Schlagwort-Archive: Till Seiler

Grüne und der Islam: Können nicht genug davon kriegen. Auch Till Seiler ist ganz vernarrt in diese faschistische Polit-Religion!

Das grüne Schreckgespenst

Das grüne Schreckgespenst

Nicht nur Adolf Hitler war begeistert vom Islam. Die islamische SS-Division „Hanschar“ und der ganze mohamedanische Glaubenskult wurden ja ausdrücklich von Goebbels und Hitler gelobt. Nicht verwunderlich, daß die Grünen auch ganz vernarrt in den Islam sind. Verbieten, befehlen und bestrafen sind grüne Kernkompetenzen. Till Seiler, das homosexuelle Lehrerchen, will ja wieder in den Gemeinderat. Nicht als Nachrücker, sondern gleich rein. Gibt ja ab diesem Jahr 700 EUR! Die greift er doch gerne faul ab. Der Wähler sollte aber wissen, daß Till Seiler sich sehr mit Papstschmähungen hervorgetan hat. Er hasst das Christentum. Dafür liebt er umso mehr den Islam. So sehr, daß er unbedingt Islamunterricht an den Schulen will.

Hier:

Seiler: „Wir unterstützen den Ausbau des Islam-Unterrichts“

https://gruene-rielasingen-worblingen.de/aktuelles/news-detail/article/resolution_zur_schulpolitik/

Weiß der denn nicht, daß bei Einführung der Scharia er einer der ersten wäre, die am Baukran enden? In einem guten Dutzend islamischen Ländern steht auf Homosexualität die Todesstrafe. In 70 weiteren islamsichen Ländern steht auf Homosexualität langjährige bis lebenslängliche Kerkerhaft. Für Äußerungen über den Islam, wie Till Seiler sie über die katholische Kirche von sich gibt, würde er auch aufgehängt werden. Aber den Grünen geht die Islamisierung Deutschlands nicht schnell genug!

Schwule aufhängen im Iran

 

 

Die Zukunft von Till Seiler in Germanistan

Die Zukunft von Till Seiler in Germanistan

Die Arroganz der Linken und der Grünen: Kultur ist nur das, was die für Kultur halten

Das Bodenseeforum. Zugegeben ein Reinfall erster Klasse. Aber die Stadt bemüht sich redlich, Leben in die Bude zu bringen. Vereine bekommen einen Zuschuß, wenn sie dort eine Veranstaltung organisieren. Gute Sache, denn Vereine sind der der Kitt unserer Gesellschaft, lernt man dort doch Verantwortung, Disziplin, Engagement und tut was für das Gemeinwohl. Mit nichts von dem kann der ordinäre Linke oder Grüne was anfangen. Deshalb stinken die beiden großen Hohlbirnen dieser Gattung mächtig gegen die letzte Veranstaltung der Narrengesellschaft Niederburg an. Die hatten dort das Musical „Die Fischerin vom Bodensee“ aufgeführt.

Das grüne Schreckgespenst

Das grüne Schreckgespenst

Der schwule Seiler von den Grünen: „Das Musical ist eine Realsatire, das Kulturprofil des Bodenseeforums soll sich nicht Richtung Operette und Musical entwickeln.“

Lobotomie

Lobotomie

Der ausbildungslose Reile von der Ex-SED:Ich halte nichts vom Inhalt dieses Musicals.“

Diese beiden Miesepeter und Gesellschaftsklempner hättten sich in der Reichskulturkammer serh wohlgehfühlt. Anderen vorschreiben, was gut ist und was schlecht ist. Was richtig ist und was falsch ist. Das ist der Kern linksgrüner Ideologie.

Hier schreibt der SÜDKURIER darüber: https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Das-Bodenseeforum-soll-ein-Ort-fuer-alle-Konstanzer-sein-Viele-Vereine-sehen-aber-bisher-noch-nicht-wie-sie-das-Veranstaltungshaus-fuer-sich-nutzen-koennen;art372448,10111227

Till Seiler, der schießwütige Fan vom Kinderpimmelfan Daniel Cohn-Bendit rückt in den Gemeinderat nach

Das grüne Schreckgespenst

Das grüne Schreckgespenst

Reichsstadt Konstanz. Das jüngste Stühlerücken im Konstanzer Gemeinderat (die rote Hotz geht nach 22 Jahren, dafür kommt der Langzeitstudent Jan Welsch von der SPD, die grüne Charlotte „Pipilotta“ Biskup geht auch, weil sie nämlich die Monika Lewinsky Assistentin vom CDU-OB Burchardt wird.) führt jetzt dazu, dass das grüne Schreckgespenst Till Seiler wieder im Konstanzer Gemeinderat auftaucht. Wir erinnern uns: Der war mal ein paar Wochen Bundestagsabgeordneter, hat aber hingeworfen, weil ihm das zu stressig war. Jetzt ist er Lehrer in Singen und ihm ist offensichtlich richtig langweilig. Till Seiler wollte ja mal ein paar Schüler erschießen! In der Abizeitung am Ellenrieder-Gymnasium antwortete er auf die Frage, was ist das beste Mittel gegen nervige Schüler sei: „Wenn ich kein Pazifist wäre, würde ich sagen: erschießen (eignet sich auch für nervige Kollegen, Eltern, Schulleiter etc.)“

In seinem Wahlspott zur Kandidatenvorstellung träumte er davon, einmal Daniel Cohn-Bendit im Jahr 1968 sein zu dürfen. Ob er dabei an die kleinen Jungs und Mädels dachte, die Cohn-Bendit laut seinem „missverständlichen“ Buch „Der große Basar“ in dieser Zeit in irgendwelchen „antiautoriären Kinderläden“ befingerte?