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Dennis R. aus dem Seemoz-Dunstkreis bekommt Watsche vom Presserat

Die JUNGE FREIHEIT (Ausgabe Nr. 18, 2017) meldet:

„Der Deutsche Presserat hat eine gegen die JUNGE FREIHEIT gerichtete Beschwerde als unbegründet zurückgewiesen. Im Dezember 2016 berichteten wir über den Fall eines Mannes, der im schleswig-holsteinischen Kronshagen seine Frau mit Benzin übergossen und angezündet hatte. Noch vor der offiziellen Polizeimeldung erfuhren wir aus gesicherter Quelle, daß der Täter aus Afrika stammt und schon länger in Deutschland lebt, was wir auch so schrieben.

An der Nennung der ethnischen Herkunft nun störte sich Dennis R. aus Baden-Württemberg, der nach eigenen Angaben als psychologischer Berater, Nachhilfelehrer und „PR-Fachkraft“ tätig ist – und nebenbei offenbar obsessiv die JF verfolgt. So hat er sich bereits mehrfach über uns beim Presserat beschwert. In dem aktuellen Fall freilich ohne Erfolg: Die Veröffentlichung verstoße nicht gegen presseethische Grundsätze. Für die Nennung der Herkunft müsse „ein begründbarer Sachbezug“ bestehen. Den sieht der Beschwerdeausschuß des Presserates in dem „großen öffentlichen Interesse an der Tat begründet“. Dieses resultiere aus der „besonderen Schwere der Tat und den Umständen der Tatbegehung (Anzünden eines Menschen auf offener Straße)“.

So weit, so selbstverständlich. Und das werden wir, liebe JF-Leser, auch in Zukunft so halten.“

Die Gewaltwelle in den Asylantenheimen reisst nicht ab

Während man in Konstanz noch vollkommen besoffen vor Hilfsbereitschaft ist und die Asylbetrüger kaum erwarten kann, müssen andere Städte bereits jetzt schon bitteres Lehrgeld für ihre Gutherzigkeit bezahlen:

DONAUESCHINGEN/SUHL. In mehreren Asylbewerberunterkünften ist es am Montag und Dienstag zu zum Teil schweren Auseinandersetzungen gekommen. Im baden-württembergischen Donaueschingen standen sich am Montag abend etwa 100 bis 150 Asylsuchende in aggressiver Stimmung gegenüber. Die Polizei mußte 19 Polizeistreifen zu der Unterkunft entsenden, um eine Massenschlägerei zu verhindern. Zwei Rädelsführer wurden von den Sicherheitskräften in Gewahrsam genommen.

In Ellwangen gerieten am Montagnachmittag zwei syrische Staatsbürger aneinander. Einer der Beteiligten wurde dabei durch einen Schlag mit einer Aluminiumstange am Kopf verletzt. Der Hintergrund des Streits ist derzeit nach Angaben der Welt noch unklar. (…)

Hier der ganze Artikel von der JUNGEN FREIHEIT vom 29. September 2015:
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/gewaltwelle-in-asylheimen-reisst-nicht-ab/