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Das Café Mondial: Ein Selbstdarstellungsort von Refugeeslover, interessiert die Versorgungssuchenden nicht die Bohne!

Von sich selbst ergriffen schreiben die bunten Macher mit Linksdrall von ihrem Café:

Seit 2015 ist das Café Mondial Kreativraum und Begegnungsort für alle Konstanz bewohnenden und besuchenden Menschen, sowie seit Mitte 2016 auch ein echtes Café. Für alteingesessene Konstanzer*innen, Durchreisende, von nah und weit her Migrierte und interessierte Studierende öffnet es mindestens dreimal wöchentlich die Türen und lädt ein zu Kaffee, Tee, Saft und Kuchen. Das Prinzip: Pay as much as you can/want. Wir freuen uns jedoch auch stets über Spenden in Form von Kuchen und anderen Leckereien.

Es werden außerdem gratis Räumlichkeiten für ehrenamtlich aktive Gruppen wie die lokale Refugee Law Clinic, Adtendo oder das vom Deutschen Bürgerpreis ausgezeichnete Projekt 83 zur Verfügung gestellt. Die Atmosphäre im Café Mondial zeichnet sich aus durch die Möglichkeit des ungezwungenen und vorurteilsfreien Austauschs, der hier wie von ganz alleine zustande kommt. Die internen Strukturen kennen keine Hierarchien; wer sich einbringen will, ist ab Tag 1 stets willkommen.

Interessiert das überhaupt einen dieser „Flüchtlinge“? Primitive Unterschichtler, Kriminelle und Faulpelze ohne Qualifikation haben doch keinen Bock, sich diese buntverstrahlten Affen anzutun! Das Stuttgarter Pendant erlebt gerade, daß sich außer den ergriffenen Helfern niemand für ihre Duselein interessiert. Nicht mal die Versorgungssuchenden:

Eigentlich hatte das Willkommenscafé ein gemeinsames Singen mit dem Internationalen Chor für die Flüchtlinge aus den umliegenden Unterkünften organisiert. Am Ende waren es aber nur Anwohner, an die die Mitglieder des Internationalen Chors Liedblätter verteilten. Von den eingeladenen Flüchtlingen kam am Samstag keiner in die Auferstehungskirche.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-moehringen-fluechtlinge-fehlen-beim-singen-mit-fluechtlingen.10846ccc-04a1-4c2f-983d-25ea7e95eec0.html

 

Stuttgart-Möhringen
Flüchtlinge fehlen beim Singen mit Flüchtlingen
Von Eileen Breuer 09. April 2018 – 12:36 Uhr
Der Internationale Chor hat gehofft, bei einer musikalischen Veranstaltung in Stuttgart-Möhringen mit Geflüchteten in Kontakt zu kommen. Allerdings kam es dann letztlich ganz anders.

Der Internationale Chor lässt sich die Laune nicht verderben und singt, auch wenn kein einziger Flüchtling gekommen ist. Foto: Eileen Breuer

Der Internationale Chor lässt sich die Laune nicht verderben und singt, auch wenn kein einziger Flüchtling gekommen ist. Foto: Eileen Breuer

Eigentlich hatte das Willkommenscafé ein gemeinsames Singen mit dem Internationalen Chor für die Flüchtlinge aus den umliegenden Unterkünften organisiert. Am Ende waren es aber nur Anwohner, an die die Mitglieder des Internationalen Chors Liedblätter verteilten. Von den eingeladenen Flüchtlingen kam am Samstag keiner in die Auferstehungskirche.

Klaus Eberle, Organisator vom Willkommenscafé, zeigte sich davon enttäuscht. Gemeinsam mit den anderen Mitstreitern hatte er die Einladungen unter anderem in Flüchtlingsunterkünften im Fasanenhof, in Möhringen und auf der Rohrer Höhe verteilt. Ein paar der Flüchtlinge hatten schon mündlich zugesagt, gekommen waren sie trotzdem nicht. „Die Broschüre war auch nur auf Deutsch verfasst, vielleicht war das ein Fehler“, sagte Eberle.

Das Interesse daran ist gebröckelt
Das Willkommenscafé will Flüchtlinge und Anwohner außerhalb der Unterkünfte zusammenbringen. Das Konzept hatte anfangs ein wöchentliches Treffen vorgesehen, bei dem man miteinander ins Gespräch kommen konnte. „Irgendwann ist das Interesse daran aber gebröckelt, sodass es sich nicht mehr gelohnt hat, sich dafür jeden Dienstag zu treffen“, sagte Eberle. Ein neues Konzept musste her: Unter demselben Namen lud man nun dazu ein, die deutsche Sprache zu üben. Aber auch dafür hält sich das Interesse in Grenzen.

Deshalb habe man sich dafür entschieden, einzelne Veranstaltungen zu organisieren. „Wir haben gelernt, die Voraussetzungen und Erwartungen ständig zu überdenken. Es sind völlig verschiedene Menschen, die aufeinandertreffen. Wir müssen auch lernen, wie diese Menschen empfinden“, sagte Eberle. Dieses Mal ging die Idee mit dem gemeinsamen Singen in der Kirche nicht auf. „Vielleicht hätte man die Flüchtlinge an die Hand nehmen und mit ihnen hierher gehen müssen“, sagte Eberle.

Die Sänger ließen sich am Samstag die Laune allerdings nicht verderben. Gemeinsam sangen alle einen Kanon auf die altbekannte Melodie „Bruder Jakob“. Der Text wurde umgeschrieben, sodass man mit seiner Hilfe ein paar Wörter Arabisch lernen konnte. Da die Sonne strahlte, wechselten die Sänger den Ort und gaben die Lieder an der frischen Luft zum Besten.

Das Konzept muss überdacht werden
Für das nächste Mal müsse man das Konzept überdenken, schlussfolgerte Eberle. Simone Jackel, die Leiterin des Internationalen Chors, hatte da auch gleich einen Vorschlag: „Wir sind schon direkt in die Flüchtlingsheime und haben dort gesungen.“ Auch sie findet es schade, dass kein Flüchtling der Einladung gefolgt ist. „Aber wir müssen eben andere Wege finden“, sagt sie.

Simone Jackel gründete den Chor vor zwei Jahren. Ihre Idee dahinter war, Menschen mit Hilfe von Musik zusammenzubringen: „Wir sind eine Welt, und ich finde, es ist wichtig, Wege zu finden, in Kontakt zu kommen“, sagt sie.

Trotz der Flaute am Samstag hält Jackel Musik nach wie vor für den richtigen Weg. „Es ist schwierig, miteinander in Kontakt zu kommen, wenn man verschiedene Sprachen spricht. Mit Musik ist das aber ganz einfach.“

Es gibt immer noch genügend Idioten, die diese Leute ins Land lassen! Sie besiegeln ihren eigenen Untergang.

Das sind keine Flüchtlinge, die da mehrheitlich kommen, sondern Invasoren:

Als die Übersetzerin Frauen über Verhütungsmethoden aufklären wollte, bekam sie von manchen zu hören: „Wir wollen uns vermehren. Wir müssen mehr Kinder bekommen als die Christen. Nur so können wir sie vernichten.“ Sie wies daraufhin, dass es doch Christen seien, die den Flüchtlingen helfen. Die Antwort: Christen zu verteidigen sei eine Sünde.

http://www.heute.at/news/welt/Christen-vernichten-Helferin-belauscht-Fluechtlinge;art23661,1370146

Merkeljunge Burchardt: Er kann nicht genug von Asylbetrügern bekommen!

WIe Uli Burchardt dafür sorgt, daß unser Land mit islamischen Verbrechern und Sozialschmarotzern geflutet wird und uns darauf vorbereitet, daß es noch Jahre so weitergeht. Er behauptet, daß Flüchtlinge hier alle bald arbeiten würden, weil konstanzer Unternehmen so dringend Fachkräfte bräuchten. Er lügt auch frech, daß Flüchtlinge eine ganz große Chance für Konstanz seien. Genau. Wenn Daimler Benz bisher genau 0 Flüchtlinge eingestellt hat, werden alle hochqualifizierten Flüchtlinge in Konstanz sitzen und die konstanzer Betriebe mit ihrer hervorragenden Arbeitswilligkeit und Qualifikation unterstützen.

Konstanz: Asylbetrüger randalieren im Kinderheim

Zwei Asylbetrüger, die angeblich 17 Jahre alt sein sollen, randalierten am Freitag, den 20. Januzar 2017 kurz vor 20.00 Uhr in ihrer Unterkunft im Tobelweg. Die beiden Flüchtlingsdarsteller waren alkoholisiert und mit ihrer derzeitigen Situation unzufrieden. Außerdem gingen sie drohend auf die im Kinderheim beschäftigen Personen los. Die Lage eskalierte und die Betreuer mussten sich in ihre Büros zurückziehen und die Türen hinter sich abschließen. Während einer der Kriminellen in der Folge beruhigt werden konnte, befand sich der andere in einem psychischen Ausnahmezustand wegen seinem Islamchip im Kopf. Die Höhe des durch das Verhalten der beiden Vandalen entstandenen Sachschadens ist noch nicht bekannt.

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110973/3540747

Ja wo sind sie denn?

Letztes Jahr hat sich der Uli, unser Oberbürgmeister, im Gemeinderat schier ins Höschen gemacht. So glücklich war er. Mit glasigen Augen und einem halben Orgasmus in der Stimme verkündete er am 22.10.2015, daß in Konstanz das Märchen von der fleißigen Fachkraft aus Weitfortistan wahr geworden sei:

„Ich kann ihnen die sehr schöne Nachricht überbringen, daß in der kommenden Woche 19 Flüchtlinge bei den Technischen Betrieben anfangen zu arbeiten. Sehr schöne Geschichte.“

Und nun? Ein Jahr später? Alle weg. Keiner mehr da. Arbeiten war ihnen zu anstrengend und außerdem waren sie zu doof dafür. Warum überhaupt arbeiten? Schließlich gibt’s ja Geld auch für’s Rumhängen und Pornos im freien W-LAN gucken. Arbeiten soll gefälligst der dumme Deutsche, damit genügend Steuern reinkommen, um den edlen Wilden ein süßes Leben zu ermöglichen.

Das Paradies Deutschland wird durch Migranten zerstört

Deutschland gibt vier mal soviel für unkontrollierte Zuwanderung aus, als für die eigene Bildung. Deswegen verblödet Deutschland immer mehr! Und es gibt auch im Konstanzer Gemeiderat einen Haufen Deutschlandhasser, die uns die Zuwanderung als Bereicherung verkaufen! Wir importieren Gewalt, Hass und Dummheit und zerstören damit unser Land.