen ist. Warum? Weil Typen wie Peter Müller-Neff solche Geschäftsmodelle auf Kosten der Steuerzahler salonfähig gemacht haben.

 

Original hier: http://anonymouse.org/cgi-bin/anon-www_de.cgi/http://www.fgl-konstanz.de/fgl/die-fgl-fraktion.php