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FGL-Kandidaten: Bunt, schwul, weiblich und doof

bunt schwul weiblich doof

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Mittels Quoten haben es bei den GrünInnen auch etwas Zurückgebliebene auf die Kandidatenlisten geschafft. Der Wähler weiß nicht, ob die 21 Weiber auf der Liste wirklich was können oder nur wegen der Quote auf der Liste stehen. Wobei es egal ist. Bei den GrünInnen kann nämlich keiner was. Und so stellt sich auch die Spitze dar: Mohamed Badawi. Ein Afrikaner, der gerade mal seit ein paar Jahren im Land ist, mangels Qualifikation in theoretischer Linguistik promoviert hat und sich als Musiker und Dolmetscher für arabische Versorgungssuchende über Wasser hält. Seine Pluspunkte: Schwarz und Mohamedaner. Dann Nina Röckelein. Ein Mädchen mit Einhornposter im Zimmer und Rastafilz auf dem Ideologenschädel. Studiert blödes Zeug: Politik und im Nebenfach Informatik. Also Dummlaberei und mal einen Computer einschalten. Mehr wird die nie können. Daher versucht sie es in der Politik. Ihre Pluspunkte: Hat eine Mumu und Rastafilz. Die anderen grünen Affen sind die üblichen Verdächtigen. Darunter wieder mal Till Seiler. Lehrer und schwul. Genauso wie „weiblich“ und „ausländisch“ gilt bei den GrünInnen „schwul“ als Qualitätsprädikat.