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Experiment gelungen: Seemoz scheißt sich ein und geifert rum

„Fuck Seemoz
Montag, 16. April 2018 in seemoz intern

(red) So die Überschrift auf einer rechtsradikalen Seite der übelsten Art…“

Scheissköpfiger Linksfaschist

Scheissköpfiger Linksfaschist

Die roten Strolche lügen mal wieder, bis sich die Balken biegen! „Fuck Seemoz“ steht nirgendwo in irgendeiner Überschrift, aber geschenkt. Es ist wohl der Erregung geschuldet. Und die Erregung ist groß bei den alten Männern ohne Bildungshintergrund. So schimpft der dumpfrote Bodensatz mit zittriger Feder los:

„Hier im Wortlaut der Text, der den Verdacht bestätigt, dass der IQ des oder der Verfasser noch ziemlich weit unter der jeweiligen Raumtemperatur liegt.“

Genau! So ist es! Solche Texte werden von äußerst dummen Leuten verfasst! Dieser Text wurde fast 1:1 von der linksextremen Seite Indymedia kopiert. Bei der Überschrift wurde im reichhaltige Fundus linker Scheißhausparolen gekramt. „Linke Boxen! Rotfaschismus ist keine Meinung! Kein Bier für Linke!“ Denn so ist der Jargon der Linken. Gefeiert als „Aktivisten“. Und kein Reile, kein Seemoz, kein Scheißer von der LLK nimmt daran Anstoß. Im Gegenteil: Die bejubeln so ein Gekotze. Aber jetzt wurden einfach mal die Vorzeichen umgedreht und sofort sind die roten Affen auf dem Empörungsbaum und kreischen rum wie schwule Tunten. Klassisches Eigentor.

Also: Einfach mal den linksrotgrünen Bessermenschen den Spiegel vorhalten und man erkennt den üblen Charakter dieser Typen!

https://www.seemoz.de/seemoz_intern/fuck-seemoz/

Und wegen den Fotos: Leider ist nur eins gelungen. Siehe oben.

 

Linke Boxen! Rotfaschismus ist keine Meinung! Kein Bier für Linke!

Fuck Seemoz!

Fuck Seemoz!

Am Freitag, den 13. April treffen sich linksextreme Feinde der Freiheit und der Seife, Rotfaschisten und andere von der Gesellschaft abgehängte Gestalten ohne Bildungshintergrund im üblen Loch Costa del Sol. Eine stadtbekannte Tränke für Sozialisten, Antifaschläger, Alkoholiker, Islamfreunde, Gewerkschaftler uns sonstige Randexistenzen. Dort wollen sie eine sogenannte „Redaktionskonferenz“ abhalten. Um 12 Uhr Mittags, so daß auf keinen Fall irgendeiner mitmachen kann, der einer geregelten Arbeit nachgeht, um dieses Pack mit seinen Steuergeldern zwangsweise zu unterstützen.

Den Feinden der Freiheit dürfen wir auf keiner erdenklichen Weise Ruhe gönnen. Auch wenn es in Konstanz, durch die hohe Aktivität und für Westdeutschland vergleichsweise starken organisatorischen Fähigkeiten, den roten Faschisten gelungen ist sich Freiräume zu erstreiten, kann es kein Zurückschrecken geben. Wir müssen mutig den Kampf aufnehmen und endlich den roten Faschisten das Wasser abgraben! Fotografiert die Teilnehmer! Findet die Adressen und Namen heraus, outet sie bei deren Arbeitgebern. Denn wer in Konstanz auf die Idee kommt, so eine Scheiße zu veranstalten, muss mit Gegenwind rechnen!