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Mal wieder: Reiles Seemoz ruft zur Hatz gegen die AfD auf und bewirbt eine Hetzveranstaltung einer gewaltbereiten linken Bande

Schwachkopf

Schwachkopf

Im ganzen Land werden AfD-Mitglieder genötigt, bedroht und angegriffen, wenn sie Wahlkampf für ihre Partei machen. Plakate werden heruntergerissen und zerstört, üble Nachrede und Beschimpfungen auf allen Kanälen. Allen voran die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten. Da darf natürlich auch ein Holger Reile mit seiner Hetzseite nicht fehlen und ruft daher zu einer Veranstaltung im Flüchtlingscafe Mondial auf, bei der üble Gestalten sich zusammenrotten, um gewalttätige Angriffe auf die AfD zu planen. Charmant umschrieben hört sich das so an:

In einem kurzen Input stellt Hannah Eberle die verschiedenen Strömungen der AfD sowie die (potentielle) Wählerschaft vor. Anschließend werden unterschiedliche Strategiemöglichkeiten, Bündnisorientierung und antifaschistischer Widerstand diskutiert.

Dieses „Flüchtlingscafe“ ist nichts anderes, als eine linke Bude, in der sich der gesellschatliche Bodensatz versammelt, um antidemokratische Aktionen auszuhecken. Hannah Eberle ist übrigens eine Aktivistin vom linksradikalen Bündis „Interventionistische Linke“. Ein gewaltbereiter Haufen mit üblen Absichten und rotfaschistischem Gehabe. Also ganz nach dem Geschmack vom Reile und seiner roten Bande vom Seemoz.

 

Die roten Säufer vom Seemoz feiern das Fortbestehen einer üblen Saufkaschemme für Rotfaschisten

Die Räuberhöhle in Ravensburg wird von linken Dumpfbacken gerne „Szene- und Kulturlokal“ genannt. Das Drecksloch ist in Wirklichkeit ein Treff für linksverblödete Rotidioten, Asylbetrüger und Hartz-IV-Kopftuchweiber. Hier ein paar Fotos vom Bodensatz unserer Gesellschaft, der sich da tummelt:

http://www.freundederraeuberhoehle.de/fotogalerien/?album=1&gallery=47

Hans Peter Koch, eine Säufervisage wie SPD-Schulz, jubelt auf der linksextremen Scheißhauspostille Seemoz:

Der jahrelange Kampf hat sich gelohnt: In einer gemeinsamen Pressekonferenz verkündeten der Ravensburger Ober­bürger­meister Daniel Rapp und der Geschäftsführer der Bürgerlichen Brauhaus Ravensburg-Lindau AG, Lorenz Schlechter, dass die Räuberhöhle als Kult- und Kultur­kneipe in Ravensburg erhalten bleibt. Und das wird am Samstag, zum Auftakt des Ruten­festes, ausgiebig gefeiert, kündigt Made Höld, oberster der Räuberhöhle-Freunde, an. seemoz feiert im Geiste mit.

(…) Damit ist vom Tisch, was jahrelang wie ein Damoklesschwert über dem Szenelokal schwebte: Das Bürgerliche Brauhaus macht von seinem Baurecht keinen Gebrauch, dort ein kleines Hotel mit Tiefgarage zu errichten, sondern erhält das Kulturdenkmal und saniert es innen nach Plänen des früheren Stadtsanierers Joachim Scheible. Dafür verkauft die Stadt das Gelände der Musikschule an die Aktiengesellschaft, die den benachbarten „Storchen“ zu einem modernen 120-Zimmer-Hotel umbauen will.

Hätte jemand anders so einen Deal gemacht, wären die randalefreudigen Linken auf die Barrikaden gegangen! HPK wirbt für sein politisches Engagement in typisch linker Großmäuligkeit und mit billigem Klassenkampfgeschwurbel so:

Ich werde konsequent gegen Klüngel­wirt­schaft, Hinterzimmer-Politik und nicht­öf­fentliche Beratungen votieren und will für eine breite Öffent­lichkeit sorgen.

Gilt natürlich nicht für seine Klientel. Wenn es um den Erhalt einer rotzroten Säuferbude geht, ist Klüngel­wirt­schaft und Hinterzimmer-Politik was Gutes!

 

Der rote Faschist Pschorr hält nichts von demokratischen Gepflogenheiten

Eine Grundtugend demokratischer Akteure ist die Diskussion. Auch mit Andersdenkenden. Faschisten tun das nicht. Sie schreien nieder, knüppeln nieder und stecken mißliebe Leute in Lager. Ganz am Anfang steht die Diskursverweigerung. Aktuell beweist Simon Pschorr von der Linkspartei, wie faschistisch er ist. Er möchte nicht, daß am 27.3. 2017 zur Veranstaltung „Zukunft der beruflichen Bildung im Landkreis Konstanz“ Wolfgang Gedeon von der AfD eingeladen wird. Die rote Schreibtisch-SA vom Seemoz veröffentlicht natürlich die Hetzerei vom dumpfroten Pschorr und fragt sich, was Gedeon zu dieser Veranstaltung beitragen könne. Das will ich den roten Dummköpfen mal sagen: Im Gegensatz zu den Studienabbrechern und faulen Gestalten ohne jegliche Berufsausbildung, die sich beim Seemoz tummeln, war Gedeon bis zu seinem Ruhestand niedergelassener Allgemeinmediziner. So einer hat sicherlich ein paar gute Ratschläge in Sachen Berufsausbildung parat. Damit können die roten Schreibtischtäter vom Seemoz nicht dienen. Und Pschorr, der gerade mal sein Studium hinter sich hat und nun eine politische Gremienkarriere auf Kosten der Steuerzahler anstrebt, gleich zweimal nicht.

https://prinzeugen.wordpress.com/2016/01/24/simon-pschorr-und-juergen-geiger-haben-mitgeschossen/

Stellungnahme von Kay Hanke zu der Hetzkampagne linker Faschisten gegen ihn

Der SÜDKURIER berichtete über einen Studenten, der öffentlich von der Antifa und dem linken Hetzblog SEEMOZ von Holger Reile (Linke Liste Konstanz) in übler Manier an den Pranger gestellt wurde. >hier

Das Opfer dieser Hatz auf Andersdenkende gab dazu eine öffentliche Stellungnahme zu den Vorwürfen und Geschehnissen auf youtube ab.

Er schrieb auch eine Stellungnahme direkt an den SÜDKURIER. Hier der Volltext:

Sehr geehrte Damen und Herren vom Südkurier,

am 9.1.2017 berichteten Sie darüber, dass an der Universität Konstanz ein Student wegen angeblicher Verbindungen ins politisch reaktionäre Lager angeprangert wurde. Die Begriffe links und rechts spare ich mir an dieser Stelle, weil sie zu inhaltlosen Kampfbegriffen verkommen sind. Jedenfalls bin ich derjenige, der in den Flugblättern beschimpft wird.
Zunächst möchte ich klar stellen, dass ich in keiner Partei und nirgendwo Mitglied bin und dass ich niemals Gewalt angewandt habe, um meine Standpunkte durchzusetzen – wie der Begriff „militant“ impliziert.
Diese Begriffe wurden mir von anonymen Leuten zugesprochen, die mir im Anschluss anynom Gewaltandrohungen per Online-SMS-Anbieter geschickt haben mit der Aufforderung ich solle „aufpassen, wo ich mich aufhalte“ und mich „aus der Uni und aus der Stadt verpissen“.
Der Hass auf mich stammt wohl daher, dass ich mich an Pegida und Merkel-muss-weg Demos beteiligt habe.
Merkel äußerte die irre Idee, dass wir „noch nicht genug Propaganda dafür machen“ Entwicklungsländern Fachkräfte abzuwerben und sie damit weiter zu destabilisieren.
Das wird nicht dazu führen, dass die Menschen überall auf der Welt eine Zukunft und Perspektive haben – wohl gemerkt hat Merkel dabei nicht von den Kriegsflüchtlingen geredet, sondern von infrastrukturell schwachen Ländern, denen sie die jungen Männer als „Humankapital“ und Personal wegnehmen möchte. Diese jungen Männer, die von unserem Establishment in die Falle gelockt wurden, werden dann von den Medien pauschal mit den Kriegsflüchtlingen gleichgesetzt, um die einheimische Bevölkerung in Europa moralisch zu erpressen und das gute Herz von Hilfsbereiten auszunutzen, statt die Hilfe primär auf diejenigen zu richten, die wirklich flüchten mussten.
Die Folge eines solchen Bevölkerungsaustausches ist nun, dass die infrastrukturell schwachen Länder durch die Abwanderung weiter geschwächt werden, während sich religiöse und kulturelle Konflikte entzünden und in Europa verteilt werden. Das Ergebnis haben wir in Berlin, Würzburg, Ansbach usw gesehen. Diese Probleme sehe ich allerdings nicht in einzelnen Menschen, denn jeder Mensch hat seinen Eigenwert, sondern es sind strukturelle Probleme, die von unserer Regierung und den Medien geschaffen wurden.
Ich kann Ihnen versichern, dass das Motiv der Pegida und Merkel-muss-weg Demonstranten nicht der Hass und die Fremdenfeindlichkeit ist, sondern die Vernunft und die Bereitschaft, alternative Lösungen für die globalen Probleme zu finden.
Die Entwicklung von Lösungsansätzen auf demokratischer Ebene kann aber nur mit Meinungsaustausch funktionieren, wenn Meinungen nicht zensiert und Andersdenkdenkende pauschal gebrandmarkt werden, sondern wenn die Menschen erwachsen genug sind, miteinander zu reden. Nicht mit pubertärem Verhalten wie anonymen Beschimpfungszetteln und anonymen Gewaltdrohungen.

Mit freundlichen Grüßen,
Kay H.

Richterlich bestätigt: Seemoz macht keinen Journalismus

seemoz

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Die selbsternannten „Journalisten“ vom roten Dummblatt „Seemoz“ machen keinen Journalismus. Das wurde jetzt höchst richerlich bestätigt:

Linker Blog macht keinen Journalismus

AUGSBURG. Juristische Ohrfeige für den linken Blog „Störungsmelder“. Die zur Wochenzeitung Die Zeit gehörende Internetseite ist laut dem Augsburger Verwaltunsgericht kein „Organ der Presse“. Hintergrund ist die Klage eines Autor des Weblogs, der die bayerische Landesregierung unter Hinweis auf das Landespressegesetz zwingen wollte, Auskunft über angeblich rechte Straftaten  zu geben. Dies hatte die Behörde abgelehnt. Daraufhin klagte der linke Autor und erlitt eine Niederlage. „Ein Online-Blog, in dem jedermann Beiträge zu einem bestimmten Themenkreis“ veröffentlichen könne und „bei dem es sich also um ein öffentliches, für jeden zugängliches Diskussionsforum“ handele, könne sich nicht auf das Auskunftsrecht der Presse berufen, urteilten die Richter. (ho)

So ist es eindeutig auch beim Seemoz: Der Online-Blog Seemoz ist seit Gründung des Seemoz-Vereins ganz klar ein Online-Blog, in dem jetzt jedermann Beiträge zu einem bestimmten Themenkreis veröffentlichen kann. Daß Seemoz nur ein Projekt eines nutzlosen und im Leben nicht erfolgreichen alten Mannes ist, der weder eine Ausbildung hat noch jemals in einem Beruf gearbeitet hat und das Internet nutzt, seine kruden Ansichten zu verbreiten, ist ja hinlänglich bekannt. Seemoz ist irgendwas zwischen einer Therapie für Geisteskranke und Hirnscheißhaus ewig gestriger linker Spießer. Aber kein Journalismus.

Linksradikale gründen einen Verein: Seemoz e.V.

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Reichsstadt Konstanz. Linker Filz rottet sich zusammen, um dem linksradikalen Holger Reile mit der ganzen Trickserei, die das Vereinsrecht bietet, ein paar Groschen zukommen zu lassen. Der Steuerzahler muss dafür bluten, denn so ein gemeinnütziger Verein bietet seinen Mitgliedern ja allerhand Gelegenheiten, alles mögliche von der Steuer abzusetzen. „Absetzen“ heisst, dass der Staat auf Steuereinnahmen verzichten muss! Und die hat der Staat im Moment eigentlich dringend nötig. Denn ausgerechnet die Politik linker Ideologen führt ja dazu, dass der Staat immer mehr Steuern braucht. Also ein ziemlich unsolidarisches Abseilen aus der Verantwortung, ausgerechnet derjenigen, die mit ihren poltischen Ideen dafür sorgen, dassder Staat immer mehr Geld von der arbeitenden Bevölkerung stehlen muss! Und zu den Nettosteuerzahlern gehört keiner von dieser Bande! Als da im Vorstand wären:
Bernhard Hanke (Konstanz, 1. Vorsitzender), Ingrid Maurer (Meersburg, 2. Vorsitzende), Holger Reile (Konstanz, Kassenwart). Beisitzer: Simon Pschorr, Anke Schwede, Franziska Spanner, Peter Wuhrer (alle Konstanz). Kassenprüfer: Peter Mannherz (Moos) und Dietmar Messmer (Konstanz). Diese ganze Bande kennt sich aus Gremeien, Partei und Gewerkschaft! Googelt nach den Namen und ihre werdet Zeuge nutzloser Gremienhockerei und verquaster Ideologien!

Pikant: Holger Reile hockt im Vorstand und beauftragt sich ab sofort selber mit seinen Schmiererein auf seemoz.de – bezahlt sich also selber.  Gleichzeitig sitzt er für die Linke Liste im Gemeinderat. Er befindet sich also permanent im Wahlkampfmodus und nennt sein Geschreibsel dann „kritisch“ und „widerborstig“. Er tut so, als würde er ehrenhaft gegen den Mainstream anschreiben, dabei betreibt er nur Werbung für sich und seine Partei. „Mainstream“ ist auch er schon längst: Mit seinen abgedroschenen Lobpreisungen auf edle Wilde (kriminelle Asylforderer) und roter Folklore ist er ganz auf Merkellinie. Wer ideologisch eingleisig fährt, ist niemals „kritisch“, sondern ein mieser Büttel seiner Ideologie. Er hat mit seinem Verein mindestens 30 Naivlinge gefunden, die ihm auf den Leim gegangen sind und fortan sein Gehalt bezahlen wollen. Erfinderisch sind sie ja schon, die Linken, wenn sie vermeiden, mit ehrlicher Arbeit ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.

 

Seemoz will ein gemeinnütziger Verein werden

seemoz

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Reichsstadt Konstanz. Der Lacher des Tages ist heute eine Meldung der Seescheißerbande, dass sie ein gemeinnütziger Verein werden wollen. Natürlich, um ihren Lebensunterhalt auch noch von Vereinsbeiträgen und steuerlich absetzbaren Spenden finanzieren zu können. Denn eine Onlinepostille mit 150 Zugriffen pro Tag reicht bei Weitem nicht aus, um ein Leben in der Hängematte zu führen. Aber Linke sind ja erfinderisch, wenn es darum geht, an anderer Leute Geld zu kommen. Laut Meldung warte die Redaktion nur noch drauf, dass das Finanzamt den Status „gemeinnützig“ bestätige. Was aber ist „gemeinnützig“? Nun, da gibt es natürlich Vorschriften und die lauten so.

Voraussetzungen für die Anerkennung als steuerbegünstigte Körperschaft:

  • Die Körperschaft muss gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke verfolgen.
  • Der Zweck muss selbstlos, ausschließlich und unmittelbar verfolgt werden.

Unter anderen sind folgende Ziele als gemeinnützig anzuerkennen:

  • die Förderung von Wissenschaft und Forschung
  • die Förderung von Bildung und Erziehung
  • Förderung von Kunst und Kultur
  • die Förderung von Völkerverständigung
  • die Förderung des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege
  • die Förderung des Naturschutzes und der Landschaftspflege
  • die Förderung der Heimatpflege und Heimatkunde
  • die Förderung des traditionellen Brauchtums (einschließlich des Karnevals, der Fastnacht und des Faschings)
  • die Förderung des Tierschutzes
  • die Förderung des Sportes
  • die Förderung der Entwicklungszusammenarbeit
  • die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements zugunsten gemeinnütziger, mildtätiger und kirchlicher Zwecke

Nichts davon trifft auf das rottriefende, von bildungsfernen und arbeitsfaulen Fasnachtshassern gemachte Propagandablatt zu! Höchstens die Förderung von Erziehung. Aber im Sinne strammroter, ideologisierter, deutschlandhassender Erziehung uneinsichtiger Bürger! Da das ja schon die Linie der Merkel-CDU ist, wird das Finanzamt wahrscheinlich dem Status „gemeinnützig“ zustimmen.