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LÜGKURIER verschweigt: Es war eine türkische Hochzeitsgesellschaft

Türkische Hochzeiten. Oder: Wenn die neuen Herrenmenschen heiraten. Da wird dann üblicherweise mit einem türkisch beflaggten Autokorso die Nachbarschaft belästigt, um klar zu machen, wer hier künftig das Sagen hat. Meist enden solche bunten Hochzeiten mit wüsten Schlägereien. Gerne wird auch rumgeballert, als sei man im wilden Kurdistan. Feige erzählt der LÜCKENKURIER nur die halbe Wahrheit.

Schüsse aus fahrendem Auto in Neukirch: Polizei ermittelt wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz

Schrecksekunden in Neukirch: Aus einem fahrenden Auto werden Schüsse abgegeben, die Polizei fahndet nach dem Wagen. Wie sich am Ende herausstellt, löste eine Hochzeitsgesellschaft den Einsatz aus.

http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/neukirch/Schuesse-aus-fahrendem-Auto-in-Neukirch-Polizei-ermittelt-wegen-Verstosses-gegen-das-Waffengesetz;art372487,9218902

Was ist denn beim Seemoz los? Pauschale Türkenhetze und Nazisprech!

Eiderdaus. Da reibt man sich doch verwundert die Augen, was Reile und Konsorten da im Moment so von sich geben. Nicht dass das unbedingt falsch ist. Aber schon sehr erstaunlich. Vermutlich wacht man dort im roten Elefenbeinturm so langsam auf und hat das Hosenflattern, daß wohl doch was faul ist, in unserem Land, und daß eines Tages Multikulti sehr schmerzhaft werden wird. Und wer als erstes über die Klinge springen wird, ist auch klar: Die linksrotgrünen Bessersuperplusmenschen mit ihrer grenzenlosen Toleranz.

Erstaunlich, daß plötzlich das bis vor kurzem als Nazisprech verunglimpfte und vor allem von Björn Höcke (AfD) genutze Wort von der „Lückenpresse“ nun ausgerechnet vom Seemoz benutzt wird. Weil der Holger Reile beleidigt ist, dass seine dämlichen Ergüsse nicht in der Qualitätspresse abgedruckt werden:

(…) Holger Reile konnte die fest gefahrenen Fronten nicht aufweichen (wir veröffentlichen diesen Redetext im Anschluss im Wortlaut schon deshalb, weil LLK-Beiträge in der „Lückenpresse“ nicht mehr auftauchen). (…)

Die jüngsten Vorfälle hat Reile zum Anlass genommen, mal ordentlich mit seinen Ressentiments gegen die konstanzer Türken um sich zu werfen. Er behauptet:

  • DITIB beeinflusse die Mevlana Moschee. Und zwar ideologisch und finanziell.
  • Er befieht dem örtlichem Imam, was er in seiner Predigt zu sagen hat.
  • Er droht, dass bald Schluss mit seiner Toleranz sei, wenn die Mevlana Moschee nicht das tut, was er befiehlt.

Hier sein Brief an die Mevlana Moschee:

Sehr geehrte Frau Özen,
Sie werden unter Umständen verstehen, dass die Entwicklung in der Türkei zu großer Sorge Anlass gibt, auch hier bei uns in Konstanz. Erdogan hat den (erfreulicherweise) gescheiterten Putschversuch zum Vorwand genommen, sich von der Demokratie zu verabschieden. Zehntausende Lehrer, Richter und Leiter von Universitätsfakultäten wurden bereits entlassen, missliebige Soldaten landen in Gefängnissen und die „Säuberungen“, die an die dunkelsten Jahre der deutschen Geschichte erinneren, gehen weiter. Unsere gemeinsamen demokratischen Grundwerte – Rechtsstaatlichkeit, Pressefreiheit sowie das Recht, sich friedlich zu versammeln und sich frei zu äußern, um nur einige Punkte zu nennen – sind außer Kraft gesetzt.

Auch die allgemein gültigen Menschenrechte werden in der Türkei mit Füßen getreten: Inhaftierte werden in Unterwäsche vorgeführt und geschlagen, ein Recht auf einen Anwalt ist ihnen entzogen. Den Toten wird ein Begräbnis nach islamischem Ritus verweigert und seit der Ausrufung des Notstands herrschen Willkür und Terror. Betroffen sind nicht nur Konkurrenten aus dem religiösen Lager, sondern auch Gewerkschafter, Künstler, liberale und linke Intellektuelle, Kurdinnen und Kurden. Das alles dürfte Ihnen bekannt sein.

Mittlerweile hat dieser Konflikt auch Deutschland erreicht. Türkische Nationalisten hierzulande schüchtern Erdogan-Kritiker ein und es hat bereits ernstzunehmende Übergriffe gegeben. Das ist nicht hinzunehmen. Bevor diese Entwicklung auch auf Konstanz übergreift, ist rasches Handeln angebracht. Meiner Meinung nach sind Sie, werte Frau Özen, als Vorstand der Mevlana Moschee geradezu verpflichtet, auf Ihre Mitglieder im Sinne eines demokratischen Miteinanders einzuwirken. In dieser unserer Stadt leben rund 3000 Muslime, die sich größtenteils von der Mevlana Moschee vertreten fühlen. Es ist also an der Zeit, dass Sie sich zusammen mit Ihren Vorstandsmitgliedern klar äußern und Ihre Gläubigen öffentlich und über Ihre Kanäle dazu aufrufen, sich einem überbordenden Nationalismus mit all seinen demokratiefeindlichen Auswirkungen zu widersetzen.

Mir ist durchaus bewusst, dass die Mevlana Moschee unter dem ideologischen und finanziellen Einfluss der konservativen DITIB steht, die wiederum vom türkischen Religionsministerium gelenkt wird. Dass Sie sich deshalb in einer gewissen Zwickmühle befinden, ist mir klar. Dennoch erwarte ich von Ihnen und Ihren Vorstandsmitgliedern eine halbwegs deutliche Stellungnahme. Wünschenswert wäre auch, dass Ihr amtierender Imam bei seinem Freitagsgebet darauf eingeht und Ihre Gläubigen darauf hinweist, dass die Aushebelung demokratischer Gepflogenheiten mit ihren negativen Begleiterscheinungen der falsche Weg ist. Bislang war das Verhältnis zwischen den unterschiedlichen Kulturen in Konstanz von gegenseitigem Verständnis und Toleranz geprägt. Uns allen sollte daran gelegen sein, dass das auch in Zukunft so bleibt.

Es grüßt Sie freundlich, versehen mit der Bitte um eine zeitnahe Antwort,
Holger Reile

 

Hier die Antwort:

Sehr geehrter Herr Reile,
Vielen Dank für Ihre Email. Natürlich verstehe ich diesbezüglich Ihre Sorge für Konstanz. Allerdings sollten Sie wissen, dass die Aufgabe unserer Gemeinde ist, für Musliminnen und Muslime einen Ort zur Ausübung ihres Glaubens zu geben. Deshalb steht die Mevlana Moschee Konstanz ausschließlich für religiöse Zwecke und überparteilich da. In einem Punkt sollte ich noch etwas erwähnen. Wir, die Mevlana Moschee Konstanz, finanziert sich ausschließlich durch Spenden und Mitgliedsbeiträge. Somit stehen wir auch nicht im direkten Einfluss vom Religionsministerium. Wir sind unabhängig und verwalten uns autonom. Unser Imam Herr Ahmet Yöndem und wir als Vorstand, haben beim letzten Freitagsgebet dazu aufgerufen, dass man sich doch besonnen verhält und die Ruhe bewahrt. Das Leben unserer Gemeindemitglieder besteht darin, sich an Recht und Ordnung zu halten. Und Achtung vor dem deutschen Grundgesetz. Ich hoffe, durch meine Stellungnahme, dass Sie beruhigt sind und lade Sie zu einer Moscheeführung ein.

Mit freundlichen Grüssen
Peyman Özen
(Für den Vorstand)

SÜDKURIER: Die dreiste Lüge ist die neue Wahrheit!

Der SÜDKURIER mit seiner politkorrekten Volkserzieherbande von Schmierenjournalisten empört sich heute über angebliche „Fremdenfeindlichkeit“ auf Facebook und meint damit, dass doch bitteschön unbequeme Wahrheiten nicht mehr ausgesprochen werden dürfen, weil wir im Moment alle gefälligst den hemmungslosen Zustrom von „jungen Männern“ (Synonym für Vergewaltiger, IS-Schergen, Kriminelle, Sozialschmarotzer, Demokratieverächter und Islamfaschisten) zu bejubeln haben. Die Realität stört da gewaltig.

Zitat aus dem SÜDKURIER vom 12. September 2015:

Es sind keine Einzelfälle: Hass- und Falschmeldungen auf Facebook werden inzwischen zum Politikum. Die Co-Vorsitzende der Grünen-Fraktion, Katrin Göring-Eckardt, ebenfalls Opfer von beleidigenden Kommentaren, forderte gestern in Richtung Facebook: „Sorgt endlich dafür, dass solcher Hass, dass solcher Dreck nicht mehr auf den Seiten von Facebook steht.“

Deshalb forderte Göring-Eckardt auch, dass es ein Lösch-Gremium von Facebook in Deutschland geben müsse.

In der gleichen Ausgabe wird über eine Mord in Freiburg berichtet. „Ein Mann“ habe dort seine Stieftochter erschossen. Man erfährt auch, dass dieser „Mann“ 42 Jahre alt ist. Das hört sich beim SÜDKURIER so an:

Demnach war der Mann in das Studio in der Gartenstraße gekommen und hatte mehrere Schüsse auf die 21-Jährige abgefeuert. Die Frau wurde lebensgefährlich verletzt und starb später im Krankenhaus. (…) Der 42-Jährige habe seine Stieftochter dafür verantwortlich gemacht, dass sich deren Mutter von ihm trennen wollte.

Nanu? Da reibt der geübte Leser seine Augen und denkt sich so seinen Teil. Zwei Klicks und 15 Sekunden später wird die Vermutung zur Gewissheit. Der Polizeibericht vom 11. September 2015 wird da etwas deutlicher. Dort steht:

Am Freitagnachmittag teilte eine 56-jährige Frau der Polizei kurz nach 17.30 Uhr über den Polizeinotruf mit, dass soeben ein Mann ein Kosmetikstudio in der Gartenstraße betreten habe und mehrere Schüsse auf eine Person abgegeben habe. (…) Bei der Geschädigten handelt es sich um eine 21 Jahre alte Frau türkischer Staatsangehörigkeit aus dem Landkreis Emmendingen. Bei dem 42-jährigen Mann türkischer Staatsangehörigkeit handelt es sich um den Stiefvater der Geschädigten, der ebenfalls aus dem Landkreis Emmendingen kommt. (…) Der Mann mache die Stieftochter für eine drohende Trennung des Stiefvaters von der Mutter verantwortlich.

 

Aber da der SÜDKURIER das Nennen ausländischer Täter bereits für einen verwerflichen Akt der Fremdenfeindlich hält, schreibt er nichts über die Verbrechen von Ausländern. Was aber an der Tatsache nichts ändert, dass wir uns einen Haufen Leute ins Land geholt haben (und noch millionfach tun werden!), die mit ihrer „Herzlichkeit“ und „besonderen Kultur“ eben nicht so recht zu uns passen. Wer das leugnet, will den Terror und den Krieg gegen die eigene Bevölkerung!

 

Link zum Polizeibericht: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3120166

Link zum SÜDKURIER: Such selber.