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Die SPD macht islamistischere Politik als die Salafisten!

Hat Cahit Kaya gesagt und wurde dafür vom Wahrheitsminister Maas (SPD) mit Hilfe der Löschtruppe der Stasi-Kahane auf Facebook gesperrt. Gemessen an den Erfolgen, islamische Strukturen zu schaffen, stinken die Salafisten neben der SPD ab!

SPD islamischer als die Salafisten

SPD islamischer als die Salafisten

 

Hier gibt’s keine Islamisierung!

Wenn unsere Bundeskanzlerin sagt, dass es in Deutschland keine Islamisierung gäbe, sollte man sich fortan auf ihre Ansage stützen. Kommt also die nächste unverschämte Forderung nach irgendwas speziell Islamischem (z.B. Schwimmen in der Burka, Frauenbadetage, kein Schweinefleisch in Kindergärten, Morgenlandbonus vor Gericht, Staatsverträge, eigene Feiertage, Umbenennung von Weihnachtsmärkten, usw.), dann sollte die Antwort fortan so sein: „Fahr ab, du verkackter Islam-Mongo! Hier gibt’s keine Islamisierung. Und für dich schon gar nicht.“

Kulturbereicherung: Moslems rufen „Scheiß Christen“ und randalieren in einer Kirche

Eklat im Gottesdienst an Heiligabend: Offenbar muslimische Jugendliche haben die Krippenfeier für Kinder in der Rheydter Marienkirche gestört. Sie randalierten in der Kirche und riefen „Scheiss Christen“. Der Küster hielt zwei der Störer, ein Brüderpaar, fest und rief die Polizei. Die Pfarrei hat Strafanzeige gestellt.

„Eine Islamisierung gibt es in Deutschland nicht“

Genauso blöde, wie einst der irakische Befehlshaber, der einen amerikanischen Sieg geleugnet hat während hinter ihm amerikanische Panzer durchs Bild rollten oder wie die SED-Funktionäre oder wie Hitlers Propagandalügenbarone, klingt das vehemente Verneinen, dass es hier eine Islamisierung gäbe.

http://www.pi-news.net/2014/12/altenessen-mohammed-haeufigster-vorname/

Die Pfaffen sollen ihr Maul halten!

Soso. Jetzt melden sich die Pfaffen zu Wort – die sich bisher übrigens jeder gerade herrschenden Nomenklatura angebiedert haben – und wettern gegen PEGIDA. Und das, obwohl bereits in Deutschland Kirchen brennen und Kreuze geschändet werden! Aber sie halten die Schnauze. Ich frage mich nur, warum. Feigheit oder Unwissenheit? Ersteres ist verwerflich. Die sollen nie wieder was von Zivilcourage erzählen! Wenn es Unwissenheit sein sollte, sollte die gesamte Pfaffenriege abtreten und sich fortan aus allem anderen raushalten. Das werden sie aber nicht zun, den von Energieversorgung haben sie auch keine Ahnung, plappern trotzdem eifrig mit und propagieren die Energiewende.

http://www.rheinpfalz.de/nachrichten/titelseite/artikel/bischoefe-werfen-pegida-gottlosigkeit-vor/

Heinz Buschkowsky, Bürgermeister Neukölln/Berlin:

“… Wir haben es (…) mit einer schleichenden Landnahme zu tun: Wenn etwa eine Klasse mit drei muslimischen Mädchen eine Klassenreise macht, dann muss mittlerweile eine Person mitfahren, um sie auf der Reise muslimisch zu betreuen. Nun haben wir ja bei uns Klassen mit 95 Prozent Muslimen und vielleicht drei katholische Mädchen. Käme jemand auf die Idee, ein Pastor müsse mitfahren, um die drei Mädchen unterwegs katholisch zu betreuen? Nein.

Weil ein solches Hineintragen religiöser Dinge in den Alltag bei uns nicht üblich ist. Weil wir nicht unter der Vorstellung leben, jede Banalität könne verwerflich sein und zur Verweisung aus dem Paradies führen. Oder dass ein Schuljunge Anlass haben könnte, der Schulstadträtin nicht die angebotene Hand zu schütteln mit der Begründung: Wenn ich dir die Hand gebe, ist das Sünde, dann bin ich beschmutzt.

Es geht hier nicht um Kleinigkeiten, die Rede ist von der Existenz einer Parallelgesellschaft – und vom Versuch einer allmählichen Landnahme des Fundamentalismus mit dem Ziel, eine andere Gesellschaftsordnung zu schaffen als die, die wir westliche Demokratie nennen.

Noch ein Beispiel aus einer Schule in Neukölln: Dort werden 700 Grundschulkinder betreut, und wir haben da einen sozialen Brennpunkt. Unser Ziel ist also, die Eltern zu erreichen. An der Schule wird ein Elternzentrum gebaut, Kosten und Mühen nicht gescheut. Der einzige Mangel, den dieses Elternzentrum hat: Es sind keine Eltern da.

Keinen halben Kilometer Luftlinie entfernt steht die salafistische Al-Nur-Moschee. Die haben auch ein Elternzentrum – und das ist voll, brechend voll. Sie haben auch eine Koranschule mit 400 Plätzen, die ebenfalls täglich bis auf den letzten Platz besetzt ist.

Das macht mir Sorgen.

Denn da verfestigen sich die entgegengesetzten Pole zu unserem Bildungssystem, zu unserem Rechtssystem, zu unserem Wertesystem. Da finden Veränderungen statt, die die Grundlagen unserer Gesellschaft betreffen.

Wir dürfen nicht einfach zusehen, wie Kinder, junge Männer, ganze Familien, die unter uns leben, zu den islamistischen Rattenfängern gehen und nicht wiederkommen. Wir müssen klar und deutlich sagen: Das ist etwas, das uns nicht gefällt. Wir dürfen nicht einfach nur zusehen, wenn vor unseren Schulen allmorgendlich Flugblätter verteilt werden, mit denen junge Mädchen unter Druck gesetzt werden, die in Jeans oder mit Make-up zur Schule kommen: Warum trägst du Lidschatten, Schwester? Weißt du, dass das Sünde ist?

Wir dürfen nicht aus Bequemlichkeit und Konfliktscheu die Tatsache ignorieren, dass unsere Sicherheitsbehörden die Zahl aktiver Islamisten in Deutschland inzwischen auf 40 000 bis 50 000 schätzen.

Das ist nichts, wo wir sagen dürfen: Na ja, die paar Leute, das gibt sich wieder. Ich denke nicht, dass sich das gibt, sondern dass dieser Zulauf zu den Fundamentalisten so weitergeht.

Deswegen sage ich: Wenn wir weiterhin Lehrer, Rektorinnen, integrierte Migranten mit sozialem Engagement, die sich vor Ort nicht hinnehmbaren Entwicklungen alltäglich entgegenstellen, dabei alleine lassen – und ihnen obendrein noch mangelnde Flexibilität und islamophobe Intoleranz unterstellen –, werden wir das früher oder später bitter zu bereuen haben.

Wie lange kann eine Gesellschaft sich diesen Laissez-faire-Modus leisten und Dinge zulassen, die ihren Bestand letztlich gefährden werden?

Ich sage: Eine Gesellschaft muss intervenieren. Eine Gesellschaft kann nicht einfach dasitzen und zugucken – sie muss gestalten. Und das bedeutet auch, klipp und klar zu sagen, wo es in Deutschland, in Mitteleuropa, langgeht und welches die allgemeinen Verhaltensregeln sind, auf die wir uns hier verständigt haben.

Ich mache keinen Hehl daraus: Ich finde, dass ein Straßenbild mit überwiegend völlig verhüllten Frauen nicht dem entspricht, was ich mir unter allgemeinen Verhaltensregeln für den öffentlichen Raum in Mitteleuropa vorstelle.

Vieles von dem, was ich hier angerissen habe, sind relativ junge Entwicklungen. Noch vor fünf Jahren sah es in Neukölln deutlich anders aus. Nicht selten kommen Besucher zu mir ins Rathaus und sagen: Sagen Sie mal, ich traue meine Augen nicht – was ist denn mit Neukölln passiert, seit ich vor ein paar Jahren das letzte Mal hier war?

Und ich sage dann: Auch wenn es so aussehen mag: Wir sind kein Gottesstaat. Und ich werde tun, was ich kann, damit es auch nicht dazu kommt.”