Schlagwort-Archive: Freiburg

Der LÜGKURIER verschweigt mal wieder. Lesen zwischen den Zeilen hilft.

Die volkerzieherische Propagandabande aus der Max-Stromeyer-Straße will uns die von den linken Deutschlandabschaffern bejubelte Invasion krimineller Taugenichtse mit Islamchip im Kopf jeden Tag schmackhaft machen. Daher verschweigen sie geschickt Tatsachen, die die Schätzchen aus dem Orient (SPD-Schulz: „Wertvoller als Gold!“) in ein schlechtes Licht rücken würden. Während unser Land von einer Epidemie der Gewalt, sexueller Gewalt, des Terrors und von Morden heimgesucht wird, während Hunderttausende Illegaler für legal, halb legal, doch im Grunde für scheißegal erklärt werden und das Recht brechen dürfen, während Axt-Irre und Messer-Bestien uns nach dem Leben trachten, bemühen sich die Propagandaschreiberlinge darum, das alles unter den Tisch zu kehren.

Was haben wir? Einen „jungen Mann“. Der sehr aufbrausend ist, weil er wegen einer Bemerkung in seiner „Ehre“ verletzt wurde. Der eine hemmungslose Gewaltorgie entfacht. Der auf das am Boden liegende Opfer eintritt und dabei gezielt gegen den Kopf tritt. An was erinnert uns das? Richtig: An einen ungebildeten Moslem, der sich nicht im Griff hat. Ein Gast von Merkel, den vor allem linksrotgrüne Schwachköpfe bejubeln und mit Teddybären und Töpferkursen begrüßt haben.

http://www.suedkurier.de/nachrichten/baden-wuerttemberg/18-Jaehriger-stoesst-Maenner-am-Freiburger-Bahnhof-Treppe-hinunter;art417930,9198187

Muselfrau lässt ihr Kind im Freibad auf die Wiese scheißen und sagt: „Kann doch der Bademeister wegmachen!“

„Du Nazi-Schlampe“ habe eine Muslimin mal zu ihr gesagt, berichtet eine ältere Dame, die nicht namentlich genannt werden will. Eine andere Geschichte, die Heintz zugetragen wurde, ist die einer muslimischen Mutter, die ihr Kind auf der Liegewiese „Kacka“ machen ließ. „Kann doch der Bademeister wegmachen“, soll sie zu einer Frau gesagt haben, die sie ermahnte, den Haufen wegzumachen.

https://www.badische-zeitung.de/streit-an-heissen-tagen-im-freiburger-damenbad

 

SÜDKURIER: Die dreiste Lüge ist die neue Wahrheit!

Der SÜDKURIER mit seiner politkorrekten Volkserzieherbande von Schmierenjournalisten empört sich heute über angebliche „Fremdenfeindlichkeit“ auf Facebook und meint damit, dass doch bitteschön unbequeme Wahrheiten nicht mehr ausgesprochen werden dürfen, weil wir im Moment alle gefälligst den hemmungslosen Zustrom von „jungen Männern“ (Synonym für Vergewaltiger, IS-Schergen, Kriminelle, Sozialschmarotzer, Demokratieverächter und Islamfaschisten) zu bejubeln haben. Die Realität stört da gewaltig.

Zitat aus dem SÜDKURIER vom 12. September 2015:

Es sind keine Einzelfälle: Hass- und Falschmeldungen auf Facebook werden inzwischen zum Politikum. Die Co-Vorsitzende der Grünen-Fraktion, Katrin Göring-Eckardt, ebenfalls Opfer von beleidigenden Kommentaren, forderte gestern in Richtung Facebook: „Sorgt endlich dafür, dass solcher Hass, dass solcher Dreck nicht mehr auf den Seiten von Facebook steht.“

Deshalb forderte Göring-Eckardt auch, dass es ein Lösch-Gremium von Facebook in Deutschland geben müsse.

In der gleichen Ausgabe wird über eine Mord in Freiburg berichtet. „Ein Mann“ habe dort seine Stieftochter erschossen. Man erfährt auch, dass dieser „Mann“ 42 Jahre alt ist. Das hört sich beim SÜDKURIER so an:

Demnach war der Mann in das Studio in der Gartenstraße gekommen und hatte mehrere Schüsse auf die 21-Jährige abgefeuert. Die Frau wurde lebensgefährlich verletzt und starb später im Krankenhaus. (…) Der 42-Jährige habe seine Stieftochter dafür verantwortlich gemacht, dass sich deren Mutter von ihm trennen wollte.

Nanu? Da reibt der geübte Leser seine Augen und denkt sich so seinen Teil. Zwei Klicks und 15 Sekunden später wird die Vermutung zur Gewissheit. Der Polizeibericht vom 11. September 2015 wird da etwas deutlicher. Dort steht:

Am Freitagnachmittag teilte eine 56-jährige Frau der Polizei kurz nach 17.30 Uhr über den Polizeinotruf mit, dass soeben ein Mann ein Kosmetikstudio in der Gartenstraße betreten habe und mehrere Schüsse auf eine Person abgegeben habe. (…) Bei der Geschädigten handelt es sich um eine 21 Jahre alte Frau türkischer Staatsangehörigkeit aus dem Landkreis Emmendingen. Bei dem 42-jährigen Mann türkischer Staatsangehörigkeit handelt es sich um den Stiefvater der Geschädigten, der ebenfalls aus dem Landkreis Emmendingen kommt. (…) Der Mann mache die Stieftochter für eine drohende Trennung des Stiefvaters von der Mutter verantwortlich.

 

Aber da der SÜDKURIER das Nennen ausländischer Täter bereits für einen verwerflichen Akt der Fremdenfeindlich hält, schreibt er nichts über die Verbrechen von Ausländern. Was aber an der Tatsache nichts ändert, dass wir uns einen Haufen Leute ins Land geholt haben (und noch millionfach tun werden!), die mit ihrer „Herzlichkeit“ und „besonderen Kultur“ eben nicht so recht zu uns passen. Wer das leugnet, will den Terror und den Krieg gegen die eigene Bevölkerung!

 

Link zum Polizeibericht: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3120166

Link zum SÜDKURIER: Such selber.