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Reile von der Linken Liste Konstanz hetzt gegen Bürger, die ihre demokratischen Rechte wahrnehmen: Wenn die Identitäre Bewegung eine Demo veranstaltet, fährt Reile mit faschistischen Methoden auf!

Fuck Seemoz!

Fuck Seemoz!

Der rotlackierte Faschist Reile hetzt auf seiner Online-Scheißhauspostille „Seemoz“, ein linksradikales Blog für schlichte Gemüter, gerade gegen Bürger, die ihr legitmes Versammlungsrecht in Anspruch nehmen und sich legitim politisch äußern.

Die Identitäre Bewegung traf sich kürzlich zu einer Kundgebung. Das rief den Sudel-Reile auf den Plan. Jürgen Habermas warnte bereits 1967 vor einem linken Faschismus. Und Reile ist das beste Beispiel! Wer Namen von Demo-Anmeldern herausfinden will, um sie öffentlich zu diffamieren und an den Pranger zu stellen, wer andere Meinungen mit Haßrede und Beleidigungen niederschreibt und niederschreit und verbieten will, ist ein Faschist. Wer im Gemeinderat gegen Bürger hetzt, die ihre demokratisch verbrieften Rechte wahrnehmen, nur weil das einem nicht passt, ist ein Faschist. Aus dem gleichen Holz geschnitzt, wie die übelsten Helfer von Hitler (der mit seinem Sozialismus übrigens ein Linker war). Niederiger Bildungsstand, keine Ausbildung, keine Chance auf einen anständigen Beruf, eintöniges Leben, nichts geleistet, erfolglos. Solche Typen finden ihre Berufung in ihrer Ideologie. Kleiner Mann ganz groß. Gib so einem einen Knüppel in die Hand und Macht, dann wird es ungemütlich.

Rotes Schandmaul

Rotes Schandmaul

Der JF-Stalker Dennis Riehle bekommt die zweite Watsche

Dennis, der JF-Stalker

Dennis, der JF-Stalker

Der psychomäßig behinderte Dennis Riehle („Riehle leidet seit seiner Jugend an Zwangsstörungen und Depressionen“ – sagt der von Riehle selbst verfaßte Artikel bei Wikipedia) hat es wieder getan. Er wollte wieder einmal die JUNGE FREIHEIT anscheißen. Das macht er nämlich als Hobby. Neben dem Verfassen unzähliger, seichter Laber-Kommentare auf der Scheißhauspostille Seemoz. Das darf er. Denn er unterstützt ja dieses linke Blödblatt. (Hier: https://prinzeugen.wordpress.com/2015/09/12/ich-unterstuetze-seemoz-weil/). Der Betreiber vom Seemoz hat übrigens das gleiche Motto wie Karl-Eduard „Sudel-Ede“ von Schnitzler: „Ich bin ein Politiker, der den Beruf des Journalisten ausübt.“ Aber das ist eine andere Geschichte.

Was hat denn Fetti nun gemacht? Die JUNGE FREIHEIT berichtet in der Ausgabe Nr. 18, 2018:

JF-Intern
Mißbilligt
Thorsten Thaler

Morddrohungen, Brandanschläge, Sachbeschädigungen und Schmierereien: Spätestens seit die AfD auf einer parlamentarischen Erfolgswelle reitet, sehen sich ihre Politiker und Einrichtungen zunehmender Gewalt aus dem linksextremen Spektrum ausgesetzt. In einigen Fällen liegen dazu entsprechende Bekenntnisse vor, in anderen sprechen die Tatumstände eine eindeutige Sprache. Nach einem Anschlag auf das Auto und Wohnhaus des Berliner Landes- und Fraktionschefs der AfD, Georg Pazderski, im Oktober vorigen Jahres berichtete JF Online deshalb, daß ihn „mutmaßliche Linksextremisten“ angegriffen hätten. Das mißfiel einem JF-Stalker aus Konstanz, der sich wieder einmal beim Deutschen Presserat beschwerte. Er sah in der Formulierung eine „unbelegte Vermutung“.

Kürzlich nun teilte uns der Presserat mit, daß er der JF eine Mißbilligung ausgesprochen habe. Der Beschwerdeausschuß sei zu der Auffassung gelangt, daß „die Täterschaft ‘mutmaßliche Linksextremisten’ nicht durch Rechercheergebnisse der Redaktion gedeckt“ sei. Das sei „nicht akzeptabel“, da damit „eine bestimmte Gruppe in den Verdacht gerät, die Tat begangen zu haben“. Nun ja. Der Bitte, den Text aus unserem Online-Angebot zu entfernen, werden wir jedenfalls nicht nachkommen.

Bereits vor einem Jahr hat sich der Dennis eine Watsche vom Presserat abgeholt. Damals hat er sich an der Nennung der ethnischen Herkunft von ausländischen Verbrechern in einem Artikel in der JUNGE FREIHEIT gestört: https://prinzeugen.wordpress.com/2017/04/30/dennis-r-aus-dem-seemoz-dunstkreis-bekommt-watsche-vom-presserat/

Mehr vom unausgelasteten Tausendsassa hier:

http://www.dennis-riehle-blog.de/
http://www.dennis-riehle.de/
http://de.wikipedia.org/wiki/Dennis_Patrick_Riehle

Experiment gelungen: Seemoz scheißt sich ein und geifert rum

„Fuck Seemoz
Montag, 16. April 2018 in seemoz intern

(red) So die Überschrift auf einer rechtsradikalen Seite der übelsten Art…“

Scheissköpfiger Linksfaschist

Scheissköpfiger Linksfaschist

Die roten Strolche lügen mal wieder, bis sich die Balken biegen! „Fuck Seemoz“ steht nirgendwo in irgendeiner Überschrift, aber geschenkt. Es ist wohl der Erregung geschuldet. Und die Erregung ist groß bei den alten Männern ohne Bildungshintergrund. So schimpft der dumpfrote Bodensatz mit zittriger Feder los:

„Hier im Wortlaut der Text, der den Verdacht bestätigt, dass der IQ des oder der Verfasser noch ziemlich weit unter der jeweiligen Raumtemperatur liegt.“

Genau! So ist es! Solche Texte werden von äußerst dummen Leuten verfasst! Dieser Text wurde fast 1:1 von der linksextremen Seite Indymedia kopiert. Bei der Überschrift wurde im reichhaltige Fundus linker Scheißhausparolen gekramt. „Linke Boxen! Rotfaschismus ist keine Meinung! Kein Bier für Linke!“ Denn so ist der Jargon der Linken. Gefeiert als „Aktivisten“. Und kein Reile, kein Seemoz, kein Scheißer von der LLK nimmt daran Anstoß. Im Gegenteil: Die bejubeln so ein Gekotze. Aber jetzt wurden einfach mal die Vorzeichen umgedreht und sofort sind die roten Affen auf dem Empörungsbaum und kreischen rum wie schwule Tunten. Klassisches Eigentor.

Also: Einfach mal den linksrotgrünen Bessermenschen den Spiegel vorhalten und man erkennt den üblen Charakter dieser Typen!

https://www.seemoz.de/seemoz_intern/fuck-seemoz/

Und wegen den Fotos: Leider ist nur eins gelungen. Siehe oben.

 

Linke Boxen! Rotfaschismus ist keine Meinung! Kein Bier für Linke!

Fuck Seemoz!

Fuck Seemoz!

Am Freitag, den 13. April treffen sich linksextreme Feinde der Freiheit und der Seife, Rotfaschisten und andere von der Gesellschaft abgehängte Gestalten ohne Bildungshintergrund im üblen Loch Costa del Sol. Eine stadtbekannte Tränke für Sozialisten, Antifaschläger, Alkoholiker, Islamfreunde, Gewerkschaftler uns sonstige Randexistenzen. Dort wollen sie eine sogenannte „Redaktionskonferenz“ abhalten. Um 12 Uhr Mittags, so daß auf keinen Fall irgendeiner mitmachen kann, der einer geregelten Arbeit nachgeht, um dieses Pack mit seinen Steuergeldern zwangsweise zu unterstützen.

Den Feinden der Freiheit dürfen wir auf keiner erdenklichen Weise Ruhe gönnen. Auch wenn es in Konstanz, durch die hohe Aktivität und für Westdeutschland vergleichsweise starken organisatorischen Fähigkeiten, den roten Faschisten gelungen ist sich Freiräume zu erstreiten, kann es kein Zurückschrecken geben. Wir müssen mutig den Kampf aufnehmen und endlich den roten Faschisten das Wasser abgraben! Fotografiert die Teilnehmer! Findet die Adressen und Namen heraus, outet sie bei deren Arbeitgebern. Denn wer in Konstanz auf die Idee kommt, so eine Scheiße zu veranstalten, muss mit Gegenwind rechnen!

 

 

Mal wieder: Reiles Seemoz ruft zur Hatz gegen die AfD auf und bewirbt eine Hetzveranstaltung einer gewaltbereiten linken Bande

Schwachkopf

Schwachkopf

Im ganzen Land werden AfD-Mitglieder genötigt, bedroht und angegriffen, wenn sie Wahlkampf für ihre Partei machen. Plakate werden heruntergerissen und zerstört, üble Nachrede und Beschimpfungen auf allen Kanälen. Allen voran die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten. Da darf natürlich auch ein Holger Reile mit seiner Hetzseite nicht fehlen und ruft daher zu einer Veranstaltung im Flüchtlingscafe Mondial auf, bei der üble Gestalten sich zusammenrotten, um gewalttätige Angriffe auf die AfD zu planen. Charmant umschrieben hört sich das so an:

In einem kurzen Input stellt Hannah Eberle die verschiedenen Strömungen der AfD sowie die (potentielle) Wählerschaft vor. Anschließend werden unterschiedliche Strategiemöglichkeiten, Bündnisorientierung und antifaschistischer Widerstand diskutiert.

Dieses „Flüchtlingscafe“ ist nichts anderes, als eine linke Bude, in der sich der gesellschatliche Bodensatz versammelt, um antidemokratische Aktionen auszuhecken. Hannah Eberle ist übrigens eine Aktivistin vom linksradikalen Bündis „Interventionistische Linke“. Ein gewaltbereiter Haufen mit üblen Absichten und rotfaschistischem Gehabe. Also ganz nach dem Geschmack vom Reile und seiner roten Bande vom Seemoz.

 

Die roten Säufer vom Seemoz feiern das Fortbestehen einer üblen Saufkaschemme für Rotfaschisten

Die Räuberhöhle in Ravensburg wird von linken Dumpfbacken gerne „Szene- und Kulturlokal“ genannt. Das Drecksloch ist in Wirklichkeit ein Treff für linksverblödete Rotidioten, Asylbetrüger und Hartz-IV-Kopftuchweiber. Hier ein paar Fotos vom Bodensatz unserer Gesellschaft, der sich da tummelt:

http://www.freundederraeuberhoehle.de/fotogalerien/?album=1&gallery=47

Hans Peter Koch, eine Säufervisage wie SPD-Schulz, jubelt auf der linksextremen Scheißhauspostille Seemoz:

Der jahrelange Kampf hat sich gelohnt: In einer gemeinsamen Pressekonferenz verkündeten der Ravensburger Ober­bürger­meister Daniel Rapp und der Geschäftsführer der Bürgerlichen Brauhaus Ravensburg-Lindau AG, Lorenz Schlechter, dass die Räuberhöhle als Kult- und Kultur­kneipe in Ravensburg erhalten bleibt. Und das wird am Samstag, zum Auftakt des Ruten­festes, ausgiebig gefeiert, kündigt Made Höld, oberster der Räuberhöhle-Freunde, an. seemoz feiert im Geiste mit.

(…) Damit ist vom Tisch, was jahrelang wie ein Damoklesschwert über dem Szenelokal schwebte: Das Bürgerliche Brauhaus macht von seinem Baurecht keinen Gebrauch, dort ein kleines Hotel mit Tiefgarage zu errichten, sondern erhält das Kulturdenkmal und saniert es innen nach Plänen des früheren Stadtsanierers Joachim Scheible. Dafür verkauft die Stadt das Gelände der Musikschule an die Aktiengesellschaft, die den benachbarten „Storchen“ zu einem modernen 120-Zimmer-Hotel umbauen will.

Hätte jemand anders so einen Deal gemacht, wären die randalefreudigen Linken auf die Barrikaden gegangen! HPK wirbt für sein politisches Engagement in typisch linker Großmäuligkeit und mit billigem Klassenkampfgeschwurbel so:

Ich werde konsequent gegen Klüngel­wirt­schaft, Hinterzimmer-Politik und nicht­öf­fentliche Beratungen votieren und will für eine breite Öffent­lichkeit sorgen.

Gilt natürlich nicht für seine Klientel. Wenn es um den Erhalt einer rotzroten Säuferbude geht, ist Klüngel­wirt­schaft und Hinterzimmer-Politik was Gutes!

 

Der rote Faschist Pschorr hält nichts von demokratischen Gepflogenheiten

Eine Grundtugend demokratischer Akteure ist die Diskussion. Auch mit Andersdenkenden. Faschisten tun das nicht. Sie schreien nieder, knüppeln nieder und stecken mißliebe Leute in Lager. Ganz am Anfang steht die Diskursverweigerung. Aktuell beweist Simon Pschorr von der Linkspartei, wie faschistisch er ist. Er möchte nicht, daß am 27.3. 2017 zur Veranstaltung „Zukunft der beruflichen Bildung im Landkreis Konstanz“ Wolfgang Gedeon von der AfD eingeladen wird. Die rote Schreibtisch-SA vom Seemoz veröffentlicht natürlich die Hetzerei vom dumpfroten Pschorr und fragt sich, was Gedeon zu dieser Veranstaltung beitragen könne. Das will ich den roten Dummköpfen mal sagen: Im Gegensatz zu den Studienabbrechern und faulen Gestalten ohne jegliche Berufsausbildung, die sich beim Seemoz tummeln, war Gedeon bis zu seinem Ruhestand niedergelassener Allgemeinmediziner. So einer hat sicherlich ein paar gute Ratschläge in Sachen Berufsausbildung parat. Damit können die roten Schreibtischtäter vom Seemoz nicht dienen. Und Pschorr, der gerade mal sein Studium hinter sich hat und nun eine politische Gremienkarriere auf Kosten der Steuerzahler anstrebt, gleich zweimal nicht.

https://prinzeugen.wordpress.com/2016/01/24/simon-pschorr-und-juergen-geiger-haben-mitgeschossen/