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Die roten Säufer vom Seemoz feiern das Fortbestehen einer üblen Saufkaschemme für Rotfaschisten

Die Räuberhöhle in Ravensburg wird von linken Dumpfbacken gerne „Szene- und Kulturlokal“ genannt. Das Drecksloch ist in Wirklichkeit ein Treff für linksverblödete Rotidioten, Asylbetrüger und Hartz-IV-Kopftuchweiber. Hier ein paar Fotos vom Bodensatz unserer Gesellschaft, der sich da tummelt:

http://www.freundederraeuberhoehle.de/fotogalerien/?album=1&gallery=47

Hans Peter Koch, eine Säufervisage wie SPD-Schulz, jubelt auf der linksextremen Scheißhauspostille Seemoz:

Der jahrelange Kampf hat sich gelohnt: In einer gemeinsamen Pressekonferenz verkündeten der Ravensburger Ober­bürger­meister Daniel Rapp und der Geschäftsführer der Bürgerlichen Brauhaus Ravensburg-Lindau AG, Lorenz Schlechter, dass die Räuberhöhle als Kult- und Kultur­kneipe in Ravensburg erhalten bleibt. Und das wird am Samstag, zum Auftakt des Ruten­festes, ausgiebig gefeiert, kündigt Made Höld, oberster der Räuberhöhle-Freunde, an. seemoz feiert im Geiste mit.

(…) Damit ist vom Tisch, was jahrelang wie ein Damoklesschwert über dem Szenelokal schwebte: Das Bürgerliche Brauhaus macht von seinem Baurecht keinen Gebrauch, dort ein kleines Hotel mit Tiefgarage zu errichten, sondern erhält das Kulturdenkmal und saniert es innen nach Plänen des früheren Stadtsanierers Joachim Scheible. Dafür verkauft die Stadt das Gelände der Musikschule an die Aktiengesellschaft, die den benachbarten „Storchen“ zu einem modernen 120-Zimmer-Hotel umbauen will.

Hätte jemand anders so einen Deal gemacht, wären die randalefreudigen Linken auf die Barrikaden gegangen! HPK wirbt für sein politisches Engagement in typisch linker Großmäuligkeit und mit billigem Klassenkampfgeschwurbel so:

Ich werde konsequent gegen Klüngel­wirt­schaft, Hinterzimmer-Politik und nicht­öf­fentliche Beratungen votieren und will für eine breite Öffent­lichkeit sorgen.

Gilt natürlich nicht für seine Klientel. Wenn es um den Erhalt einer rotzroten Säuferbude geht, ist Klüngel­wirt­schaft und Hinterzimmer-Politik was Gutes!

 

Die geistigen Nazis bei der modernen Bücherverbrennung

Rote Faschisten überkleben einen braunen Nazi

Rote Faschisten überkleben einen braunen Nazi

Hans-Peter Koch – Taugenichts und linker Netzwerker, linker Kreisrat, linker Schreibtischtäter, sowie Saufkumpan vom Taugenichts Holger Reile – und sein jahrelanger Kampf gegen Franz Knapp. Einem angeblichen Nazi. Anstatt den wirklich gefährlichen Faschisten von heute mutig entgegenzutreten, also den Islamfaschisten, bekämpft er lieber tapfer einen toten Nazi. Hans-Peter Koch ist ein linker Eiferer, der mit dem Seemoz eine zu ihm passende Plattform gefunden hat. Denn dort berichtet er seit Jahren über seinen Kampf gegen Knapp. https://www.seemoz.de/lokal_regional/die-franz-knapp-passage-muss-weg/

 

 

Die Linken: Jubel über jeden Asylbetrüger

Hans-Peter Koch und Rafael Cuenca Garcia haben vergessen, die richtige Fragen zu stellen: Warum kam Mahmoud Al-Turki nach Deutschland? Antwort: Weil es da am meisten Geld gibt. Warum hat Mahmoud Al-Turki seine Frau und Kinder in Syrien zurückgelassen? Weil er ein Feigling ist und das Weite gesucht hat.

Doch dieses Geschenk konnte er seiner Familie nicht machen. Seine Frau und seine acht Kinder mussten in Syrien zurückbleiben, eine Flucht mit so vielen Menschen schien unmöglich. Er musste alleine gehen, um eine Chance zu haben. Mit dem Ziel, dass seine Familie ihm folgen kann, sobald er in Europa Asyl bekommt.

http://anonymouse.org/cgi-bin/anon-www_de.cgi/http://www.seemoz.de/menschen/pfeifen-nur-auf-deutsch/

Dem Liebespaar Hans-Peter Koch und Holger Reile seien die Freuden der homosexuellen Liebe uneingeschränkt gegönnt.

Das hat mit sauberem Journalismus nichts mehr zu tun, das ist die unterste Schublade des Schmierenjournalismus. Wer sich ihrer bedient, gibt damit unmissverständlich zu verstehen, dass ihm selbst die Moral fern liegt, dass ihm selbst kein Mittel zu niederträchtig sein kann. Damit ist gerade er der Falsche, sich für saubere Verhältnisse einzusetzen.

Skurriles aus dem Internet.