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FGL Konstanz: Infantile Spastis

Wenn man mal bei Twitter guckt, erkennt man, wie zurückgeblieben diese Grünen sind. Infantile Kommunisten mit wenig Wissen, aber viel Aberglauben im Kopf.

Deppenparade

Am 09. April wackelte eine bunte Delegation durch Dettingen. Mit dabei auch der verlauste Rastafilzkopf Nina Röckelein. Weil die grünen Dummköpfe sich eben nichts vorstellen können (außer daß die Welt in hundert Jahren verbrennt, wegen dem Klima), jammern sie rum und wollen ein Stangengerüst. Also früher hat jedem Kind eine Zeichnung gereicht. Nicht den Soziolgen und Dummköpfen von der FGL. Die brauchen ein Stangengerüst. Mal wieder muss irgendjemand für die grünen Dummköpfe bezahlen. Warum die alle einen Rucksack mitschleppen, als würden sie sich auf eine dreijährige Expedition befinden, bleibt ein Rätsel. Twittermeldung dazu: „Wir waren gestern zum Ortstermin in Dettingen. mit der Bürgerinitiative Ortsmitte Dettingen. Hier brauchen wir ein Stangengerüst zur Veranschaulichung der Höhe der geplanten Bebauung. Der Gemeinderat Konstanz muss nochmals diskutieren.“

Deppenversammlung

Und dann haben die grünen Knallköpfe noch den Klimanotstand ausgerufen. Twittermeldung dazu: „Wir unterstützen die Ausrufung des Klimanotstands in Konstanz, um den Klimaschutz bei jeder Entscheidung im Fokus zu haben.“

 

Die Arroganz der Linken und der Grünen: Kultur ist nur das, was die für Kultur halten

Das Bodenseeforum. Zugegeben ein Reinfall erster Klasse. Aber die Stadt bemüht sich redlich, Leben in die Bude zu bringen. Vereine bekommen einen Zuschuß, wenn sie dort eine Veranstaltung organisieren. Gute Sache, denn Vereine sind der der Kitt unserer Gesellschaft, lernt man dort doch Verantwortung, Disziplin, Engagement und tut was für das Gemeinwohl. Mit nichts von dem kann der ordinäre Linke oder Grüne was anfangen. Deshalb stinken die beiden großen Hohlbirnen dieser Gattung mächtig gegen die letzte Veranstaltung der Narrengesellschaft Niederburg an. Die hatten dort das Musical „Die Fischerin vom Bodensee“ aufgeführt.

Das grüne Schreckgespenst

Das grüne Schreckgespenst

Der schwule Seiler von den Grünen: „Das Musical ist eine Realsatire, das Kulturprofil des Bodenseeforums soll sich nicht Richtung Operette und Musical entwickeln.“

Lobotomie

Lobotomie

Der ausbildungslose Reile von der Ex-SED:Ich halte nichts vom Inhalt dieses Musicals.“

Diese beiden Miesepeter und Gesellschaftsklempner hättten sich in der Reichskulturkammer serh wohlgehfühlt. Anderen vorschreiben, was gut ist und was schlecht ist. Was richtig ist und was falsch ist. Das ist der Kern linksgrüner Ideologie.

Hier schreibt der SÜDKURIER darüber: https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Das-Bodenseeforum-soll-ein-Ort-fuer-alle-Konstanzer-sein-Viele-Vereine-sehen-aber-bisher-noch-nicht-wie-sie-das-Veranstaltungshaus-fuer-sich-nutzen-koennen;art372448,10111227

Niemandem wird etwas weggenommen

Die Konstanzer Grünen wollen auf dem Bolzplatz vom ehemaligen Konradihaus eine Unterkunft für versorgungssuchende junge Männer aus Mohamedanistan bauen. Am Sonnenbühl wohnen genug Willkommensklatscher, die sich sicherlich freuen, daß ihre Immobilien nun rapide an Wert verlieren.

Konradihaus vorher

Konradihaus vorher

 

Die Zukunft sieht so aus. Fickificki-Fachkräfte haben nämlich keine Zeit, aufzuräumen.

Konradihaus nachher

Konradihaus nachher

Das Dilemma der Merkelschen Willkommenskultur und der ungeregelten Massenzuwanderung werden immer sichtbarer, die Folgen sind nicht nur die Kosten hunderter Milliarden Euro für Kulturfremde, auch der Verdrängungswettbewerb nimmt allmählich unvorstellbare Ausmaße an, wie das Beispiel in Radolfzell zeigt. Die Kapazitäten an Wohnraum sind knapp, um die Anschlussunterbringungen für anerkannte Flüchtlinge zu gewährleisten soll der Spielplatz auf der Halbinsel Mettnau weichen, um mobile Wohnhäuser aufzustellen:

https://politikstube.com/niemandem-wird-etwas-weggenommen-spielplatz-soll-wohnungen-fuer-fluechtlinge-weichen/

Hysterie gegen Rechts: Demo in Konstanz am 05. Oktober 2018

Wer Multikulti will, muss Opfer bringen

Wer Multikulti will, muss Opfer bringen

Reile onaniert schon seit Tagen seinem roten Aufmarsch entgegen. Wie vor ein paar Jahrzehnten der Konstanzer Gauleiter, wenn er mal wieder einen Führerverehrungsaufmarsch organisiert hat. Die braune Faschistenbrut nötigte dann ebenfalls die ganzen Mitläufer auf die Straße.  Die Guten marschieren auf und zeigen Entschlossenheit. Heute nicht anders.

Der Popanz der angeblich in Chemnitz beobachteten „schlimmsten rechtsextremen Ausschreitungen seit 30 Jahren“ ist zum faktenbefreiten Ausgangsmythos der neuesten Hysterierunde im „Kampf gegen Rechts“ geworden. Die Mobilmachung ist total: Die gut geölte „Gegen Rechts“-Maschinerie läuft wieder mal auf Hochtouren. Wehe dem, der da abseits stehen will.

Die hysterische Inszenierung trägt zunehmend totalitäre Züge. Niemand ist mehr sicher, seit sogar der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz zur Zielscheibe geworden war. Weil er, nach Meinung der professionellen Einpeitscher dieses quasi-totalitären Haßrituals, zuwenig Eifer im „Kampf gegen Rechts“ gezeigt hat. Und weil er der „Antifa“ widersprochen hat, die inzwischen offenbar die obersten Sicherheitsbehörden des Bundes als Quelle der Lagebeurteilung durch Kanzlerin und Koalitionspartner abgelöst hat.

Refugees Welcome

Refugees Welcome

Das Signal der „Gegen Rechts“-Bekenner richtet sich vordringlich an sie selbst. Die Linientreuen versichern sich gegenseitig, noch zum Kreis der Gutmeinenden zu gehören. Wer stört, muß draußen bleiben.

Außerhalb dieses Biotops aber verfängt das Panikgeschrei nicht mehr. Ein Indiz dafür: Die AfD, die mit der Generalmobilmachung eigentlich gemeint ist, steigt in den Meinungsumfragen stetig weiter. Normalbürger sehen sich eben nicht von einem imaginierten „braunen Mob“ bedroht, sondern von ganz realen importierten Straßenräubern, Vergewaltigern und Messerstechern, wie erst wieder vergangenen Freitag in Ravensburg. Wenn es „rechtsextrem“ sein soll, ungelöste und eskalierende Probleme beim Namen zu nennen, dann ist die Realität rechtsextrem. Dagegen hilft dann auch kein noch so inflationäres Um-sich-Werfen mit „Nazi“- und „Faschismus“-Stinkbomben.

In bester deutscher Tradition finden sich auch in Konstanz genügend Mitmacher und Mitmarschierer. Das sind:

Mehr Flüchtlinge!

Mehr Flüchtlinge!

Amnesty International Gruppe Konstanz, AStA Uni Konstanz, Bodensee-Solidaritätsbündnis mit Afrin, Café Mondial Konstanz e.V., CDU Stadtverband Konstanz, DGB Konstanz, DIE LINKE im Kreis Konstanz, FDP Stadtverband Konstanz, Freie Grüne Liste Konstanz, Freie Wähler Konstanz, Friedensinitiative Konstanz, IG Metall, Jüdische Gemeinde Konstanz, Junges Forum Konstanz, Jusos Konstanz, Konstanzer Seebrücke – Schafft sichere Häfen, Linke Liste Konstanz, linksjugend[’solid] / dielinke.SDS Uni Konstanz, Neuwerk Genossenschaft, Pulse of Europe, Save me Konstanz e.V., SPD Konstanz, SSV Stadtsportverband Konstanz, Stolpersteine Konstanz, Universität Konstanz, ver.di, VVN-BdA Kreisvereinigung Konstanz

Wenn grüne Staatsbedienstete den rechtschaffenden Bürgern und Steuerzahlern vorschreiben wollen, wie sie ihr Geld zu verdienen haben!

Grün, ideologisch, sozialistisch, nutzlos.

Grün, ideologisch, sozialistisch, nutzlos.

Grün, ideologisch, sozialistisch, nutzlos.

Grün, ideologisch, sozialistisch, nutzlos.

Die grünen Sozialisten mal wieder in ihrem Element: Dem Verbieten. Gisela Kusche und Stephan Kühnle leben feist und bequem vom Staat. Also von Steuern, die andere erwirtschaften müssen. In unserem Land leben 15 Millionen Nettosteuerzahler. Die müssen 69 Millionen Leute finanzieren! Das wissen die bornierten Grünsozialisten nicht. Denn bei denen kommt das Geld jeden Monat wie von Zauberhand auf’s Konto. Gisela Kusche: Lehrerin für Englisch und Französisch an der Geschwister-Scholl-Schule. Also Beamtin. Ob sie fleißig ist oder nicht, spielt keine Rolle. Sie hat keine Sorgen. Muss sich keine Gedanken machen. Stephan Kühnle: Arbeitet als Referent an der Universität. Also ein Staatsbediensteter mit einem feinen TVöD-Vertrag. Auch er muss sich keine Sorgen machen.

Diese nutzlosen Gestalten haben es jetzt also auf die Ferienwohnungen abgesehen. Die sollen verboten werden. Daß sie damit Bürgern ihre Existenzgrundlage entziehen und es dann weniger Steuern gibt, ist diesem bornierten Grünpack scheißegal.

Aus dem aktuellen Antrag der FGL:

Wir halten es für dringend nötig, den gesetzlichen Rahmen hier voll auszuschöpfen, damit Wohnungen wirklich dem Wohnen dienen und nicht einer lukrativen Kapitalanlage. Ferienwohnungen sind ein sinnvolles Angebot in einem Tourismuszentrum wie Konstanz, aber das bestehende Angebot an Ferienwohnungen ist durchaus ausreichend.

Das Gruselkabinett der Bevormunder und Verbotsfetischisten: http://www.fgl-konstanz.de/fgl/die-fgl-fraktion.php

Nur 27 Millionen Nettosteuerzahler auf fast 83 Millionen Einwohner. Davon 12 Millionen vom Staat Abhängige, die von den verbleibenden 15 Millionen ebenfalls mitversorgt werden müssen:

68 Millionen werden schon jetzt von 15 Millionen miternährt

Christiane Kreitmeier liebt Flüchtlinge und kann nicht genug von ihnen bekommen

Der Kreitmeier-Christl, eine grüne Deutschlandhasserin, kann die Flutung mit kriminellen jungen Männern aus Islamistan nicht schnell genug gehen. Sie will wie alle Grünen und wie alle Linken Deutschland möglichst zügig verdünnen, damit dem deutschen Nazi-Wesen zügig der Garaus gemacht wird. Sie vergisst allerdings, dass sie damit den Sozialstaat vollkommen ruiniert. Sie weiß nicht, dass es keine „Nazis“ in Deutschland mehr gibt. Auch wenn sie alle, die anderer Meinung sind, als „Nazis“ bezeichnet. Sie vergisst in ihrem Antinaziwahn, dass Nazis Sozialisten waren. Nationale Sozialisten. Sozialisten sind immer üble Gesellen. Drum sind die Methoden der roten Sozialisten und der grünen Sozialisten den Methoden der braunen Sozalisten ziemlich ähnlich: Diffamierung und Gewalt.  Der Fettsack aus Goslar macht es vor: Nennt die Deutschen „Pack“, während gleichzeitig die Antifa losprügelt. Aber zurück zur grünen Flüchtlingsfee. Die hat auf ihrer albernen Facebookseite ein Titelbild großkotzig aufgehängt, auf dem so erhabene Dinge stehen wie:

„I like tolerance“ – Geht natürlich nicht auf deutsch. Man muss seine Toleranz und Weltläufigkeit natürlich mit Trottelenglisch unterstreichen. Aber wer mag Toleranz eigentlich nicht? Gemeint ist wohl ihre eigene Toleranz, die ja bekanntlich bei der Meinung anderer aufhört und dann ganz schnell zu eienr Intoleranz wird. Also mag sie sich selber nicht.

„Rassismus Freie Zone“ (sic!) Das Frollein Nutzlosdoktor hat es nicht so mit der deutschen Sprache.

„GEGEN FREMDENFEINDLICHKEIT AUF FACEBOOK“ Jau! Der Knaller schlechthin. Wie mutig. Aber komisch, dass sie nur auf Facebook gegen Fremdenfeindlichkeit ist. Und überhaupt: Was will sie mit dem Spruch? Selbst die PEGIDA-Leute sind nicht fremdenfeindlich. Auch nicht die Anhänger der CSU oder der AfD. Und schon gar nicht der gemeine Durchschnittsdeutsche. Unser Land besteht zu 98% aus Fremdenfreunden. Nur gegen Kriminelle, Taugenichtse, Sozialschmarotzer, Islamfaschisten und Vergewaltiger haben die meisten was. Und da sie genau diese besorgten Leute beschimpft, beweist sie damit, dass sie offensichtlich Kriminelle, Taugenichtse, Sozialschmarotzer, Islamfaschisten und Vergewaltiger gerne im Land hat. Und ihre Wähler finden das auch klasse! Und jetzt die Frage, wer hier im Land eigentlich das Pack ist: Doch wohl die Politiker, die solche Zustände zu verantworten haben!

Fazit:

Solche Affen machen Politik. Sie haben versagt und wehren sich jetzt unflätig gegen das Volk, das aufbegehrt. Dabei schießen sie aus allen Rohren und versuchen mit aller Kraft ihre gescheiterte Politik doch noch durchzusetzen, um sich nicht eingestehen zu müssen, dass sie auf ganzer Linie jämmerlich versagt haben! So wie alle gescheiterten Regime, die am Ende nur noch mit blöden Durchhalteparolen versicht haben, ihr Ende hinauszuzögern.

Die Fratzenbuchseite von der grünen Tante: https://www.facebook.com/christiane.kreitmeier?fref=ts&hc_location=ufi

 

Mehr zu den grünen Knallköpfen:

https://prinzeugen.wordpress.com/2015/06/23/grune-konstanzer-knallkopfe-anhanger-der-klimareligion-gesellschaftsklempner-gremienhocker/

Studium abgebrochen? Kein Beinbruch. Geh zu den GrünInnen!

Nese Erikli hat im letzen Kommunalwahlkampf einen riesen Tamtam gemacht. Und zwar so: Sie als Türkin mit Hauptschulanschluss war immer benachteiligt und musst sehr viel mehr fleißig sein als alle anderen. Sie prahlte damals damit, dass sie es nun bis zum Jurastudium geschafft hätte. Mittlerweile nennt sie sich „Projektmanagerin“. Arbeitet aber als Sekretärin. Hier: http://www.reichert-reichert.de/ueber-uns/team/nese-erikli.html. Besondere Qualifikation: Türkische Sprachkenntnisse! Allerdings konnte sie dem SÜDKURIER nicht verbergen, dass sie ihr Studium abgebrochen hat: „Die Juristin ohne Studienabschluss ging mit der Landtagsfraktion hart ins Gericht und erhielt von Lehmann heftige Gegenrede.“ Aber das macht ja bein den GrünInnen nichts! Keine Ausbildung ist die beste Voraussetzung für eine Gremienkarriere! So blöd, wie die Wähler derzeit sind, wird die Olle bei der nächsten Landtagswahl sicherlich gewählt!

http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/kreis-konstanz/Nese-Erikli-stuerzt-Landtagsabgeordneten-Siegfried-Lehmann;art372432,7970705